Gesundheitspark St. Elisabeth-Krankenhaus ist fertiggestellt

Mitarbeiterinnen der physiotherapeutischen Abteilung des Krankenhauses erläutern einer Nutzerin ein Gerät zur Förderung von Bewegungsanreizen. Foto: Stadt Dorsten / Ralph Pieper

Dorsten (pd). Gesundheitspark. Die Bauarbeiten im letzten Teilbereich des Gesundheitsparks St. Elisabeth-Krankenhaus sind abgeschlossen. Im südlichen Bereich des Areals wurden zuletzt noch ein Geländer sowie der Handlauf für den Rollstuhl- und Rollatoren-Parcours installiert. Jetzt ist der gesamte Bereich zugänglich und bietet generationenübergreifend Bewegungsanreize.

Für Kinder sorgen nun ein Slackline-Parcours, ein Baumstamm-Mikado sowie ein Trampolin und eine Kletterpyramide für Spaß und Spiel an Bewegung. Diverse Geräte zur Förderung von Bewegungsanreizen stehen an verschiedenen Punkten auch für Erwachsene zur Verfügung. Zahlreiche Bänke laden zum Erholen und Verweilen in der schön angelegten Parkanlage ein.

Gesundheitspark St. Elisabeth-Krankenhaus – Training für den Alltag

Auf einem Übungspfad mit unterschiedlichen Belagsmaterialien und Höhendifferenzen können gehbeschränkte Menschen den Umgang mit Rollator oder Rollstuhl für den Alltag trainieren. Alle Bereiche sind offen und für alle Besucher frei zugänglich.

Freuen sich mit der physiotherapeutischen Abteilung des St. Elisabeth-Krankenhauses über die Eröffnung des Aktivparks (v.l.): Henning Lagemann (Stadtteilbüro „Wir machen MITte“) Andreas Hauke (Geschäftsführer Krankenhaus), Dirk Rundmann (stv. Technischer Leiter Krankenhaus), Holger Lohse (Technischer Beigeordneter Stadt Dorsten), Stephan Flack (Bernhard Habsch GmbH), Guido Bunten (kaufmännischer Direktor Krankenhaus).
Foto: Stadt Dorsten / Ralph Pieper

„Wir freuen uns, dass uns die Stadt Dorsten bei der Planung des Projekts Wir machen MITte mit ins Boot geholt hat. Unsere Patienten, Besucher und auch Mitarbeiter werden von diesem neuen Bewegungsangebot sehr profitieren. Der Erholungswert ist für alle schon auf den ersten Blick offensichtlich“, erklärt Andreas Hauke, Geschäftsführer des KKRN-Klinikverbundes.  

Einer von sieben Aktivpunken in der Altstadt

Holger Lohse, Technischer Beigeordneter der Stadt Dorsten ergänzt: „Der Gesundheitspark ist vielleicht nicht das größte ‚Wir machen MITte‘-Projekt, aber dennoch ein besonders wertvolles: Als Angebot für Jedermann integriert es unser Krankenhaus noch stärker in die Mitte unserer Gesellschaft. In Verbindung mit den anderen Bausteinen des Spielflächen- und Bewegungsprogramms entsteht so ein im Wortsinne bewegendes Netzwerk im Quartier.“

Der „Gesundheitspark St. Elisabeth Krankenhaus“ ist einer von insgesamt sieben Aktivpunkten in Dorstens Altstadt, welche auf sechs unterschiedlichen Fitnessrouten miteinander verbunden werden. Stelen an den einzelnen Aktivpunkten zeigen die Routenführung und offenbaren über QR Codes zusätzliche Informationen zu der Strecke. Gefördert wurde die Maßnahme aus dem Stadterneuerungsprogramm „Wir machen MITte“. Mit der Umsetzung wurden das Planungsbüro Kemper und das Garten- & Landschaftsbau-Unternehmen Bernhard Habsch beauftragt.

Weitere Informationen zum Gesamtprojekt Spiel- und Bewegungsprogramm gibt es im Stadteilbüro bei Henning Lagemann unter der Rufnummer 02362 / 21 40 542 oder per E-Mail an [email protected] .

Vorheriger ArtikelAltstadtkonferenz in der Gründungsphase
Nächster Artikel„Centspende“ der Kreisverwaltung: 6.783,95 Euro für die Flutopfer
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.