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Musikalischer Ostergruß für die Kranken

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Osterständchen in luftiger Höhe vor dem St. Elisabeth-Krankenhaus in Dorsten

Tobias Stockhoff: „Dorsten – die Stadt, wo die frohe Osterbotschaft auch zu den Kranken kommt“.

Das Blasorchester St. Antonius aus Holsterhausen schickte am Ostermontag an alle Patientinnen und Patienten sowie Beschäftigten des St. Elisabeth-Krankenhauses einen musikalischen Ostergruß.

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Franz-Josef Feller (Euphonium) und Sohn Til-Henrik Feller (Trompete), die bereits „Höhenerfahrung“ am Palmsonntag über den Dächern von Holsterhausen gesammeln konnten, waren erneut bereit, in luftige Höhen im Korb einer Drehleiter gefahren zu werden.

Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google uebermittelt.

Die freiwillige Feuerwehr Wulfen unterstüzte die Aktion mittels einer Drehleiter. Bedingt durch die Höhe und die Positionierung der Musiker konnten auch die Corona-Patienten im Dorstener Krankenhaus gut das Osterkonzert hören.

Gespielt wurden drei österlichen Lieder: „Das Grab ist leer, der Held erwacht“, „Wahrer Gott wir glauben Dir“, „Halleluja lasst uns singen“, sowie das Beethovens „Ode an die Freude“ und das Steigerlied.

Großes Dankeschön an die Beschäftigen

„Ein herzliches Dankeschön an die Musikerinnen und Musiker aus Holsterhausen, die nach meiner Bitte sofort bereit waren, ein Stückchen die Isolation passend zum Osterfest musikalisch zu durchbrechen und vielen älteren Menschen oder Menschen mit Behinderungen oder Erkrankungen Freude zu bereiten. Natürlich ist das auch ein großes Dankeschön an die Beschäftigen, die in diesen Wochen einen noch anspruchsvolleren Dienst leisten“, so Bürgermeister Tobias Stockhoff.

Sich für andere Menschen einsetzen

Es zeichne die Menschen der Stadt aus, dass sie ihre Talente, ob musikalisch, künstlerisch, technisch oder sozial-caritativ, für andere Menschen einsetzen, um diesen eine Freude zu bereiten. „Unser Zusammenstehen als Stadtgesellschaft drückt sich nicht durch eine räumliche Nähe aus. Aber durch eine große Solidarität mit den Menschen, die ganz besonders unter dieser Isolation leiden. Dafür danke ich allen Beteiligten von Herzen“ .

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