Vorherige Terminvereinbarung ist weiterhin erforderlich. Erweiterte Öffnungszeiten.

Dorsten (pd). Das Bürgerbüro der Stadt Dorsten unternimmt einen weiteren großen Schritt in Richtung „normaler Dienstbetrieb“. Sämtliche Dienstleistungen sind ab sofort wieder buchbar. Wegen der Corona-Krise war das Angebot des Bürgerbüros zuletzt eingeschränkt.

Um Wartezeiten und Ansammlungen zu vermeiden, gilt allerdings weiterhin, dass Termine im Bürgerbüro zuvor online unter https://www.qtermin.de/stadt-dorsten-bb vereinbart werden müssen. Bei evtl. Rückfragen können sich Bürgerinnen und Bürger gerne telefonisch unter der Rufnummer 02362 663811 melden.

Bürgerbüro öffnet auch mittwochs

Bis auf Weiteres öffnet das Büro auch mittwochs in der Zeit von 7 bis 13 Uhr. Ebenso ist es an jeweils zwei Samstagen im Juni und Juli in der Zeit von 9 bis 13 Uhr geöffnet. „Da wir unsere Dienstleistungen zuletzt nur eingeschränkt anbieten konnten, rechnen wir damit, dass der Bedarf an Terminen zunächst besonders groß sein wird. Entsprechend haben wir unsere Öffnungszeiten erweitert“, sagt Monika Heisterklaus, die Leiterin des Bürgerbüros. Sie weist zudem darauf hin, dass die Termine an Samstagen vorrangig berufstätigen Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung gestellt werden sollen.

Abholungstermine im Fünf-Minuten-Takt

Neu ist außerdem, dass Termine im Fünf-Minuten-Takt angeboten werden, die allein für die Abholung von Dokumenten vorgesehen sind. Zudem können Bürgerinnen und Bürger künftig morgens ab ca. 8 Uhr Sondertermine für den jeweiligen Tag reservieren, um eilige Angelegenheiten abwickeln zu können.

Hinweis: Das Tragen einer Nasen-Mund-Bedeckung ist beim Betreten städtischer Gebäude, wie etwa dem Rathaus, weiterhin Pflicht. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Dorsten werden den Einlass am Eingang kontrollieren.

Vorheriger ArtikelStadtinfo bietet Mund-Nasen-Bedeckungen mit Stadtlogo
Nächster ArtikelHanse-Präsent für Bürgerinnen und Bürger
André Elschenbroich
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.