Die Tage von König Oliver Jahnich und Jessica Trox sind gezählt – Kränzen bei rund 30 Grad beim König in der Altstadt.
Dorsten. Genau so heiß wie streckenweise die Vorbereitungen zum anstehenden Schützenfest am Wochenende der Altstadtschützen, so heiß war es auch beim Kränzen bei König Oliver Jahnich.
In den Farben Grün/Weiß, schleppten die Schützen, die von zarter Frauenhand gebastelten Röschen, zur Wohnung von König Oliver Jahnich an. Hier vor Ort, steckten sie diese stilsicher in den ewig langen Kranz, oder besser gesagt in die Girlande, um diese anschließen unter dem Fenster des Königs anzubringen.
Zwei Jahre lang regierte das Königspaar der Altstadtschützen Dorsten das Volk. War es eine schöne Zeit, oder doch eher langweilig und stressig?
Stressig, so Königin Jessica Trox, sei gerade mal jetzt der Countdown zum Schützenfest am Wochenende. Sie glänzte in einem tollen Kleid, welche schon fast die Farben des Bürgerschützenvereins widerspiegelten. Gut gelaunt, charmant, traditionell und absolut stilecht.
Eine tolle Königin, welche sich König Oliver Jahnich als König ausgesucht hat. Sie servierte die hochgeistigen Getränke und kümmerte sich weniger um die reine Männerarbeit. Warum auch? Wofür gab es die vielen und hoch dekorierten Schützen?
Er war allerdings wie immer. Wenn er nicht gerade den Taktstock in der Hand hat, dann suchte er sich einen anderen Grund zum Dirigieren. Beim Kränzen waren es die Schwerstarbeiter, die bei schlappe 30 Grad in den Abendstunden versuchten, den Kranz unter seinem Fenster der Wohnung auf der Lippestraße zu montieren, oder aufzuhängen. Oliver dirigierte, von unten, mit viel Sachverstand, oder doch nicht? Als Bankangestellter kann man halt nicht alles können, oder wissen.
Zwei Jahre Königin zu sein, ist nicht immer toll, oder? Stress, etliche Termine und ein straffes Programm sind die Folgen, wenn jemand dieses traditionelle Amt übernimmt. „Es war einfach eine super tolle Zeit. Ganz ehrlich. Es gibt nichts Negatives zu erzählen. Alle Leute standen voll hinter uns“. In absoluter Vorfreude auf den Schluss nähert sich nun für die Königin dem Ende zu ende. „Die zwei Jahre nimmt uns keiner mehr. Jeder soll es mal gemacht haben. Es ist einfach toll und man lernt viele neue Leute kennen“, resümiert Jessica.
Jetzt sei die Schlussphase doch anstrengender als die ganzen zwei Jahre, aber: „Die Jahre als Königin mit Oliver nimmt mir keiner mehr. Ich werde immer daran denken. Eine tolle Zeit, die jeder einmal miterleben muss“, sagt Jessica Trox kurz vor Ende ihre Amtszeit als Königin.
Ohne Musik keine Stimmung. Während die Schützen krampfhaft nach Lösungen im Mauerwerk suchten, um den Kranz aufzuhängen, begleitete das Orchester „Erler Jäger“ und die der Fanfarencorps Hervest stimmungsvoll und mit schmissigen Lieder und Melodien.
Petra Bosse
Dorsten. Genau so heiß wie streckenweise die Vorbereitungen zum anstehenden Schützenfest am Wochenende der Altstadtschützen, so heiß war es auch beim Kränzen bei König Oliver Jahnich.
In den Farben Grün/Weiß, schleppten die Schützen, die von zarter Frauenhand gebastelten Röschen, zur Wohnung von König Oliver Jahnich an. Hier vor Ort, steckten sie diese stilsicher in den ewig langen Kranz, oder besser gesagt in die Girlande, um diese anschließen unter dem Fenster des Königs anzubringen.
Zwei Jahre lang regierte das Königspaar der Altstadtschützen Dorsten das Volk. War es eine schöne Zeit, oder doch eher langweilig und stressig?
Stressig, so Königin Jessica Trox, sei gerade mal jetzt der Countdown zum Schützenfest am Wochenende. Sie glänzte in einem tollen Kleid, welche schon fast die Farben des Bürgerschützenvereins widerspiegelten. Gut gelaunt, charmant, traditionell und absolut stilecht.
Eine tolle Königin, welche sich König Oliver Jahnich als König ausgesucht hat. Sie servierte die hochgeistigen Getränke und kümmerte sich weniger um die reine Männerarbeit. Warum auch? Wofür gab es die vielen und hoch dekorierten Schützen?
Er war allerdings wie immer. Wenn er nicht gerade den Taktstock in der Hand hat, dann suchte er sich einen anderen Grund zum Dirigieren. Beim Kränzen waren es die Schwerstarbeiter, die bei schlappe 30 Grad in den Abendstunden versuchten, den Kranz unter seinem Fenster der Wohnung auf der Lippestraße zu montieren, oder aufzuhängen. Oliver dirigierte, von unten, mit viel Sachverstand, oder doch nicht? Als Bankangestellter kann man halt nicht alles können, oder wissen.
Zwei Jahre Königin zu sein, ist nicht immer toll, oder? Stress, etliche Termine und ein straffes Programm sind die Folgen, wenn jemand dieses traditionelle Amt übernimmt. „Es war einfach eine super tolle Zeit. Ganz ehrlich. Es gibt nichts Negatives zu erzählen. Alle Leute standen voll hinter uns“. In absoluter Vorfreude auf den Schluss nähert sich nun für die Königin dem Ende zu ende. „Die zwei Jahre nimmt uns keiner mehr. Jeder soll es mal gemacht haben. Es ist einfach toll und man lernt viele neue Leute kennen“, resümiert Jessica.
Jetzt sei die Schlussphase doch anstrengender als die ganzen zwei Jahre, aber: „Die Jahre als Königin mit Oliver nimmt mir keiner mehr. Ich werde immer daran denken. Eine tolle Zeit, die jeder einmal miterleben muss“, sagt Jessica Trox kurz vor Ende ihre Amtszeit als Königin.
Ohne Musik keine Stimmung. Während die Schützen krampfhaft nach Lösungen im Mauerwerk suchten, um den Kranz aufzuhängen, begleitete das Orchester „Erler Jäger“ und die der Fanfarencorps Hervest stimmungsvoll und mit schmissigen Lieder und Melodien.
Petra Bosse




























