SPD Dorsten sieht Wahlniederlage als Chance für einen Neuanfang       

Dorsten (pd). Die SPD Dorsten nahm durch das Votum der Bürger eine klare und schmerzliche Niederlage hin. Die Botschaft der Wähler ist angekommen.

Parteimitglieder analysieren in den nächsten Wochen die Ergebnisse und arbeiten diese auf. Natürlich waren der schlechte SPD Bundestrend, die Coronakrise und nicht zuletzt das Fehlen eines Bürgermeisterkandidaten Gründe für dieses Wahlergebnis.

Ein klarer Auftrag für die SPD Dorsten

Auch die wieder einmal sehr niedrige Wahlbeteiligung war ein Faktor. Doch das wäre bei der Betrachtung dieser Kommunalwahl zu kurz gesprungen. Die SPD wertet das Ergebnis als klaren Auftrag für einen Umbruch und eine Erneuerung in der Partei. Die Partei wird die kommenden fünf Jahre dazu nutzen sich personell und programmatisch neu aufzustellen.

Damit möchte die SPD bei der nächsten Kommunalwahl mit einer zukunftsorientierten und bürgernahen Politik zu überzeugen. Ein erster Schritt in diese Richtung ist bereits vollzogen, denn in der neuen SPD Fraktion sind bereits die Hälfte der Mitglieder zum ersten Mal dabei.

Dank an alle Mitglieder

Der Vorstand dankt den Mitgliedern für ihren unermüdlichen Einsatz die parteipolitischen Themen im Wahlkampf nach vorne zu stellen. Außerdem dankt die SPD allen Bürgern, die ihr Vertrauen geschenkt haben.

Die SPD Dorsten kämpft weiter für die Menschen, die der sozialen Gerechtigkeit und unser aller Solidarität bedürfen und für die Teilhabe an unserer Stadtgesellschaft keine Selbstverständlichkeit ist. Außerdem macht sich die SPD weiterhin für eine gute Bildung und die Chancengleichheit unserer Kinder stark, sowie für eine vielfältige Stadtgesellschaft in klimafreundlichen und energieeffizienten Stadtquartieren.  

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André Elschenbroich
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

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