Als „Licht am Ende des Tunnels“ bewertet die SPD Dorsten-Altstadt die geplante Installation einer Ampel an der Kreuzung Marler Straße / Händelstraße.
Über viele Jahrzehnte hinweg hat der örtliche SPD-Ortsverein Dorsten-Altstadt aktiv danach gestrebt, eine Lösung für die gefährliche Kreuzung Marler Straße/Händelstraße zu finden. Dieses haben sie mit konkreten Vorschlägen unterstützt. Die Altstädter Sozialdemokraten haben mehrfach die Implementierung eines Kreisverkehrs als bevorzugte Lösung vorgeschlagen. Es gab ebenfalls Bemühungen von verschiedenen Bürgergruppen in diese Richtung.
Laut einer Vorlage für den bevorstehenden Umwelt- und Planungsausschuss soll die genannte Kreuzung nun durch den Landesbetrieb Straßenbau NRW umgebaut werden. Danach soll eine Lichtsignalanlage (also eine Ampel) für Sicherheit sorgen. „Endlich sehen wir das Licht am Ende des Tunnels“, freuen sich der Vorsitzende Julian H. Fragemann und sein stellvertretender Vorsitzender Heiko Raffel.
Die Tatsache, dass die besagte Kreuzung nun auch offiziell als Unfallschwerpunkt gilt, bewerten die beiden Vertreter des Ortsvereins ebenfalls positiv. „Diese Erkenntnis wurde lange Zeit vernachlässigt und hat somit zu der langwierigen Umsetzungsphase beigetragen“, fügen Raffel und Fragemann abschließend hinzu.




























