In einer Kooperation mit dem Dorstener Central-Kino stellen wir jede Woche die neuen Filme im Kinoprogramm vor. Dieses Mal: Amsterdam, Wir sind dann wohl die Angehörigen und Hui Buh.
Diese Woche kommt im Dorstener Kino ein großes Staraufgebot zusammen. Bei „Amsterdam“ und „Hui Buh“ kommen viele bekannte Schauspieler zusammen. Dramatisch wird es auch bei „Wir sind dann wohl die Angehörigen“, wo es um einen der spektakulärsten Entführungsfälle der deutschen Geschichte geht.
„Amsterdam“

Ein Arzt, ein Anwalt und eine Krankenschwester waren eines Tages in … Amsterdam! Aus Fremden werden dort beste Freunde und zwischen letzteren entwickelt sich eine feurige Liebe. Während ihrer gemeinsamen Zeit in Amsterdam gehen die Protagonisten den Pakt ein, sich immer gegenseitig zu schützen – egal was passiert. Dieses Versprechen bekommt eine sehr entscheidende Bedeutung, als zwei der drei Freunde von Zeugen eines Mordes aus unerfindlichen Gründen zu Verdächtigen gemacht werden und plötzlich ins Zentrum einer hitzigen Mordermittlung geraten. Während sie alles daran setzen, die Wahrheit ans Licht zu bringen, stoßen sie auf eine der abscheulichsten politischen Verschwörungen der amerikanischen Geschichte.
Die Hauptrollen spielen Christian Bale, Margot Robbie, Robert de Niro u. a. Regie führte David O. Russell.
„Amsterdam“ läuft ab dem 3. November im Dorstener Kino täglich um 15 Uhr, 17.30 Uhr und 20 Uhr; Freitag und Samstag auch um 22.30 Uhr. Dienstag nur 17.30 Uhr und 20 Uhr; FSK 12 Jahre.
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„Wir sind dann wohl die Angehörigen“

Am 25. März 1996 wird Jan Philipp Reemtsma entführt. Sein Sohn Johann (Claude Heinrich) und seine Frau Ann Kathrin (Adina Vetter) erleben mit, wie sich ihr Zuhause über Nacht in eine Einsatzzentrale verwandelt. Zwei Betreuer der Polizei (Yorck Dippe, Enno Trebs), der Anwalt der Familie (Justus von Dohnányi) und ein enger Freund (Hans Löw) bilden eine Schicksalsgemeinschaft, verbunden nur durch das gemeinsame Ziel, Johanns Vater möglichst schnell und unversehrt nach Hause zu holen.
Die Hauptrollen spielen Claude Heinrich, Adina Vetter, Justus von Dohnanyi, u. a. Regie führte Hans-Christian Schmid.
„Wir sind dann wohl die Angehörigen“ läuft ab dem 3. November täglich außer Mittwoch um 17.45 Uhr und 20.15 Uhr; Sonntag nur um 17.45 Uhr; FSK 12 Jahre
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„Hui Buh und das Hexenschloss“

14 Jahre sind vergangen, seit König Julius zu HuiBuh, ins Schloss Burgeck eingezogen ist. Während HuiBuh noch immer sehr darunter leidet, als Gespenst eine Lachnummer zu sein und damit Julius mächtig auf die Nerven geht, macht dieser eine harte Zeit durch, seit Konstanzia ihn verlassen hat. Auch die gähnende Leere der Schatzkammer des Schlosses wird langsam aber sicher unübersehbar und trägt zum ewigen Streit der beiden bei. Da steht plötzlich die kleine Hexe Ophelia vor der Tür und bittet ihren Onkel HuiBuh um Hilfe. Sie erzählt Julius und HuiBuh von ihrer Flucht vor der bösen Hexe Erla, die ihre Mutter entführt hat, auf der Suche nach dem Necronomicon, dem mächtigsten Zauberbuch der Welt.
Die Hauptrollen spielen Michael Bully Herbig, Christoph Maria Herbst, Rick Kavanian, u. a. Regie führte Sebastian Niemann.
„Hui Buh und das Hexenschloss“ läuft ab dem 3. November täglich um 15.15 Uhr und 17.30 Uhr; Sonntag auch um 13.15 Uhr, Dienstag und Mittwoch nur um 15.15 Uhr; FSK 6 Jahre




























