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Glasfaserausbau – Die Zeit der Nachfragebündelung ist bald vorbei

Veröffentlicht am

Deutsche Glasfaser – Nachfragebündelung in Rhade, Kaltenbach, Lembeck und Östrich.

Es fehlen noch rund 500 Verträge. 40 Prozent noch nicht erreicht.

Wenn sich bis zum 11.12.2017 nicht mindestens 40% der Haushalt für die Deutsche Glasfaser entscheiden, wird das neue schnelle Netz nicht ausgebaut. Betroffen sind die Ortschaften Rhade, Kaltenbach, Lembeck und Östrich!

Zahlreiche Besucher kamen zum Stand der Deutschen Glasfaserfaser um sich hier über das schnelle Netzt zu informieren.

Die Deutsche Glasfaser lud am Samstag zum Wintergrillen ein. Leider haben aber bis dato noch nicht genügend Bürger einen Vertrag unterschrieben. Die zeit rennt, wenn es mit der Nachfragebündelung noch klappen soll

Gut besucht – zu wenige Verträge unterschrieben

„Ja, wir wollen Glasfaser und wir hoffen, dass es klappt“, sagten am Samstag viele Bürger in Rhade und Lembeck.
Zahlreiche Besucher kamen zum Stand der Deutschen Glasfaserfaser um sich hier über das schnelle Netzt zu informieren.

Die Sache mit den Würstchen war nur ein leckerer Nebeneffekt. Alle Fragen rund um den Ausbau, das Netz und Vertragsbedingungen konnten die Mitarbeiter der der DG persönlich vor Ort klären.

Wie zum Beispiel: Ich habe bereits schon einen Vertrag bei einem anderen Anbieter, was muss ich machen, damit ich nicht doppelt bezahle. Oder, wie kommt das Kabel ins Haus? Das Interesse an ein schnelles Glasfasernetz war von Seiten der Bürger groß.

Werner Oles hat seinen Vertrag in Rhade am Samstag unterschrieben

Werner Oles hat an diesem Samstag seinen Vertrag für Rhade unterschrieben. „Ich sehe keine anderen Alternativen zu den 16 Mbit`s mit der ich momentan durch das Internet surfe. Ich spiele unter anderem an der Konsole und schaue viel Online-TV. Da reicht einfach die Geschwindigkeit nicht aus“.

Das Ehepaar Edelgard und Josef Kaul möchten für die Zukunft Lembeck etwas tun und haben deshalb einen Vertrag unterschrieben

Sich für das schnelle Netz der Deutschen Glasfaser entschieden haben sich auch Edelgard und Josef Kaul. „Wir sind zwar schon von der älteren Generation und nutzen eigentlich das Internet nicht so intensiv, möchten aber mit Blick in die Zukunft für unser Lembeck etwas tun“, begründete das Ehepaar ihre Entscheidung für die Deutsche Glasfaser.


Schon seit Wochen den Vertrag in der Tasche hat Daniel Risthaus. „Bin heute noch O2 Kunde und habe nur eine 16 Mbit Leitung. Teilweise ist diese sehr langsam, besonders zu Stoßzeiten. Freue mich wenn es klappt und hoffe auf einen starken Endspurt.

Zu langsame Leitung

„Wir haben uns sofort für Glasfaser entschieden. Deshalb schon, weil wir sind ein vier Personenhaushalt. Das bedeutet wenn alle online sind mit Spielen, TV- und Home-Office, dann wird es Richtung Geschwindigkeit recht eng“, sagt Christoph Schmitz vom Kaltenbach. Darüber hinaus möchte der Rhader häufiger von zuhause aus „Video-Konferenzen“ machen. „Dafür reicht aber das Datenvolumen leider nicht aus“.

Marit und Christoph Schmitz hoffen, dass es mit der Deutschen Glasfaser in Rhade und Kaltenbach klappt

Trotz großem Interesse wurden an diesem Samstag nur 50 Verträge unterschrieben. „Das reicht allerdings bei weiten nicht aus, um mit dem Ausbau der Glasfaserverlegung zu beginnen“, sagt das Unternehmen. Um den Glasfaserausbau wirtschaflich zu betreiben, fehlen insgesamt noch rund 500 Verträge.

Die Östrich ist Spitzenreiter

Allerdings habe es die Östrich, wie die Deutsche Glasfaser bestätigt, es wohl so gut wie geschafft. Hier wurden die meisten Verträge unterschrieben.

Lassen Sie Aussicht auf einen schnellen Internetanschluss nicht an sich vorbei ziehen. Unterschreiben Sie bis zum 11.12.2017 einen Glasfaseranschluss entweder an den Servicepunkten in Rhade bei EDEKA-Honsel, Lembeck bei REWE Cosanne oder in der Östrich auf dem Parkplatz am Rehbaum oder online unter: www.deutsche-glasfaser.de

 

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