Das neue Impfzentrum in Recklinghausen ist eine Leichtbauhalle. Entstehen wird das Impfzentrum auf dem Konrad-Adenauer-Platz in Recklinghausen
Vest (pd). Die Infrastruktur auf dem Konrad-Adenauer-Platz erst jüngst modernisiert. Zentrale Lage und gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.
„Wir sind der Stadt und der kassenärztlichen Vereinigung sehr dankbar, dass sie mit uns gemeinsam so schnell und kooperativ diese Lösung erarbeitet haben“, sagt Landrat Bodo Klimpel.
Genügend Platz und Parkraum
Der Standort bietet genug Platz und Parkraum, um die zu erwartende Zahl der zu Impfenden bewältigen zu können. Gleichzeitig liegt er zentral und ist auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. „Damit sind wichtige Kriterien erfüllt“, so Bodo Klimpel.
„Die Zusammenarbeit hat nach einem Austausch zwischen dem Landrat und mir auf der Arbeitsebene hervorragend geklappt. Natürlich leisten wir als Kreisstadt gerne unseren Beitrag dazu, wenn es darum geht, die Corona-Pandemie effizient zu bekämpfen. Und es zahlt sich nun aus, dass wir die Infrastruktur auf dem Konrad-Adenauer-Platz erst jüngst modernisiert und ausgebaut haben“, erklärte Recklinghausens Bürgermeister Christoph Tesche.
Im Hintergrund laufen die Gespräche zwischen Bund und Land, Kreis, Stadt und Kassenärztlicher Vereinigung über die konkreten Abläufe vor Ort, Anmeldeverfahren zur Impfung und viele weitere Details auf Hochtouren.




























