Altstadtkonferenz in der Gründungsphase

Susanne Warnke und Brigitte Manzke wollen sich in der „neuen“ Altstadtkonferenz engagieren / Foto: Stadt Dorsten

Gründungsversammlung am Montag, 16. August, in den Räumen der Mobilen Jugendhilfe

Dorsten (pd). Altstadtkonferenz. Die „MITtekonferenz“ war in den letzten Jahren die einzige Dorstener Stadtteilkonferenz, die über das Stadtteilbüro institutionell organisiert und geleitet wurde. Nach der 16. MITtekonferenz am 7. Oktober ändert sich das nun mit langfristigen Auswirkungen: Ab dem kommenden Jahr soll dann auch die Stadtteilkonferenz der Altstadt bürgerschaftlich geplant, mit Inhalten gefüllt und durchgeführt werden.

Einem Aufruf in den letzten beiden MITtekonferenzen sind bereits einige Bürger_innen gefolgt, so auch Susanne Warnke von der Mobilen Jugendhilfe und Brigitte Manzke. Ein „Gründungstreffen“ für die Altstadtkonferenz ist nun am 16. August 2021 um 18 Uhr in den Räumlichkeiten der Mobilen Jugendhilfe in der Katharinenstraße 8 geplant. Dort soll das künftige Sprecher_innengremium aufgestellt und die künftige Ausrichtung der Stadtteilkonferenz beraten werden.

Gründungsversammlung der Altstadtkonferenz ist öffentlich

Das Treffen ist öffentlich und die Teilnahme von Interessierten Bürger_innen ausdrücklich erwünscht. Eingeladen sind alle Dorstenerinnen und Dorstener, die sich für ihren Stadtteil engagieren möchten. Nach Möglichkeit sollten Interessenten sich vorab telefonisch oder per E-Mail im Stadtteilbüro anmelden. Teilnehmer_innen müssen geimpft, getestet oder genesen sein und einen entsprechenden Nachweis vorlegen können.

Wer Fragen zum Gründungstreffen für die Altstadtkonferenz hat, kann sich im Stadtteilbüro an der Gahlener Straße bei Henning Lagemann erkundigen unter der Rufnummer 02362 / 21 40 542 oder per E-Mail an [email protected].

Susanne Warnke und Brigitte Manzke wollen sich in der „neuen“ Altstadtkonferenz engagieren / Foto: Stadt Dorsten

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Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.