Start Blog Seite 39

Anmeldung ist Pflicht: Stadt Dorsten erfasst alle Hunde ab Mitte April

Die Stadt Dorsten lässt ab dem 13. April 2026 Hunde im gesamten Stadtgebiet erfassen. Ziel der Maßnahme ist es, die Steuergerechtigkeit sicherzustellen und bislang nicht gemeldete Tiere zu identifizieren. Wer seinen Hund noch nicht angemeldet hat, sollte dies möglichst zeitnah nachholen, da neben rückwirkenden Steuerzahlungen auch Bußgelder drohen können.

Kontrollen bis Juli geplant

Im Auftrag der Stadt wird ein externer Dienstleister bis voraussichtlich zum 17. Juli 2026 Haushalte in Dorsten aufsuchen. Grundlage für die Besuche sind alle gemeldeten Wohnadressen sowie die Nachnamen der volljährigen Bewohnerinnen und Bewohner. Dabei wird nicht unterschieden, ob bereits ein Hund gemeldet ist oder nicht. Personen mit Auskunftssperre sind von der Datenweitergabe ausgenommen.

Die Kontrolleure können sich ausweisen und befragen ausschließlich volljährige Bewohner zur Hundehaltung. Minderjährige oder Nachbarn werden nicht einbezogen, Wohnungen dürfen nicht betreten werden. Sollte beim ersten Besuch niemand angetroffen werden, erfolgt ein zweiter Versuch. Danach wird ein Informationsschreiben hinterlassen.

Anmeldung schützt vor Bußgeld

Hundehalter sind verpflichtet, ihre Tiere korrekt anzumelden. Wer dies bislang versäumt hat, kann dies online über die Internetseite der Stadt Dorsten nachholen. Wichtig ist dabei ein Nachweis, seit wann sich das Tier im Haushalt befindet, etwa durch einen Kaufvertrag. Liegt kein Nachweis vor, kann die Steuer geschätzt werden.

Ein nicht angemeldeter Hund stellt eine Ordnungswidrigkeit dar und kann mit einem Bußgeld geahndet werden. Die Stadt kündigt jedoch an, auf ein Bußgeldverfahren zu verzichten, wenn die Anmeldung vor der Erfassung erfolgt.

Mehr Hunde als gemeldet?

Zum Stichtag 31. Dezember 2025 waren in Dorsten 6.386 Hunde registriert. In 4.877 Haushalten lebte jeweils ein Tier, in 684 Haushalten zwei oder mehr Hunde. Die letzte vergleichbare Erhebung im Jahr 2013 zeigte, dass rund 1.000 Hunde zusätzlich erfasst wurden, die zuvor nicht gemeldet waren. Auch diesmal rechnet die Stadt mit einer entsprechenden Dunkelziffer.

Hundesteuer seit Jahren stabil

Die Hundesteuer ist eine kommunale Abgabe und wird in ganz Nordrhein-Westfalen erhoben. In Dorsten beträgt sie seit 2013 unverändert 108 Euro jährlich für einen Hund. Für zwei Hunde werden jeweils 120 Euro pro Tier fällig, ab drei Hunden liegt der Satz bei 132 Euro pro Tier. Für gefährliche Hunde oder bestimmte Rassen gilt der vierfache Steuersatz.

Auch Bezieher von Grundsicherung oder Arbeitslosengeld II sind grundsätzlich steuerpflichtig. Ausnahmen gelten unter anderem für Assistenzhunde oder Tiere im Rettungsdienst, sofern deren Einsatz nachgewiesen ist.

Einnahmen fließen in öffentliche Aufgaben

Die Stadt Dorsten erzielt durch die Hundesteuer jährlich rund 730.000 Euro (Stand 2025). Diese Mittel fließen in den allgemeinen Haushalt und unterstützen unter anderem Schulen, Kitas, Sport- und Kulturangebote. Zudem unterstützt die Stadt die Biologische Station des Kreises Recklinghausen in Lembeck und stellt rund 160 Kotbeutelspender im Stadtgebiet bereit. Das Tierheim Dorsten wird nicht direkt von der Hundesteuer finanziert, sondern erhält aus dem Haushalt der Stadt Dorsten eine Vergütung von 235.000 Euro jährlich.

Weitere Informationen zur Hundehaltung und zur Anmeldung sind online auf der Internetseite der Stadt Dorsten verfügbar.

Pflegedienst Van der Wurp eröffnet neue Filiale in Altendorf-Ulfkotte

Der Pflegedienst Van der Wurp erweitert sein Angebot in Dorsten und ist ab sofort auch im Stadtteil Altendorf-Ulfkotte vertreten. Seit dem 1. April befindet sich eine neue Filiale in den ehemaligen Räumen der Volksbank-SB-Filiale an der Adresse Im Päsken 18.

Neuer Standort mit bekannter Funktion

Die Räumlichkeiten wurden übernommen und für die Nutzung als Pflegedienst angepasst. Für Kunden der Volksbank gibt es eine gute Nachricht: Die Geldautomaten im Vorraum bleiben weiterhin zugänglich und sollen noch bis zum Jahresende wie gewohnt genutzt werden können.

Mit dem neuen Standort baut der Pflegedienst seine Präsenz im Stadtgebiet weiter aus und reagiert damit auf die steigende Nachfrage. Das Unternehmen ist in den vergangenen Monaten deutlich gewachsen.

Verlässliche Strukturen und neue Ansprechpartnerin

Geschäftsführer bleibt weiterhin Knut van der Wurp. Das operative Geschäft liegt jedoch zunehmend in den Händen des Teams vor Ort. Die Leitung der neuen Filiale in Altendorf-Ulfkotte übernimmt Susanne Greiveldinger.

Breites Spektrum an Pflegeleistungen

Am neuen Standort können die Kunden sämtliche Leistungen nutzen, die der Pflegedienst auch an anderen Standorten bereitstellt. Dazu zählen unter anderem die ambulante Pflege, Unterstützung im Alltag, hauswirtschaftliche Hilfen sowie Beratungsangebote für Pflegebedürftige und Angehörige. Ziel ist es, Menschen ein möglichst selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen.

Erreichbarkeit und Kontakt

Die neue Filiale ist telefonisch unter 02362 9989777 erreichbar. Der Kontakt zur Hauptstelle bleibt unverändert unter der bekannten Rufnummer 02362 9950790 bestehen.

Mit der Eröffnung in Altendorf-Ulfkotte setzt der Pflegedienst Van der Wurp ein weiteres Zeichen für die wohnortnahe Versorgung und stärkt seine Rolle als verlässlicher Partner in der Pflege vor Ort.

Klimabeet-Workshop in Dorsten-Lembeck: Zukunftsgärten mit Wildstauden

Die Biologische Station Kreis Recklinghausen e.V. lädt am Samstag, 11. April 2026, zu einem praxisnahen Workshop rund um klimaresiliente Gartengestaltung ein. Unter dem Titel „Das Klimabeet – Zukunftsgärten gestalten mit heimischen Wildstauden“ erfahren Teilnehmer, wie sich Gärten an die Herausforderungen trockener und heißer Sommer anpassen lassen.

Heimische Wildstauden im Fokus

Im Mittelpunkt des Workshops stehen heimische Wildstauden, die sich besonders für sonnige und trockene Standorte eignen. Die Teilnehmer lernen, welche Pflanzen robust, pflegeleicht und gleichzeitig wertvoll für die Artenvielfalt sind. Zudem wird vermittelt, wie sich diese Stauden sinnvoll kombinieren lassen, um langfristig nachhaltige und insektenfreundliche Gartenflächen zu schaffen.

Praxis im Bauerngarten

Neben theoretischem Wissen bietet der Workshop auch einen praktischen Teil. Im Bauerngarten der Biologischen Station wird gemeinsam ein sogenanntes Klimabeet angelegt. Dabei beurteilen die Teilnehmenden zunächst den Standort, bereiten den Boden vor und pflanzen anschließend ausgewählte Wildstauden.

Das neu entstehende Beet ist Teil eines Modellprojekts. Es soll künftig dazu dienen, Erfahrungen mit Trockenheitstoleranz, Ausdauer und Insektenfreundlichkeit verschiedener Pflanzen zu sammeln – und als Beispiel für die Umsetzung im eigenen Garten dienen.

Zweiter Termin im Mai

Ein weiterer Workshop ist bereits geplant: Am 2. Mai 2026 steht das Thema „Stauden der Prärie & Steppe“ im Fokus. Beide Veranstaltungen sind kostenlos. Sie werden durch den „Umweltscheck Naturschutz NRW“ des Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.

Infos und Anmeldung

Der Workshop am 11. April findet von 10 bis 14 Uhr an der Biologischen Station in Dorsten-Lembeck (Im Höltken 11) statt. Eine Anmeldung ist erforderlich und online möglich unter www.biostation-re.de/veranstaltungen.

Blitzer in Dorsten: Hier wird vom 6. bis 12. April geblitzt

Auch in dieser Woche führt die Stadt Dorsten wieder mobile Geschwindigkeitskontrollen im Stadtgebiet durch. Mit den regelmäßigen Blitzer-Kontrollen will die Stadtverwaltung für mehr Verkehrssicherheit sorgen und Raser ausbremsen.

Die Stadt Dorsten veröffentlicht die geplanten Messstellen vorab, um für Transparenz zu sorgen. Autofahrer sollten daher besonders aufmerksam unterwegs sein.

Mobile Blitzer in Dorsten: Diese Straßen sind geplant

Die Laserwagen der Stadt Dorsten werden in der Woche vom 6. bis 12. April 2026 unter anderem an folgenden Straßen eingesetzt:

  • Freiheitsstraße
  • Dorfstraße
  • Rhader Straße

Darüber hinaus muss jederzeit im gesamten Stadtgebiet von Dorsten mit weiteren Geschwindigkeitsmessungen gerechnet werden.

Mittelaltermarkt Schloss Lembeck: Von Elfen und tapferen Rittern

Von Karsamstag bis Ostermontag verwandelte sich das Schloss Lembeck in eine ritterliche Hochburg. Hunderte Besucher in prächtigen Gewändern besichtigten den schick hergerichteten Innenhof des Lembecker Wahrzeichens. Es gab nicht nur mittelalterliche Getränke und Bardengesang, sondern auch ein buntes Aktionsprogramm.

Während des dreitägigen Mittelalter-Spektakels kamen eingefleischte Fans voll und ganz auf ihre Kosten. An diversen Ständen konnte man Pelze, Figuren aus Stein, Dekoration und vieles mehr begutachten. Es stand vor allem der Spaß an Fantasy und Mittelalter im Vordergrund, nicht die historische Korrektheit. Trotzdem konnte man bei sonnigem Wetter stimmungsvolle Bardengesänge hören und leckeren Met trinken.

Mittelaltermarkt mit vollem Programm

Das Programm war an allen drei Tagen dasselbe. Die Waldläufer, Elfen mit Bögen und grünen Gewändern, eröffneten um 11 Uhr das Geschehen. Danach zierten Seiltänzer, Komiker, Musiker und Stimmungsmacher die Bretter der Parkbühne. Auf der Inselbühne im Herzen des Innenhofs konnten Besucher passender Live-Musik lauschen.

Hunderte Besucher kleideten sich in fantasievolle Gewänder. Foto: Christian Haug

Ein besonderes Highlight war die Musikgruppe Aetas Arcana. Die „Spielleute der alten Zunft“ performten zweimal pro Tag ihre urige Musik. Weitere namenhaften Musik-Acts waren Dragol, Sintram und die Waldläufer.

Landpartie als nächstes Highlight

Neben den Osterfeuern war der Mittelaltermarkt ein ganz besonderes Highlight in der Dorstener Osterzeit. Mittelalterfreunde aus nah und fern schmückten dabei mit fantasievollen Gewändern den Schlosshof. Bardengesänge zierten die Schlossluft und Met floss in Mengen. Das nächste große Highlight auf Schloss Lembeck ist die Landpartie vom 19. Juni bis zum 22. Juni.

Osterfeuer Dorf-Hervest: Junggesellen organisieren Feier-Abend

Die große Osterfeuer-Staffel fand am Ostersonntag in Dorf-Hervest ihr Ende. Die Hervester Junggesellen organisierten das große Feuer an der Dorfstraße. Um 20 Uhr wurde das Frühlingsfest entfacht, ab dann strömten hunderte Dorstener auf das große Feld.

Beim Betreten des Geländes bemerkte man sofort die ausgelassene, feierliche Stimmung in der Luft. Die Junggesellen schenkten Getränke aus und grillten Würstchen auf einem großen Schwenker. Vor dem warmen Osterfeuer wurden den ganzen Abend über nette Gespräche geführt und neue Bekanntschaften geschlossen.

Osterfeuer hielt sich wacker

Die Junggesellen bauten in den letzten Tagen voller Tatendrang den Osterfeuer-Haufen auf. Sie machten außerdem untereinander Wetten aus, wie lange das Feuer brennen wird. „Ich meinte, dass es um 21.30 ausgeht. Aber wir haben jetzt schon fast 22 Uhr, das wird leider nichts mehr“, verrät ein trotzdem glücklicher Junggeselle. Auch nach 22 Uhr brennte das Osterfeuer lichterloh.

Auch wenn die Wette nicht aufging, hätte der Abend kaum besser laufen können. Das Bier floss in Mengen, hunderte Würste wurden gegrillt und jeder Dorstener hatte einen unvergesslichen Abend.

Germany Cup in Wulfen: Starke Spiele, volle Ränge und ein verdienter Sieger

AS Ermont krönt sich beim Germany Cup in Wulfen zum verdienten Sieger. Im Hyundai Borgmann Stadion erlebten die Zuschauer am Ostersonntag ein Finale mit Tempo, Spannung und klarer Klasse. Die Franzosen setzten sich mit 2:0 gegen die Alphense Boys durch und sorgten für einen stimmungsvollen Abschluss eines intensiven Turniers.

Der abschließende Turniertag am Sonntag des Germany Cup am Wittenbrink in Dorsten-Wulfen hätte kaum emotionaler verlaufen können. Am Ostersonntag strömten zahlreiche Zuschauer ins Hyundai-Borgmann-Stadion, das sich schnell füllte.

Großer Jubel bei Blau Weiß Wulfen nach dem letzten Spiel des Germany Cup in Wulfen
Foto: Ralf Meier

Die Atmosphäre war laut, mitreißend und durchweg von echter Fußballbegeisterung geprägt. Eltern, Freunde und Nachwuchskicker sorgten für eine Kulisse, die einem internationalen Jugendturnier mehr als gerecht wurde.

Enge Spiele und dramatische Entscheidungen

Sportlich ging es in der Finalrunde hochklassig und spannend zur Sache. Im Spiel um Platz fünf setzte sich vv Zwaagwesteinde aus den Niederlanden souverän mit 3:0 gegen den Gastgeber SC Blau-Weiß Wulfen durch und sicherte sich damit einen gelungenen Abschluss des Turniers.

Neunmeterschießen beim Spiel um Platz 3
Neunmeterschießen beim Spiel um Platz 3. Foto: Ralf Meier

Dritter Platz für SCPB ’22 aus Noord Holland

Das Spiel um Platz drei entwickelte sich zu einem echten Krimi. Greve Fodbold aus Dänemark und SCPB ’22 Badhoevedorp lieferten sich ein intensives Duell, das erst im Neunmeterschießen entschieden wurde.

Germany Cup SCPB ’22 aus Noord Holland
SCPB ’22 aus der Provinz Noord Holland holten sich den 3. Platz. Foto: Fichtner

Mit 7:6 behielt SCPB ’22 Badhoevedorp schließlich die Nerven und sicherte sich den dritten Platz.
Im Finale trafen mit AS Ermont aus Frankreich und den Alphense Boys aus den Niederlanden zwei der stärksten Teams des Turniers aufeinander.

In einem hochklassigen Endspiel zeigte AS Ermont erneut seine Klasse und gewann verdient mit 2:0. Damit krönte das französische Team seine dominante Turnierleistung und sicherte sich den Turniersieg.

Großartige Stimmung und perfekte Organisation

Neben dem sportlichen Geschehen blieb vor allem die außergewöhnliche Stimmung in Erinnerung. Die Zuschauer feuerten ihre Teams lautstark an, und auf wie neben dem Platz war zu spüren, welchen Stellenwert dieses Turnier hat.

Auch organisatorisch präsentierte sich der SC Blau-Weiß Wulfen einmal mehr als hervorragender Gastgeber. Der reibungslose Ablauf, das vielseitige Angebot und die internationale Beteiligung machten den Germany Cup zu einem echten Highlight. Das Wochenende war beste Werbung für den Jugendfußball und den Standort Wulfen.

Finale:

  • AS Ermont (Frankreich)
  • Alphense Boys (Niederlande)

Spiel um Platz 3:

  • SCPB ’22 Badhoevedorp (Niederlande)
  • Greve Fodbold (Dänemark)

Spiel um Platz 5:

  • vv Zwaagwesteinde (Niederlande)
  • SC Blau Weiß Wulfen (Deutschland)

Osterfeuer in Wulfen: Brauchtum, Begegnung und ein Abend voller Wärme

Am Ostersonntag zog das Osterfeuer in Alt Wulfen erneut zahlreiche Menschen an. Rund um die weithin sichtbaren Flammen versammelten sich Familien, Nachbarn und viele Rückkehrer, die die Feiertage in ihrer alten Heimat verbrachten. Organisiert wurde die Veranstaltung wie in den Vorjahren vom Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr Wulfen. Bei trockenem Frühlingswetter wurde das Osterfeuer zu einem geselligen Höhepunkt des Osterwochenendes.

Was den Abend prägte, war nicht allein das lodernde Feuer, sondern vor allem die besondere Atmosphäre. Zwischen Gesprächen, Wiedersehen und dem Blick in die Flammen wurde einmal mehr deutlich, welchen Stellenwert diese Tradition in Wulfen bis heute besitzt.

Ein Brauch mit tiefen Wurzeln im Münsterland

Das Osterfeuer ist im Münsterland fest verankert. Seit Jahrhunderten steht das Entzünden großer Feuer symbolisch für den Abschied vom Winter und die Begrüßung des Frühlings. Bis heute ist es ein Sinnbild für Erneuerung, Licht und Gemeinschaft.

Grösser als die Jahre davor. Foto: Alexander Fichtner

Auch in Wulfen ist dieses Brauchtum lebendig geblieben. Jahr für Jahr wird das Osterfeuer nicht nur als feste Tradition gepflegt, sondern auch als Treffpunkt für die Dorfgemeinschaft. Viele Besucher nutzten den Abend, um alte Bekannte wiederzusehen und gemeinsam ein Stück Heimat zu erleben.

Viel Vorbereitung hinter den Kulissen

Dass ein Osterfeuer stattfinden kann, ist längst nicht mehr nur eine Frage von Holz und Wetter. Thomas Bösing, Löschzugführer der Feuerwehr Dorsten, machte im Gespräch deutlich, wie groß der organisatorische Aufwand inzwischen ist.

Das Wetter spielte mit. Foto: Alexander Fichtner

„Für Essen und Getränke muss gesorgt werden. Wir sind jetzt gut drei Monate in der Planung“, sagte Bösing. „Da müssen Anträge gestellt werden, eine Schankerlaubnis, damit du überhaupt ein Osterfeuer abbrennen kannst. Diese ganze Bürokratie muss auch die Feuerwehr machen.“

Zugleich betonte er den öffentlichen Charakter der Veranstaltung. „Die Bevölkerung ist eingeladen“, so Bösing. Gerade darin liege der besondere Wert des Abends: Das Osterfeuer sei nicht nur Brauchtum, sondern auch ein offener Ort der Begegnung.

Neuer Standort aus Rücksicht auf die Landwirtschaft

In diesem Jahr musste das Osterfeuer einige Meter versetzt werden. Der Grund dafür lag in der Nutzung der umliegenden Felder. Auch hier zeigte sich, wie eng die Planungen mit den Gegebenheiten vor Ort abgestimmt werden müssen.

Die Grillmeister. Foto: Alexander Fichtner

„Das große Problem ist immer, hier Felder zu finden“, erklärte Bösing. „Wir sind ein paar Meter weiter gezogen, weil auf der anderen Fläche noch eine Frucht über den Winter gestanden hat. Hier kommt hinterher Mais drauf. Wenn wir Dienstag abbauen, fängt der Landwirt Mittwoch schon an zu pflügen und dann ist das Zeug weg.“

Die Aussage macht deutlich, wie sehr das Osterfeuer heute auch von praktischen Fragen abhängt. Neben Sicherheitsauflagen und Genehmigungen spielen ebenso Rücksichtnahme und Abstimmung mit den Landwirten eine wichtige Rolle.

Holzsammlung hat sich verändert

Verändert hat sich auch die Beschaffung des Brennmaterials. Früher war die Jugendfeuerwehr stärker in die Sammlung eingebunden. Inzwischen ist der Aufwand dafür jedoch deutlich gestiegen.

„Sonst haben wir es immer so gemacht, dass die Jugendfeuerwehr rumgefahren ist und Holz eingesammelt hat“, sagte Bösing. „Aber das ist inzwischen einfach ein zu hoher Aufwand, auch weil es dafür Betreuer braucht.“

Foto: Alexander Fichtner

Hinzu komme, dass viele Bürger ihren Grünschnitt heute direkt zu den bekannten Sammelstellen bringen. „Viele bringen ihr Grünzeug direkt weg, die sammeln gar nicht mehr“, so Bösing. Deshalb habe man sich in diesem Jahr auf Holz aus der Umgebung gestützt: „Wir sind jetzt auf Holz von den umliegenden Bauern zurückgegangen.“

Wetter spielt mit beim Osterfeuer

Anders als 2024 spielte das Wetter diesmal mit. 2024 hatte ein plötzliches Gewitter die Veranstaltung beinahe ausgebremst. Nun aber konnten sich Veranstalter und Besucher über einen weitgehend trockenen Abend und milde Temperaturen freuen.

Selbst ein kurzer Schauer änderte nichts an der guten Stimmung. Das Feuer brannte ungestört, Menschen blieben beisammen, und der Abend entwickelte sich zu genau dem, was sich viele erhofft hatten: ein ruhiger, geselliger und zugleich traditionsreicher Ostersonntag.

Ein Abend, der mehr ist als nur ein Feuer für Wulfen

Das Osterfeuer in Wulfen zeigte auch in diesem Jahr, dass gelebtes Brauchtum weit mehr sein kann als ein fester Termin im Kalender. Es ist ein Ort der Begegnung, ein Stück kultureller Identität und für viele ein Anlass, an Ostern nach Hause zurückzukehren.

Wechselhaftes Wetter. Foto: Alexander Fichtner

Mit viel ehrenamtlichem Einsatz, monatelanger Vorbereitung und dem passenden Wetter wurde aus dem Abend erneut ein starkes Zeichen für Zusammenhalt und Gemeinschaft in Wulfen.

Osterfreude am Wappenbaum trotz wechselhaften Wetters

Am Ostersonntag wurde der Wappenbaum Park in Wulfen trotz wechselhaften Wetters erneut zu einem lebendigen Treffpunkt für Familien. Mehr als 150 Kinder kamen mit ihren Eltern, Großeltern und Freunden zusammen, um an der liebevoll vorbereiteten Ostereiersuche teilzunehmen. Zwischen 10 und 12 Uhr herrschte im Park fröhliches Treiben. Überall wurde gelacht, gesucht und gesammelt, während sich die bunten Ostertütchen nach und nach füllten.

Organisiert wurde die Oster-Aktion vom Wulfener Wappenbaum Verein. Mit viel Einsatz und Herzblut kümmerte sich der 1. Vorsitzende Reiner Schulze Tenberge gemeinsam mit weiteren Helfern um die Vorbereitungen und das Verstecken der kleinen Überraschungen. Die Freude über die große Resonanz war ihm deutlich anzumerken. „Wir sind sehr zufrieden. An dem Lächeln der Kinder merkt man, wofür man das macht“, sagte Reiner Schulze Tenberge.

Foto: Alexander Fichtner

Kaffee, Gespräche und Spielspaß an der renovierten Spielecke

Auch wenn das Wetter nicht perfekt war, tat das der guten Stimmung keinen Abbruch. Während die Kinder auf die Suche nach den versteckten Oster-Überraschungen gingen, nutzten viele Eltern die Gelegenheit, bei einer Tasse Kaffee mit Nachbarn, Freunden und Bekannten ins Gespräch zu kommen. So wurde die Osteraktion nicht nur für die jungen Besucher zu einem besonderen Erlebnis, sondern auch zu einem geselligen Treffpunkt für viele Familien aus Wulfen.

Foto: Alexander Fichtner

Besonders gut angenommen wurde zudem die frisch renovierte Spielecke. Dort wurde gespielt, gelacht und getobt, während sich ringsum viele Besucher noch Zeit für Gespräche und ein gemeinsames Beisammensein nahmen. Für viele Wulfenerinnen und Wulfener ist die Osteraktion längst ein fester Termin im Jahreskalender und ein schönes Wiedersehen in vertrauter Atmosphäre.

Ein Fest der Begegnung für viele Wulfener Familien

Die Veranstaltung zeigte einmal mehr, wie stark die Verbundenheit mit dem Ort und dem Verein ist. Jahr für Jahr bringt die Osteraktion Familien, Nachbarn und Freunde zusammen und schafft eine Atmosphäre, die weit über die eigentliche Ostereiersuche hinausgeht. Gerade diese Mischung aus Kinderfreude, Gemeinschaft und ehrenamtlichem Engagement macht den besonderen Charakter des Vormittags am Wappenbaum aus.

Dank an Unterstützer und Helfer aus der Region

Ein besonderer Dank gilt allen Unterstützern, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben. Hervorgehoben wurde unter anderem die langjährige Hilfe von Ergotherapie Lisa Wieschenberg. Die sich seit Jahren mit großem Einsatz am Packen der Ostertüten beteiligt. Auch Orthopädie Schuhtechnik Große Ophoff, die Vereinte Volksbank, Elektro Bügers, SLS Immobilienpartner. Natürlich auch Stiftsquelle die mit Getränken unterstützen.

Foto: Alexander Fichtner

Am Ende blieb vor allem eines in Erinnerung: strahlende Kinderaugen, viele gute Gespräche und eine rundum herzliche Atmosphäre. Die Oster-Aktion am Wappenbaum war auch in diesem Jahr ein voller Erfolg und machte erneut deutlich, wie lebendig Gemeinschaft in Wulfen gelebt wird.

Foto: Alexander Fichtner

„WirSing“ hat ausgesungen: Ein letztes „Time to Wonder“ in Dorsten

Zwei Barhocker, zwei Gitarren, eine Mundharmonika und eine Leinwand, mehr brauchen Gerd Gratias und Markus Zöllner nicht, um ihre Zuhörer zum Mitsingen zu animieren. Keine Bühnenshow, keine Kostüme, keine einstudierte Choreografie, allein Markus‘ lockere Moderation reicht aus, um den nächsten Song anzukündigen, dessen Text großflächig auf der Leinwand läuft, und schon ist das Publikum in Mitsinglaune.

Was so einfach und unspektakulär aussieht, ist es beileibe nicht. „Und das liegt nicht nur daran, dass Gerd und ich einen völlig unterschiedlichen Musikgeschmack haben“, lächelt Markus. „Wenn ich einen Schlager perfekt zum Mitsingen im Kopf habe, schlägt Gerd seine Hände über den Kopf zusammen.“ Gerd nickt. „Ich muss den Song fühlen, sonst wird das nichts“, erklärt der Rolling-Stones-Fan.

Erste musikalische Auftritte auf Lehrerausflügen

Zum ersten Mal aufeinandergetroffen sind die zwei beim Fitnesstraining, später wurden sie Kollegen an der Gesamtschule Wulfen. Gerd unterrichtete Sprachen und Religion, Markus ist noch im Dienst und lehrt Sport, Englisch und ebenfalls Religion. Aus Spaß haben sie auf Lehrerausflügen Gitarre gespielt und wurden anschließend gebeten auf der Verabschiedung eines Freundes zu singen. Als sie dann dem Jubilar als „Vorbereitung“ zu seinem Helene-Fischer-Konzert „Atemlos“ vorsangen, ahnten Gerd und Markus nicht, dass aus diesem Spaß eine Idee mit großer Nachfrage werden würde. Die Musiker wurden plötzlich gebucht.

WirSing Mitsingkonzert
Foto: WirSing

Zunächst waren sie überrascht, nahmen die Angebote jedoch gerne an und entschieden sich für Mitsingkonzerte. „Unser Repertoire bestand aus Songs der Rolling Stones, Status Quo und denen aus ‚Sommer 69‘. Wir dachten, wir hätten etwas Neues ins Leben gerufen, mussten dann aber später feststellen, dass dem nicht so war“, erinnert sich Markus. „Wir fingen 2014 im Keller an zu proben“, erinnern sich die zwei Lehrer.

Die Geburtsstunde von WirSing

Ein Jahr später hatten sie ihren ersten öffentlichen Auftritt. WirSing war geboren. „Wir spielen unplugged, aber unser Programm steht jeweils vorher fest. Dabei richten wir uns nach den Gästen. Auf einem Konzert bei einer goldenen Hochzeit spielen wir andere Lieder als beispielsweise bei den Landfrauen Rhade, die ein fantastisches Publikum sind. Vor Ort können wir leider keine Änderungen mehr vornehmen, da wir nur zu zweit sind. Da müssen wir dann durch und unsere Zuhörer auch“, schmunzelt Gerd. „Wir sind keine Musikbox, bei der sich die Gäste etwas wünschen dürfen. Das können wir technisch leider nicht leisten.“ Ich frage, warum es nicht einfach wäre, passende Lieder zum Mitsingen zu finden. „Sie zu finden ist schon einfach“, meint Gerd, „aber nicht alle lassen sich auch mit zwei Gitarren umsetzen.“

WirSing Mitsingkonzert
Foto: Christian Sklenak

Mit nur zwei Spielern muss man tüfteln

Gerd hat eine Dobro, eine Resonatorgitarre aus den Südstaaten der USA, die alleine für sich schon sehr laut ist und einen eigenen Klang besitzt, Markus spielt die Akustikgitarre. Ab und an nimmt Gerd seine Mundharmonika dazu, das Banjo verwendet er nicht mehr, es war zu aufwändig es mit einzubauen. „Mit den wenigen Instrumenten können wir keinen großen Sound wie beispielsweise bei ABBA erzeugen.“ Markus ergänzt: „Bass oder Schlagzeug fehlen, sie werden durch eine Kickbox ersetzt, um den Zuhörern den Impuls zum Mitklatschen zu geben.“ Und so kann Gerd nach tage-, manchmal wochenlangem Tüfteln Markus dann doch noch eine Lösung präsentieren.

WirSing Mitsingkonzert
Foto: WirSing

Von Oldies bis zu modernen Hits

Dennoch haben es von etwa 200 Liedern, die die Musiker auf ihrem PC haben, nur etwa 40 auf die Bühne geschafft. „Wir spielen pur und echt, keine aufgearbeiteten Lieder, dennoch haben wir unseren eigenen Stil“, erzählt mir Markus. Ihre Songauswahl reicht von Lagerfeuersongs und Country über Beatles- und Stones-Klassiker wie ‚Blowin’ in the Wind‘ oder ‚Let It Be‘ über die 70er bis 90er hin zu aktuellen Songs beispielsweise von Wincent Weiss.“ „Wir sind total überzeugt davon was wir machen, sonst wären wir nicht zwölf Jahre dabei. Aber wir merken auch unser Alter“, sind sich beide einig. „Ich ziehe den Hut vor Gerd“, betont Markus. „Er ist mit seinen 75 Jahren 19 Jahre älter als ich und meistert die Auftritte erstaunlich gut. Doch nicht nur für ihn werden die Pausen wichtiger und das Reisen beschwerlicher. „Wenn wir nachts manchmal erst um zwei Uhr zu Hause sind, dann bringt uns das körperlich an unsere Grenzen.“

Gerd und Markus haben sich auf der Bühne perfekt ergänzt. Markus hat die Zuhörer solange unterhalten, bis Gerd mit seinem musikalischen Umbau fertig war. „Aber nun ist der Zeitpunkt gekommen, das Projekt zu beenden. Wir verstehen uns weiterhin noch sehr gut, aber so wie der Running Gag über unsere persönliche Schalke-Dortmund-Fehde nach fünf Jahren durch ist, hat sich auch unser Repertoire erschöpft. Wir entwickeln uns diesbezüglich nicht weiter. Und bevor wir nicht mehr mit ganzer Energie und vollem Herzen dabei sind, haben wir beschlossen WirSing zum Jahresende ausklingen zu lassen“, betonen beide unisono.

WirSing Mitsingkonzert

Abschlusskonzert im CreativQuartier in Hervest

Das Abschlusskonzert wird im CreativQuartier stattfinden. „Hans Schuster war der erste, der uns die Chance gegeben hat aufzutreten, bei ihm in seiner Location beenden wir auch das Mitsingprojekt Wirsing“, erklärt Markus. „Es war immer unser Ziel, die Zuhörer zu begeistern, sie zum Mitsingen zu bringen“, zieht Gerd ein Fazit. „Das ist uns gelungen und darauf sind wir stolz.“ Und wenn wie immer nach zweieinhalb Stunden „Time to Wonder“ erklingt, dann endet bei der letzten Schicht in Hervest nicht nur das Mitmachkonzert, sondern auch die Ära WirSing.

Neben zwei privaten Auftritten, findet am 24. April 2026 im Carola-Martius-Haus um 19 Uhr ein Konzert bei den Landfrauen statt, bevor am 13. November um 20 Uhr im CreativQuartier die letzte Schicht beginnt. Karten dafür sind ab September erhältlich.

Osterfeuer in Barkenberg mit Gemeinschaft und Vereinsgeist

Am Karsamstag kamen zahlreiche Bürgerinnen und Bürger im Herzen von Barkenberg zusammen, um das traditionelle Osterfeuer des Fußballvereins Grün Weiß Barkenberg zu besuchen. Längst ist die Veranstaltung ein fester Bestandteil im Kalender der Region und zieht Jahr für Jahr viele bekannte Gesichter an.

Was früher als klassisches Osterfeuer begann, hat sich inzwischen zu einem stimmungsvollen Frühlingsfest entwickelt. Auch wenn der Verein in diesem Jahr wegen des neuen Kunstrasenplatzes auf ein großes Feuer verzichten musste, tat das der besonderen Atmosphäre keinen Abbruch. Stattdessen sorgten mehrere Feuertonnen für wohlige Wärme und eine gemütliche Kulisse.

Fussball gab es auch. Foto: Alexander Fichtner

Schon beim Betreten des Vereinsgeländes war die besondere Stimmung spürbar. Der Duft von Gegrilltem lag in der Luft, vermischte sich mit dem Rauch der Feuertonnen, während Kinder fröhlich über das Gelände liefen und Erwachsene in geselligen Runden zusammenstanden. Hier trifft sich Barkenberg, zum Reden, Lachen und gemeinsamen Erleben.

Stockbrot durfte nicht fehlen. Foto: Alexander Fichtner

Feuertonnen, Frühlingsstimmung und großer Einsatz der Ehrenamtlichen

Besonders beeindruckend war erneut, mit wie viel Einsatz die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer aus dem Verein das Fest auf die Beine gestellt haben. Es ist toll zu sehen, wie groß der Zusammenhalt und das Engagement bei Grün Weiß Barkenberg sind. Genau dieser Gemeinschaftsgeist macht die Veranstaltung Jahr für Jahr zu etwas Besonderem.

Foto: Alexander Fichtner

„Es ist schön zu sehen, wie dieses Fest die Menschen zusammenbringt“, sagte Vereinsmitglied Swen Coralic. Familien, Freunde und Nachbarn nutzten den milden Frühlingsabend, um miteinander ins Gespräch zu kommen, Erinnerungen auszutauschen und gemeinsam den Frühling willkommen zu heißen. Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt, mit Würstchen vom Grill, kühlen Getränken und herzlicher Vereinsgastlichkeit.

Foto: Alexander Fichtner

Trotz aller Veränderungen bleibt das Wesentliche erhalten. Das Osterfeuer in Barkenberg steht weiterhin für Gemeinschaft, Tradition und Heimatgefühl. Und so richtet sich der Blick schon jetzt auf das kommende Jahr, mit Freunden, guter Stimmung und vielleicht auch wieder mit einem kleinen Stück Osterflamme in gewohnter Größe.

Foto: Alexander Fichtner

Bunte Osteraktion in den Mercaden Dorsten

Am Ostersamstag konnten Kinder ordentlich Süßes mit nach Hause nehmen. Die Mercaden Dorsten veranstalteten eine vielfältige Osteraktion für Familien.

Kinder konnten sich an zwei Attraktionen austoben und Preise mit nach Hause nehmen, vor allem Süßigkeiten und Stofftiere. Ab 12 Uhr öffnete der Osterspaß seine Türen.

Osteraktion zog viele Familien an

Vor beiden Ständen entstanden lange Schlangen voller Kinder, die nur darauf warteten, ihr Können unter Beweis zu stellen. Die Aufgaben fordern ganz viel Grips und Fingerspitzengefühl. Beim verrückten Hühnerstall muss man mit Treffsicherheit glänzen.

Auf der Wand leuchten gewisse Stellen auf, welche man mit Spielzeugeiern abwerfen muss. Wenn man die erste Attraktion erfolgreich absolviert hat, konnte man zur nächsten übergehen.

Bei der zweiten Aufgabe, dem Eierlauf, musste man einen kleinen Parkour durchqueren. Die Herausforderung: Man musste nebenbei noch ein Ei balancieren, welches nicht runterfallen darf.

Hat man auch diese Aufgabe erfolgreich geschafft, bekam man eine Belohnung. Süßigkeiten, Lakritz und Stofftiere fanden bei der Osteraktion in funkelnden Kinderaugen einen neuen Abnehmer.

Klick mich!