31 Fragen stellen wir an die Bürgermeisterkandidaten in Dorsten. Weiter geht es mit der Frage 28 an die Kandidaten: Was möchten Sie am Ende Ihrer Amtszeit erreicht haben?
Im Herbst 2025 wird in Dorsten ein neues Stadtoberhaupt gewählt. Sechs Kandidaten stellen sich zur Wahl, mit unterschiedlichen beruflichen Hintergründen, politischen Ausrichtungen und persönlichen Vorstellungen.
Es antworten:
- CDU – Tobias Stockhoff, amtierender Bürgermeister
- SPD – Julian Henning Fragemann
- Bündnis 90/Die Grünen – Claas Römer
- AfD – Jürgen Chmielecki
- Die PARTEI – Boris Benkhoff
- Die LINKE – Maurice Fröhlich

Persönlicher Blick
Was möchten Sie am Ende Ihrer Amtszeit erreicht haben?
Tobias Stockhoff

„Ein gesunder Mittelstand mit attraktiven, gut bezahlten Arbeitsplätzen sind das wirtschaftliche Fundament unserer Stadtgesellschaft. Davon brauchen wir so viele wie möglich. Die Verwaltung ist weitgehend digitalisiert. Die Sanierung von Schulen und Kitas sowie der Ausbau des Offenen Ganztags wird ständig weiterentwickelt. Unsere Straßen sind gut ausgebaut und auch für den Fahrradverkehr optimiert“.
Julian Henning Fragemann

„Die Bürgerkommune ausgebaut und zukunftssicher gemacht und vor allem die soziale Demokratie gestärkt zu haben“.
Claas Römer

„Auch hier ist das wichtigste Ziel, das Vertrauen der Menschen in eine funktionierende
Stadtverwaltung zu stärken.
Am Ende meiner Amtszeit möchte ich das Gefühl haben, dass wir transparent und für alle Bürgerinnen und Bürger nachvollziehbar gearbeitet haben“.
Jürgen Chmielecki

„Ich möchte am Ende meiner Amtszeit mehr Sicherheit für Dorsten, ein stärkeres Miteinander sowie wirtschaftliche Stabilität, Ausbau der Infrastruktur, Schaffung von Wohnraum, Sanierung unserer Schulen, Kitas, Vereinsförderung Und Attraktivität für den Mittelstand erreichen“.
Boris Benkhoff

„Dass sie länger gedauert haben möge als seinerzeit die bürgermeisterliche Probezeit von Bundesverdiensthelm Fragemensch und die flächendeckende Einführung von Toilettenhockern“.
Maurice Fröhlich

„Dorsten soll ein weltoffener Ort sein, in dem die Bürger miteinander und nicht gegeneinander agieren“.
Morgen stellen wir die Frage 29: Wie gehen Sie mit politischer Ablehnung oder Kritik an Ihren Ideen um?
Hinweis der Redaktion: Die Reihenfolge der Antworten richtet sich nach der aktuellen Sitzverteilung im Gemeinderat und entspricht zugleich der späteren Reihenfolge auf dem Stimmzettel gemäß § 32 der Kommunalwahlordnung NRW.




























