Eine neue Perle am Kanal

Dorsten. Die Taverna Angelos Greek Cuisine auf der Gahlener Straße ist den meisten Dorstenerinnen und Dorstenern ein Begriff. Doch diesen Sommer ist Inhaber Angelos Papazissis bereits seit Fronleichnam auch am Kanal mit seiner Taverna Angelos [email protected] unterwegs.

„Unsere Trink-Bar wird sehr gut angenommen und das, obwohl wir im Gespräch mit den Gästen gemerkt haben, dass viele auch noch gar nicht wissen, dass wir am Kanal diesen Sommer eine kleine Gastronomie auf die Beine gestellt haben“, so der Dorstener Gastronom.

Kurz hinter den Mercaden in Richtung Hafencafé hat Angelos mit seinem Team die Trink-Bar aufgestellt. „Menschen, die hier abends oder am Wochenende flanieren oder mit dem Fahrrad unterwegs sind, haben unsere Trink-Bar schon entdeckt und freuen sich über die Möglichkeit, hier ein kühles Getränk zu genießen.

Das Echo ist durchweg positiv“, erzählt Bedienung Sarah, die mit voller Überzeugung ergänzt: „Ich habe den schönsten Arbeitsplatz in Dorsten. Nette Menschen in Freizeitlaune und tolle Sonnenuntergänge über dem Kanal, einfach traumhaft!“

Taverna Angelos [email protected] bietet Erfrischungen und Köstlichkeiten

Nebst kühlen Getränken, frisch gezapftem Bier, Kaffee-Spezialitäten und verschiedenen Sommerdrinks bietet Angelos auch kleine Köstlichkeiten für den Gaumen. „Unsere Greek Style Currywurst, eine griechische Bauernwurst in einer Tomaten-Paprika-Sauce, hat mittlerweile eine große Fan-Community“, schmunzelt Angelos.

Besonders gut kommt auch seine Pick-Greek-Box an, mit der man sich einige Meter weiter ans Ufer setzen kann. „Man sollte zu dieser Picknick-Box allerdings nicht den dazugehörigen Wein vergessen, denn der schmeckt köstlich zu griechischen Brotaufstrichen, Fetakäse, griechischer Salami vom schwarzen Schwein, Oliven, Peperoni, Weinblättern und Weißbrot“, empfiehlt Angelos Papazissis.

Der Gastronom denkt schon an die kommende Sommersaison

Leider hat Angelos Papazissis dieses Jahr noch keine Genehmigung für das Aufstellen von Sitzgelegenheiten bekommen. „Ganz so schlimm ist das im Moment noch nicht, unsere Gäste verteilen sich mit einem leckeren Drink oder einer kulinarischen Köstlichkeit auf die umliegenden Bänke und ans Kanalufer. Auch am Tresen darf man ja schon wieder stehen und mit dem Nachbarn ein Schwätzchen halten.

Ich würde die [email protected] allerdings gerne im kommenden Jahr wieder machen. Toll wäre es, wenn wir weitere Gastronomen gewinnen könnten. Es würde dann eine kleine kulinarische Meile am Kanal entstehen. Dann müsste man aber gemeinsam mit der Stadt überlegen, wie man auch eine Bestuhlung des Geländes leisten könnte. Ein paar tolle Liegen und Tische würden dem ganzen sehr guttun“, denkt der Dorstener Gastronom schon voraus.

Ungezwungene spontane Geselligkeit in Taverna Angelos [email protected]

„Nach der langen Entbehrungszeit wollten wir den Leuten endlich mal wieder einen Platz zum ungezwungenen Treffen bieten“, erzählt Angelos trifft damit genau das Bedürfnis vieler Menschen: spontan Leute treffen, ohne langes Planen, ein Schwätzchen halten und dazu ein Gläschen genießen. Nicht nur Fahrradfahrer und Spaziergänger sind längst zu Stammgästen geworden. „Es sollte jeder einmal mit einem leckeren Getränkt in der Hand die Sonne über dem Kanal untergehen sehen. Einen stimmungsvolleren Moment wird man in Dorsten an kaum einer anderen Stelle finden“, schwärmt Angelos und Sarah nickt ihm zu. Genau, denn Sarah hat ja den schönsten Arbeitsplatz in Dorsten.

Taverna Angelos [email protected]
Öffnungszeiten: Mittwoch – Freitag 17:00 bis 22:00 Uhr,
Samstag 15:00 bis 22:00 Uhr und Sonntag von 11:00 bis 22:00 Uhr
(Montag, Dienstag & bei Regen geschlossen)

Vorheriger ArtikelDorstener möchten Unwetter-Opfern helfen
Nächster ArtikelErmittlungserfolg – Dorstener als falsche Polizeibeamte entlarvt
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.