Der neue Spielplatz in Lembeck, dessen Herzstück ein Kletterturm aus Holz ist, ist seit dieser Woche freigegeben. Bei der Eröffnung am Dienstag war auch Kinderbürgermeister Jonathan dabei.
Kaum waren die Bauzäune entfernt worden, strömten bereits zahlreiche Kinder bei bestem Spielwetter auf den neuen Kinderspielplatz Zum Holtberg. Am Dienstag erfolgte die offizielle Einweihung des Spielplatzes im Wohngebiet Lembeck, bei der Vertreter der Stadt Dorsten anwesend waren. Auch Kinderbürgermeister Jonathan Haltermann war dabei und zeigte, wie viele andere Kinder, sofort große Begeisterung für den imposanten Kletterturm. Mit dabei war auch Kinderbürgermeister Jonathan Haltermann, der, wie viele andere Kinder auch, sofort großen Gefallen am großen Kletterturm gefunden hat. Sein Urteil: „Ich find’s richtig cool hier“. Zuvor durfte der Grundschüler der Antoniusschule aber das rote Band durchschneiden, das als Symbol für die Eröffnung des Spielplatzes steht.
Anregungen und Wünsche berücksichtigt
Die Schaffung des Kinderspielplatzes Zum Holtberg war Teil des Spielflächenbedarfsplans und erfolgte im Rahmen des Dorfentwicklungskonzepts für Lembeck. Dieses Projekt wird von der Stadtverwaltung eng begleitet, insbesondere von Sozialplanerin Claudia Brüggemann und Dorfmanager Laszlo Taube. Die Bürgerinnen und Bürger hatten im Vorfeld der Umgestaltung des Spielplatzes in einem umfangreichen Beteiligungsprozess die Gelegenheit, ihre Anregungen und Wünsche an die Stadt Dorsten weiterzugeben.
Neue Spielanlage zum Klettern und Rutschen
Die zentrale Sandfläche ist ebenso wie die Doppelschaukel erhalten worden. Herzstück des Spielplatzes ist aber die neue Spielanlage „Tonga Tapu“ aus Robinienholz. Auf dieser Anlage können Kinder nicht nur klettern und rutschen, sondern auch ihre Balance trainieren. Die verschiedenen Aufstiegsrouten führen auf das obere Podest in 2,20 Meter Höhe mit dem Anschluss an eine Rutsche. Zudem wurde eine großzügige Pflasterfläche geschaffen, auf der eine Sitzgruppe steht und es wurden Springplatten in Blattform aufgebaut. Ein Spielhaus in Form eines Tipi-Zeltes ergänzt das Angebot. Zur Straße ist ein neuer Zaun gesetzt worden.
Stefan Pesenacker, Mitarbeiter des Tiefbauamtes und für die Planung der Dorstener Spielplätze mitverantwortlich, sagt: „Wir haben Spielgeräte mit natürlichem Charakter ausgewählt, sodass ein harmonischer Gesamteindruck mit dem starken Baumbestand entsteht.“
„Vielseitiger und pädagogisch wertvoller Spielplatz“
Beeindruckt vom neuen Spielangebot ist auch Stefan Breuer. Er ist Leiter des Amts für Familie und Jugend der Stadt Dorsten und selbst Lembecker. „Ich freue mich, dass in unserer Stadt ein weiterer vielseitiger und pädagogisch wertvoller Spielplatz entstanden ist, an dem sicher nicht nur die Kinder viel Freude haben werden“,, sagte er. Ein großes Dankeschön richtete Stefan Breuer sowohl an die Kolleginnen und Kollegen der Stadt Dorsten, die an den verschiedenen Stellen mit der Qualifizierung des Spielplatzes in Lembeck beschäftigt waren, die Akteure der Stadtteilkonferenz Porte Lembeck, die den Umbau begleitet haben und das bauausführende Garten- und Landschaftsbauunternehmen Markus Hüsken aus Dorsten.




























