StartGesundheitSt. Elisabeth-Krankenhaus - Besuche wieder möglich

St. Elisabeth-Krankenhaus – Besuche wieder möglich

Veröffentlicht am

Dorstener Krankenhaus kehrt schrittweise zur Normalität zurück

Dorsten (pd). Angesichts der fallenden Inzidenz und der steigenden Impfquote im Kreis Recklinghausen ermöglicht das Dorstener St. Elisabeth-Krankenhaus ab Mittwoch, den 9. Juni wieder Patientenbesuche.

Angesichts der fallenden Inzidenz und der steigenden Impfquote im Kreis Recklinghausen ermöglicht das Dorstener St. Elisabeth-Krankenhaus ab Mittwoch, den 9. Juni wieder Patientenbesuche. Täglich darf ein Patient einen Besucher für eine Stunde empfangen. Dieser Besucher muss zuvor vom Patienten als Kontaktperson benannt worden sein.

Anzeige
Anzeige von Ohrwerk Hörgeräte: Fit im Ohr. Fit für den Alltag.

Die Besuchszeit beschränkt sich auf den Zeitraum zwischen 14 und 19 Uhr. In einzelnen Bereichen kann es Einschränkungen geben. Für Ausnahmen in besonderen Fällen, zum Beispiel bei dementen sowie sterbenden Patienten oder aber bei stationär zu behandelnden Kindern und Jugendlichen, bedarf es Rücksprache mit dem behandelnden Facharzt oder der pflegerischen Leitung der Station.

Zugangsbedingungen für den Krankenhausbesuch

Voraussetzung für den Besuch im Dorstener Krankenhaus ist entweder der Nachweis eines negativen Antigen-Schnelltests vom selbigen Tag oder Vortag (nicht älter als 48 Stunden), eine vollständige Impfung (mindestens 14 Tage her) oder eine Genesung, nachgewiesen durch einen positiven PCR-Test (mindestens 28 Tage, maximal sechs Monate her).

Am Eingang findet für jeden Besucher ein Infektionsscreening mittels Fragebogen statt. Um Wartezeiten zu vermeiden, kann der Fragebogen zuvor online von der Homepage unter www.kkrn.de heruntergeladen und ausgefüllt mitgebracht werden. Auf der Website des Klinikverbundes finden Interessierte zusätzliche Informationen zu den Testzeiten vor Ort.

Strenge Hygienerichtlinien

Es gelten weiterhin die bekannten Hygieneregeln wie die Pflicht zum Tragen eines selbst mitgebrachten Medizinischen Mund-Nasen-Schutzes (OP- oder FFP2-Maske), das Abstand halten von eineinhalb Metern, die Händedesinfektion und das Lüften in geschlossenen Räumen. Die Begleitung von Schwangeren während der Geburt durch den Partner oder eine andere benannte Begleitperson ist ebenfalls wieder möglich.

„Wir dürfen nicht unterschätzen, wie wichtig ein Besuch für den Heilungsprozess ist, aber die Pandemie ist noch nicht vorbei. Daher können wir zum Schutz unserer Patienten und Mitarbeiter Besuche nur unter strengen Auflagen zulassen. Dafür bitten wir um Verständnis“, erklärt Dr. Wilhelm Gross-Weege, Ärztlicher Direktor des St. Elisabeth-Krankenhauses. Mit der neuen Lockerung will das Dorstener Krankenhaus einen entscheidenden Schritt zur Normalität gehen.

Neuer WhatsApp-Kanal

Abonnieren Sie unseren WhatsApp-Kanal unter https://bit.ly/dorstenonline für aktuelle Infos. Wir bieten lokale Nachrichten, Event-Infos, Polizeimeldungen und mehr.

NEUSTE ARTIKEL

Mehr Personal an NRW-Schulen: Höchster Zuwachs seit über 40 Jahren

Die Personalausstattung an den Schulen in Nordrhein-Westfalen hat einen neuen Höchststand erreicht. Nach Angaben des Schulministeriums arbeiten heute rund 12.600 Menschen mehr an den Schulen...

Dorsten setzt Strategie gegen Eichenprozessionsspinner fort

Dorsten setzt 2026 weiter auf feste Prioritäten und den digitalen Raupenmelder gegen Eichenprozessionsspinner.

Raub am Bahnhof Dorsten: Polizei sucht zwei Tatverdächtige mit Öffentlichkeitsfahndung

Nach einem Raub am Dorstener Bahnhof sucht die Polizei mit einer Öffentlichkeitsfahndung nach zwei bislang unbekannten Tatverdächtigen. Sie sollen am Nachmittag des 22. Februar 2026...

Geschichtsstation an der Agathaschule zerstört

Mit großer Bestürzung hat die Agathaschule die Zerstörung der 49. Dorstener Geschichtsstation festgestellt. Unbekannte hatten am Wochenende das Glas der Station auf dem Schulgelände so...

Klick mich!