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Dorsten lädt zum Stöbern ein: Kreativ-Vintage-Flohmarkt im CreativQuartier

Wer Lust auf eine Schatzsuche der besonderen Art hat, sollte sich Sonntag, den 5. Oktober 2025, im Kalender markieren: Dann verwandelt sich das CreativQuartier Fürst Leopold erneut in ein kleines Paradies für Flohmarkt-Fans.

Von 11 bis 17 Uhr füllen mehr als 80 private Aussteller die „alte Kaue“ mit Leben – und mit einer bunten Mischung aus Trödel, Vintage-Stücken, Secondhand-Mode, Schmuck, Deko und handgemachten Unikaten. Zwischen Porzellan, Bücherkisten, Kinderkleidung und Omas guter Stehlampe blitzen immer wieder kleine Kostbarkeiten auf, die darauf warten, entdeckt zu werden.

Der Markt lebt aber nicht nur vom Angebot, sondern vor allem von seiner besonderen Atmosphäre: Das historische Zechengelände mit seinen alten Mauern schafft eine einzigartige Kulisse, die zum entspannten Bummeln einlädt. Ein Sonntagsausflug, der Nostalgie und Kreativität miteinander verbindet – perfekt, um mit der Familie oder Freunden auf Schatzsuche zu gehen.

Gerade im Herbst ist der Flohmarkt ein idealer Ort, um nach stimmungsvoller Deko für die dunklere Jahreszeit oder nach originellen Geschenkideen Ausschau zu halten. Ob kleines Mitbringsel für den schmalen Taler oder echte Sammlerstücke – hier entscheidet allein der persönliche Geschmack.

Gut zu wissen: Der Eintritt beträgt 4 Euro, für Kinder ist der Besuch kostenlos. Parkplätze stehen gratis zur Verfügung.

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Standbuchung gibt es unter: www.kreativ-flohmarkt.de

Aktuelle Tempokontrollen in Dorsten bis 5. Oktober

Mit mobilen Tempokontrollen geht die Stadt Dorsten weiterhin konsequent gegen Raser im Stadtgebiet vor. Um für mehr Transparenz zu sorgen, werden die Messstellen im Vorfeld bekanntgegeben.

Die Radarwagen der Stadt Dorsten werden in der Woche vom 29. September bis 5. Oktober 2025 die folgenden Straßen besonders im Blick haben:

  • Nonnenkamp
  • Idastraße
  • Clemens-August-Straße

Darüber hinaus müssen Verkehrsteilnehmer natürlich im gesamten Stadtgebiet mit weiteren Geschwindigkeitsmessungen rechnen.

Klettern, Teamgeist und Nervenkitzel im Klettergarten am Treffpunkt Altstadt

Hoch hinaus ging es für die Kindergruppen am Samstag, den 27. September im Klettergarten am Treffpunkt Altstadt. Sie folgten dem Aufruf zum Kletterspaß und wagten sich mutig in schwindelerregenden Höhen.

Die jüngeren Kinder starteten im Niedrigseilgarten und schärften hier ihre Balance, Koordination und Geschicklichkeit. Am Nachmittag ging es dann für Kinder ab acht Jahren in die Höhe: Der Hochseilkurs führte durch Baumkronen in bis zu 12 Metern Höhe. Bevor es losging, gab es eine ausführliche Einweisung zur Ausrüstung und zu Sicherheitsregeln.

Mut zeigen & Ängste überwinden

Unter der einfühlsamen und motivierenden Anleitung von Lina und Paula aus dem Team Kletterpark meisterten die Kinder die Herausforderungen des Kletterparcours. Es ging nicht nur um Technik, sondern auch darum, Mut zu zeigen, Ängste zu überwinden und sich selbst zu vertrauen.
Für viele Kinder ist das Klettern ein besonderes Erfolgserlebnis: Anfangs zögerlich, am Ende stolz, den Hochseilgarten gemeistert zu haben. Das Angebot trainiert nicht nur Körper und Geschicklichkeit, sondern stärkt auch Selbstbewusstsein und Zusammenhalt.

Foto: Sabrina Czupiol

Von Schulklassen & Kindergeburtstage

Der Treffpunkt Altstadt freut sich über die große Begeisterung. Derzeit nutzen vor allem Geburtstage und Schulgruppen das Angebot am Klettergarten. Die Organisatoren sind überzeugt: Es darf gerne noch stärker nachgefragt werden, denn jedes Kind, das den Kletterparcours meistert, wächst über sich hinaus.

Spenden-Segen: Dorstener 24-Stunden-Lauf mit beeindruckendem Ergebnis

„Damit hatten wir nun wirklich nicht gerechnet“, so Thomas Hein, als das Ergebnis des Erlöses aus dem 3. Dorstener 24-Stunden-Lauf feststand. „Unter dem Strich stand da wirklich eine Zahl jenseits von 50.000 Euro“, schüttelt er noch immer ungläubig den Kopf.

Rund 1.400 Teilnehmer, das entspricht 30 Prozent mehr als im Jahr davor, gingen vom 11. bis zum 12. Juli an den Start, und jeder Einzelne hat alleine durch seine Teilnahmegebühr einen kleinen Teil zu diesem Ergebnis beigetragen. „Aber auch die vielen Unterstützer, ob als Geldgeber oder helfende Hand vor Ort, haben ihren Teil zu dieser hohen Summe und vor allem zu diesem wunderschönen Erlebnis dazugegeben“, ist auch Michael Maiß immer noch schwer beeindruckt.

Christian Sklenak und Oliver Sprungmann, die das Treiben hauptsächlich aus der Würstchenbude beobachteten, konnten gar nicht so schnell für Nachschub sorgen, wie dieser benötigt war. „Es war unglaublich. Wir lagen auch hier goldrichtig mit der Erweiterung durch die Hinzunahme von Pommes Frittes. Ebenso spürten auch wir, dass die Teilnehmerzahl um 450 Läuferinnen und Läufer gestiegen war. Somit lag der Erlös durch den Imbissstand ebenso wesentlich höher als im Jahr davor“, erinnert sich Oliver Sprungmann gerne an das Event zurück.

Auch Heike Hein, die am Helpesk Anmeldungen vornahm und auf jede Frage eine Antwort hatte, blickt gerne auf das Event zurück. „Besonders gut tut bei dem ganzen Stress natürlich das fast durchweg positive Feedback. Am Ende ist das unser Applaus. Aber noch mehr freuen wir uns als gesamtes Orga-Team über die beindruckende Summe von 50.000 Euro, die wir nun an unterschiedlichste Einrichtungen, Vereine und Institutionen weitergeben können.“

Der Termin für den 4. Dorstener 24-Stunden-Lauf steht bereits fest. Schon jetzt kann man sich über my.raceresult.com2026 anmelden.

Die Spendensummen

Je 6.000 Euro gehen an den Ambulanten Hospizdienst, das Tierheim, die Dorstener Lebenshilfe und an den Treffpunkt Altstadt für das Zirkusprojekt 2026.

2.000 Euro kommen Wings of Life und dem Bürgerparkverein zugute.

Je 1.000 Euro erhalten der Ellerbruchtreff, das Frauenhaus, die Dorstener Arbeit, die Aktion Freiraum, die DLRG, das Tafelprojekt „Weihnachten“, der Verein MECP2-Duplikationssyndrom Deutschland e.V. „offener Heiligabend“ (organisiert von Familie Feller im Pfarrheim St. Antonius).

Mit 10.000 Euro möchte das Orga-Team das Projekt „Zusammenspiel am Ellerbruch“ der Dorstener Lions-Clubs unterstützen. Der inklusive Spielplatz ist ein gemeinsames Projekt der Stadt Dorsten und der vier Dorstener Lions Clubs.

Die Restsumme wird aufbewahrt für plötzlich aufkommende Situationen im Verlauf der kommenden Monate, in denen schnelle Hilfe nötig ist.

Action Painting: Dorsten setzt kreatives Zeichen bei der Nacht der Jugendkultur

Am 27. September hieß es wieder: Bühne frei für die Jugend! Dorsten war Teil der nachtfrequenz – dem größten Jugendkultur-Projekt bundesweit mit über 300 Veranstaltungen in 95 Städten und Gemeinden in NRW.

Mit dabei war Joshua „Joshi“ Hildebrandt, Schulsozialarbeiter an der Neuen Schule und anerkannter Graffiti-Künstler, bekannt u.a. durch das Dschungel-Graffiti am Gymnasium Petrinum. Gemeinsam mit den Jugendlichen brachte er Farbe nach Hervest – auf die einzigen offiziell freigegebenen Wände in ganz Dorsten. Sein Herzenswunsch: mehr legale Flächen, damit Jugendkultur in der Stadt weiter wachsen kann.

Nacht der Jugendkultur nachtfrequenz
Joshi bringt die Nacht der Jugendkultur auf große Fläche. Foto: Sabrina Czupiol

Von Selbstporträts bis Neuseeland-Abenteuer: Kreative Ideen werden groß

Organisiert wurde das Ganze von Luca Sörries aus der Jugendförderung der Stadt Dorsten. Ausgestattet mit Schutzanzügen, Masken, Farben, Stiften und Inspirationsmaterial starteten die Teilnehmer mit Skizzen, bevor sie ihre Ideen großflächig umsetzten. Tom verewigte sein bevorstehendes Abenteuerjahr in Neuseeland 2026. Finn sprayte ein Selbstporträt, und Joshi gestaltete einen Schriftzug für die Nacht der Jugendkultur.

Nacht der Jugendkultur nachtfrequenz
Selbstportrait von Finn. Foto: Sabrina Czupiol

Im Mittelpunkt stand das Ausprobieren: neue Techniken testen, eigene Motive entwickeln, sich austauschen. Joshi stand jederzeit mit Rat und Tat zur Seite – und das Ergebnis konnte sich sehen lassen: eindrucksvolle Wände, stolze Künstlerinnen und Künstler und jede Menge positive Energie.

Nacht der Jugendkultur nachtfrequenz
Tom widmet seine Kunst Neuseeland. Foto: Sabrina Czupiol

Die nachtfrequenz in NRW

Die nachtfrequenz, veranstaltet von der Landesvereinigung Kulturelle Jugendarbeit NRW e.V., gibt es seit 2010 und ist aus dem Eventkalender nicht mehr wegzudenken. Ob tanzen, Musik machen, slammen, beatboxen, skaten oder Theater spielen – hier bekommen Jugendliche Bühnen, um sich zu zeigen, gefeiert zu werden und Spaß zu haben. Einen Eindruck der Vielfalt gibt es auf nachtfrequenz.de.

50 Jahre Deuten – Ein ganzes Dorf feiert mit

Ein volles Programm, strahlendes Spätsommerwetter und hunderte begeisterte Besucher: Mit einem großen Aktionstag feierte Deuten am Samstag, den 27. September 2025 sein 50-jähriges Bestehen als Dorstener Stadtteil. Rund um den Ort waren zahlreiche Stationen aufgebaut, die per Fahrrad, zu Fuß oder mit der ganzen Familie erkundet werden konnten. Wer mitgemacht hat, sammelte Stempel – und kam dabei ganz nebenbei mit Menschen, Geschichte und Natur in Berührung in Deuten.

Das Herzstück des Jubiläums war die große Stempeljagd. Wer an einer Station vorbeikam, konnte dort ein Quiz lösen, eine Aufgabe meistern oder einfach aktiv mitmachen – und erhielt dafür einen Stempel auf einer Sammelkarte. So wurde die Runde durch den Ort zu einer kleinen Rallye, die besonders Familien anspornte, keine Stationen auszulassen. Viele Kinder hatten den Ehrgeiz, ihre Karten vollständig zu füllen. Vor allem aber zählte das gemeinsame Erlebnis. „Es hat lange gedauert, dieses Projekt auf die Beine zu stellen. Aber es funktioniert einfach super, die Leute sind interessiert“, sagte eine Helferin vor Ort zufrieden.

Grundschule: Parcours und Basteln

Auf dem Schulhof der Grundschule herrschte reger Betrieb: Kinder konnten einen Hindernisparcours absolvieren. Am Ende wartete der heiß begehrte Stempel. Wer Lust hatte, konnte an den Basteltischen kreativ werden und kleine Andenken für zuhause gestalten.

Parcours an der Grundschule
Foto: Emily Flade

Kindergarten: Spiel und Farbe

Im Kindergarten drehte sich alles um Spaß und Kreativität. Neben einer Rätselstation sorgte das Kinderschminken für leuchtende Kinderaugen: Von Tigern über Schmetterlinge bis hin zu Fantasiefiguren entstanden bunte Kunstwerke im Gesicht der Kinder. Dazu gab es kleine Spiele, die auch den Allerkleinsten viel Freude machten.

Schützenverein: Treffsicherheit gefragt

Beim Schützenverein konnten die Gäste ihre Treffsicherheit beim Luftgewehrschießen testen. Viele Besucher, die es sonst nur vom Schützenfest kannte, probierten es selbst einmal aus – unter fachkundiger Anleitung.

Schützenverein Deuten
Foto: Emily Flade

Kirchenplatz: Genuss und Geschichte

Der Kirchenplatz war der zentrale Treffpunkt: Bratwurst vom Grill, frischer Kuchen und Kaffee luden zum Verweilen ein. In der Kirche selbst führten Ehrenamtliche durch das Gotteshaus, das während des Zweiten Weltkriegs erbaut wurde. Vor der Kirche konnten die Besucher sich auch von den künstlerischen Bildern verzaubern lassen, die dort ausgestellt wurden.

Hof Jungeblodt: Moderne Landwirtschaft

Am Hof Jungeblodt bekamen die Besucher Einblicke in moderne Milchviehhaltung. Eine Melkmaschine wurde vorgeführt und anschaulich erklärt, wie heute Kühe effizient und gleichzeitig schonend gemolken werden. Viele Kinder waren fasziniert von den Kälbern im Stall, die neugierig an den kleinen Händen schnupperten.

Melkmaschine am Hof Jungeblodt
Foto: Emily Flade

Kitzrettung

Ein besonderes Highlight war die Station der Kitzrettung vom Wi-Ki-Rettung e.V.. Mit anschaulichen Beispielen erklärten die Ehrenamtlichen, wie Drohnen mit Wärmebildkameras über Felder fliegen, um Rehkitze im hohen Gras aufzuspüren. Die Tiere werden so vor Mähmaschinen gerettet, die sie sonst nicht überleben würden.

Ob Quiz, Spiel, Natur, Technik oder Geschichte – für jeden war etwas geboten. Besonders gut kam an, dass viele verschiedene Gruppen, Vereine und Institutionen Hand in Hand gearbeitet haben. „So lebt Gemeinschaft“, lobten Besucher. Am Ende waren sich alle einig: Das Jubiläumsfest „5o Jahre Deuten“ war ein voller Erfolg – lebendig, bunt und mit viel Herz organisiert.

Elektro Ambrozy: Verlässlichkeit, Qualität und Kundennähe

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Aus Elektro Mittelmeier wird Elektro Ambrozy

„Zum 1. Oktober wird es endlich offiziell“, so Jan Neuhaus, Geschäftsführer von Elektro Ambrozy. An diesem Tag geht das Unternehmen Elektro Mittelmeier in seinen Altendorfer Betrieb über. „Nach vielen erfolgreichen Jahren freue ich mich, einen kompetenten Nachfolger gefunden zu haben, der dieselben Werte lebt wie wir: Verlässlichkeit, Qualität und Kundennähe“, ergänzt Michael Weist.

Elektro Mittelmeier – ein Blick zurück

Im Jahr 1995 übernahm Michael Weist den Betrieb Elektro Mittelmeier, der zu dieser Zeit am Hellweg, direkt neben der Sparkasse, ansässig war. 2008 erfolgte der Umzug in die modernen Räumlichkeiten an der Hoeschstraße, wo das Unternehmen bis zuletzt seinen Sitz hatte.

Frühzeitig beschäftigte sich Michael Weist mit der Zukunft seines Betriebes und seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: „Einen Nachfolger in der Familie gab es nicht, deshalb blieb nur der Verkauf. Wichtig war mir vor allem, meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine sichere Perspektive zu ermöglichen.“

Von der Kooperation zur Nachfolge

Im Rahmen seiner Tätigkeit als Innungsobermeister lernte Jan Neuhaus Michael Weist näher kennen. Aus der anfänglichen Zusammenarbeit der beiden Unternehmen entwickelte sich schnell ein Vertrauensverhältnis. „Irgendwann während eines Gesprächs wurde klar: Der Gedanke von Michael, sein Unternehmen zu verkaufen, passte perfekt zu meinem Ziel, Elektro Ambrozy größer und zukunftsorientierter aufzustellen“, erinnert sich Jan Neuhaus.

Besonders erfreulich sei, dass das komplett zehnköpfige Team den Schritt mitgeht. „Damit sichern wir wertvolle Fachkräfte für die Zukunft“, so Neuhaus, der das im Jahr 1976 gegründete Traditionsunternehmen Elektro Ambrozy im Jahr 2011 übernommen hat.

Dank an die Kunden

Ein besonderes Anliegen ist Michael Weist der Dank an seine Kundinnen und Kunden: „Die gute Zusammenarbeit war mir stets sehr wichtig. Ab dem 1. Oktober steht zwar ein neuer Name auf dem Briefkopf, aber vertraute Gesichter bleiben. Ich wünsche Jan Neuhaus alles Gute und weiß meine Kundschaft bei ihm in besten Händen.“

Elektro Ambrozy GmbH

Handwerkliche Qualität seit 1976

Altendorfer Straße 252, 46282 Dorsten

02362 23548
02362 9552800

[email protected]

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ACC Sicherheitstechnik: Sichern Sie sich richtig ab!

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Starker Anstieg bei Wohnungseinbrüchen im Jahr 2024

78.436 Fälle einschließlich der Einbruchsversuche wurden im Jahr 2023 erfasst. Damit verzeichnet die bundesweite Polizeiliche Kriminalstatistik einen starken Anstieg bei Wohnungseinbrüchen! Hinzu kommen noch 107.861 Fälle von Diebstahl aus Keller- und Dachbodenräumen sowie Waschküchen*. „Das ist ein Anstieg um 6,8 Prozent und die Aufklärungsquote. ist mit 15,3 Prozent* ziemlich gering“, sagt Dennis Geitz, Geschäftsführer des Dorstener Unternehmens ACC Sicherheitstechnik.

Tag des Einbruchschutzes

Am 26. Oktober werden die Uhren um eine Stunde nach vorn gestellt. Seit 2012 steht dieser Termin auch für den von der Polizei und Sicherheitsverbänden initiierten bundesweiten Tag des Einbruchschutzes, denn die meisten Einbrüche finden laut Statistik in den Monaten Oktober bis Januar statt. „Sie sollten ab sofort wieder bewusst darauf achten, Fenster zu schließen, Haus- und Kellertüren sowie Kellerschächte zu sichern“, gibt Dennis Geitz zu bedenken. „Sicherer sind Sie allerdings mit einer professionellen und individuell auf ihre persönliche Situation zugeschnittenen Alarmanlage“, so der 47-jährige Sicherheitstechniker.

Die persönlichen Folgen nach einem Einbruch

Wohnungseinbrüche führen nicht nur zum Verlust persönlicher Gegenstände und jede Menge Sachschaden. „Unter psychischen Beschwerden leiden viele Opfer nicht nur akut, sondern auch lang andauernd. Unsicherheit in der gewohnten Umgebung sind für rund die Hälfte der Einbruchsopfer lang andauernde emotionale Belastungen. Starke Angstgefühle, Schlafstörungen, aber auch Stress und Anspannung in den eigenen vier Wänden gehören ebenfalls zu den Folgen eines Einbruchs“, erklärt Dennis Geitz. 

Areton Gashi, Geschäftsführer & Vertriebsleiter
Dennis Geitz, Geschäftsführer ACC Sicherheitstechnik

Wie kann man vorbeugen

Einem Einbruch zum Opfer zu fallen, das kann man am besten durch eine professionelle Sicherung der eigenen vier Wände verhindern. Alarmanlagen, Videoüberwachung aber auch Zutrittskontrollen, die einen plötzlichen Überfall verhindern, werden von der ACC Sicherheitstechnik angeboten. Gemeinsam mit dem Kunden planen die Fachleute das Sicherheitskonzept und arbeiten es anschließend aus. Mit seinem Geschäftspartner Areton Gashi und sechs Monteuren verfolgt Dennis Geitz eine hohe Kundenzufriedenheit. „Kundennähe verbunden mit besonderem Service, das war auch schon die Philosophie meines Vaters, der das Unternehmen im Jahr 1996 in Essen gegründet hat.“

Zertifizierung

Die ACC Sicherheitstechnik GmbH ist vom Verband der Sachversicherer (VDS) als Errichterfirma von Einbruch- und Brandmeldeanlagen zertifiziert. Das dokumentiert maxi male Qualität und Zuverlässigkeit von Produkten und Dienstleistungen. „Ebenso sind wir beim Landeskriminalamt (LKA) als Fachunternehmen für Sicherheitstechnik gelistet. Das ist für uns enorm wichtig, da seitens des LKA auch Empfehlungen an den Verbraucher gegeben werden“, erklärt Dennis Geitz.

  • Alarmanlagen 
  • Brandmeldeanlagen 
  • Videoüberwachung 
  • Zutrittskontrolle 

ACC Sicherheitstechnik GmbH

An der Seikenkapelle 47, 46282 Dorsten

02362/9747087

[email protected]

www.alarm-sicherheitstechnik-dorsten.de

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Stadt-Terrassen erreichen letzte Station in Lembeck

Nach Holsterhausen und Rhade zieht das Dorstener Projekt „Straßenraum neu erleben“ weiter: Ab Montag, 29. September, stehen die Stadt-Terrassen an der Schulstraße in Lembeck. Es ist die dritte und letzte Station der kleinen Tournee.

In dieser Woche endet damit das Gastspiel auf dem Kirchplatz in Rhade. Schon im Vorfeld werden an der Schulstraße Parkverbote eingerichtet, damit die mobilen Elemente am Montag problemlos aufgestellt werden können. Am 26. Oktober endet das Dorstener Projekt. Anschließend gehen die Stadt-Terrassen zurück an das Zukunftsnetzwerk Mobilität, das nach einer Winterpause den nächsten Einsatz in einer anderen Stadt plant.

Aufenthaltsqualität statt Parkplätze

Wie schon an den beiden vorherigen Standorten nehmen die Stadt-Terrassen auch in Lembeck einige Stellflächen für Autos in Anspruch. Sie schaffen dort Raum für Begegnung, Aufenthaltsqualität und neue Perspektiven auf den öffentlichen Raum. Da es im Ortskern von Lembeck viele Parkmöglichkeiten gibt, rechnen die Planer nicht mit Engpässen.

Die Verkehrsplaner der Stadt ziehen nach den ersten beiden Stationen eine positive Zwischenbilanz. „Auch in Rhade wurden die Stadtmöbel gut angenommen. Es waren immer wieder Gruppen vor Ort“, berichtet Maximilian Mühlenbrock von der städtischen Verkehrsplanung. „Der Platz war sehr belebt. Es waren oft spielende Kinder dort, es gab eine Lesung für kleinere Kinder im Carola-Martius-Haus und Jugendliche haben sich nach dem Messdiener-Unterricht dort aufgehalten.“

Bürger sind eingeladen, die Terrassen zu beleben

Auch in Lembeck sind alle Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, die Flächen mit eigenen Ideen zu füllen: von Spielenachmittagen über Kaffeerunden und Picknicks bis zu Konzerten von Musikvereinen. Wer selbst eine Aktion plant, kann diese per Mail an [email protected]
melden. Alle Termine werden anschließend im Veranstaltungskalender der Stadt veröffentlicht.

Erste Programmpunkte stehen fest

9. Oktober, 16.30 bis 18 Uhr, und 16. Oktober, 16 bis 18 Uhr: Gespräch über die Dorfentwicklung mit dem Planungs- und Umweltamt

16. Oktober, 17 Uhr: Bürgermeister Tobias Stockhoff lädt zur „Bürgermeister-vor-Ort“-Sprechstunde. Bei schlechtem Wetter findet der Termin im Café Böhmer statt.

Die Besucher finden an den Stadt-Terrassen zudem einen QR-Code, über den sie an einer kurzen Umfrage teilnehmen können. Diese war bereits in Holsterhausen auf großes Interesse gestoßen.

Gelungenes Erntedankfest beim Reitverein Dorsten

Bei strahlendem Sonnenschein feierten am Sonntag zahlreiche Besucher ein rundum gelungenes Erntedankfest auf der Reitanlage des Reitvereins Dorsten am Ovelgünne.

Den festlichen Auftakt bildete ein Familiengottesdienst der Kirchengemeinde St. Agatha, den Pfarrer Dr. Stephan Rüdiger gemeinsam mit Pastoralreferentin Sarah Humberg und der Kita-Leiterin Claudia Jägering gestaltete. Für die musikalische Umrahmung sorgte der Kinderchor der Agathaschule unter der Leitung von Dr. Gerlings. Die große Reithalle war bis auf den letzten Platz gefüllt und bot einen stimmungsvollen Beginn des Festtages ganz im Zeichen des Mottos „Dankbar sein und sich erfreuen“.

Reitverein Dorsten Erntedankfest
Foto: Reitverein Dorsten

Lebendiges Familienfest

Im Anschluss verwandelte sich die Reitanlage in ein lebendiges Familienfest. Viele fleißige Helferinnen und Helfer des Reitvereins hatten ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet. Die Kinder konnten auf den Schulpferden des Vereins Ponyreiten und sich an liebevoll gestalteten Bastelaktionen beteiligen, die von Janine Gabor organisiert wurden. Für das leibliche Wohl war mit einem vielfältigen Essens- und Getränkeangebot bestens gesorgt, sodass sich Gäste aller Altersgruppen wohlfühlen konnten.

Reitverein Dorsten Erntedankfest
Das Schulpferd mit Erntekranz. Foto: Reitverein Dorsten

Pferdestärken der anderen Art

Besonders viel Aufmerksamkeit zog in diesem Jahr ein motorsportliches Highlight auf sich. Das Team von Driving 4Help präsentierte mehrere Rennfahrzeuge, darunter ein spektakuläres Bat-Mobil. Als die Motoren schließlich aufheulten und ein paar Runden gedreht wurden, staunten nicht nur die kleinen Gäste über die kraftvollen Maschinen.

Reitverein Dorsten Erntedankfest
Foto: Reitverein Dorsten

Am Ende des Tages blickten Veranstalter und Besucher auf ein gelungenes Fest voller fröhlicher Begegnungen zurück. „Ein starkes Team für ein starkes Fest“, fasste Organisatorin Klaudia Ulbrich dankbar zusammen. „Gemeinschaft macht stark und verbindet, und die schönen Momente zählen.“

Bodo Klimpel als Landrat im Kreis Recklinghausen wiedergewählt

In der Stichwahl hat sich Bodo Klimpel (CDU) als Landrat im Kreis Recklinghausen durchgesetzt. Nach dem vorläufigen Endergebnis erhielt er 51,87 Prozent der Stimmen und lag damit knapp vor seinem Herausforderer Dr. Karsten Schneider (SPD), der 48,13 Prozent erreichte.

Die Wahlbeteiligung im Kreis Recklinghausen lag bei 35,48 Prozent.

In Dorsten stimmten 67,38 % der Wahlberechtigten für Bodo Klimpel, 32,62 % für Karsten Schneider. Die Wahlbeteiligung in Dorsten lag bei 30,09 %.

Stichwahl im Kreis Recklinghausen: Klimpel gegen Schneider

Die Entscheidung über den künftigen Landrat fiel am Sonntag in der Stichwahl. Amtsinhaber Bodo Klimpel (CDU/FDP) trat gegen den SPD-Kandidaten Dr. Karsten Schneider an.

Ergebnisse des ersten Wahlgangs

Im ersten Durchgang hatte Klimpel 39,79 Prozent der Stimmen erreicht. Schneider kam auf 36,33 Prozent. Damit blieb zunächst offen, wer künftig den Chefsessel im Kreishaus besetzen wird.

Vorläufiges Ergebnis der Landratswahl

Nach Angaben des Kreises haben 563 von 563 Wahlbezirken ihre Schnellmeldungen abgegeben. Damit entfielen auf Klimpel 86.895 Stimmen, auf Schneider 80.625 Stimmen. Von 481.757 Wahlberechtigten gaben 170.928 ihre Stimme ab, davon waren 3.408 ungültig. Die Zahl der gültigen Stimmen lag bei 167.520. Das amtliche Endergebnis stellt der Kreiswahlausschuss am Donnerstag, 2. Oktober, fest.

Stichwahlen in den kreisangehörigen Städten

Neben der Landratswahl wurden in sechs Städten des Kreises Stichwahlen für das Bürgermeisteramt entschieden.

  • In Datteln setzte sich André Tost (CDU) mit nur drei Stimmen Vorsprung gegen André Dora (SPD) durch.
  • In Gladbeck gewann Bettina Weist (SPD) gegen Peter Rademacher (CDU).
  • In Herten behauptete sich Fred Toplak (TOP) gegen Babette Nieder (SPD).
  • In Marl entschied Thomas Terhorst (CDU) die Wahl gegen Amtsinhaber Werner Arndt (SPD) für sich.
  • In Oer-Erkenschwick siegte Shoaiub Nazir (SPD) über Carsten Wewers (CDU).
  • In Recklinghausen setzte sich Axel Tschersich (SPD) gegen Anja-Christina Rex (CDU) durch.

Direktwahlen im ersten Wahlgang

In vier Städten des Kreises fiel die Entscheidung bereits im ersten Wahlgang. Rajko Kravanja (SPD) wurde in Castrop-Rauxel bestätigt. Tobias Stockhoff (CDU) gewann in Dorsten, Andreas Stegemann (CDU) in Haltern am See und Marcel Mittelbach (SPD) in Waltrop.

Agrarturnier 2025: Bier, Ball und beste Stimmung in Dorsten

Ein Tag voller Fußball, Freundschaft und Feierlaune: Am vergangenen Samstag fand in Dorsten das Agrarturnier 2025 statt – organisiert vom Star-Riders-MC Germany aus Wulfen. Das Hobbyturnier, das längst Kultstatus genießt, lockte wieder zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer an den Spielfeldrand und bewies einmal mehr, dass Sport und Geselligkeit perfekt zusammenpassen.

Foto: Alexander Fichtner

Ab 10 Uhr rollte der Ball auf zwei Plätzen. Insgesamt 14 Mannschaften, aufgeteilt in zwei Gruppen, kämpften um den Turniersieg. Jede Partie dauerte zehn Minuten, gefolgt von zwei Minuten Pause – kurz und knackig, aber mit jeder Menge Einsatz und Leidenschaft.

In Gruppe 1 traten an:

  • SC Paderborner
  • Club de Santos
  • Ballertdasdarein Istanbul
  • Voerder Alkoholfront
  • Bierkicker Castrop
  • FC Lieberampool
  • Rumänia United
Elfmeterschiessen. Foto: Alexander Fichtner

In Gruppe 2 spielten:

  • Blue Power Ückendorf
  • FC Fussballclub
  • Löschzug Wulfen
  • Alkohooligans
  • Maulwürfe Rheine
  • ISSG Wulfen
  • Weniger FC Wesel 22

Bei bestem Fußballwetter standen Spaß und Teamgeist im Vordergrund – begleitet von ordentlich guter Laune und reichlich Durstlöschern.

Foto: Alexander Fichtner

Spannung bis zum Finale

Sportlich ging es Schlag auf Schlag:

  • Im ersten Halbfinale setzte sich Bierkicker Castrop nach einem 0:0 in der regulären Spielzeit im Elfmeterschießen mit 3:1 gegen die Rumänia United durch.
  • Das zweite Halbfinale entschied der SC Paderborner knapp mit 1:0 gegen den Club de Santos für sich.
Viel Einsatz am Spielfeldrand. Foto: Alexander Fichtner

Im kleinen Finale um Platz drei triumphierte der Club de Santos erneut, diesmal mit 1:0 gegen Rumänia United.

Das große Finale schließlich brachte die Entscheidung: Die Bierkicker Castrop gewannen knapp, aber verdient mit 1:0 gegen den SC Paderborner und sicherten sich so den Turniersieg.

Foto: Alexander Fichtner

Mehr als nur Fußball

Seit 2017 sorgt Christoph Schuster für die sportliche Leitung des Turniers, unterstützt von drei Schiedsrichtern. Organisatorisch liegt das Event in den bewährten Händen von Frank Brinsa und dem Star-Riders-MC. Mit ihrer Mischung aus Sport, Geselligkeit und Dorfkultur haben sie das Agrarturnier fest im Stadtleben etabliert – und weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt gemacht.

Sieger des Bierpokal. Blue Power Ückendorf. Foto: Alexander Fichtner

Auch Traditionen kamen nicht zu kurz: Der legendäre Bierpokal ging in diesem Jahr erneut an die Mannschaft von Blue Power Ückendorf, die mit einer „sportlichen Leistung“ von 11 Kisten Bier ihre Konkurrenz deutlich hinter sich ließ.

Fazit

Ob auf dem Rasen oder abseits davon: Das Agrarturnier 2025 war ein voller Erfolg – mit spannenden Spielen, ausgelassener Stimmung und dem besten Beweis dafür, dass Dorsten weiß, wie man Fußball und Feierkultur verbindet. Mit dem Agrarturnier 2025 haben die Star-Riders einmal mehr gezeigt, wie erfolgreich ihr Einsatz ist – ein Engagement, das weit über den Fußball hinausgeht und der Dorstener Gemeinschaft Jahr für Jahr ein Stück Zusammenhalt und Lebensfreude zurückgibt.

Am 11. Oktober findet bei den Star-Riders wieder der bekannte Bier Run teil und ab 18 Uhr findet der Rocking October statt. Mit bayrischen Bier und zünftigen Essen dazu Livemusik von Mohitoroyal und Rocktory.

Dank für die Veranstaltung geht auch an die Firma Kogo Tec und Johannes Thier sowie an die Volksbank.

Abpfiff. Foto: Alexander Fichtner

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