Nach PETA-Anzeige: Tierquälerei und Schächten ohne Betäubung auf einem Bauernhof in Dorsten
Laut Augenzeugen führten auch Kinder die betäubungslosen Tötungen durch und gingen dabei grob mit den Tieren um.
Kurz nachdem PETA Deutschland am 24. Januar 2023 schockierende Bilder aus einem Schlachtbetrieb in Baden-Württemberg veröffentlicht hatten, gibt es weitere Hinweise eines weiteren Fall von massivem Tierleid.
Laut PETA habe der Inhaber des Betriebs sowie unbefugte Personen dort illegal Hühner, Ziegen, Schafe und Rinder ohne Betäubung geschächtet. Augenzeugen hätten beobachtet, wie auch Kinder die betäubungslosen Tötungen durchgeführt. Dabei seien sie, so schreib PETA, grob mit den Tieren umgegangen.
Das Veterinäramt habe nach den Hinweisen unverzüglich gehandelt und noch während einer unangekündigten Kontrolle ein sofortiges Schlachtverbot verhängt.
Die Tierschutzorganisation PETA fordert nach diesem Vorfall eine dauerhafte Schließung des Betriebes sowie zusätzlich ein lebenslanges Tierbetreuungs- und Tierhalteverbot für die Verantwortlichen des Dorstener Betriebs.




























