Mit einem Aligner-System zu geraderen, schönen Zähnen

Haben Sie einen Zahnschiefstand? Sie trauen sich kaum noch richtig zu lachen? Eine Zahnspange kommt für Sie nicht in Frage? Dann entscheiden Sie sich für ein transparentes, nahezu unsichtbares Aligner-System! Jede Funktion dieses Systems wurde entwickelt, um Ihnen das strahlende Lächeln zu schenken, das Sie verdient haben.

„Viele Menschen leiden unter ihrem Zahnschiefstand. Dabei gibt es heute mit transparenten Zahnschienen, den sogenannten Alignern, eine nahezu unsichtbare Möglichkeit, den Zahnschiefstand zu behandeln. Dazu ist die Schiene angenehm zu tragen und leicht herausnehmbar“, so Claudia Tempelmann-Bandura.

Die Dorstenerin, die seit über 30 Jahren gemeinsam mit ihrem Ehemann Jürgen Bandura die innovative Praxis am Ostwall 35 betreibt, erklärt, dass eine solche Behandlung sehr gut planbar ist – und das, ohne einen einzigen Zahn zu beschleifen. „Und wir können bereits vor Behandlungsbeginn das voraussichtliche Ergebnis anhand einer 3D-Computersimulation zeigen!“

Planung

Zunächst erfassen wir die Zahnsituation des Patienten erfasst – digital und abdruckfrei mit einem hochmodernen 3D-Scanner. Die Aufnahmen stehen in Echtzeit auf dem Monitor als virtuelles Kiefermodell zur Verfügung. Anhand des Modells planen wir die Behandlung gemeinsam mit dem Patienten detailliert und stellen das voraussichtliche Ergebnis als Simulation dar.

Behandlung

„Auf Basis der Planungsdaten werden die Aligner individuell angefertigt. Um die Verschiebung der Zähne in die gewünschte Position zu erreichen, werden sogenannte SmartForce Attachments, das sind kleine, zahnfarbene Körper, an den Zähnen befestigt. Das sind winzige Griffe, mit denen man in Kombination mit der Schiene die Zähne sanft und schonend bewegt“, so Claudia Tempelmann-Bandura. In kleinen Schritten wird nun auf die optimale Zahnposition hingearbeitet. Alle zwei bis vier Wochen kontrollieren wir bei einem Praxistermin den Fortschritt und der Patient erhält einen neuen Aligner.

Komfort

Die Schienen sind dünn und fast unsichtbar. Ebenso kann man problemlos damit sprechen. „Sie können die Schienen eigentlich jederzeit tragen, ob auf der Arbeit oder auch nachts. Somit erfolgt die Harmonisierung der Zähne zum Teil sogar im Schlaf“, sagt Jürgen Bandura.

Erhaltung

Ist die aktive Behandlung abgeschlossen und das gewünschte Ergebnis erreicht, müssen die Zähne in ihrer neuen Position stabilisiert werden, damit sie nicht wieder in die alte Stellung zurückwandern. „Dafür erhalten die Patienten eine Retainer-Schiene, die nach demselben Verfahren hergestellt wird wie die Aligner. Den Retainer trägt man in aller Regel nur noch nachts“, erklärt Jürgen Bandura.

Ergebnis

„Zum Abschuss der Behandlung strahlen die Patienten von ganz alleine, denn ihr neues Lächeln mit geraderen Zähnen überzeugt sie sofort. Endlich wieder herzhaft lachen können, voller Selbstvertrauen, das macht die Patienten absolut glücklich“, berichtet Claudia Tempelmann-Bandura über Behandlungserfahrungen mit dem Aligner-System.

Vorteile kompakt

  • ZAHNSCHONEND ohne Beschleifen der Zähne
  • DISKRET dank unsichtbarer Schienen
  • SCHÖN weil die Zähne nachher geraderer stehen

Über 30 Jahre Erfahrung in der Untersuchung und Behandlung von Kiefergelenkproblemen
Berührungslose Kiefergelenkvermessung
Hochpräzises 3D-Röntgen (DVT)
Digitales Praxislabor für besonders passgenaue Zahnersatzlösungen
Auf Kiefergelenke spezialisiertes Team vom Empfang bis zum Zahntechniklabor
Alles aus einer Hand
Made in Dorsten

Zahnmedizinisches Versorgungszentrum Dorsten Ostwall
Ein Medizinisches Versorgungszentrum der Acura Z MVZ GmbH

Claudia Tempelmann-Bandura und Jürgen Bandura

Ostwall 35
46282 Dorsten
Telefon: (02362) 4 38 92
E-Mail: [email protected]
Internet: www.tempelmann-bandura.de

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André Elschenbroich
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

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