Dorstener SPD nominiert Sandy Meinhardt als Kandidatin für die NRW-Landtagswahl 2022

Stadtverband Dorsten. Nach der Wahl ist vor der Wahl. Nachdem die Bundestagswahl erfolgreich für die SPD entschieden wurde, steht im Mai 2022 die Landtagswahl in NRW an.

Sandy Meinhardt, stellvertretende Kassiererin im Stadtverband Dorsten, wurde bei der letzten Vorstandssitzung des SPD-Stadtverbandes einstimmig als Kandidatin für den neu entstandenen Wahlkreis 71 „Recklinghausen III“ nominiert. Die 40-jährige Integrationskraft arbeitet an einer Förderschule in Dorsten. Für den Wahlkreis gibt es mit Falco Böhlje aus Datteln einen weiteren Bewerber. Die Entscheidung für die Kandidatur fällen die Delegierten des Wahlkreises bei einer Konferenz im November.

Sandra Meinhardt © Moritz Brilo


Das Besondere an dieser Wahl ist, dass durch den neuen Zuschnitt ganz Dorsten in einem Wahlkreis liegt. Dieser setzt sich neben Dorsten aus Haltern am See, sowie den Stadtteilen Marl-Polsum, Datteln-Ahsen und der Bauernschaft Ostleven zusammen. „Auch wenn die CDU sich hier ihren Wunschwahlkreis gebaut hat, sehe ich für Sandy Meinhardt gute Chancen den Wahlkreis zu gewinnen, weil sie durch ihren Beruf nah bei den Menschen und ihren Sorgen ist und für eine sozial gerechtere Politik brennt“, sagt der Stadtverbandsvorsitzende Stephan Erbe zu der Nominierung. Auch die Vorsitzende Nina Horbelt schaut positiv auf die Landtagswahl 2022 und die Dorstener Kandidatin: „Ich freue mich, dass wir mit Sandy Meinhardt eine starke Kandidatin aus Dorsten haben, die motiviert und engagiert wichtige Zukunftsthemen für unseren Wahlkreis angehen wird.“

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