Am 15. Dezember öffnet das Stadtteilbüro von „Wir Machen MITte“ zum letzten Mal. Damit schließt sich ein weiteres Kapitel der nun fast abgeschlossenen Stadterneuerung.
Die meisten „Wir machen MITte“-Maßnahmen sind nahezu abgeschlossen. Auch der Förderzeitraum läuft zum Jahresende aus. Daher verabschiedet sich nun auch das Stadtteilbüro aus der Dorstener MITte.
Vor sechseinhalb Jahren, am 1. Juli 2016, wurde das Stadtteilbüro eröffnet. Es diente dabei als Anlaufpunkt für die Bürger unweit des Franziskanerklosters auf der Lippestraße.
Nur der Bahnhof fehlt noch
„Es gab in diesen sechseinhalb Jahren im Rahmen der Innenstadterneuerung viel zu tun, viel zu bereden und auch viel umzusetzen“, schreiben Jan Ottensmann, Jonathan Langer und Christoph Krafczyk in einem Abschiedsgruß an die Dorstener.
„Bauprojekte wurden realisiert, Netzwerke geknüpft, viele gemeinsame Aktionen durchgeführt und Veranstaltungen gefeiert. Und auch wenn sich die geförderte Umsetzung am Bahnhof ausnahmsweise noch bin in das neue Jahr erstreckt, sind wir nahezu fertig und die Dorstener MITte erscheint an vielen Stellen in neuem Glanz“, heißt es im Abschiedsgruß.
Dank an die aktive Stadtgesellschaft
Im Namen des Teams bedankten sich die Unterzeichner dabei bei den Bürgern für die gute Zusammenarbeit. Man habe die Dorstener als sehr aktive und zudem engagierte Stadtgesellschaft wahrgenommen. „Sie haben unsere Arbeit auf diese Weise erheblich bereichert, erleichtert und maßgeblich an der neuen Dorstener MITte mitgearbeitet. Dafür möchte wie Ihnen an dieser Stelle nochmals Danke sagen“, betont das „Wir Machen MITte“-Team.

Soziales Stadtteilmanagement: Christina Bertels, Hennig Lagemann
Citymanagement: Christoph Krafczyk. Foto: Wir Machen MITte




























