Versierter und kurzweiliger Vortrag vor knapp 150 Schüler in der Gesamtschule Wulfen
Wulfen. „Rassismus ist überall“, sagt Dr. Karim Fereidooni, ehemaliger Gesamtschüler in Wulfen und jetzt Professor für Didaktik der sozialwissenschaftlichen Bildung an der Ruhr-Universität Bochum.
Besonders im Alltag treten, so Fereidooni, nahezu täglich Bestände von Rassismus auf. Wenn er beispielsweise gefragt werde, wo er herkomme, reiche seine Antwort „Aus Köln“ häufig nicht aus.
Prof. Dr. Karim Fereidooni (Mitte), ehemaliger Gesamtschüler, hielt vor den Schülern der Oberstufe der Gesamtschule Wulfen einen Vortrag über Rassismus im Alltag. Auf dem Foto sind (l.) der Leiter der Bibi am See, Olaf Herzfeld sowie Reinhold Schwingenheuer. Foto: GSW
Erwartet würde eine Antwort wie „aus Persien“, „aus Asien“ oder Ähnliches. Auch dass er häufig auf seine sehr gute deutsche Aussprache angesprochen wird, wurmt den ehemaligen Deutschlehrer, der seine Lehrtätigkeit am St. Ursula-Gymnasium zugunsten der Juniorprofessur in Bochum aufgab.
Versiert und kurzweilig
hielt Fereidooni vor knapp 150
Schülerinnen und Schülern der Q! und Q2 der Gesamtschule Wulfen einen
imponierenden Vortrag, der die angehenden Abiturienten im Hinblick auf die
Frage sensibilisierte, wie sich Menschen mit Migrationshintergrund fühlen und
welchen häufig subtilen Rassismen sie leider auch im Jahr 2019 ausgesetzt sind.
Tipps gibt es immer donnerstags von 16 bis 17 Uhr oder nach Vereinbarung. E-Book steht für „elektronisches Buch“ und ist letztlich eine digitale Version eines Buches, die man auf speziellen Endgeräten lesen können.
Um Ebooks nutzen zu können, wird einen E-Book-Reader, ein Smartphone oder einfach einen PC benötigt. E-Reader sind speziell für E-Books ausgelegt und darauf spezialisiert.
Das E-Book an sich ist eine Datei, die mit den E-Book-Readern abgespielt wird. Nutzer können mithilfe des Touch-Displays in dem Buch blättern, Lesezeichen setzen oder Dinge unterstreichen. Das Wort setzt sich aus den englischen Wörtern „Electronic Book“ zusammen.
Wer pro Jahr zehn oder mehr Bücher liest und den E-Book Reader drei Jahre oder länger in Benutzung hat, der schont Klima und Umwelt nachhaltig. „In der Herstellung und Nutzung verursacht ein E-Book-Reader mit eInk-Display rund 25 Kilogramm CO2; etwa ein Zehntel im Vergleich zu einem herkömmlichen Laptop und immer noch deutlich weniger als Tablet PCs“ erläutert Olaf Herzfeld.
Im Vergleich: Die Herstellung von zehn Büchern mit 200 Seiten DIN-A5 aus Frischfaserpapier verursacht rund elf Kilogramm CO2; die gleiche Anzahl von Büchern mit Recyclingpapier immer noch rund neun Kilogramm CO2. „Liest man also mehr als zehn Bücher im Jahr, bei einer dreijährigen Nutzungsdauer des E-Book Readers, dann stellt sich der umweltschützende und klimaschonende Effekt natürlich schon früher ein“, so Olaf Herzfeld weiter.
Blutegel bei der Bundespolizei abgegeben-Tierischer Einsatz
Hamburg (ots). Häufig werden Fundsachen bei der Hamburger Bundespolizei abgegeben; dabei handelte es sich in den letzten Jahren häufig um Geldbörsen, Handys, Ausweisdokumente, Geldkarten aber auch Katzen, Hunde und Vögel.
Am 20.02.2019 wunderten sich die eingesetzten Polizeibeamten im Bundespolizeirevier im Bahnhof Harburg über eine sehr ungewöhnliche Fundsache.
Ab ins Tierheim.
Foto: Bundespolizei Hamburg
Gegen 15.20 Uhr übergab ein Reisender den
Bundespolizisten auf der Wache ein mittels Deckel verschlossenes und
halb mit Wasser gefülltes Glas als Fundsache. ++Inhalt: Zwei Blutegel++
Das Glas hatte der Mann außerhalb des Bahnhofs aufgefunden.
Nach telefonischer Verbindungsaufnahme mit dem Hamburger Tierschutzverein wurden die beiden Egel abgeholt und ins Tierheim verbracht. Die Egel wurden bereits ärztlich untersucht; sie sind wohlauf und werden wohl die nächste Zeit im Tierheim verbringen…
Stadtsfeld sucht noch Teilnehmer für die Besentage Dorsten 2019
Die Ideenfabrik Stadtsfeld möchte gerne den Vorschlag einer Anwohnerin aufgreifen und sich an den Dorstener Besentagen beteiligen.
Um an der Aktion teilnehmen zu können, wird aber wir eine Mindestzahl von Teilnehmern benötigt.
Wer Interesse hat Interesse daran, am Samstag, 23.03.2019 ab 11 Uhr im Bereich des Stadsfeldes für Sauberkeit zu sorgen und somit unser Quartier „aufzuhübschen“?
Zwei Vorteile hat die Aktion
neben der Sauberkeit im Stadtsfeld noch ganz konkret:
Es besteht die Möglichkeit einen Sponsorenpreis zu gewinnen
Wir können für die Aktion der Klimachallenge ordendlich Punkte sammeln
Um zu sehen, ob sich ausreichend interessierte Bürger melden, wird um eine Rückmeldung bis zum 03. März per Mail an [email protected] gebeten.
Am 04. März bekommt dann jeder Bescheid, ob die Stadtsfelder eine „Sammelmannschaft“ zusammen bekommen haben.
Im Anschluss findet am
Entsorgungsbetrieb eine BESENPARTY statt, an der jeder „Müllsammler“ teilnehmen
darf – vielleicht hat ja noch jemand Interesse im Anschluss dorthin zu gehen?!?
Alle Informationen der Stadt Dorsten zu den Besentagen finden Sie hier: Dorstener Besentage
(Pressemittelung). Die Ideenfabrik Stadtsfeld möchte gerne den Vorschlag einer Anwohnerin aufgreifen und sich an den Dorstener Besentagen beteiligen. Um an der Aktion teilnehmen zu können, benötigen wir eine Mindestzahl von Teilnehmern.
Wer hätte Interesse amSamstag, 23.03.2019 ab 11:00 Uhr im Bereich des Stadsfeldes für Sauberkeit zu sorgen und somit unser Quartier „aufzuhübschen“?
Zwei Vorteile
hat die Aktion neben der Sauberkeit im Stadtsfeld noch ganz konkret:
Es besteht die Möglichkeit einen Sponsorenpreis zu gewinnen
Wir können für die Aktion der Klimachallenge ordendlich Punkte sammeln
Um zu sehen, ob sich ausreichend interessierte Bürger melden, bitten wir um Rückmeldung bis zum 03. März per Mail an [email protected]
Am 04. März
bekommen Sie auf diesem Wege Bescheid, ob wir eine „Sammelmannschaft“ zusammen
bekommen haben.
Im Anschluss
findet am Entsorgungsbetrieb eine BESENPARTY statt, an der jeder „Müllsammler“
teilnehmen darf – vielleicht hat ja noch jemand Interesse im Anschluss dorthin
zu gehen?!?
Alle Informationen der Stadt Dorsten zu den Besentagen finden Sie hier:
Auf der Alleestraße hat es am Donnerstag, gegen 17 Uhr, einen versuchten Handtaschenraub gegeben.
Dorsten (ots). Während eine 62-jährige Frau aus Dorsten zu Fuß auf dem Gehweg unterwegs war, kamen plötzlich zwei Mädchen/Jugendliche von hinten auf sie zu und rissen an ihrer Handtasche.
Weil die Frau ihre Tasche vehement festhielt, wurde die 62-Jährige dabei zu Boden gerissen. Sie erlitt Schürfwunden. Die beiden Täterinnen liefen daraufhin – ohne Beute – in Richtung „Vosskamp“ davon.
Die Jugendlichen werden wie folgt beschrieben: beide weiblich, 14 bis 16 Jahre alt, lange schwarze gepflegte Haare, dunkle Kleidung. Hinweise nimmt das Regionalkommissariat in Marl unter Tel. 0800/2361 111 entgegen.
Dorsten (ots). In Dorsten ist am Mittwochabend ein Juwelier am Orthöver Weg überfallen worden.
Zwei Männer stürmten um kurz vor 18.00 h in das Geschäft und bedrohten den 52-jährigen Inhaber mit einer Schusswaffe. Dann drängten sie ihn in einen Nebenraum.
Dort musste sich der Mann auf einen Stuhl setzen. Einer der Täter bedrohte ihn mit der Waffe. Der andere nahm sich Geld und Uhren. Dann flüchteten beide.
Bei dem Überfall waren die Männer maskiert. Sie hatten beide Kapuzen auf und ein Tuch oder einen Schal vor dem Mund. Trotz Fahndung konnten die Räuber entkommen. Der Juwelier erlitt einen Schock.
Zeugen werden gebeten, sich beim Fachkommissariat zu melden (0800 2361 111)
In eine Schule an der Bismarckstraße ist in der Nacht zu Donnerstag eingebrochen worden.
(ots). Unbekannte hatten das Fenster eines Büros aufgehebelt und sind eingestiegen. In der Schule haben sie noch weitere Türen aufgebrochen und die Räume durchsucht.
Dann flüchteten sie unerkannt. Ob sie etwas mitgenommen haben, steht noch nicht fest.
Aldi wird die Filiale in der Alleestraße zum Sommer aufgeben. Das stößt auf Protest auf Seiten den Bevölerung, den die CDU unterstützt
Altstadt (pd). Die Bekanntgabe der Fa. ALDI, die Filiale an der Alleestraße Ende Juni dieses Jahres zu schließen, stößt auf breiten Protest.
Bereits seit Wochen werden von Kunden und Mitarbeitern Unterschriften zum Erhalt der ALDI Filiale gesammelt.
Die CDU Altstadt/Feldmark hat sich in der gestrigen Vorstandssitzung dem Protest angeschlossen. Hendrik Schulze-Oechtering, Ratsmitglied für die Altstadt: „Der ALDI-Standort in der Alleestraße ist seit Jahrzehnten ein beliebter Einkaufs- und Treffpunkt, gerade auch für unsere ältere Generation. Hinzu kommt ein besonders freundliches und hilfsbereites Personal. Zusammen mit der in die Jahre gekommenen Einrichtung verfügt diese Filiale über einen besonderen Charme.“
Einzige Nahversorger
CDU-Ratsmitglied Johannes Götte: „Seit der letzte Lebensmittler in der Essener Straße geschlossen hat, ist die ALDI Filiale der einzige Nahversorger im Süden der Altstadt. Der ALDI wird besonders von Menschen besucht, die zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Rollator einkaufen und teilweise nur kurze Wege schaffen können. Gleich drei Seniorenzentren befinden sich in unmittelbarer Nähe der Alleestraße. Dieser Standort darf nicht geschlossen werden, solange nicht in fußläufiger Nähe ein Ersatzstandort geöffnet hat.“
Ludger
Samson, CDU-Vorsitzender: „Es wird spekuliert, dass die Fa. ALDI im Bereich der
Innenstadt einen neuen Standort für eine modernere Filiale sucht. Solange
dieser Standort nicht gefunden und eine neue Filiale nicht eröffnet ist, darf
der ALDI in der Alleestraße nicht schließen. Auf unsere Nachfrage hin hat uns der
Vermieter zugesagt, dass er dazu bereit wäre, einen Mietvertrag mit einer
unüblichen Laufzeit von bsw. 1- 1,5 Jahren kurzfristig abzuschließen. Ein
solches Ansinnen würde er darüber hinaus wohlwollend prüfen. Wir fordern die
Fa. ALDI auf, diese Gespräche zu führen und den Standort Alleestraße nicht zu
schließen.“
Der Rosenmontagszug Dorsten rollt am 4. März ohne Stadtprinzenpaar durch die Stadt
Karneval in Dorsten ist in diesem Jahr eine nicht so einfache Sache. Nachdem sich die KG Wulfenia aufgelöst hat, fehlt ein neues Stadtprinzenpaar 2019.
Dennoch sorgt der Vorsitzende des Festausschusses Dorstener Karneval (FDK) Rudolf Haller auch in diesem Jahr, trotz fehlendem Prinzenpaar, für einen traditionellen Rosenmontagsumzug am 4. März.
Das Ding wird durchgezogen
Obwohl Heidrun I. und Robert I. Keiner vom Holsterhausener Carnevals Club (HTC) kein Stadtprinzenpaar mehr sind, werden sie bei dem Umzug dabei sein. „Wir ziehen das Ding wie gewohnt durch“, verspricht Heidrun Keiner.
Heidrun I. und Robert I. Keiner 2018 im Rathaus. Foto: Archiv MTG
In Dorsten erfreute sich der Karneval in den letzten Jahren großer Beliebtheit. Was aber von außen nicht erkennbar war, sind die anstehenden Nachwuchsprobleme, die der Karnevalsverein seit einiger Zeit hat. Generell sei es über alle schwierig, so Heidrun Keiner, junge Leute für den traditionellen Karneval zu begeistern. Nicht nur in Dorsten. „In Recklinghausen, Marl oder Selm, um einige Städte zu nennen, gibt es auch kein Stadtprinzenpaar. Und auch wir konnten keine Nachfolger für uns finden“, erzählt die Stadtprinzessin aus den Jahren 2015/16 und 2017/18.
Große Nachwuchssorgen
Ein Problem sieht Heidrun Keiner in der Vereinsstruktur des HCK. „In unserem Verein haben wir rund 60 Mitglieder. Der größte Teil davon ist schon älter. Es fehlt uns nach 30 Jahren einfach an jungen Nachwuchs“, so Keiner. Nicht unerheblich seien auch die Unkosten, welche aus privater Tasche, wie die Ornate, bezahlt werden müssen. Um zukünftig junges Publikum mehr anzusprechen, soll vereinsintern, wie Heidrun Keiner erzählt, etwas geändert.
Dazu könne zum Beispiel ein Angebot zum Tanzen mit einer 70er oder 80er Party im nächsten Jahr eine Alternative sein. Darüber hinaus hofft Keiner, dass Wulfenia das „Ruder noch herumreißen“ kann und neue aktive Mitglieder findet. „Dabei werden wir unseren Freundschaftsverein natürlich gerne unterstützen“, ergänzt Keiner.
Viel Zeit und Geld
Thomas Hein von Intervent kennt das allgemeine Problem rund um die Karnevalsvereine und den Nachwuchs. „Um Prinzenpaar zu sein, muss man zum einen viel Zeit investieren und auch Geld haben. Was nützen 60 Vereinsmitglieder, wenn die Arbeit am Ende bei einer Handvoll Menschen hängen bleibt“.
Thomas Hein von Intervent: Der Karneval muss neue Wege gehen.
War Hein anfänglich als Rheinländer gegen den Karneval in Dorsten, so habe sich im Laufe der Zeit und durch das große Engagement von Bodo Kammann, der 2015 das Festkomitee des Dorstener Karneval wieder hat aufleben lassen, seine Meinung geändert. „Die Stimmung damals mit Bodo und Heike als Prinzenpaar war richtig schön, aber er hat auch jede Menge Arbeit und Zeit investiert“.
Dorstener Prinzenpaar 2014 Heike und Bodo Kammann im Rathaus mit Bürgermeister Tobias Stockhoff
Traditioneller Sitzungskarneval ist out
Damit der Karneval weiter Bestand habe, müsse auch, so Hein, die Jugend motiviert werden. „Alle Vereine haben Nachwuchsprobleme. Dorsten steht nicht alleine da“. Deshalb sei es wichtig, das Programm für die Besucher zu ändern. Sprich: Weg von den traditionellen Büttenreden und dem Sitzungskarneval.
Dass es funktionieren kann, bewies Hein 2015. „Wir hatten unterschiedliche Angebote im Festzelt. Gut lief die Altweibersitzung mit dem Männerstrip. Da war das Zelt rappelvoll. Und auch die Nachfeier, nach dem Rosenmontagszug im Zelt, war gut besucht“, erinnert sich Thomas Hein.
Geboren für den Karneval: Der Dorstener Karnvevalsprinz 2014/15 Bodo I. und seine Lieblichkeit Heike I. Foto: Archiv Bosse
Ein Zuschussgeschäft und nicht einmal kostendeckend allerdings sei die traditionelle Sitzung gewesen. „Karneval in Dorsten hätte dann wieder eine Zukunft, wenn sich jemand findet, der A Geld in die Hand nimmt und B, der die Menschen für den Karneval wieder motivieren kann. Dazu gehört aber eine gute Mannschaft mit einem dicken Fell. Es gibt halt immer Leute, die meckern“. Zum Beispiel jemand, so Hein, wie Bodo Kammann. „Hut ab, was er geleistet hat“.
Neue Route
Gemeldet haben sich bis jetzt 24 Gruppen, die Kamellen werfen werden. Allerdings gibt es eine neue Route. Der Zug startet an der Wall- und Grabenanlage. Von dort geht es weiter über den Südwall, Georgsplatz und die Klosterstraße, vorbei an den Mercaden. Dort biegt er dann in die Borkener Straße ein und endet an der Eissporthalle.
Einzelne Personen oder Gruppen, die noch beim Umzug mitmachen möchten, können sich bei Heidrun Keiner melden unter der Telefon-Nr.: 02362-9957118.
Kosten pro Person für die Kamellen betragen 15 Euro.
von Petra Bosse
Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.
Recklinghausen (ots).In Dorsten ist am Mittwochabend ein Juwelier am Orthöver Weg überfallen worden. Zwei Männer stürmten um kurz vor 18.00 h in das Geschäft und bedrohten den 52-jährigen Inhaber mit einer Schusswaffe.
Dann drängten sie ihn in einen Nebenraum. Dort musste sich der Mann auf einen Stuhl setzen. Einer der Täter bedrohte ihn mit der Waffe. Der andere nahm sich Geld und Uhren. Dann flüchteten beide. Bei dem Überfall waren die Männer maskiert.
Sie hatten beide Kapuzen auf und ein Tuch oder einen Schal vor dem Mund. Trotz Fahndung konnten die Räuber entkommen. Der Juwelier erlitt einen Schock.
Zeugen werden gebeten, sich beim Fachkommissariat zu melden (0800 2361 111).
Zu gewinnen gibt es dabei eine Reise für zwei Personen in die Partnerstadt
Dorsten(pd). In diesem Jahr feiern die Städte Dorsten und Rybnik (PL) das 25-jährige Bestehen ihrer Städtepartnerschaft. Zur Gestaltung des „offiziellen“ Geburtstagsgeschenks sind Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen nun zu einem kreativen Wettbewerb aufgerufen. Zu gewinnen gibt es dabei eine Reise in die polnische Partnerstadt, Taschengeld inklusive.
Die Ursprünge
dieser äußerst aktiven Städtefreundschaft liegen bereits in den 1950er Jahren.
Aus einer langandauernden Patenschaft Dorstens für die Vertriebenen aus dem
oberschlesischen Rybnik entwickelten sich damals viele persönliche Kontakte und
Freundschaften, die schließlich auch die Städte einander näher brachten.
Ein lebendiger
Teil dieser Partnerschaft sind die Dorsten-Tage in Rybnik bzw. die Rybnik-Tage
in Dorsten, die im jährlichen Wechsel bei großen Stadtfesten stattfinden. Hier
präsentieren sich unterschiedliche Gruppen aus den Bereich Kultur und Sport und
neue Kontakte werden genknüpft, um diese Partnerschaft lebendig zu halten. Aus
diesem Grunde wurde in den letzten Jahren verstärkt Wert auf die Beteiligung
junger Menschen gelegt. Neben Schüleraustauschen und -partnerschaften wurden
erfolgreich die Projekte „Jugend in Aktion“, „Leonardo“ und „Comenius“
durchgeführt.
Die
Feierlichkeiten zum Jubiläum der Städtepartnerschaft werden in Rybnik
stattfinden. Als besondere Aktion haben sich die Bürgermeister der beiden
Städte einen Schülerwettbewerb überlegt, bei dem eine Busreise für zwei
Personen zum Jubiläumsfest in die Partnerstadt (13. bis 16. Juni) sowie ein
Preisgeld in Höhe von 100 Euro zu gewinnen sind. Das Objekt der Gewinner wird
dann als offizielles Jubiläumsgeschenk an die Partnerstadt Rybnik überreicht.
Schülerinnen und
Schüler der weiterführenden Schulen in Dorsten im Alter von 16 bis 19 Jahren
sind dazu aufgerufen, ein Bild (Größe maximal 1 x 1 m) oder eine Skulptur
(maximale Höhe 50 cm) zum Thema „Städtepartnerschaft Dorsten – Rybnik“ zu
gestalten. Fotos der Objekte können bis zum 30.04.2019 im Bürgermeisterbüro
eingereicht werden per Post als Originalfoto oder per E-Mail an [email protected]
. Eine Jury entscheidet über den Gewinner.
Das Projekt kann
auch zu zweit durchgeführt werden. Dann gilt der zweite Teilnehmer als
Begleitperson und das Preisgeld muss geteilt werden.
Weitere
Informationen erteilt Frau Anke Borg im Bürgermeisterbüro der Stadt Dorsten
telefonisch unter 02362 / 66 33 31 oder per E-Mail an [email protected] .