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Stadt gibt Turnhalle in Wulfen wieder frei

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Die Stadt Dorsten hat die Turnhalle der Gesamtschule Wulfen am Donnerstag, 16. Oktober 2025, nach einer abschließenden Feuchtemessung wieder für den Schul- und Vereinssport freigegeben. Der Betrieb kann damit rechtzeitig nach den Herbstferien wieder starten.

Die Arbeiten erfolgten schneller als angekündigt. Ursprünglich hatte die Stadt die Wiedereröffnung für spätestens den 23. Oktober zugesagt.

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Stadt und Verein handeln direkt nach dem Wasserschaden

Ein Starkregen hatte am Freitag, 3. Oktober, zu einem massiven Wassereinbruch in der Turnhalle geführt. Bereits am Samstag verschaffte sich das Zentrale Gebäudemanagement (ZGM) unter Leitung von Thorsten Huxel gemeinsam mit Helfern des BSV Wulfen einen Überblick und leitete erste Maßnahmen ein.

Ein Dachdecker entfernte am Sonntag beschädigte Deckenplatten. Die Stadt klärte am Montag die Schadenslage mit der Versicherung und beauftragte noch in derselben Woche eine Fachfirma mit der Trocknung des Parkettbodens. Das Unternehmen setzte dabei Warmlufttechnik ein.

Feuchtemessung bringt grünes Licht

„Wie mit allen Beteiligten kommuniziert, konnten am Mittwoch die finalen Feuchtemessungen des Bodens in der Gesamtschulsporthalle erfolgen. Das Ergebnis ist erfreulich. Die Halle kann ab sofort wieder für den Trainings- und Spielbetrieb freigegeben werden“, erklärte ZGM-Leiter Thorsten Huxel.

Er ergänzte: „Sollte der Verein die Absage noch einmal überdenken wollen, stünde auch dem Herbstcamp des BSV nichts mehr im Wege.“

Vorübergehende Einschränkungen in der Halle

Trotz der Freigabe bleiben einige Provisorien bestehen. Die beschädigten Deckenplatten können erst zu einem späteren Zeitpunkt ersetzt werden. Offene Stellen in der Hallendecke bleiben daher vorerst sichtbar.

Die Stadt weist darauf hin, dass Sportlerinnen und Sportler durch Aushänge gebeten werden, keine Bälle oder Gegenstände in Richtung der offenen Decke zu werfen. Für die Montage neuer Deckenplatten muss die Halle zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal für etwa eine Woche gesperrt werden. Die Stadt stimmt den Zeitraum dafür mit den Nutzern ab.

Bürgermeister lobt Zusammenarbeit

Bürgermeister Tobias Stockhoff bedankt sich bei allen Beteiligten: „Gegen solche Schadensereignisse ist keine Privatperson, kein Unternehmen und keine Kommune gefeit. Wichtig ist dann, dass alle Beteiligten pragmatisch und konstruktiv Lösungen suchen. Dieses Zusammenspiel hat hier wunderbar funktioniert.“

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