Ein erster moderierter Gesprächstermin zur Zukunft der Hürfeldhalde in Dorsten hat im Kreishaus Recklinghausen stattgefunden. Landrat Bodo Klimpel lud Stadt und RAG am 30. Juli ein. Nach den Sommerferien wird es einen weiteren Termin geben.
- Was: Mediationsgespräch zur Nutzung der Hürfeldhalde
- Wann: Mittwoch, 30. Juli, nächster Termin nach den Sommerferien
- Wo: Kreishaus Recklinghausen
- Wer: Stadt Dorsten, RAG, Landrat Bodo Klimpel (Moderation)
- Hintergrund: Vertrag von 1982 regelt „Meinungsausgleich“ durch den Kreis bei Uneinigkeit
Rahmen für Mediation abgesteckt
Im Streit um die zukünftige Nutzung der Hürfeldhalde trafen sich Vertreter der Stadt Dorsten und der RAG auf Einladung von Landrat Bodo Klimpel zu einem ersten Mediationsgespräch. Grundlage dafür ist ein Vertrag aus dem Jahr 1982, in dem festgelegt wurde, dass bei Uneinigkeit der Oberkreisdirektor – heute Landrat – einen „Meinungsausgleich“ herbeiführen soll.
Stadt und RAG beraten intern weiter
Zu Beginn des Treffens wurden zunächst die Rahmenbedingungen, Regeln und Ziele der Mediation festgelegt. Anschließend konnten beide Parteien ihre jeweiligen Standpunkte darlegen. Stadt Dorsten und RAG wollen die Ergebnisse des Gesprächs nun intern bewerten. Nach den Sommerferien ist ein weiterer Termin im Kreishaus geplant, um die Gespräche fortzuführen.
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