Ein eskalierender Streit zwischen zwei Bewohnern sorgte in der Flüchtlingsunterkunft an der Bochumer Straße für einen Polizeieinsatz. Bei dem Streit soll einer der Kontrahenten ein Messer gezogen haben.
In der Unterkunft entlang der Bochumer Straße ereignete sich in der vergangenen Nacht (Nacht vor Donnerstag, 31. August) ein Konflikt zwischen zwei Bewohnern.

Laut den bisher vorliegenden Informationen gerieten ein 26-Jähriger und ein 27-Jähriger gegen 1.45 Uhr zunächst mit Worten aneinander. Im Verlauf dieser Auseinandersetzung zog der 26-Jährige offenbar ein Messer, wodurch der 27-Jährige leichte Verletzungen erlitt.
Als die Polizei an der Flüchtlingsunterkunft eintraf, hatte sich die Lage bereits beruhigt. Es wird nun aufgrund des Vorfalls wegen des Verdachts der Gefährlichen Körperverletzung ermittelt.
Nutzung als Flüchtlingsunterkunft endet 2025
Das ehemalige Petrinum an der Bochumer Straße dient seit 2020 als Flüchtlingswohnstätte, wird aber ab 2025 wieder für eine andere Nutzung freigegeben. Hier plant die Stadt später einen Campus für Auszubildende (mehr dazu hier).




























