Dorsten/Halter (ots). Auf der Frankenstraße zwischen Haltern am See und Dorsten hat es am Dienstag, gegen 16 Uhr, einen ungewöhnlichen Verkehrsunfall gegeben.
Eine vierköpfige Radfahrer-Gruppe hatte am Straßenrand angehalten, um eine Pause zu machen. Dabei soll ein Autofahrer zu schnell an den Radfahrern vorbeigefahren sein, so dass einer der Radfahrer den Arm hob, um den Autofahrer auf sein Fehlverhalten aufmerksam zu machen.
Daraufhin bremste der 25-jährige Autofahrer aus Dorsten kurz ab, legte den Rückwärtsgang ein und fuhr zu den Radfahrern zurück. Dabei touchierte er einen 63-jährigen Mann aus Bottrop, der neben seinem Fahrrad stand. Der Mann stürzte, wurde nach eigenen Angaben aber nicht verletzt.
Sein Fahrrad wurde jedoch beschädigt. Ein Alkoholtest bei dem Autofahrer war negativ. Es besteht jedoch der Verdacht, dass der 25-Jährige Drogen genommen hatte. Deshalb musste er auch mit zur Wache, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Der Sachschaden wird auf knapp 1.000 Euro geschätzt.
Aggreko spendet Spielzeug im Wert von 8000 Euro an städtische Kitas
Eine Aktion, die gemeinsam mit der Stadt entwickelt wurde.
(pd). Spielzeug im Wert von 8000 Euro spendet das Unternehmen Aggreko Deutschland GmbH an die zehn städtischen Kindertagesstätten in Dorsten – nachdem das didaktisch wertvolle Bau- und Stecksystem von Mitarbeitern in einer witzigen Aktion „getestet“ wurde.
Bei der Übergabe in der Kita am Rehbaum in Östrich dankte Bürgermeister Tobias Stockhoff den Unternehmensvertretern Lloyd Freitag und Bianca Misch im Namen aller zehn Tagesstätten für die großzügige Spende.
Das Bild zeigt Elternvertreterin Jennifer Göers, Birgit Juch (Kita Am Rehbaum), Elvira Wagstaff (Fachberaterin für Tagesstätten), Silke Opitz (Kita Wischenstück), Bürgermeister Tobias Stockhoff sowie Bianca Misch und Lloyd Freitag von Aggreko Deutschland bei der Übergabe eines von zehn Spielzeugpaketen an Kinder der Östricher Tagesstätte Am Rehbaum. Foto: Stadt Dorsten
Kick-Off-Veranstaltung
Anstelle einer Weihnachtsfeier lädt die Aggreko Deutschland GmbH ihre Mitarbeiter aus den sechs deutschen Standorten immer zu Jahresbeginn zu einer Kick-Off-Veranstaltung ein. Diese fand in der vergangenen Woche erstmals in Dorsten statt.
Die Lippestadt ist seit über zehn Jahren Sitz der Verwaltung des Unternehmens, das einen Verleihservice für Stromgeneratoren und Kältemaschinen anbietet und in Dorsten etwa die Hälfte seiner bundesweit 120 Mitarbeiter beschäftigt.
Neben Rückblick und Ausblick auf die geschäftliche
Entwicklung ist immer auch ein teambildendes Spiel Teil dieser Veranstaltungen
– das in diesem Jahr mit einem guten Zweck verbunden werden sollte: Gesucht wurde
eine Aktion, bei der Material zum Einsatz kommt, das anschließend eine gute
Verwendung finden kann. Das Budget für die Aktion war deshalb bewusst großzügig
angesetzt.
Pädagogisch wertvoll
Gemeinsam mit Erzieherinnen der städtischen Kitas wurde für den Nachmittag ein Wettbewerb mit einem Baukastensystem entwickelt, in dem aus bunten, geometrischen Formen dreidimensionale Objekte zusammengesetzt werden können.
Verbunden werden die bunten Bausteine nicht durch ein Stecksystem, sondern durch außergewöhnlich starke Magnete. „Das System ist pädagogisch wertvoll, bei den Kindern sehr beliebt – und leider sehr teuer“, sagt Elvira Wagstaff, Fachberaterin für Kindertagesstätten im Dorstener Rathaus.
Einer der Fördertürme, der bei der Kick-Off-Veranstaltung aus dem Spielzeug entworfen wurde. Foto: Aggreko
Förderturm der Zeche Fürst Leopold
Die Tagesstätten-Leiterinnen Birgit Juch (Kita Am Rehbaum in Östrich) und Silke Opitz (Kita am Wischenstück in Barkenberg) entwickelten das Spiel in Abstimmung mit Aggreko: In zehn Teams sollten die Mitarbeiter den Förderturm der Zeche Fürst Leopold aus den Bauklötzen nachbauen.
Die Erzieherinnen fungierten bei der Mitarbeiter-Veranstaltung gemeinsam mit Vize-Bürgermeisterin Christel Briefs und Windor-Geschäftsführer Josef Hadick als Jury, prämierten das beste Ergebnis. „Das war ein toller Nachmittag. Zu sehen, wie begeistert Ingenieure, Kaufleute und Vertriebsmitarbeiter mit diesem Spielzeug gebaut haben, hat wirklich Spaß gemacht.“
Lloyd Freitag und Bianca Misch ließen es sich nicht nehmen,
die Spenden selbst an alle Kindergärten zu verteilen. Sie waren zwei Tage in
Dorsten unterwegs, um alle zehn Kitas zu besuchen. „Wir hätten die Spielzeug-Pakete
auch mit der Post schicken können“, lacht Lloyd Freitag. „Aber so ist es doch
viel persönlicher . . .“
Dorstenerin Paula Kurby reist zur Cheerleading-WM nach Orlando
Bürgermeister Tobias Stockhoff empfängt die junge
Sportlerin im Rathaus
(pd). Im April wird eine Dorstenerin an einer Weltmeisterschaft teilnehmen: Paula Kurby (15) reist mit Trainerin Janine Nowak nach Orlando in Amerika zur Cheerleading-WM 2019.
Bürgermeister Tobias Stockhoff empfing die junge Leistungssportlerin, die im Gelsenkirchener Verein „Gold Flames“ trainiert, nun im Rathaus und drückt ihr fest die Daumen für den Wettbewerb.
Empfang der jungen Sportlerin Paula Kurby im Rathaus mit Bürgermeister Tobias Stockhoff und Trainerin Janine Nowak. Foto: Stadt Dorsten
Paula ist Sportlerin mit Leib und Seele.
Angefangen hat sie bereits mit fünf Jahren als Tänzerin bei der Tanz-Show-Garde
(TSG) Dorsten. Dort trat sie zuletzt sogar als Solistin in der ersten
Bundesliga an.
Deutscher Meister und Europameister
Anfang 2016 entschied sie sich, mit dem Cheerleading anzufangen, einer Sportart, die ihre Tanzerfahrung mit Artistik verbindet. Die akrobatischen Choreographien sind nicht mehr nur Rahmenprogramm für Sportveranstaltungen, sondern längst auch ein eigener Leistungssport.
Paula schloss sich dem Verein Gold Flames in Gelsenkirchen an. Mit ihrem Team, den YoungStars, wurde sie in der vergangenen Saison Landesmeister, Deutscher Meister und Europameister.
Mit diesen Erfahrungen bewarb Paula sich
im vergangenen Jahr für den Junioren-Nationalkader des Cheerleading und
Cheerdance Verbandes Deutschlands (kurz: CCVD) und wurde in den
Auswahlverfahren ins Deutsche Team berufen. Die Dorstenerin wird darum im April
2019 als Mitglied von „Team Germany“ in Orlando ihr Bestes geben.
Rückwärtsschraube
Als amtierender Weltmeister 2018 muss Deutschland in diesem Jahr in einer anderen Kategorie antreten und höhere Anforderungen meistern, als im letzten Jahr. Für Paula kein Problem: Als „Tumblerin“ ist sie überwiegend für turnerische Elemente während des Programms verantwortlich. Mit einer Rückwärtsschraube hebt sie sich bereits von vielen anderen Teilnehmern ab.
Paula Kurby: Foto Privat
Bevor es im April Richtung Amerika geht,
stehen aber noch einige Trainingswochenenden mit dem Nationalteam an – verteilt
auf Standorte in der ganzen Republik. Paula selbst ist entspannt vor den vielen
Terminen und hofft auf einen Erfolg: „Unsere Mannschaft ist klasse. Wir haben
gute Chancen, den Weltmeister-Titel zu verteidigen.“
Beeindruckt vom Können und Ehrgeiz
Bürgermeister Tobias Stockhoff ist beeindruckt von Paulas sportlichem Können und ihrem Ehrgeiz. Beim Empfang im Rathaus wurde er unversehens Teil einer kleinen Choreographie im Ratssaal und hielt Paula gemeinsam mit Trainerin Janine Nowak im „halben Stand“.
Mit einem souveränen Lachen erkundete die junge Sportlerin die Höhenluft im großen Sitzungssaal. „Ich bin gespannt, wie Paula und ihr Team in Orlando auftreten. Wenn die Titelverteidigung gelingt, dann ist mit Paula im deutschen Team auch Dorsten ein bisschen Weltmeister.“
Info:
Paulas Verein bittet um Spenden
Für die Trainingswochenenden in Deutschland und die Reise zur Weltmeisterschaft in Orlando gibt es keine Zuschüsse.
Die Kosten von etwa 3500 Euro müssen die Sportlerinnen des Nationalteams und ihre Familien komplett selbst tragen. Für die Familie von Paula kein Pappenstiel, da sie noch vier Geschwister hat.
Um den Traum von der Weltmeisterschaft in Amerika erfüllen zu können, ist die junge Sportlerin daher auf Unterstützung angewiesen. Ihr Verein, die Gold Flames Cheerleader e.V., hat darum ein Spendenkonto eingerichtet. Wer Paula unterstützen möchte, kann eine Zuwendung überweisen auf das Konto
Räumung schafft Platz für Arbeiten in der Fußgängerzone
Vorbereitung der Baufelder in der Essener und
Recklinghäuser Straße am 29.01.
Am Dienstag, 29. Januar 2019, werden ab 7 Uhr vorbereitende Arbeiten für die anstehenden Baumaßnahmen in der Fußgängerzone durchgeführt.
Damit in 2019 die komplette unterirdische Infrastruktur in der Fußgängerzone erneuert werden kann, müssen Bäume, Einbauten und Stadtmöbel in der Essener Straße und in der Recklinghäuser Straße weichen.
Maßnahmen in der Altstadt
Erforderlich wird diese Maßnahme, um eine gleichzeitige Nutzbarkeit der Bereiche für die jeweiligen Bauunternehmen, die Altstadt-Besucher sowie die Rettungskräfte zu ermöglichen.
Dabei werden bis auf die Straßenlaternen und die Mülleimer alle Einbauten wie Sitzgelegenheiten, Fahrradständer, Telefonzellen sowie Bäume und Baumscheiben entfernt.
Gefällt werden dabei auch die Bäume, die im Rahmen der Innstadterneuerungsmaßnahme „Wir machen MITte“ im weiteren Verlauf zur Umgestaltung der Fußgängerzone weichen müssen und größtenteils durch Neupflanzungen ersetzt werden.
Bäume werden gefällt
Aufgrund gesetzlicher Bestimmungen zu Brut- und Nistzeitpunkten müssen diese Bäume schon zum jetzigen Zeitpunkt gefällt werden. Der Briefkasten in der Recklinghäuser Straße wird in unmittelbarer Nähe zum aktuellen Standort versetzt.
Fahrradständer
Da auch die Fahrradständer in den betroffenen Bereichen entfernt werden, bittet die Stadt Dorsten darum, bereits ab dem 28.01. keine Fahrräder längerfristig an die Anlehnbügel anzuschließen.
Das
Citymanagement im „Wir machen MITte“-Stadtteilbüro an der Gahlener Straße 9 ist
wie immer für alle Fragen und Anliegen rund um die Baumaßnahme ansprechbar
unter der Rufnummer 02362 2140541.
Die Umgestaltung der Fußgängerzone wird mit
Mitteln der Europäischen Union, des Bundes, des Landes NRW und der Stadt
Dorsten finanziert.
Bürgermeister Tobias Stockhoff setzt seine „Bürgermeister vor Ort“-Termine in Deuten fort.
Am Donnerstag, 31. Januar, ab
17.00 Uhr, ist er in Deuten im Vereinsheim des SV Rot-Weiß Deuten (Weseler
Straße 327) für alle Bürgerinnen und Bürger ansprechbar zu allen Themen der
Stadt und des Stadtteils.
Gleich zwei Mal war ein aufgehebeltes Fenster der Einlass für Unbekannte. Diese durchsuchten in den betroffenen Wohnhäusern mehrere Räume. Was an Beute mitgenommen wurde, konnte die Polizei am heutigen Montag zunächst nicht mitteilen.
Die Einzelheiten:
Recklinghausen (ots) – Dorsten:
Auf der Sadeckistraße wurde am Freitagabend in ein Wohnhaus eingebrochen. Die unbekannten Täter kamen durch ein aufgehebeltes Fenster ins Haus und durchsuchten dann mehrere Räume. Was die Einbrecher erbeutet haben, ist unklar.
Ebenfalls am Freitagabend sind unbekannte Täter auf der Gahlener Straße in ein Wohnhaus eingebrochen. Auch hier wurde ein Fenster aufgehebelt und fast alle Schränke und Räume durchsucht. Was gestohlen wurde, wird noch ermittelt.
Wie die Polizei heute mitteilte, hatte ein 19-jähriger Dorstener am vergangenen Sonntag die Kontrolle über seinen Wagen verloren und war gegen einen Baum geprallt. Ersten polizeilichen Erkenntnissen zu Folge soll der Dorstener zum Zeitpunkt des Unfalls unter Drogeneinfluss gestanden haben.
Die Einzelheiten
Recklinghausen (ots)
Auf der Nordhellenstraße ist am Sonntagnachmittag, gegen 16.30 Uhr, ein 19-jähriger Autofahrer aus Dorsten verunglückt. Der junge Mann hatte nach ersten Erkenntnissen die Kontrolle über sein Auto verloren, kam von der Fahrbahn ab und prallte dann gegen einen Baum am rechten Straßenrand. Der 19-Jährige hatte offensichtlich vor der Fahrt Drogen genommen. Er musste deshalb eine Blutprobe abgeben. Sein Führerschein wurde sichergestellt. Bei dem Unfall wurde er leicht verletzt. Am Auto entstand Totalschaden – in Höhe von gut 12.000 Euro.
Wulfen (pd). Leises Tuscheln erfüllt die Bibliothek der Gesamtschule Wulfen. Sechstklässler sitzen ungeduldig auf ihren Stühlen. Sie warten darauf, endlich nach vorn zu gehen und ihr Lesetalent unter Beweis zu stellen.
Vorlesewettbewerb der Gesamtschule Wulfen
Die Möglichkeit dazu hatten sie beim diesjährigen Vorlesewettbewerb. Im Vorfeld hatten sie sich als jeweilige Klassensieger durchsetzen können. „Bücher gibt es für jeden Geschmack und zu allen Themen. Ob Spannung, Unterhaltung, Wissen: Lesen ist Kino im Kopf und eine Reise in fremde Welten.
Unser Vorlesewettbewerb bietet die Gelegenheit, die eigene Lieblingsgeschichte vorzustellen und jede Menge neue Bücher zu entdecken“, sagt Schulleiter Hermann Twittenhoff.
Nachdem die Deutschlehrerin Viktoria Overfeld die Schüler und ihre Unterstützer, jeweils drei oder vier Mitschüler der eigenen Klasse, begrüßt hat, geht es endlich los.
Nacheinander setzen sich die Kinder an einen Tisch, um dort erst ihre Wahllektüre, das ist eine selbstgewählte und eingeübte Textstelle, dann den Pflichttext aus „Die unglaubliche Geschichte der Lavinia, Bianca Pitzorno“ vorzulesen. Dafür haben sie jeweils bis zu fünf Minuten Zeit.
Gerade noch nervös mit den Füßen getrappelt, jetzt hoch konzentriert. Fast regungslos sitzen die Kinder vor ihren Büchern. Nur die Lippen bewegen sich. Manchmal auch der Zeigefinger, um bloß nicht in der Zeile zu verrutschen.
Nachdem alle Schüler vorgelesen haben, bewertet die vierköpfige Jury, bestehend aus Rainer Westfale, Svenja Kontlage, Beate Mast und Vorjahressiegerin Alena, die Vorträge. Kriterien sind Lesetechnik, Gestaltung und Textauswahl.
„Bücher eröffnen einem eine riesige, große Welt, ohne die das Leben ärmer wäre. Darum ist das Lesen oder Vorlesen so wichtig, so schön und so unterhaltsam“, meint Viktoria Overfeld.
Die Entscheidung fällt knapp aus. Doch bei der diesjährigen Siegerin Lena Parys habe alles gestimmt, sagt Viktoria Overfeld weiter. Weitere Platzierungen sind auf Rang 2 Helena Reul, gefolgt von Jamayn Miah auf Platz 3.
Bürgerpark Maria-Lindenhof: Erstes Treffen engagierter Bürgerinnen und Bürger am 6. Februar
Mit dem Stadtkroneprozess, den Marion Taube im vergangenen Jahr initiiert und mit Leben gefüllt hat, wurde der Bürgerpark Maria-Lindenhof wieder ins Bewusstsein vieler Menschen gerückt.
Im Rahmen einer Zukunftswerkstatt verständigten sich im September des vergangenen Jahres etwa 70 interessierte Bürgerinnen und Bürger darauf, dass dieser Gestaltungsprozess in den kommenden Jahren unter Beteiligung von engagierten Akteurinnen und Akteuren fortgesetzt werden soll.
Mittlerweile sind die Ergebnisse dieses ersten Treffens in einer Dokumentation zusammengefasst (abrufbar unter www.wirmachenmitte.de/Dokumentation „Zukunftswerkstatt“) und können nun gemeinsam ausgewertet werden.
Dabei geht es um Fragen wie: Welches Bild haben wir von unserem Bürgerpark? Wie wird der Park auch in den kommenden Jahren mit Leben gefüllt? In welcher Form bringen wir uns ein in die kommenden Veränderungs- und Gestaltungsprozesse, die für den Park im Rahmen des integrierten Handlungskonzepts vorgesehen sind?
Zu einem ersten Treffen aller an der Mitgestaltung des Bürgerparks
interessierter Bürgerinnen und Bürger laden Hans Kratz und das Team des Stadtteilbüros
„Wir machen MITte“ herzlich ein am Mittwoch, 6. Februar 2019, um 18.30 Uhr in
die Gahlener Straße 9.
Fragen dazu beantworten Hans Kratz ([email protected]) und
das Team des Stadtteilbüros „Wir machen MITte“ telefonisch unter 02362 / 21 405
40, per Mail an [email protected]
oder persönlich im Stadteilbüro „Wir machen MITte“, Gahlener
Straße 9, 46282 Dorsten.
Am 27.01.2019 von 13.30 bis ca. 17 Uhr finden in der Sporthalle des Gymnasium Petrinum wieder die jährliche Präsentation der Formationen für die Ligasaison 2019.
Auf Grund des zu erwarteten hohen Zuschauerzuspruchs, hat
der Verein mit dem Atlantis Bäderbetrieb vereinbart, dass die Atlantis
Parkplätze an der Kurt Schumacher Straße offen und kostenfrei sind.
Zusätzlicher Parkraum ist hinter der Sporthalle auf dem Gelände des ehemaligen
Hallenbades.
Der Eintritt ist frei. Für Kaffee und Kuchen ist reichlich gesorgt. Alle teilnehmenden Tänzer ob groß ob klein, freuen sich riesig uns sind sehr gespannt.
Ablaufplan
1. 1. Teil, Formationen Liga und BSW:
Fiducia BSW Release BSW Deplase KL ReMixed JLL Joy JVL Tari LL Emosie RL Maju RL
Zumba (Eva) Solo Kimberly Duo Hanna & Elisa Paartanz Dirk Hüfing und Janina Stenkbruck Duo Nina & Alina Solo Maja Gymnastic (Ruth mit Smoveys) Duo Polina & Jenny Solo Melissa Paartanz Kruschinski Duo Melissa & Sina Duo Lara & Lilly Duo Hanna & Sandra Paartanz Christoph und Andrea Uhländer TSZ- Kindergarten (Lara) Cheerdance, Sparkling Royals Step Aerobic (Sabina) Tabata (Sabina) Kindergruppe (Maxine) Zumba (Eva)
Pause
3. 3. Teil, Formationen Liga und BSW:
Fiducia BSW Release BSW Deplase KL ReMixed JLL Joy JVL Tari LL Emosie RL Maju RL
Eine Ehrennadel mit Goldkranz und zugehöriger Urkunde des Allgemeinen Deutschen Cäcilienverbandes, Abteilung Bistum Münster wurde Georg Drees bei der Generalversammlung der Chorgemeinschaft St. Agatha verliehen.
(pd). Seit 40 Jahren stellt Drees seine Stimme in den Dienst der liturgischen Musik. Der heute 61-jährige begann seine Kirchenchor-Karriere in der Geburtsstadt Bottrop in der Gemeinde Heilig Kreuz.
Foto (privat): v.l. Pfarrer Ulrich Franke, Vorsitzende der Chorgemeinschaft Gabi Heimann, Georg Drees, Vorsitzende der Chorgemeinschaft Elisabeth Eulering, Kantor Dr. Hans-Jakob Gerlings
Bei Umzug nach Dorsten im Jahre 1994 trat er der Chorgemeinschaft St. Agatha bei. Drees singt einen wunderschönen sonoren Bass, den er auch in der Choralschola St. Agatha und dem Kammerchor Cantus Dorsten einsetzt. Singen liegt bei den Drees einfach in der Familie, Ehefrau Maria, die Töchter Katharina und Elisabeth und die Enkelin Zoe singen ebenfalls in den verschiedenen Formationen der Kirchenmusik an St. Agatha unter Leitung von Kantor Dr.Hans-Jakob Gerlings.
Krankheit ist über direkten Kontakt mit toten Nagern übertragbar
Zwei Feldhasen in der Ickerschen Heide in Waltrop sind an Tularämie gestorben. Das teilte das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Münsterland-Emscher-Lippe (CVUA-MEL) dem Kreis Recklinghausen am vergangenen Freitag mit.
Die durch das Bakterium Francisella tularensis ausgelöste Krankheit ist in seltenen Fällen über direkten Kontakt auch auf den Menschen übertragbar, kann aber mit Antibiotika gut behandelt werden.
Anzeigepflichtige Seuche
Bei Tularämie, umgangssprachlich auch Hasenpest genannt, handelt es sich um keine anzeigepflichtige Seuche. Der Erreger befällt vor allem Nagetiere wie Feldhasen, Kaninchen und Mäuse in freier Wildbahn. Der letzte Fall im Kreis Recklinghausen trat vor neun Jahren auf, in den Nachbarkreisen gab es in den letzten Jahren einige wenige Fälle. Menschen infizieren sich selten: In NRW waren im Jahr 2017 sechs Fälle, im Jahr 2016 nur ein Fall bekannt.
Handlungsempfehlungen
Wer tote Kaninchen oder Hasen entdeckt, sollte diese nicht anfassen und dem Veterinäramt des Kreises Recklinghausen melden: Telefonisch unter 02361 / 53-2125 oder per E-Mail an [email protected].
Der Erreger kann auch durch direkten Kontakt auf andere Tiere übertragen werden.
Hundehalter
Hundehalter sollten ihre Tiere deshalb nicht frei laufen lassen, Katzenhalter gefangene Mäuse mit Blick auf besondere Hygiene entsorgen. Wer dennoch Kontakt mit einem potenziell kranken Tier hatte und grippeähnliche Symptome feststellt, sollte seinem Arzt davon berichten.
Ist die Diagnose Tularämie bestätigt, kann die Krankheit mit bestimmten Antibiotika behandelt werden.