CDU und Grüne wollen mit neuer Kommission auf jüngste Ereignisse und Straftaten reagieren. Bürger*innen sollen sich sicherer fühlen. Entscheidung im Rat.
Mit einem Runden Tisch wollen die Fraktionen von CDU und Grünen auf die öffentlichen Diskussionen zum Thema Sicherheit reagieren, die nach Ereignissen und Straftaten in der jüngsten Vergangenheit in Dorsten aufgekommen sind. Eine Kommission mit Vertretern aus Politik, Verwaltung, kommunalem Ordnungsdienst, Polizei und Jugendgremien soll demnach über Strategien zur „Verhinderung von Vandalismus und Verbesserung der Öffentlichen Sicherheit“ beraten.
Verändertes Sicherheitsgefühl
Nach den Zahlen der Kriminalstatistik sei Dorsten eine „äußerst sichere Stadt“. Die Gefahr, Opfer einer Straftat zu werden, ist demnach weiterhin gering. Seit einigen Jahren würden die Zahlen der erfassten Straftaten in vielen Bereiche sinken. Das Sicherheitsgefühl der Bürger*innen habe sich aber etwa durch Ereignisse wie dem Vandalismus in der Feldmark, dem Aufkommen volksverhetzender Symbole und nicht zuletzt die Überfälle im Stadtgebiet verändert, so die Begründung für den gemeinsamen Antrag.




























