Das Blasorchester St. Marien veranstaltet am zweiten Advent-Samstag, dem 8. Dezember 2018 um 19.30 Uhr, sein alljährliches vorweihnachtliches Konzert in der Dorstener Pfarrkirche St. Marien. Dazu laufen bereits die Vorbereitungen auf Hochtouren. Zur Einstimmung auf das Weihnachtsfest werden traditionelle Weihnachtslieder und in die Jahreszeit passende Arrangements gespielt.
Unvergessener Moment beim Großen Zapfenstreich in Dorsten
Großer Zapfenstreich zu Ehren des Bergbaus an der Zeche Fürst Leopold
Der offizielle Abschied vom Bergbau berührte hunderte von Menschen, die am Donnerstagabend diesen großen Moment beiwohnten.

Es war für alle Anwesenden ein bewegender Moment, als zum Abschluss der große Zapfenstreich zum Ende der Steinkohle am Donnerstagabend an der Zeche Fürst-Leopold in Hervest-Dorsten gespielt wurde.

Gestartet ist das einmalige Ereignis mit einer ökumenischen Andacht in der Lohnhalle unter Mitwirkung der evangelischen und katholischen Kirche Hervest. Hier war bereits die Rührung des Ereignisses der vielen Anwesenden im Gesicht geschrieben.

Weiter ging es im Programm vor der Maschinenhalle. Pünktlich um 20 Uhr marschierte die Feuerwehr mit ihren Fackeln ein, begleitet vom Spielmannszug Holsterhausen-Dorf und der Schützenkapelle Rhade.

Bürgermeister Tobias Stockhoff, seine Stellvertreterin Christel Briefs und Altbürgermeister Lambert Lütkenhorst sowie Amtskollegen aus den umliegenden Gemeinden ließen sich diesen Moment des Abschieds nicht nehmen.

Begrüßen konnte Stockhoff die 2. stellvertretende Bürgermeisterin Angelika Dornebeck, den Raesfelder Bürgermeister Andreas Grotendorst, Bodo Klimpel aus Haltern, Hans-Jürgen Benson aus Heiden, dessen Vater auf der Zeche gearbeitet hat, den Bezirksbürgermeister aus Kirchhellen Ludger Schnieder sowie die Regierungspräsidentin aus Münster Dorothee Feller und den Bergwerksdirektor der RAG Dr. Heinz-Werner Voß.

Danke liebe Bergleute
„Es zeigt aber diesmal wieder einmal mehr, dass wir eine echte Schnittstelle zwischen dem Ruhrgebiet und dem Münsterland geworden sind“, so Stockhoff. „Die Dorstener und die Dorstener Stadtgesellschaft sagt Ihnen heute Abend Danke. Wir tun dies gemeinschaftlich mit einem großen Zapfstreich. Sie liebe Bergleute haben großes für unsere Stadt und für unsere Menschen geleistet haben“, sagte einleitend Bürgermeister Tobias Stockhoff.

Zapfenstreich als Dank
Und weiter sagte Stockhoff: „Die großer Bedeutung eines Zapfenstreiches ist, sich zu bedanken für das geleistete, besonders bei den Menschen, die hier hart auf den drei Bergwerken, und bei all den anderen Bergleuten, die in Dorsten gelebt haben und auf anderen Bergwerken gearbeitet haben. Sie liebe Bergleute haben großes für unsere Stadt und für die Menschen in unserer Stadt geleistet. Unsere Stadt hat sich nicht zuletzt durch den Bergbau von einer kleinen mittelalterlichen Stadt, umgeben von kleinen Dörfern, hin zu der Stadt entwickelt, die heute rund 76000 Menschen beherbergt. Rund 100 Jahre hat der Bergbaubau, haben Sie, das gesellschaftliche Leben, aber auch den Arbeitsmarkt maßgeblich mitgeprägt“.

„Wir sagen Ihnen danke, Kumpel“
Gemeint damit war: Die Schützenkapelle Rhade, Spielmannszug Holsterhausen, Freiwillige Feuerwehr Dorsten, THW Ortsverband Gladbeck-Dorsten, drei IGBCE Ortsgruppen aus Dorsten, RAG und der Verein für Bergbau und Sozialgeschichte, die evangelische Kirche Hervest-Wulfen katholische Kirchengemeinde St. Paulus, die Schützen aus Hervest Dorsten, die Ehrengarde das Creativ-Quartier RAG und RG Stiftung, die Arbeitsgemeinschaft der Schützenvereine, die Firma Nightaffairs und die Stadt Dorsten.

„Abschied tut weh. Abschied ist aber auch immer wieder ein Anfang“, ergänzte Stockhoff seine Rede und endete mit dem Zitat von Hermann Hesse: „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben“.

Petra Bosse/Foto Jürgen Alfes
Räder auf Gelände eines Autohauses an der Borkener Straße gestohlen
Recklinghausen (ots) – Mittwoch, gegen 5.30 Uhr, schlugen unbekannte Täter auf das Gelände eines Autohauses an der Borkener Straße an einem VW Golf die Seitenscheibe ein und suchten dann im Fahrzeug nach Diebesgut. Aus dem Fahrzeug wurden keine Teile ausgebaut oder gestohlen. Ein auf dem Gelände des Autohauses stehender Audi Q2 wurde dann auf Steine aufgebockt und alle vier Räder abmontiert. Nach ersten Hinweisen hatte ein Täter, dunkel gekleidet, trug ein T-Shirt mit Brustaufdruck und Basecap die Räder in einen schwarzen SUV eingeladen und war dann geflüchtet. Hinweise erbittet das Regionalkommissariat in Marl unter Tel. 0800/2361 111.
Projekttag der Polizei zum Thema Beleuchtung
Recklinghausen (ots) – Die dunkle Jahreszeit ist da und es heißt wieder „Sehen und gesehen werden“.
Das Unfallrisiko für Radfahrer ist deutlich erhöht, da der Berufsverkehr jetzt überwiegend während der Dunkelheit und Dämmerung stattfindet.
Daher ist der verkehrssichere Zustand des Fahrrades mit einer funktionierenden und auch tatsächlich genutzten Beleuchtung immens wichtig für ein sicheres Fahren mit dem Rad.
Zusätzlich erhöht das Tragen eines Fahrradhelmes die passive Sicherheit. Dazu verbessert das Tragen gut sichtbarer Bekleidung mit reflektierenden Einsätzen die Erkennbarkeit des Fahrers erheblich.
Das alles nützt jedoch nichts, wenn Verkehrsvorschriften nicht beachtet werden.
Deshalb führt die Polizei Recklinghausen am 19.11.18 in Dorsten, am 20.11.18 in Marl und am 21.11.18 in Datteln unter dem Motto „Beleuchtung“ einen Projekttag durch.
Neben der Kontrolle der lichttechnischen Einrichtungen bleiben die Themen „Geisterradler“, unberechtigtes Fahren auf Gehwegen, sowie das verbotswidrige Nutzen von Mobiltelefonen beim Radfahren im Fokus. Zu der an sich schon unsicheren Fahrweise mit einer Hand am Lenker kommt die Unachtsamkeit, wodurch sich das Unfallrisiko erhöht. Dies hat ein Verwarnungsgeld in Höhe von 55 Euro zur Folge.
Aber auch das Verhalten der Autofahrer trägt zur Verringerung des Unfallrisikos bei. Dazu gehört rücksichtsvolles und vorausschauendes Fahren, das Einhalten der Geschwindigkeitsbeschränkung oder auch das vorschriftsmäßige Parken. In Kooperation mit dem Ordnungsamt werden am Projekttag besonders Parkverstöße auf Radwegen geahndet. Autofahrer müssen beim Parken auf dem Radweg mit 20 Euro rechnen. Wird dadurch ein Radfahrer behindert, sind es 30 Euro.
In den drei Projektgemeinden werden an ausgewählten Standorten gezielte Verkehrskontrollen durch Beamte der Direktionen Verkehr, der BPH/MTB-Staffel und den BSD durchgeführt.
Die Kontrollen mit präventiven und repressiven Maßnahmen sollen bei den Verkehrsteilnehmern das Bewusstsein für die Gefahren des Straßenverkehrs erhöhen und sich somit positiv auf das Verkehrsverhalten auswirken. Die Änderung des Verkehrsverhaltens soll dauerhaft zu einer Senkung der Unfallzahlen in den einzelnen Kommunen führen.
Radfahrer von Auto erfasst
Recklinghausen (ots) – Als eine 35-jährige Autofahrerin aus Dorsten am Mittwoch, gegen 15 Uhr, aus einer Grundstücksausfahrt auf die Borkener Straße fahren wollte, erfasste sie einen 76-jährigen Fahrradfahrer aus Dorsten, der auf dem Radweg der Borkener Straße unterwegs war. Der Radfahrer wurde bei dem Zusammenstoß leicht verletzt. Es entstand 800 Euro Sachschaden.
Aktuell – Diesel-Fahrverbot in Teilen von Essen und A40
Deutsche Umwelthilfe erwirkt erstes Autobahn-Diesel-Fahrverbot auf der A40 im Ruhrgebiet sowie Diesel-Fahrverbote für Essen und Gelsenkirchen
Die Luftreinhaltepläne der beiden Ruhrgebietsstädte müssen bis zum 1. Juli 2019 um eine 18 Stadtteile umfassende Diesel-Fahrverbotszone für Essen und streckenbezogene Diesel-Fahrverbote für Gelsenkirchen erweitert werden.
Straßen.NRW saniert die Halterner Straße in zwei Bauabschnitten
Erste Abschnitt zwischen Vennstraße und Dorfstraße
Halbseitige Sperrung erforderlich mit Einbahnregelung in Richtung Gemeindedreick
Umleitung für den Verkehr in Richtung Haltern über die Straße An der Wienbecke
Straßen NRW saniert seit Montag, 12. November, die Halterner Straße (L 509). Insgesamt sind zwei Bauabschnitte geplant.
Französischer Chansonabend
Französischer Chansonabend mit Jean-Claude Séférian: Plaisir d‘amour
Die Freuden und Leiden der Liebe durchlaufen wie ein roter Faden das französische Chanson von seinen Anfängen bei den Troubadouren vor 900 Jahren bis hin zum modernen französischen Chanson.
Deutender Kinder freuten sich über St. Martin
Die Kinder aus Deuten durften sich am vergangenen Samstag über Besuch vom heiligen Martin freuen.
Nach einem Gottesdienst in der Kirche ging es für alle lauffreudigen Kinder und Erwachsenen los, dem St. Martin durch den Ort zu folgen – voran die Viertklässler traditionell mit ihren leuchtenden Runkelrüben.
16 Milliarden Lämpchen im festlichen Einsatz
Aktuelle Umfrage: Deutsche lieben die vorweihnachtliche Lichterstimmung
(djd). In der Vorweihnachtszeit wird Deutschland zum Lichtermeer: Stimmungsvolle Beleuchtung an Häuserfassaden, auf dem Weihnachtsmarkt oder als Straßendekoration macht den Advent erst so einzigartig.




























