Wie war das eigentlich früher in Dorsten, als es den Ostfriesenspieß noch nicht gab?

Dorsten. Für alle, die früher an die Küste wollten hieß es bis 2004: Erst auf der B 224 durch Holsterhausen. Weiter Richtung Borken und dann schön langsam an Raesfeld vorbei. Das galt auch für die Fahrt Richtung A2. Der Ostfriesenspieß macht alles einfacher.

Immer dann, wenn Auffahrten gesperrt sind, merkt der Autofahrer, wie wichtig mittlerweile eine gute Verbindung von A nach B ist.

Der“Ostfriesenspieß“, so wird die 241 km lange A 31 im Volksmund genannt, ist der kürzeste Weg aus Westfalen und dem Ruhrgebiet an die Nordsee. Sie führt 77 km durch NRW-Land, von Bottrop direkt bis Emden.

Über 30 Jahre hat es gedauert, bis die Autobahn in den „hohen Norden“ durchgehend fertig gestellt war. Für das westliche Münsterland, dass Emsland und Ostfriesland, wie auch für die benachbarte niederländische Grenzregion hat die A31 mittlerweile eine herausragende Bedeutung.

Die A31 hat insgesamt 14 Anschlussstellen.

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