Altstadtschützen spenden 300 Euro für Bewohner der AWO als Dankeschön für den kostenlosen Einsatz von Peter Suttrop am Rosenmontag
Partystimmung mit Peter Suttrop und Besuch der Altstadtschützen im AWO-Wohnheim auf der Hardt
Schon von weiten war kaum zu überhören, dass im AWO-Wohnheim auf der Hardt irgendeine Party für gute Stimmung sorgen musste. Und tatsächlich, wer der Musik und dem Lachen folgte, entdeckte, wie kann es anderes sein, erneut hier in der Wohnstätte für Menschen mit Handicap den Dorstener DJ Peter Suttrop mächtig schwitzend hinter seinem Mischpult stehen.

Peter legte wieder auf und die Bewohner tanzten ausgelassen im Gemeinschaftsraum nach den bekannten Hits und sangen teilweise lautstark mit. „Es ist schön, zu sehen, wie die Augen der Bewohner leuchten und wie sie losgelöst tanzen. Die Konzerte von Peter Suttrop sind hier eine tolle Abwechslung“, findet Hendrik Kiekenbeck (2. Vorsitzender).
Balkonkonzerte und Partystimmung
Es war nicht das erste Mal, das Suttrop mit seiner rollenden Disco dort Musik machte. Besonders in Zeiten des harten Lockdown sorgte er mit seinen Balkonkonzerten für einige Stunden Abwechslung unter den Bewohnern.

Am Freitag war es jedoch das erste Mal seit langer Zeit, dass alle endlich wieder gemeinsam Party machen konnten. Umso größer war die Freude, sich wiederzusehen und gemeinsam zu rocken.
Auch stand an diesem Tag noch ein besonderer Besuch an, allerdings nur bis vor die Haustür. Die Vorsitzenden des Bürgerschützenvereins Altstadt Hendrik Schulze-Oechtering und Hendrik Kiekenbeck wurden schon sehnsüchtig von Peter Suttrop und seiner Tochter Lena erwartet.

Der Grund: Sie überreichten der Einrichtungsleiterin Stephanie Bahn eine Geldspende in Höhe von 300 Euro, als ein kleines Dankeschön für, wie Schulze-Oechtering betont, selbstlosen Einsatz von Peter Suttrop am Rosenmontag bei den Altstadtschützen für den musikalischen Online-Streaming. „Ich finde es gut toll, dass Peter bei uns als DJ spontan und honorarfrei eingesprungen ist und ich denke, dass das Geld als Dankeschön in der AWO gut angelegt ist. Das ist Solidarität“, so Hendrik Schulze-Oechtering.
Stephanie Bahn freute sich: „Wir werden mit dem Geld den Therapieraum neu gestalten und auch im Garten neue Hochbeete anlegen“.




























