Bürgerinnen und Bürger erhalten in der Stadtinfo ein kleines „Hanse-Präsent“

Dorsten (pd). Die Stadtinfo lädt die Bürgerinnen und Bürger ein, am nächsten Donnerstag (28. Mai) sich ein kleines, kostenloses „Hanse-Präsent“ abzuholen. Solange der Vorrat reicht. Dies geschieht während der regulären Öffnungszeiten von 9 bis 18 Uhr und unter Berücksichtigung der aktuellen Corona-Maßnahmen.

Wie in jedem Jahr im Mai sollte auch in diesem Jahr in Dorsten der Tag der Hanse gefeiert werden. Mit Ständen von Handwerkern und Heimatvereinen, mit Gewändern und Tüchern, mit Musik, Tanz und Stadtrundgängen.

In diesem Jahr sollte der Tag der Hanse in das Parkfest „Spectaculum Durstina“ im Bürgerpark Maria Lindenhof eingebettet werden. Dieses war dort erstmalig als großes, mehrtägiges Mittelalterfestival geplant. Das Programm klang vielversprechend: Markt- und Lagerleute, Musiker und Künstler, lockeres Markttreiben, Spiel und Spaß, Lagerfeuer und Getümmel. Mittelalter zum Anfassen.

Wegen der Corona-Pandemie feiern wir denTag der Hanse in diesem Jahr aber nicht wie geplant. Die Stadtinfo Dorsten möchte auf ihrer Homepage www.stadtinfo-dorsten.de aber dennoch einige Informationen zu Dorsten, der Hanse und dem Hansebund geben.

Weitere Informationen gibt es bei der Stadtinfo Dorsten an der Recklinghäuser Straße 20, telefonisch unter der Rufnummer 02362 308080 oder per E-Mail an [email protected]

Hier geht es zum Artikel des Hansetages 2019

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André Elschenbroich
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

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