Finanzielle Förderung für die Erneuerung der Heizungsanlage in der Gnadenkirche in Alt-Wulfen

Dorsten (pd). In Zeiten der Corona-Pandemie finden Stadtteilkonferenzen derzeit nur einschränkt statt. Damit sind auch die persönlichen Abstimmungen über Anträge für das Bürgerbudget erheblich erschwert.

Zu einem Einzelfall in Wulfen gibt es deshalb nun eine Online-Abstimmung. Dabei geht es um die finanzielle Förderung für die Erneuerung der Heizungsanlage in der Gnadenkirche in Alt-Wulfen.

Bürgerbudget für die Erneuerung der Heizungsanlage in der Gnadenkirche

Teilnahmeberechtigt sind alle Bewohner und Bewohnerinnen der Ortsteile Wulfen und Barkenberg  mit Vollendung des 16. Lebensjahres und Akteure, die im Stadtteil tätig sind.

Das Sprechergremium der Wulfen-Konferenz hat per E-Mail an alle bisher vorliegenden Adressen eine Beschreibung des Projekts und eine Einladung zur Teilnahme an der Abstimmung verschickt.

Anmeldung per Email

Die Stadtteilbewohnerinnen und Stadtteilbewohner, die bisher nicht im Verteiler der Wulfen-Konferenz vermerkt sind, werden gebeten, ihren Wunsch zur Teilnahme an der Abstimmung per E-Mail anzumelden an die Adresse [email protected]. Sie erhalten dann ebenfalls die erforderliche Einladung. Voraussetzung, um an der Abstimmung teilzunehmen, ist lediglich ein Zugang zum Internet.

Bürgerinnen und Bürger, die über keinen Internet-Zugang verfügen und trotzdem an der Abstimmung teilnehmen möchten, können sich telefonisch an das Büro für Bürgerengagement, Ehrenamt und Sport der Stadt Dorsten unter der Rufnummer 02362 / 66 33 34 wenden.

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André Elschenbroich
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

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