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Freiwilliges Soziales Jahr, langweilig? Nicht bei der AWO Dorsten

Du willst nach der Schule erst einmal raus aus dem Alltag, neue Erfahrungen sammeln und herausfinden, was wirklich zu dir passt? Ein Freiwilliges Soziales Jahr bei der AWO bietet genau diese Chance. Leon aus Dorsten hat sich dafür entschieden – und ein Jahr erlebt, das ihn persönlich und beruflich weitergebracht hat.

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Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) – die wichtigsten Fakten

  • Einsatz z. B. an Schulen oder im sozialen Bereich
  • Unterstützung von Menschen im Alltag und in der Freizeit
  • 39 Stunden pro Woche
  • Rund 500 Euro Taschengeld im Monat
  • 30 Urlaubstage plus Seminartage
  • Gesetzlich sozialversichert
  • Seminare und Austausch mit anderen FSJlern
  • Hilfe bei der Berufsorientierung
  • Gute Voraussetzung für soziale Berufe oder Studiengänge
  • Start jederzeit nach der Schule möglich

Jetzt durchstarten – Dein FSJ bei der AWO

Du willst etwas Sinnvolles tun, dich persönlich weiterentwickeln und herausfinden, welcher Weg zu dir passt? Dann ist ein Freiwilliges Soziales Jahr bei der AWO genau das Richtige für Dich.

  • Sammle wertvolle Erfahrungen im sozialen Bereich
  • Lerne neue Menschen kennen und wachse über Dich hinaus
  • Nutze das Jahr zur Orientierung für Deine Zukunft

Bewirb Dich jetzt für dein FSJ und starte in ein Jahr, das Dich weiterbringt.

Weitere Infos und Bewerbung unter: https://www.awo-msl-re.de/mitmachen/freiwilligendienst-fsj-bufdi

Ein Jahr, das den Blick verändert

Als Leon aus Dorsten im vergangenen Jahr sein Abitur in der Tasche hatte, stand er vor einer Frage, die viele junge Menschen kennen: Wie soll es jetzt weitergehen? Studium oder Ausbildung kamen für ihn zwar grundsätzlich infrage, doch der richtige Zeitpunkt fühlte sich noch nicht gekommen an. „Ich wollte mal ein Jahr weg vom Schreibtisch und etwas anderes sehen“, erzählt er.

Die Lösung fand er im Freiwilligen Sozialen Jahr bei der AWO. Heute sagt Leon rückblickend: „Meine Erwartungen wurden übertroffen.“

Unterstützung im Schulalltag

Seinen Einsatz leistet Leon an der Wittenbrinkschule in Dorsten. Dort begleitet er den neunjährigen Lean durch den Schulalltag. Der Junge benötigt aufgrund einer körperlichen Einschränkung Unterstützung.

Leon hilft ihm zum Beispiel beim Gehen durch das Schulgebäude oder beim Anziehen der Jacke und der Sportschuhe. Gleichzeitig ist es ihm wichtig, Lean so viel Selbstständigkeit wie möglich zu lassen. „Ich versuche immer, dass er möglichst viel selbst macht“, sagt Leon. „Ich unterstütze ihn nur da, wo es wirklich nötig ist.“ Die Zusammenarbeit funktioniert gut.

Lean geht gerne zur Schule und freut sich über die Unterstützung seines Begleiters. Für Leon ist es eine Aufgabe, die Verantwortung mit sich bringt und gleichzeitig sehr erfüllend ist. „Es ist schön zu sehen, wie viel ein bisschen Unterstützung im Alltag bewirken kann“, sagt er.

AWO Dorsten Freiwilliges Soziales Jahr FSJ
Ein starkes Team: Leon und Lean. Foto: Borgwardt

Orientierung für den eigenen Weg

Ein Freiwilliges Soziales Jahr bietet jungen Menschen die Möglichkeit, praktische Erfahrungen zu sammeln und sich beruflich zu orientieren. Der Einsatz kann beispielsweise in Schulen, sozialen Einrichtungen oder in der Betreuung von Menschen mit Unterstützungsbedarf erfolgen.

Gerade für Schulabgänger kann ein solches Jahr helfen, eigene Interessen besser kennenzulernen und den nächsten Schritt bewusst zu planen. Viele entdecken dabei auch erstmals, wie vielseitig soziale Berufe sein können.

Auch Leon sieht das so. In seiner Familie war das FSJ ohnehin kein unbekannter Weg. „Mein Bruder hat auch schon ein FSJ gemacht“, erzählt er. Die Entscheidung fiel ihm daher nicht schwer. Heute ist er froh darüber, diesen Schritt gegangen zu sein.

Gemeinschaft und neue Erfahrungen

Zum Freiwilligen Sozialen Jahr gehören nicht nur die täglichen Aufgaben im Einsatzbereich. Ein wichtiger Bestandteil sind auch Seminare und Treffen mit anderen Freiwilligen. „Wir haben eine tolle Seminargruppe“, berichtet Leon. „Man lernt viele andere FSJler kennen und tauscht sich aus.“

AWO Dorsten Freiwilliges Soziales Jahr FSJ
Leon hat seine Entscheidung nicht bereut. Foto: Borgwardt

Neben seiner Tätigkeit in der Schule engagiert sich Leon außerdem im Familienunterstützenden Dienst der AWO. Dort begleitet er Freizeitangebote für Menschen mit Behinderung. Gemeinsame Ausflüge, Schwimmen oder auch eine Disco gehören zu den Aktivitäten, die er dort erlebt.

Diese Erfahrungen machen für ihn einen besonderen Reiz des Freiwilligendienstes aus. Die Arbeit ist abwechslungsreich und bringt immer wieder neue Begegnungen mit sich.

Ein Jahr, das bleibt

Ein Freiwilliges Soziales Jahr dauert in der Regel zwölf Monate. Die Freiwilligen arbeiten etwa 39 Stunden pro Woche, erhalten ein monatliches Taschengeld und sind sozialversichert. Zusätzlich nehmen sie an Seminaren teil und werden während ihres Einsatzes begleitet.

Für Leon endet sein FSJ Ende Juli. Wie es danach weitergeht, weiß er inzwischen schon. Eines steht für ihn jedoch jetzt schon fest: Das Jahr hat ihn geprägt. „Es ist eine einmalige Gelegenheit“, sagt er. „Ich würde ein FSJ jedem empfehlen. Es ist eine sehr gute Sache. Man lernt unglaublich viel.“

Und genau das ist wohl der größte Wert dieses besonderen Jahres: Erfahrungen zu sammeln, Verantwortung zu übernehmen und dabei auch ein Stück über sich selbst hinauszuwachsen.

AWO Dorsten UB Münsterland-Recklinghausen

Ansprechpartnerin:

Andrea Arlt
Wulfener Markt 5
46286 Dorsten
Telefon: 0152-09119616
[email protected]

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Dorstener Jugendliche setzen Zeichen: „Eine Stunde für den Frieden“

„Eine Stunde für den Frieden“: Dorstener Jugendliche setzen bewusst unpolitisches Zeichen

Mit einem kleinen Stand und einer klaren Botschaft haben engagierte Jugendliche in Dorsten in den vergangenen Wochen auf sich aufmerksam gemacht. Unter dem Titel „Eine Stunde für den Frieden“ sammelten sie Unterschriften und suchten das Gespräch mit Passanten – bewusst ohne politische Einordnung.

Initiiert wurde die Aktion unter anderem von Janet Weißelberg, die gemeinsam mit jungen Menschen vor Ort ein niedrigschwelliges Beteiligungsangebot geschaffen hat. Ziel ist es, ein sichtbares Zeichen für Frieden zu setzen und zugleich das Gefühl der Ohnmacht angesichts globaler Krisen zu durchbrechen.

„Viele Jugendliche haben das Gefühl, angesichts der weltweiten Lage nichts bewirken zu können“, erklärt Janet Weißelberg. „Genau da wollten wir ansetzen und zeigen, dass auch kleine Beiträge zählen.“

Ein für den Frieden-Aktion in Dorsten
Janet Weißelberg unterstützt die Jugendlichen. Foto: Jacqueline De Cillia

Mehr als 200 Unterschriften gesammelt

An insgesamt vier Samstagen waren die Jugendlichen in der Dorstener Innenstadt präsent. Mit dabei waren unter anderem Korbinian Endrös, Leo Hellmann, Jonas und Hanna Overbeck sowie Hannah Herberhold. Unterstützt wurden sie zudem von weiteren Engagierten wie Luise Grigoleit, Hanna Steinmann und Rosalie Schug.

„Wir wollten zeigen, dass viele Menschen hier für Frieden sind“, sagt Korbinian Endrös. Ursprünglich hatten sich die Jugendlichen ein Ziel von 100 Unterschriften gesetzt. Dieses wurde deutlich übertroffen: Nach eigenen Angaben kamen bislang mehr als 200 Unterschriften zusammen.

Niedrigschwelliges Mitmach-Angebot

Der Stand selbst war bewusst einfach gehalten. Ein Glücksrad zog die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich. Die Teilnehmenden erhielten kurze Botschaften wie „Ich bete für Frieden“, die sie unterschreiben und an einer Pinnwand befestigen konnten.

Ergänzt wurde das Angebot durch kleine, symbolische Gesten wie selbstgebackene Friedenstauben oder Armbänder. Auch im Hintergrund erhielt die Aktion Unterstützung, unter anderem durch Ulrike Hellmann.

Klare Abgrenzung von Politik

Die Initiatoren betonen, dass es sich ausdrücklich nicht um eine politische Aktion handelt. Parteien oder konkrete Forderungen stehen nicht im Mittelpunkt. Stattdessen gehe es um eine gemeinsame Haltung.

„Uns war wichtig, keinen politischen Rahmen zu setzen, sondern Menschen zusammenzubringen“, so Weißelberg. Gerade für junge Menschen sei es entscheidend, zu erleben, dass sie nicht hilflos seien.

Zeichen mit bewusst leiser Wirkung

Die Aktion verzichtet bewusst auf große Inszenierung. Stattdessen setzt sie auf persönliche Gespräche und kleine Beiträge. Die zentrale Idee: Jeder kann innerhalb einer Woche eine Stunde für den Frieden einsetzen.

Fund an der Dorsten Schleuse: Leiche entdeckt, Identität unklar

UPDATE: Nach Angaben der Polizei Recklinghausen liegen derzeit keine neuen Informationen zur Identität der am 24. März im Wesel-Datteln-Kanal an der Schleuse aufgefundenen Leiche vor. Eine Spaziergängerin habe den Fund gemacht.

Die Ermittlungen und Untersuchungen dauern an. Erste Ergebnisse werden in den kommenden Tagen erwartet.


Am Dienstag, 24. März, läuft ein Großeinsatz der Polizei an der Schleuse in Dorsten. Einsatzkräfte bargen dort einen vermutlich menschlichen Körper aus dem Wasser. Die Hintergründe sind derzeit unklar.

Rettungskräften haben leblosen Körper im Wesel-Datteln-Kanal in Dorsten geborgen
Polizei und Feuerwehr im Einsatz an der Schleuse in Dorsten. Der Bereich ist abgesperrt, Ermittlungen laufen. Foto: Marc Gruber Foto: Marc Gruber

Identität weiterhin ungeklärt

Nach Angaben der Polizei Recklinghausen sei die Identität der verstorbenen Person bislang nicht bekannt. Taucher konnten die Leiche aus dem Wasser holen.

Pressesprecherin Pia Weßling erklärte, weitere Hinweise zur Identität lägen derzeit nicht vor. Auch ob es sich zweifelsfrei um menschliche Überreste handele, sei Gegenstand der laufenden Untersuchungen.

Torso-Fund an der Schleuse in Dorsten
Foto: Marc Gruber

Ermittlungen laufen auf Hochtouren

Die Kriminalpolizei habe die Ermittlungen übernommen und arbeite intensiv an der Klärung des Falls. Dazu zählen sowohl die Identifizierung als auch die Umstände, unter denen der Torso in den Kanal gelangte.

Lebloser Körper im Wesel-Datteln-Kanal Dorsten geborgen
Polizei und Feuerwehr im Einsatz an der Schleuse in Dorsten nach einem leblosen Körper. Foto: Marc Gruber

Einsatzstelle abgesperrt

Der Bereich rund um die Schleuse wurde weiträumig abgesperrt. Polizei, Feuerwehr und weitere Einsatzkräfte sind vor Ort im Einsatz. Spurensicherungen laufen.

Weitere Informationen folgen

Die Polizei kündigte an, im Laufe des Tages weitere Details zu veröffentlichen. Bis dahin werde in alle Richtungen ermittelt.

Polizei sichert Bereich an der Schleuse in Dorsten nach einem Torsofund
Foto: Marc Gruber
Feuerwehr im Einsatz am Kanal an der Schleuse in Dorsten nach einem Torsofund
Foto: Marc Gruber

Unfall A31 Dorsten: Zwei Schwerverletzte nach Kollision

Ein schwerer Unfall auf der A31 bei Dorsten, Anschlussstelle Schermbeck-Lembeck, hat am Nachmittag einen Großeinsatz ausgelöst. Zwei Menschen wurden verletzt, einer von ihnen lebensgefährlich. Die Autobahn musste Richtung Emden vollständig gesperrt werden. Die Bergungsarbeiten dauern derzeit noch an.

von Marc Gruber

Stark beschädigtes Auto nach Unfall auf der A31 bei Dorsten, Feuerwehr und Rettungskräfte im Einsatz
Foto: Marc Gruber

Unfall A31 Dorsten: Kollision an der Anschlussstelle Schermbeck-Lembeck

Die Feuerwehr Dorsten ist am Nachmittag zu einem schweren Verkehrsunfall auf der A31 an der Anschlussstelle Schermbeck-Lembeck alarmiert worden. Gegen 16:10 Uhr kollidierten zwei Pkw auf der Autobahn.

Weitläufige Unfallstelle nach Unfall A31 Dorsten

Die Einsatzkräfte fanden eine weitläufige Unfallstelle vor. Beide Fahrzeuge lagen rund 100 Meter auseinander. Ein Auto kam an der Leitplanke zum Stillstand. Das andere Fahrzeug drehte sich offenbar mehrfach.

Unfall auf der A31 bei Dorsten: Zwei Menschen schwer verletzt, Hubschrauber im Einsatz
Foto: Marc Gruber

Aufwendige Rettung nach Unfall A31 Dorsten

Eine Person wurde bei dem Unfall in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit hydraulischem Rettungsgerät befreit werden. Eine zweite beteiligte Person konnte sich selbst aus dem Fahrzeug retten.

Nach Angaben der Feuerwehr wurden zwei Menschen verletzt. Eine Person erlitt schwere Verletzungen, eine weitere wurde schwerst verletzt.

Für die schwerstverletzte Person im Taxi forderten die Einsatzkräfte einen Rettungshubschrauber an. Dieser übernahm den Transport in eine Klinik. Die zweite verletzte Person brachte der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus.

Rettungshubschrauber landet auf der A31 bei Dorsten nach schwerem Verkehrsunfall während Rettungseinsatz

Vollsperrung und Kritik an Schaulustigen

Die A31 musste während der Rettungsmaßnahmen zeitweise in beide Richtungen voll gesperrt werden.

Als besondere Herausforderung bezeichnete die Feuerwehr die Größe der Einsatzstelle sowie den dichten Verkehr auf der Autobahn. Pressesprecher Jan Heppner von der Feuerwehr Dorsten erklärte, Schaulustige auf der Gegenfahrbahn hätten den Unfall gefilmt und dadurch den Verkehr zusätzlich verlangsamt.

Stau auf der A31 bei Dorsten nach Unfall mit Vollsperrung und stockendem Verkehr
Foto: Marc Gruber

Zahlreiche Kräfte vor Ort

Im Einsatz waren mehrere Rettungsmittel, darunter zwei Rettungswagen, ein Krankentransportwagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug. Die Feuerwehr Dorsten war mit Kräften aus den Löschzügen Holsterhausen, Hervest I sowie der hauptamtlichen Wache vor Ort.

Unfall auf der A31-Anschlusstelle Schermbeck-Lembeck
Foto: Marc Gruber

Galerie Türkis wirbt um neue Mitglieder und Unterstützung

Die Galerie Türkis in Dorsten geht einen weiteren Schritt in ihrer Entwicklung: Nachdem sie sich vor einiger Zeit als Verein organisiert hat, wirbt das Team nun aktiv um neue Mitglieder und Unterstützer. Ziel ist es, die lokale Kunstszene weiter zu stärken und Künstlern aus Dorsten und Umgebung eine Plattform zu bieten.

Hinter dem Projekt steht der gemeinnützige Verein „Kunst Total Dorsten Lokal e. V.“, der in der Galerie ein offenes Konzept verfolgt. Im Mittelpunkt steht dabei die Idee der Gastkünstler. Kreative aus unterschiedlichen Bereichen erhalten die Möglichkeit, ihre Werke auszustellen und einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Das Angebot richtet sich bewusst an Menschen jeden Alters und mit unterschiedlichen künstlerischen Hintergründen.

Um dieses Konzept langfristig tragen zu können, ist der Verein auf Unterstützung angewiesen. „Wir sind dankbar für jede Fördermitgliedschaft, um die Kunst in Dorsten weiter fördern zu können“, erklärt Sina Franke-Kudlorz im Namen der Galerie. Angesprochen sind nicht nur aktive Künstler, sondern auch Kunstinteressierte und alle, die die kulturelle Arbeit vor Ort unterstützen möchten.

Offen für alle, die Kunst lieben

Sina Franke-Kudlorz macht deutlich, dass die Galerie offen für alle Kunstinteressierten ist. Neben Malerei und Fotografie sind ausdrücklich auch andere kreative Bereiche willkommen. Ziel ist es, gemeinsam Kunst zu erleben, zu fördern und neue Impulse für die lokale Kulturszene zu setzen.

So findet man die Galerie Türkis

Die Galerie Türkis hat ihren Standort an der Freiheitsstraße 3 in Dorsten. Geöffnet ist sie freitags von 15 bis 18 Uhr sowie samstags von 10 bis 13 Uhr. Interessierte können dort unkompliziert vorbeischauen, sich informieren und Teil des Vereins werden.

Mit ihrem Engagement setzt die Galerie Türkis ein klares Zeichen für die Bedeutung von Kunst und kulturellem Austausch in der Stadt – und lädt die Dorstenerinnen und Dorstener ein, diesen Weg aktiv mitzugehen.

Schulfest in Rhade: Kinder setzen Zeichen für Umwelt und Verantwortung

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Bei strahlendem Frühlingswetter hat die Urbanusschule in Rhade am Samstag ihr Schulfest gefeiert. Unter dem Motto „Unsere Umwelt – unsere Zukunft“ präsentierten die Schüler die Ergebnisse einer Projektwoche, in der sich alles um Nachhaltigkeit, Umweltschutz und globale Verantwortung drehte.

Zahlreiche Eltern, Geschwister und Gäste nutzten die Gelegenheit, sich vor Ort ein Bild von den vielfältigen Arbeiten zu machen. In den Klassenräumen und auf dem Schulgelände zeigten die Kinder dabei mit großem Engagement, wie intensiv sie sich mit aktuellen Umweltthemen beschäftigt haben. Das Spektrum reichte von kreativen Upcycling-Ideen über Experimente zur nachhaltigen Energiegewinnung bis hin zu Projekten rund um Bienen, Meeresschutz und Artenvielfalt. Viele Angebote waren interaktiv angelegt und luden zudem die Besucher zum Mitmachen ein.

Kreative Mode aus Resten. Foto: Urbanusschule

Ein besonderer Höhepunkt des Tages war die Aufführung des Theaterstücks „Pablo, der kleine Regentropfen“. Mit viel Spielfreude brachten die Kinder das Stück auf die Bühne und ernteten dafür großen Applaus.

Auch soziales Engagement spielte eine wichtige Rolle. Im Rahmen eines Projekts zum Thema „Fast Fashion“ setzten sich die Schüler kritisch mit den Folgen des globalen Kleidungskonsums auseinander. Gleichzeitig organisierten sie eine Spendensammlung durch Verkauf und Versteigerung, bei der rund 500 Euro zusammenkamen.

Erlös für einen guten Zweck

Der Erlös fließt über die Firma Elvermann an die Organisation Fly & Help. Unterstützt wird damit ein Projekt gegen Kinderarbeit sowie der Bau von Schulen in Ruanda. Die Kinder der Urbanusschule leisten damit einen konkreten Beitrag für bessere Bildungschancen und mehr Gerechtigkeit weltweit.

Das Schulfest bildete einen lebendigen Abschluss der Projektwoche und zeigte eindrucksvoll, wie Schule Gemeinschaft, Engagement und Verantwortungsbewusstsein miteinander verbinden kann.

Maschinenhalle Dorsten: Saisonstart mit reparierter Dampffördermaschine

Die denkmalgeschützte Maschinenhalle in Dorsten öffnet am Sonntag, 29. März 2026, um 11 Uhr wieder ihre Türen für Besucher. Zum Start in die neue Saison gibt es gleich einen besonderen Anlass: Die historische Zwillings-Tandem-Dampffördermaschine ist nach aufwendiger Reparatur wieder funktionsfähig und kann auf Leopold in Betrieb erlebt werden.

Komplexe Fehlersuche nach Defekt

Noch kurz vor dem Ende der vergangenen Saison 2025 musste der Betrieb der beeindruckenden Anlage eingestellt werden. Ein technischer Defekt hatte die Dampffördermaschine außer Gefecht gesetzt. Die Suche nach der Ursache erwies sich als anspruchsvoll und zeitintensiv. Zahlreiche Untersuchungen und technische Analysen waren notwendig, um den Fehler einzugrenzen.

Schließlich gelang es der ehrenamtlich engagierten Maschinen AG, den Defekt exakt zu lokalisieren. Im Mittelpunkt der anschließenden Arbeiten standen dabei die Reibräder, die für den Antrieb der Koepescheibe eine zentrale Rolle spielen. Die erheblichen Funktionsstörungen an diesen Bauteilen machten einen Weiterbetrieb zunächst unmöglich.

Förderturm Fördergerüst Fürst Leopold
Fördergerüst und Maschinenhalle der ehemaligen Zeche Fürst Leopold. Foto: Heuser

Reparatur der Dampffördermaschine in Eigenleistung

In den vergangenen Monaten wurde die historische Technik mit großem Einsatz instand gesetzt. Besonders bemerkenswert: Sämtliche Arbeiten erfolgten in Eigenregie. Mit viel Fachwissen, handwerklichem Können und ehrenamtlichem Engagement gelang es der Maschinen AG, die Dampffördermaschine wieder vollständig funktionsfähig zu machen.

Besucher haben nun zur Saisoneröffnung die Gelegenheit, die Anlage erneut in Aktion zu erleben und sich dabei ein Bild von der aufwendigen Technik sowie der geleisteten Arbeit zu machen.

Verein freut sich auf viele Gäste

Der Verein für Bergbau-, Industrie- und Sozialgeschichte Dorsten lädt alle Interessierten zur Saisoneröffnung in der Maschinenhalle ein. Neben der Vorführung der Dampffördermaschine bietet sich zudem die Möglichkeit, ein bedeutendes Stück Industriegeschichte aus nächster Nähe kennenzulernen.

Der Start in die neue Saison verspricht damit nicht nur einen Blick in die Vergangenheit, sondern auch die Anerkennung für das Engagement derjenigen, die dieses technische Denkmal lebendig halten.

iPads an Schulen: Dorsten setzt auf elternfinanziertes Modell

Die Stadt Dorsten führt iPad-Klassen an weiterführenden Schulen ein. Eltern sollen die Geräte künftig finanzieren, während unterstützende Leistungen greifen sollen. Kritik kommt von den Grünen, die eine mögliche Benachteiligung einzelner Schülerinnen und Schüler sehen.

Klare Mehrheit im Rat, FDP-Vorstoß scheitert

Der Rat der Stadt Dorsten hat die Einführung elternfinanzierter iPads beschlossen. Nach Angaben von Tobias Stockhoff sei die Vorlage mit großer Mehrheit angenommen worden. FDP und Grüne hätten dagegen gestimmt, Linke und ein Einzelvertreter sich enthalten.

Stockhoff stellte zu Beginn klar: „Heute wird hier nicht beschlossen, dass eine Schule das einführen muss, sondern wir bieten den Schulen eine Möglichkeit.“

Schulen treiben das Modell selbst voran

Die Initiative sei laut Verwaltung aus den weiterführenden Schulen selbst gekommen. Diese wollten digitale Endgeräte stärker im Unterricht einsetzen. Während jüngere Klassen weiterhin teilweise mit städtischen Geräten arbeiteten, sollten in höheren Jahrgängen verstärkt elternfinanzierte Modelle genutzt werden.

Vorhandene Geräte könnten eingebunden werden, sofern sie den technischen Anforderungen entsprächen. Eltern seien damit nicht zwingend auf eine Neuanschaffung angewiesen.

Kein All-in-Modell, Stadt setzt auf Infrastruktur

Stockhoff erläuterte die grundsätzliche Entscheidung der Stadt gegen eine Komplettausstattung: „Ich will auch sagen, warum wir uns gegen ein All-in-Paket der Stadt Dorsten entschieden haben.“

Stattdessen habe die Stadt gezielt in die digitale Infrastruktur investiert. Dazu zählten WLAN, Servertechnik sowie digitale Tafeln in den Klassenräumen. „Wir haben nicht einmalig für alle Schülerinnen und Schüler Endgeräte gekauft.“

Eine einmalige Ausstattung würde nach seiner Darstellung zukünftige Jahrgänge benachteiligen. „Denn nach diesem einmalig kommen neue Schülergenerationen.“ Eine solche Lösung sei nicht dauerhaft tragfähig.

Viertellösung bleibt Grundlage für den Unterricht

Die Stadt habe sich deshalb für eine gestufte Lösung entschieden. Mit der sogenannten Viertelausstattung stelle sie Geräte für einen Teil der Schülerinnen und Schüler bereit. „Damit ist sichergestellt, dass es Klausurgeräte gibt“, erklärte Stockhoff. Diese würden bei Klassenarbeiten im Prüfungsmodus eingesetzt und von den Schulen bereits intensiv genutzt.

Fünf Euro im Monat, Unterstützung für Familien vorgesehen

Nina Laubenthal (Erste Beigeordnete) verwies darauf, dass Familien mit Anspruch auf Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket zusätzliche Unterstützung erhielten. Neben Zuschüssen zur Schulausstattung gebe es einen monatlichen Sofortzuschlag, der aktuell bei 25 Euro liege. Dieser könne genutzt werden, um den vorgesehenen Eigenanteil von fünf Euro monatlich zu decken. Insgesamt entspreche dies 60 Euro im Jahr.

Stockhoff ergänzte: „Wir reden auf der einen Seite erstmal nur über fünf Euro.“ Dafür erhielten die Schülerinnen und Schüler ein vollwertiges Endgerät.

FDP fordert kostenfreie Geräte für alle Berechtigten

Der FDP-Fraktionsvorsitzende Lutz Ludwig forderte, Geräte für berechtigte Schülerinnen und Schüler vollständig kostenfrei bereitzustellen und auch außerhalb der Schule uneingeschränkt nutzbar zu machen. Er erklärte, man sehe „nicht die Gleichwertigkeit für alle Schülerinnen und Schüler hergestellt“. Lernen sei komplexer geworden, daher müsse zumindest in der Schule Chancengleichheit gewährleistet werden. Der Antrag fand Unterstützung bei Grünen und Linken, wurde jedoch mehrheitlich abgelehnt.

Grüne warnen vor Zwei Klassen Situation im Unterricht

Für die Grünen erklärte Annemarie Sachs, man habe den Vorstoß grundsätzlich positiv bewertet, sehe jedoch Probleme bei der Umsetzung. Wenn Geräte nach dem Unterricht in der Schule verblieben, könnten betroffene Kinder zu Hause keine digitalen Aufgaben bearbeiten. Das berge die Gefahr einer Benachteiligung. Zudem könne durch unterschiedliche Nutzungsrechte eine „Zwei Klassen Situation“ entstehen.

SPD sieht Land in der Pflicht bei Finanzierung

Der SPD-Fraktionssprecher Dirk Groß erklärte, die zentrale Frage der Lernmittelfinanzierung müsse auf Landesebene geregelt werden. Digitale Endgeräte müssten rechtlich als Lernmittel anerkannt werden. Erst dann könne eine verlässliche Finanzierung erfolgen. Kommunale Lösungen seien aus seiner Sicht nicht ausreichend.

Tablets auch privat nutzbar – Eigentum bleibt bei der Stadt

In der Diskussion stellte die Verwaltung klar, dass die iPads sowohl im Unterricht als auch privat genutzt werden könnten. Auch bei städtischen Geräten sei dies möglich, sie verblieben jedoch im Eigentum der Stadt.

Studien hätten laut Verwaltung gezeigt, dass ein erheblicher Teil der Nutzung auch außerhalb schulischer Zwecke liege.

Die vollständige Ratssitzung der Stadt Dorsten ist als Live-Aufzeichnung auf YouTube abrufbar.

Das kostet ein iPad in Dorsten

Leistungsberechtigte Familien
→ 5 Euro pro Monat (laut Verwaltung)
Andere Eltern
→ nach Angaben im Rat je nach Modell unterschiedliche Kosten
→ im Bereich von etwa 13 bis rund 20 Euro monatlich
Laufzeit
→ laut Diskussion bis zu 48 Monate möglich
Nutzung
→ schulisch und privat möglich
Eigentum
→ Geräte verbleiben bei städtischen Modellen im Besitz der Stadt

Frontalzusammenstoß auf der Bochumer Straße: Zwei Verletzte

Auf der Bochumer Straße zwischen Dorsten und Altendorf-Ulfkotte ist es am Mittag zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Gegen 12.47 Uhr geriet ein weißer Renault-Kleinwagen aus bislang ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Pkw.

Durch die Wucht des Aufpralls wurden beide Fahrzeuge erheblich beschädigt und waren nicht mehr fahrbereit. In beiden Autos lösten die Airbags aus. Zwei Personen erlitten Verletzungen und mussten medizinisch versorgt werden.

Unfall auf der Bochumer Straße 24 März 2026 Dorsten Altendorf-Ulfkotte
Die Feuerwehrkräfte der Hauptwache und aus Altendorf-Ulfkotte im Einsatz bei dem Unfall. Foto: Marc Gruber

Die Feuerwehr war mit Kräften der Hauptwache Dorsten sowie dem Löschzug Altendorf-Ulfkotte im Einsatz. Neben der Versorgung der Verletzten sicherten die Einsatzkräfte die Unfallstelle und kümmerten sich um ausgelaufene Betriebsstoffe.

Unfall auf der Bochumer Straße 24 März 2026 Dorsten Altendorf-Ulfkotte
Bei beiden Autos lösten die Airbags aus. Foto: Marc Gruber

Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten sperrten die Einsatzkräfte die Bochumer Straße zwischenzeitlich vollständig ab. Wie es zu dem Unfall kommen konnte, ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen.

Unfall auf der Bochumer Straße 24 März 2026 Dorsten Altendorf-Ulfkotte
Die Straße war zwischenzeitlich abgesperrt. Foto: Marc Gruber

Randale im Bürgerpark: Verein berichtet von rechtsextremen Vorfällen

Nach dem erfolgreichen Abschluss der Dorstener Besentage ist es im Bürgerpark Maria Lindenhof offenbar zu massiven Störungen gekommen. Das berichtet der Verein Bürgerpark Maria Lindenhof e. V. um Parkbürgermeister Hans Kratz in einer Mitteilung.

Noch am selben Tag hatten Vereinsmitglieder gemeinsam mit Bewohnern des LWL-Wohnheims für Suchtkranke den Park gründlich gereinigt. Die Aktion war Teil der stadtweiten Besentage und sollte zur Verschönerung und Pflege der Anlage beitragen.

Radau, Hitlergruß und Randale am Abend

Am Abend jedoch sei die Situation eskaliert. Nach Angaben von Anwohnern hätten mehrere Personen im Park randaliert, Flaschen zerschlagen und dabei lautstark Parolen gerufen. Auch das Singen von rechtsextremen Liedern sowie entsprechende Gesten wie der verbotene „Hitlergruß“ seien beobachtet worden. Laut Aussagen aus der Nachbarschaft handele es sich nicht um einen Einzelfall.

Bild der Verwüstung – Scherben bis auf dem Kinderspielplatz

Am Sonntagmorgen bot sich dann ein deutliches Bild der Verwüstung. Mitglieder einer Initiative rund um das „Tipi der Begegnung“, die sich zur Vorbereitung einer Aufstellung im Park getroffen hatten, fanden zahlreiche Glasscherben vor. Diese hätten sich bis in den Bereich des Kinderspielplatzes erstreckt und dort eine konkrete Verletzungsgefahr für Familien dargestellt.

Bürgerpark Maria Lindenhof Aufräumen nach Randale
Foto: Bürgerparkverein

Freiwillige räumen auf

Spontan griffen mehrere Helferinnen ein und begannen mit den Aufräumarbeiten. Unterstützung erhielten sie dabei von Mitgliedern des 1. Asphalt- und Eisstockvereins Dorsten, die ursprünglich eine Dankeschön-Aktion im Park geplant hatten. Der Verein ist eng mit dem Bürgerpark verbunden, da dort seine Anfänge liegen.

Der Bürgerpark Maria Lindenhof gilt als Ort der Begegnung und lebt vom Engagement zahlreicher ehrenamtlich aktiver Dorstenerinnen und Dorstener. Der Verein zeigt sich vor diesem Hintergrund besorgt über die geschilderten Vorfälle und deren Auswirkungen auf das Miteinander im Park.

Staunen, Lachen, Gewinnen: Stadtrallye sorgt für große Freude in Wulfen

Ein Hauch von Zauber lag am Sonntag in der Aula der Gesamtschule Wulfen in der Luft. Anlass war die feierliche Preisverleihung zur Stadtrallye im Rahmen des Dorstener Stadtjubiläums. Zahlreiche Grundschulkinder hatten im Vorfeld mitgemacht und ihren Stadtteil auf spielerische Weise erkundet.

Organisiert wurde die Rallye samt Verlosung vom Verein ProGHW. Ziel der Aktion war es, Kindern Wulfen näherzubringen und gleichzeitig den Gemeinschaftssinn zu stärken. Entsprechend groß war die Spannung, als es nun an die Auslosung der Preise ging.

Für die passende Bühne sorgte ein buntes Rahmenprogramm. Zauberer Truquini führte durch den Nachmittag und begeisterte mit verblüffenden Tricks und viel Humor. Immer wieder sorgte er für staunende Gesichter und herzhaftes Lachen im Publikum.

Musikalischer Abschluss der Stadtrallye

Auch musikalisch wurde einiges geboten: Der Chor der Grünen Schule unter der Leitung von Susanne Schulenburg begleitete die Veranstaltung mit einem kleinen Konzert. Die Auftritte der jungen Sängerinnen und Sänger rührten viele Eltern und Gäste und sorgten für besondere Momente.

Die gelungene Mischung aus Spannung, Musik und Magie machte die Preisverleihung zu einem rundum gelungenen Erlebnis. Für die Kinder blieb nicht nur die Freude über mögliche Gewinne, sondern vor allem ein unvergesslicher Nachmittag in Erinnerung.

1390 Jahre im Dienst des St. Elisabeth-Krankenhauses in Dorsten

Eine außergewöhnliche berufliche Beständigkeit wurde im St. Elisabeth-Krankenhaus Dorsten gefeiert. Neben einer Beschäftigten, die ihr 45-jähriges Dienstjubiläum beging, halten bereits acht Mitarbeitende seit 40 Jahren dem Krankenhaus die Treue. In einer feierlichen Veranstaltung würdigte die Krankenhausdirektion diesen besonderen Einsatz.

Geschäftsführer Ansgar Schniederjan, Pflegedirektorin Hiltrud Hachmöller, MAV-Vorsitzende Susanne Wirtz und der Ärztliche Direktor, PD Dr. Wilhelm Gross-Weege führten durch die Ehrung. Sie sprachen den Jubilaren ihren Dank aus.

Es ist uns eine große Freude, heute so engagierte und loyale Mitarbeitende zu ehren“, betonte Ansgar Schniederjan. Er hob hervor: „Es ist sehr wichtig, dass wir uns solche Traditionen bewahren und es ist immer wieder schön zu sehen, wie viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dem Haus langjährig die Treue halten“.

Starkes Zeichen für Betriebskila

Susanne Wirtz hob hervor: „Diese langjährige Verbundenheit ist ein starkes Zeichen für das hervorragende Betriebsklima, das sich auch positiv auf unsere Patientinnen und Patienten auswirkt.“

Neben den o. g. Jubilaren gab es Ehrungen für weitere langjährige Mitarbeitende. Achtzehn Mitarbeitende gehören dem Haus seit zehn Jahren an. Acht sind seit zwei Jahrzehnten dabei, dreizehn arbeiten bereits 25 Jahre im Dorstener Krankenhaus. Zwölf Mitarbeitende blicken auf 30 Jahre zurück.

Im Rahmen der Feierstunde wurden zudem 21 Mitarbeitende in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Auch sie haben über viele Jahre hinweg das das St. Elisabeth-Krankenhaus mitgeprägt.

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