Die Sepp-Herberger-Awards werden durch die DFB-Stiftung Sepp Herberger verliehen, Deutschlands älteste Fußballstiftung. Der Dorstener Hendrik Schulze-Oechtering konnte einen Preis für die Manuel-Neuer-Stiftung entgegen nehmen.
„Nach dem Spiel ist vor dem Spiel“, ist eines der vielen berühmten Zitate von Sepp Herberger. 2023 heißt es in nicht unerheblicher Abwandlung: Vor dem Geburtstag ist auch eine Feier. Am 28. März wäre Sepp Herberger 126 Jahre alt geworden, schon am 27. März wurden die Sepp-Herberger-Awards verliehen. Die Preisverleihung fand in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom in Berlin statt. Zu den Preisträgern zählte auch die Manuel Neuer Kids Foundation (MNKF).
Preis für ehrenamtliches Engagement im Fußball
Die Sepp-Herberger-Awards werden durch die DFB-Stiftung Sepp Herberger verliehen, Deutschlands älteste Fußballstiftung (Gründungsjahr: 1977). Er dient traditionell als Ehrung für herausragende ehrenamtliche Aktivitäten. Darunter sind Initiativen aus dem Handicap-Fußball, der Resozialisierung von Strafgefangenen sowie in der Kooperation zwischen Schulen und Vereinen. Zudem werden Fußballorganisationen prämiert, die sich im Bereich „Fußball Digital“ engagieren. In der Kategorie „Sozialwerk“ wird zusammen mit der Horst-Eckel-Stiftung überdies der „Horst-Eckel-Preis“ verliehen. Dieser belohnt das Engagement für in Not geratene Fußballerinnen und Fußballer. Seit 2022 geht ein Sonderpreis an eine Fußball-Stiftung, dieses Mal an die MNKF.
Dorstener Hendrik Schulze-Oechtering nimmt Preis entgegen
MNKF-Geschäftsführer Hendrik Schulze-Oechtering, der gemeinsam mit der Hausleiterin des MANUS Bottrop Johanna Hochhaus den Preis entgegennahm, bedankte sich bei der Jury: „Viele Stiftungen von Spielern, Clubs, Verbänden oder anderen Persönlichkeiten aus dem Fußball leisten wertvolle Arbeit in verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen! Dass unsere Organisation nach der Franz Beckenbauer Stiftung im letzten Jahr als zweite Fußball-Stiftung überhaupt den Sepp Herberger Award erhält, ist Ehre und Auftrag zugleich, auch in Zukunft unseren Beitrag zu gleichberechtigtem Bildungszugang zu leisten.“




























