Mit einer stillen Mahnwache wollten die Ortsvereine der IGBCE und des DGB sowie die SPD ein Zeichen für den Frieden und für die Solidarität mit der Ukraine setzen.
Vor der Maschinenhalle der ehemaligen Zeche Fürst Leopold zeigte die Gruppe ihre Betroffenheit über den Ukrainekrieg und das menschliche Leid. „Wir wollten etwas tun, und wenn es nur ein Zeichen ist“, erklärte die Dorstener Sprecherin des DGB, Angelika Sczesny.
„Wir müssen den Menschen eine Perspektive bieten. Es kommen viele gut ausgebildete Menschen nun als Flüchtlinge zu uns. Gleichzeitig fehlen uns viele Fachkräfte“, betonte Winfried Dammann von der IGBCE. Er drückte seine Hoffnung aus, dass Deutschland geflüchteten Menschen aus der Ukraine gute Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt bieten könne.
Monika Luft und Sandy Meinhardt von der SPD erzählten von den Schwierigkeiten, die auf die geflüchteten Kinder warteten. „Wir bräuchten dringend mehr Übersetzer und eine gute Betreuung für die ankommenden Kinder, aber die Kindergärten und Schulen sind jetzt schon überlastet“. Sie wünschten sich daher eine bessere Ausstattung für Kitas und Schulen. Wichtig sei es jetzt, die richtigen Lehren aus den Erfahrungen vergangener Flüchtlingswellen zu ziehen.





























