Die Nominierungsrede als Bürgermeisterkandidatin  Kommunalwahl 2020 von Jennifer Schug – SPD Dorsten

„Ich kann überall auf der Welt leben!“

Das waren meine Worte und meine feste Überzeugung – als ich ungefähr 16 Jahre alt war. Ich war der festen Überzeugung, dass ich tatsächlich überall auf der Welt, in jedem Land leben könnte.
Ich wusste immer, dass ich meine Familie gerne bei mir haben wollte, aber
grundsätzlich war für mich klar: zusammen mit vertrauten Menschen –könnte ich überall leben.
Nun – das stimmt ja auch grundsätzlich. Wir alle können überall leben. Wir haben oft gar keine Wahl, weil uns das Leben irgendwo hin verschlägt – der Beruf – die Liebe – manchmal Zufälle.
Manchmal sind es auch ganz dramatische, schreckliche Umstände, die uns dazu bringen, in ein anderes Land zu ziehen – zu flüchten und dort zu leben. Wir sehen das aktuell überall auf der Welt, wie Menschen gezwungen sind, ihr zu Hause zu verlassen und sich in anderen Ländern, in anderer Sprache und anderer Kultur zurecht zu finden.
Aber wir Menschen können das. Wir sind stark und wir können uns anpassen.
Was ich aber damals – in meiner Jugend – eigentlich meinte, ist:
„Ich kann mich überall auf der Welt zu Hause fühlen!“
Irgendwo zu leben – oder aber sich dort auch zu Hause zu fühlen – das macht einen riesengroßen, einen ganz entscheidenden Unterschied aus – das bedeutet Lebensqualität.

Heute bin ich älter und heute denke ich, dass ich damals, in meinem jugendlichen Leichtsinn, ein wenig vorschnell über mich selbst geurteilt habe. Denn, wenn ich mir meinen Lebenslauf genauer ansehe, dann wird doch eines sehr schnell deutlich: Mein zu Hause ist hier – in Dorsten.
Egal wo ich in meinem Leben war und egal, wie lang ich dort war, ob als Schülerin in meiner High School Zeit in Amerika, ob in meiner Studienzeit in Münster und in den Niederlanden oder während meiner 3-monatigen Australienreise.
Immer wieder hat es mich doch ganz eindeutig „nach Hause“ gezogen – nach Dorsten.
Nach meinem zweiten juristischen Staatsexamen, also nach dem Studium – in einer Zeit, in der die meisten Gleichaltrigen vor allem raus aus ihren Heimatstädten und hinaus in die große, weite Welt oder zumindest die nächste Großstadt wollten, bin ich zurück nach Dorsten gezogen.
Ich kann mich gut daran erinnern, damals belächelt und manchmal sogar bemitleidet worden zu sein für diese „langweilige“ Entscheidung.
Auch heute ist das noch so – viele meiner Freundinnen und Freunde leben mittlerweile in tollen großen Städten – in Münster, Hamburg, Berlin, Düsseldorf, München und Paris. Gerne besuche ich sie für ein Wochenende dort.
Aber ich sage es Euch ganz ehrlich … auf dem Rückweg bin ich glücklich, weil ich wieder nach Dorsten fahre.
Der Grund dafür ist sehr einfach. Hier, in Dorsten, fühle ich mich wohl. Hier bin ich zu Hause! Hier wachsen meine Kinder auf, gehen zur Schule, besuchen Sportvereine.
Hier leben wir als Familie und treffen unsere Freunde. Und genau deshalb ist mir unsere Stadt so wichtig. So wichtig, dass ich vor bestimmten Missständen in dieser Stadt die Augen nicht verschließen kann oder will.

Genau deshalb, bringe ich mich ein und melde mich zu Wort – weil sich etwas ändern muss! Weil ich etwas ändern möchte – zum Positiven – so bin ich einfach – so war ich immer schon.
Nicht nur für mich oder meine Familie möchte etwas zum Positiven verändern, sondern für alle Menschen, die hier leben und Dorsten ihr zu Hause nennen oder nennen möchten.
Und genau deshalb stehe ich heute hier!
Ich stehe heute hier für alle Menschen in Dorsten – für alle Bevölkerungsgruppen, unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Bildung, Religion oder sexueller Orientierung.
Und selbstverständlich unabhängig von dem Stadtteil aus dem sie kommen.
Ich stehe hier für alle Menschen, die sich engagieren, die Ideen haben und die sich – wo auch immer – einbringen, die sich mit Herzblut und oft vielen Emotionen für ihre Sache engagieren, die sich einsetzen, für ihre Nachbarschaft, ihre Stadtteile, in der Flüchtlingshilfe, bei der Feuerwehr, im Sportverein, im Tierheim und an vielen anderen Stellen.
Aber ebenso – und das möchte ich betonen – stehe ich hier auch, für all die Menschen, die nicht selbst aktiv werden, die nicht selbst nach vorne treten, die nicht selbst für sich sprechen – weil sie nicht können, nicht wollen oder sich nicht trauen.
Ich stehe hier für die Menschen, die sich abgehängt fühlen – eine Gruppe, die leider auch in unserer Stadt immer größer wird – und das ist eine Entwicklung, die immense und unkalkulierbare Auswirkungen auf unsere Gesellschaft, unser Zusammenleben und unser Zuhause hat.

Ich stehe hier auch für unsere Kinder, die keine eigene Stimme haben, die nicht wählen gehen dürfen und leider oft vergessen werden. Denn sie sind das Wichtigste, was wir haben. Sie sind unsere Zukunft.
Ich stehe hier selbstverständlich auch für alle Frauen. Ich stehe hier für Emanzipation
– für alle Frauenthemen. Und – liebe Herren hier im Saal „jetzt müsst Ihr stark sein“ –
denn Frauenthemen brauchen vor allem Frauen, die diese Themen angehen und vertreten. Ich möchte gerne an der Spitze dieser Bewegung stehen. Denn wir brauchen weibliche Identifikationsfiguren. Unsere Welt muss weiblicher werden
– unser Dorsten muss weiblicher und gerechter werden.
Für all diese Menschen stehe ich heute hier!
Eigentlich sollten Politiker sich selbstverständlich einsetzen für alle Menschen. Das ist ihre Aufgabe, dafür sind sie gewählt. Aber oft geht es ihnen vor allem um bestimmte Personengruppen – entsprechend der Wählerschaft ihrer jeweiligen Partei.
So bin ich nicht. So werde ich nicht sein. Ich vertrete einen neuen – einen anderen Politikstil. Vor 4 Jahren bin ich in die SPD eingetreten bin. Zu diesem Schritt habe ich mich sehr bewusst entschieden.

Ich war nie ein parteipolitischer Mensch. Aber ich habe mich immer schon eingesetzt. Von Kindheit an. So lebt meine Familie und so bin ich geprägt.
Und dann habe ich zusammen mit vielen anderen engagierten Eltern für den Erhalt der Wichernschule gekämpft – eine Grundschule, die uns heute in Dorsten fehlt und in Zukunft noch stärker fehlen wird, weil die Zahlen genauso eintreten, wie sie von unserer Elterninitiative – und übrigens auch dem städtischen Schulentwicklungsplan – damals schon vorhergesagt wurden.

Ein Kampf, der mehrere Jahre gedauert hat. Als Initiatorin des ersten
Bürgerentscheids in Dorsten habe ich mich damals intensiv mit der Dorstener
Kommunalpolitik, insbesondere mit unserer Schulpolitik beschäftigt.
Ich war tatsächlich – empört!
Empört darüber, dass es keine sachlich fundierte Schulplanung in unserer Stadt gibt. Empört darüber, dass Entscheidungen getroffen werden ohne einen Überblick zu haben, ohne dass sie sachlich nachvollziehbar sind.
Empört darüber, dass immer wieder derjenige in Dorsten etwas bekommt, der seine Forderung am lautesten äußert – bzw. äußern kann.
Dass ich einen Hang dazu habe, mich einzumischen, konnte man schon vor Jahren in der Zeitung lesen. Das stimmt!
Weil ich einen Hang dazu habe, mich einzumischen, habe ich mich damals
entschieden, in eine Partei einzutreten. Denn unser Parteiensystem ist ein gutes, ein demokratisches System, an das ich glaube. Und weil man natürlich mit vielen Menschen auch viel bewegen kann.

Ich bin nicht in irgendeine Partei eingetreten. Ich bin in die SPD eingetreten – in die Partei, die meinen Wertevorstellungen am nächsten kommt – weil sie sich, wie keine andere, um Menschen kümmert. Genau hier gehöre ich hin.
Ich habe mich damals als Parteivorsitzende beworben, weil ich eine führende Rolle dabei spielen und aktiv gestalten möchte.
Und weil ich einen Hang dazu habe, mich einzumischen, mich zu engagieren und klar und deutlich Stellung zu beziehen – stehe ich heute hier.

Es ist der logische und konsequente Schritt, der auf die letzten fast 4 Jahre folgen musste. Denn es gibt eine Person in einer Stadt, die sich an prominenter Stelle tatsächlich für jeden einzelnen Menschen einsetzen sollte – Und das ist die Bürgermeisterin!
Die Spitze einer Stadt muss sich unabhängig von all den erwähnten Kriterien –
unabhängig von Alter, Geschlecht, Religion, Nationalität, Bildung oder Wohnort – unabhängig von Engagement oder dem Beitrag, den Menschen in unser Stadt leisten und unabhängig davon, wo Menschen ihr Kreuz auf dem Wahlzettel setzen, für jeden einzelnen einstehen.

Ich stehe heute hier, weil ich Euch, den Delegierten – und damit dem
Entscheidungsgremium der Dorstener SPD – vor allem aber den Dorstener
Bürgerinnen und Bürgern meine „Kandidatur zur Bürgermeisterin“ anbiete.
Ich bin ganz bestimmt nicht der klassische Parteipolitiker – das werde ich auch nie sein.
Im Gegenteil: Ich glaube fest daran, dass unsere Zeit einen neuen Typ von
Politikerinnen und Politikern braucht, die den Menschen das Vertrauen in Politik
zurückgeben.
Wir brauchen mutige Menschen,
– die das Logische und Notwendige sehen,
– die es benennen – auch wenn es unbequem ist –
– die es laut und deutlich fordern – unabhängig von persönlichen oder
parteilichen Vorteilen
– und die es umsetzen.
Wir brauchen, Politikerinnen und Politiker,
– die authentisch sind
– die mit beiden Beinen im echten Leben stehen
– und die Fehler zugeben und auch korrigieren können.
Wir brauchen eine zeitgemäße und ehrliche Kommunalpolitik, die transparent, gerecht und bürgernah ist – die dem Wohle aller Menschen dient.
Für diese Art der Politik stehe ich bereit. Das ist mein Verständnis von Politik. So werde ich Politik in Dorsten gestalten.

Aktuell läuft das anders. Dafür gibt es eine Reihe von Beispielen:
Nehmen wir die Haushaltspolitik:
Egal was wir als Sozialdemokraten fordern, egal welche Wünsche aus der
Bürgerschaft an die Stadt herangetragen werden, die Antwort ist seit Jahren allzu häufig die gleiche: Wir haben kein Geld.
Erstaunlicherweise werden aber gleichzeitig Hunderttausende von Euro für
Vorschläge der CDU Fraktion aus dem Hut gezaubert.
Und gleichzeitig liegt das Jahresergebnis unseres städtischen Haushalts um mehrere Millionen Euro – zuletzt fast 7 Millionen Euro – höher als geplant.

Vor kurzem wurde ich auf einer Facebook-Seite als „Hausfrau aus Hervest“
bezeichnet. Obwohl diese Bezeichnung diffamierend und sexistisch gemeint war, ist sie grundsätzlich richtig und ohnehin nicht als Beleidigung geeignet.
Ich führe seit vielen Jahren einen eigenen Haushalt. Und daher weiß ich auch sehr genau – da wird mir jede Hausfrau und auch jeder Hausmann zustimmen – solche Fehlplanungen dürfen nicht passieren und passieren vor allem nicht mehrere Jahre hintereinander „einfach mal so“. Nein! Da läuft etwas gravierend falsch. Da wird im besten Falle falsch geplant.

Man kann auch schlussfolgern: da werden ganz einfach andere bzw. ganz eigene Prioritäten gesetzt – da will man anscheinend bestimmte Vorschläge einfach nicht umsetzen. Transparent sind jedenfalls weder diese Entscheidungen noch die Haushaltslage an sich.
Wir können uns aber auch mal den Bereich der Schulpolitik ansehen.
Da wurde die Sanierung einer OGS – einer offenen Ganztagsschule – beschlossen. Endlich! Endlich fängt die Stadt also an sich um unsere OGSen in Dorsten zu kümmern.

Die SPD Fraktion hat allein in den letzten 2 Jahren 3 Anträge gestellt, um darauf aufmerksam zu machen, dass wir in Dorsten auf ein massives Problem im Bereich der offenen Ganztagsbetreuung zulaufen. Jede unserer Forderungen – von der Bildung eines Qualitätsarbeitskreises, bis hin zu der elternfreundlichen Flexibilisierung der Dorstener OGSen – wurde abgelehnt.
Aber jetzt fangen wir also endlich an Geld in diesen Bereich zu investieren. Aus dem Nichts wurden wir im Schulausschuss mit einer Beschlussvorlage konfrontiert, mit dem Vorschlag die OGS einer Grundschule für fast 3 Millionen Euro zu sanieren.

Allerdings – und das wurde uns auf unsere Rückfragen tatsächlich so bestätigt
– ohne, dass wir wissen, wie der Sanierungsbedarf im OGS Bereich der anderen Schulen in Dorsten aussieht
– ohne, dass wir wissen, ob das auch tatsächlich die OGS ist, die den dringendsten Sanierungsbedarf in unserer Stadt hat
– ohne, dass wir wissen oder auch nur darüber diskutiert haben, wann wieviel Geld für all die anderen OGS-Bereiche unserer Schulen zur Verfügung stehen wird.

Ein aktuelles Beispiel: mit den Stimmen von CDU und FDP wurde im Rat der Stadt Dorsten kürzlich übereilt und gegen die Stimmen der SPD-Fraktion beschlossen, dass alle Eltern in Dorsten Tablets für ihre Schulkinder leasen müssen. Nachdem sich dann aber – durch unsere Initiative – abzeichnete, dass diese Entscheidung rechtlich auf wackeligen Beinen steht, wurden anschließend alle Eltern in Dorsten in einem Brief informiert, dass gar kein Beschluss gefasst worden sei. Das entspricht ganz einfach nicht der Wahrheit!
All das sind nur einige sehr offensichtliche Beispiele für fehlende Transparenz und für Fehlplanungen, die aber noch viel mehr deutlich machen.
Es wird deutlich, dass hier nicht verantwortungsvoll mit dem berechtigten Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in fundierte Sachentscheidungen umgegangen wird, es wird keine „Kommunalpolitik zum Wohle aller Menschen“ gemacht wird, sondern vor allem Klientel- und Parteipolitik.

Genau hier möchte ich ansetzen, hier mache ich den Unterschied:
Ich stehe für eine transparente, gerechte und bürgernahe Kommunalpolitik
– eine Politik, deren Entscheidungen selbstverständlich auf sachlich fundierter,
nachvollziehbarer und rechtmäßiger Grundlage basiert
– eine Politik, die alle Menschen, die in dieser Stadt leben, einbezieht und unter echter Beteiligung der jeweils Betroffenen, Antworten findet, u.a. auf diese Fragen:
– Wie schaffen wir es hinsichtlich der Schulpolitik in Dorsten:
– kostenlose Bildung vom Kindergarten bis zur weiterführenden Schule
anzubieten?
– eine Schullandschaft zu bilden, die Chancengleichheit und soziale
Gerechtigkeit für alle Schülerinnen und Schüler gewährleistet?
– Schulen und Verwaltung in gleichberechtigtem Miteinander, als „Team“ zum
Wohle unserer Kinder zusammen arbeiten zu lassen?
– Wie schaffen wir es hinsichtlich unserer Stadtverwaltung:
– 28.000 Überstunden unserer Verwaltungsmitarbeiter abzubauen?
– der personellen Unterbesetzung unserer Verwaltung entgegenzuwirken
sowie vertretbare Arbeitszeiten und eine zeitgemäße Arbeitspolitik zu
gewährleisten?
– Wie schaffen wir es in Dorsten:
– ein vielfältiges Angebot für Jugendliche im Freizeit- und Kulturbereich
aufzubauen?
– Menschen mit besonderen Bedürfnissen eine barrierefreie Teilhabe am
städtischen und gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen?
– bezahlbaren Wohnraum für Alleinstehende und auch für große Familien
bereitzustellen?
– Wie schaffen wir es in Dorsten:
– Unternehmen in unsere Stadt zu bringen und Arbeitsplätze vor Ort zu
schaffen?
– Anreize und Unterstützung für ökologische und nachhaltige Landwirtschaft
in unserem Stadtgebiet zu geben?
– Wie schaffen wir es im Hinblick auf unsere Verkehrspolitik:
– für eine staufreie Innenstadt zu sorgen, E-Mobilität zu fördern und
Emissionen zu reduzieren?
– zeitnah ein flächendeckendes Radwegesystem für E-Bikes und Fahrräder
auszubauen?
– den Lkw Verkehr auf unseren Straßen zu verringern?
– einen öffentlichen Nahverkehr bereit zu stellen, der es möglich macht, sich
in unserer (Flächen-) Stadt bequem und bezahlbar fortzubewegen?

Liebe Genossinnen und Genossen,
ich bin davon überzeugt, dass wir als SPD die richtigen Antworten auf diese Fragen haben. Und unzählige gute Ideen und Anregungen werden von unserer Verwaltung und auch von den vielen engagierten, kreativen Menschen in unserer Stadt geliefert.

Was es nun braucht, um eine spürbare, positive Veränderung für Dorsten
herbeizuführen, ist eine neue, mutige Stadtspitze, die bereit ist, diese Ideen
aufzugreifen, sie zu realisieren, die richtigen Prioritäten zu setzen und dafür alle Beteiligten ins Boot zu holen. Dafür stehe ich bereit!

Lasst uns den Unterschied machen! Raus aus festgefahrenen Strukturen!
Mit mir als Bürgermeisterin für eine menschenfreundliche, transparente und
zeitgemäße Politik. Innovativ, zielorientiert, und kompetent zum Wohle aller! Als dynamisches Team – im Wahlkampf und später in unserer politischen Arbeit.
Das ist mein Angebot an Euch und an die Menschen dieser Stadt!
Ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn Ihr diesen Weg mit mir gemeinsam gehen wollt und bitte Euch heute um Euer Vertrauen.
Vielen Dank!

Jennifer Schug

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