Wegen des Warnstreiks im Öffentlichen Dienst bleibt der Dorstener Wertstoffhof am 28. Februar geschlossen. Zudem gibt es Einschränkungen bei der Müllabfuhr. Eventuell nicht geleerte Behälter werden nachgeleert.
Aufgrund der angekündigten Warnstreiks im Rahmen der Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst wird es am Dienstag, 28. Februar, Einschränkungen in den Diensten der Stadtverwaltung Dorsten geben.
Der Wertstoffhof des Entsorgungsbetriebes bleibt ganztägig geschlossen. Auch bei der Müllabfuhr kann es zu Einschränkungen kommen.
Müllabfuhr erfolgt später
Die Haushalte im Dienstagsbezirk werden zunächst gebeten, alle Behälter wie gewohnt an die Straße zu stellen. Eventuell nicht geleerte Behälter werden im Laufe der Woche abgefahren. Betroffenen Anwohner werden gebeten, die Tonnen dann ab Mittwoch und bis zur Leerung jeweils morgens an die Straße zu stellen.
Gewerkschaft fordert deutlich mehr Gehalt
Die Gewerkschaft ver.di fordert für die Angestellten von Bund und Kommunen 10,5 Prozent mehr Gehalt, mindestens aber 500 Euro mehr im Monat bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Bereits am 10. Februar war es daher zu Einschränkungen auch in Dorsten gekommen.




























