Die Stiftung St. Ursula in Dorsten erhält aus dem Digitalpakt Schule rund 130.000 Euro.
Die Schüler des Gymnasiums St. Ursula dürfen sich freuen. Die IT-Grundstruktur an der Schule soll verbessert werden. Land übernimmt 90 Prozent der Kosten.
Münster/Dorsten. Nachdem die St. Ursula-Realschule bereits im März Fördermittel aus dem Digitalpakt Schule in Höhe von 89.000 Euro erhalten hat, wird mit diesen Landesmitteln die IT-Grundstruktur am Gymnasium St. Ursula verbessert.
Gefördert werden an der Schule Maßnahmen zur Verbesserung der IT-Grundstruktur, zum Beispiel werden Netzwerkverkabelungen verbessert sowie eine flächendeckende WLAN-Struktur geschaffen.
14.000 Euro Eigenanteil
Die Gesamtinvestitionen für die IT-Grundstruktur belaufen sich auf rund 144.000 Euro. Der Stiftung bleibt ein Eigenanteil von rund 14.000 Euro. Damit werden 90 Prozent der Kosten vom Land übernommen. Die Umsetzung der geförderten Maßnahmen ist für das Jahr 2020 vorgesehen.
Mit dem Programm Digitalpakt Schule soll die Digitalisierung in Schulen vorangetrieben werden. Eine zeitgemäße lernförderliche IT-Ausstattung ist neben einem leistungsfähigen Breitbandanschluss und geschulten Lehrkräften im Bereich Medien ein wichtiger Baustein für einen modernen Unterricht.
Aus dem Fördertopf Digitalpakt Schule stehen für den gesamten Regierungsbezirk Münster rund 146 Millionen Euro zur Verfügung. Die Richtlinie ist gültig bis zum 31. Dezember 2025.




























