Hausbewohner verhalten sich bei Brand vorbildlich

Dorsten (ots). Die Polizei sucht nach einem Autofahrer, der heute Morgen auf der Klosterstraße eine 13-Jährige angefahren hat.

Nach bisherigen Erkenntnissen wollte das Mädchen aus Dorsten gegen 8.50 Uhr mit dem Fahrrad über den Zebrastreifen der Klosterstraße – vor dem Kreisverkehr – fahren.

Dabei hat ein silbernes Auto sie touchiert. Der Fahrer hielt nach dem Unfall an und fragte die 13-Jährige, ob es ihr gut gehe, was das Mädchen auch bejahte. Der Autofahrer und das Mädchen verließen daraufhin die Unfallstelle.

Verletzung festgestellt – Polizei sucht Zeugen

Später stellte die 13-Jährige dann doch eine Verletzung fest.Die Polizei sucht nach dem Fahrer des silbernen Fahrzeugs. Er war auf der Klosterstraße in Richtung Storchsbaumstraße unterwegs. Der Mann wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Auch Zeugen, die den Unfall mitbekommen haben und/oder Hinweise zu dem Fahrer bzw. dem Auto machen können, werden gebeten, sich unter Tel. 0800/2361 111 zu melden.

Kinderzimmer stand in Flammen

Hervest (ots). Bei Eintreffen der Feuerwehr stand ein Zimmer in Vollbrand. Alle Bewohner hatten das Brandobjekt bereits verlassen. Ein Trupp unter Atemschutz löschte den Brand im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses.

Ein zweite Trupp unter Atemschutz belüftete das Mehrfamilienhaus mit einem Hochleistungslüfter. Er übergab die Einsatzstelle nach der Kontrolle mit einer Wärmebildkamera für die Brandursachenermittlung an die Polizei.

Durch das vorbildliche Verhalten der Hausbewohner und verbauten Rauchwarnmeldern kamen keine Personen zu Schaden. Im Einsatz befanden sich die Hauptamtliche Wache und der Löschzug Hervest Dorf.

Vorheriger ArtikelDorsten – Stimmen der Geschäftsleute in Coronazeiten
Nächster ArtikelHansetour – letztes Mal in diesem Sommer
André Elschenbroich
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.