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Zusammen klingt der Friedenswunsch noch besser

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Gemeinsam spielten rund 50 Musiker auf dem Marktplatz auf. Foto: Borgwardt

Mit einem kurzfristig geplanten gemeinsamen „Konzert für den Frieden“ sorgten die Dorstener Blasorchester für Spenden – und Gänsehaut.

Der anhaltenden Krieg in der Ukraine und das Leid der Flüchtlinge hat auch die Aktiven des Blasorchesters St. Antonius sehr bewegt. Daher hatten sie zusammen mit den anderen Blasmusiken aus den Dorstener Stadtteilen ein spontanes Konzert auf die Beine gestellt. Die Idee dazu hatte Marie-Christin Feller vom Blasorchester St. Antonius, die bei Bürgermeister Tobias Stockhoff und „Dorsten is(s)t mobil“-Organisator Luca Schlotmann sofort auf Unterstützung stieß.

Ohne vorige Probe spielten die rund 50 Musiker zusammen auf dem Markt. Foto: Borgwardt

Während des Festwochenendes von „Dorsten is(s)t mobil“ versammelten sich rund 50 Musikerinnen und Musiker auf dem Marktplatz in der Altstadt. „Wir haben nicht geprobt, wir haben so noch nicht zusammen gespielt“, erfuhren die überraschten Zuhörer, nachdem bereits die ersten Stücke in wunderbarer Harmonie dargeboten worden waren. Eröffnet worden war das Konzert mit der ukrainischen Nationalhymne „Schtsche ne wmerla Ukrajina“ – was passenderweise mit „Noch ist die Ukraine nicht gestorben“ übersetzt werden kann.

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Zahlreiche Besucher lauschten der stimmungsvollen Blasmusik. Foto: Borgwardt

In einem extra dafür bereitgestellten Tenorhorn, also einem der Tuba recht ähnlichen Instrument, sammelten die Musiker Spenden für die Ukrainehilfe der Stadt Dorsten. Zahlreiche Menschen folgten dem Spendenaufruf und warfen Scheine und Münzen in das Horn.

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