Kostenloser Workshop in der Stadtbibliothek. Eine Voranmeldung ist erforderlich!

Dorsten (pd). Manga-Profizeichnerin Alexandra Völker lädt Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 14 Jahren zu einem Manga-Workshop ein. Stattfinden wird der Workshop am 17. Juli 2020 in der Zeit von 10 bis 14 Uhr in der Stadtbibliothek Dorsten.

Manga- und Anime-Fans lernen alles, was man zum Thema Manga-Zeichnen wissen muss: Wie wird eine Manga-Figur aufgebaut? Wie setze ich schnell und erfolgreich ein eigenes Design um? Welche Tipps und Tricks helfen weiter? Außerdem werden Karten und Lesezeichen gestaltet – natürlich herrlich bunt und mit vielen liebevollen Manga-Ideen.

Manga-Workshop mit Tipps und Tricks beim Design

Die Teilnahme am Workshop, der im Rahmen des Kulturrucksacks NRW stattfindet – gefördert von der Landesregierung Nordrhein-Westfalen – ist kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist jedoch begrenzt – eine vorherige Anmeldung in der Bibliothek oder unter telefonisch unter der Rufnummer 02362 66 4104 ist erforderlich. Malkenntnisse sind wünschenswert, aber kein Muss. Wer seine eigenen Malutensilien mitbringen möchte, kann dies gerne tun. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist Pflicht.

Hinweis: Alexandra Völker, geboren 1986, zeichnet seit der Grundschule Mangas. Ihre erste Serie heißt „Catwalk“ und erfreut sich bei Manga-Fans großer Beliebtheit. Mehr Informationen zur Künstlerin und ihren Werken gibt es u.a. auf www.xela-city.de.

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André Elschenbroich
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

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