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So dreist kann man doch gar nicht sein!

Veröffentlicht am

Intensivtäter werden dreimal mit gestohlenen Fahrrädern erwischt

Als völlig uneinsichtig und dreist kann man das Verhalten von drei
Jugendlichen (14/14/15) bezeichnen, welche innerhalb von nur zwei Tagen
gleich dreimal mit mutmaßlich gestohlenen Fahrrädern erwischt wurden.

Fehlende kriminelle Motivation und Hartnäckigkeit kann man den drei
Intensivtätern wahrlich nicht vorwerfen. Ihre „Diebestour“ begann am vergangenen Dienstagabend (20. Juni) am Bahnhof Bönen. Dort konnte ein 44-jähriger Mann aus Bönen nur noch fassungslos zusehen, wie sein am Böner Bahnhof abgeschlossenes Mountainbike, zusammen mit einer fremden Person, im RE 13, Fahrtrichtung Hamm, verschwand. Daraufhin wählte der 44-Jährige den Polizeinotruf und informierte die Polizei über den Diebstahl. Diese wiederum informierte die Bundespolizei im Hammer Hauptbahnhof. Einsatzkräfte konnte kurze Zeit später drei Tatverdächtige im Hammer Hauptbahnhof festnehmen. Das Trio, welches aus Dortmund und Unna stammt, hatte drei mutmaßlich gestohlene Fahrräder dabei. Unter anderem das Rad des 44-jährigen aus Bönen. Bei einer Durchsuchung der Jugendlichen konnte dann auch das mutmaßliche Tatwerkzeug sichergestellt werden. Weil kein Elternteil der drei Jungen erreicht werden konnte, wurde sie nach Absprache mit dem Jugendamt in eine Hammer Jugendschutzeinrichtung eingeliefert.

Zudem wurde ein Ermittlungsverfahren wegen schweren Diebstahls eingeleitet.

Keine sieben Stunden später (21. Juni) fielen Einsatzkräften derBundespolizei erneut die drei Jugendlichen auf. Diese nutzten gegen 04:15 Uhr den RE 1 in Richtung Dortmund. In ihrem Besitz befanden sich abermals Fahrräder. Daraufhin wurde sie überprüft und am Dortmunder Hauptbahnhof der dortigen Bundespolizei übergeben. Weil sie weder einen Eigentumsnachweis für die Räder nachweisen konnten und nur lapidar erklärten, dass die Räder einem „Kumpel“ gehörten, wurden die „Drahtesel“ sichergestellt und die Jugendlichen erneut in Gewahrsam genommen. Später wurden sie in eine Dortmunder Jugendschutzeinrichtung eingeliefert. Zudem wurde eneut ein Ermittlungsverfahren wegen schweren Diebstahls gegen das Trio eingeleitet.

Offensichtlich immer noch nicht schlauer geworden, wurde dann „nur noch“ die 14 und 15-jährigen Dortmunder, heute Morgen (22. Juni) gegen 01:00 Uhr im Dortmunder Hauptbahnhof angetroffen. Wie sollte es auch anders sein, hatten sie Fahrräder dabei.

Wieder konnten sie nicht nachweisen woher die beiden Räder stammten. Daher wurden auch diese sichergestellt. Anschließend wurden die beiden Dortmunder in eine Jugendschutzeinrichtung gebracht. Zudem wurde das dritte Ermittlungsverfahren gegen das Duo eingeleitet.

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