Deutschlandweite Befragung in der Dorstener Altstadt untersucht Attraktivität und Weiterentwicklung der Innenstädte

Dorsten (pd). Die Dorstener Altstadt erstrahlt nach Abschluss der Umgestaltungsarbeiten in neuem Glanz. Über 5 Mio. Euro hat die Stadt, unterstützt mit Fördermitteln von EU, Bund und Land NRW, in die Fußgängerzone investiert, deren Planung intensiv durch die Bürgerschaft begleitet wurde.

Nun sind Verwaltung, Politik und Kaufmannschaft gespannt, wie die Bürgerinnen und Bürger die Attraktivität der Innenstadt bewerten. Gelegenheit zu einem deutschlandweiten Vergleich gibt eine empirische Erhebung durch das Institut für Handelsforschung (IFH).

Fragen zur Stadt- und Handelsentwicklung

Das IFH mit Sitz in Köln organisiert die Befragungen alle zwei Jahre in deutschen Innenstädten zu wechselnden Themen der Stadt- und Handelsentwicklung. Neben der Attraktivität der Innenstadt und ihrer Angebote, ist in diesem Jahr die „Customer Journey“ ein Schwerpunktthema der Befragung. Es geht also darum, wie die Innenstadt ins Bewusstsein ihrer Besucher gelangt und wie sich die Besucher über sie informieren.

Passantenbefragung am 24. und 26. September in der Dorstener Altstadt

Im Rahmen der Innenstadtentwicklung „Wir machen MITte“ nimmt auch die Stadt Dorsten in diesem Jahr an der Befragung teil. Dazu werden am Donnerstag den 24. und Samstag den 26. September Passanten in der Altstadt befragt. Die Interviews werden vom Dortmunder Stadtplanungsbüro STADTRAUMKONZEPT durchgeführt und durch das Citymanagement begleitet. Die Stadt Dorsten hofft auf eine rege Teilnahme an der Befragung. Die Ergebnisse sollen genutzt werden, gemeinsam mit den verschiedenen Akteuren der Altstadt gezielt an ihrer Weiterentwicklung arbeiten zu können.

Die Befragungsergebnisse werden voraussichtlich Anfang nächsten Jahres im Umwelt- und Planungsausschuss präsentiert und anschließend über die Presse kommuniziert. Zum Ergebnisvergleich ist im Jahr 2022 geplant, wieder an der Innenstadtuntersuchung teilzunehmen.

Das Citymanagement im Stadtteilbüro ist für Fragen rund um die Befragung ansprechbar unter 02362 2140541.

„Wir machen MITte“ wird mit Mitteln der Europäischen Union, des Bundes, des Landes NRW und der Stadt Dorsten finanziert.

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André Elschenbroich
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

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