Marek M. Szczesny bemalt den Flur im ZUE
Dorsten. In der Zentralen Unterbringungseinrichtung an der Bochumer Sraße wird dem Besucher schnell warm ums Herz. Während die Wände der alten Petrinum-Schule meist noch weiß, grau und trist wirken, zaubert sie gleich am Anfang im Flur doch Farbe in die Seelen.
Hier hat Sozialarbeiter Marek M. Szczesny vom Arbeiter-Samariter-Bund, ASB, ein Kunstwerk geschaffen: Hände, die einander halten. Menschen aus verschiedenen Nationen mit verschiedenen Hautfarben, die nebeneinander stehen und zusammenhalten.
Über alle Sprachen hinweg ausdrucksstark
Zwei weiße Tauben und einen Olivenbaum. „Symbolisch für den Frieden“, sagt Marek M. Szczesny .Das sieht der fremde Betrachter dem Werk an. Ohne Worte sind die Bilder über alle Sprachen hinwegverständlich und ausdrucksstark.

Foto: Marie-Therese Gewert
„Es kann sein, dass weitere Projekte folgen“, verrät er. Vielleicht mit Kindern und anderen Menschen, die durch Kunst etwas ausdrücken möchten. Moderne Kunst, die etwas aussagt und triste Wände in ein Meer aus Farben verwandelt.

Foto: Marie-Therese Gewert
Nicht ganz ohne Grund möchte er sein Wissen gern weitervermitteln und anderen die Schönheit der Kunst schenken: „Ich habe ursprünglich Kunstpädagogik in Polen studiert“, verrät er bescheiden.




























