(ots). Am Mittwoch, 13.02.2019, suchten Polizeibeamte eine 24-jährige Gelsenkirchenerin in ihrer Wohnung an der Bismarckstraße in Bulmke-Hüllen auf.
Gegen die Gelsenkirchenerin lag ein Haftbefehl (Ersatzfreiheitsstrafe) vor, den die Beamten vollstrecken wollten.
Als die Gelsenkirchenerin auf Schellen ihre Wohnungstür öffnete, schlug den Beamten deutlicher Cannabisgeruch entgegen. In der Wohnung trafen sie auf drei weitere Personen, einen 24-jährigen und einen 25-jährigen Mann aus Dorsten sowie einen 21-jährigen Essener.
Cannabis und Schlagring
Im Wohnzimmer der Wohnung lagen unterschiedliche Gerätschaften zum Konsum von Cannabis offen. Außerdem fanden die Beamten neben dem Sofa ein Einmachglas mit Marihuana und auf der Sofalehne einen Schlagring.
Beispielfoto: Pixabay
Der 25-jährige Dorstener gab ungefragt an, dass ihm das Marihuana gehören würde. Die Polizeibeamten fragten die anwesenden Personen nach weiteren Betäubungsmitteln. Die Wohnungsinhaberin war ausdrücklich damit einverstanden, dass sich die Beamten in ihrer Wohnung umschauen.
Die fanden im Wohnzimmer eine Kiste mit Amphetaminen und Ecstasy-Tabletten und in der Küche eine funktionierende Indoor-Plantage mit fünf Cannabispflanzen.
Die 24-Jährige gab ungefragt an, die Plantage und sämtliche Betäubungsmittel seien ihr alleiniges Eigentum. Weitere Angaben wollte sie nicht machen.
Die Polizeibeamten setzten die Indoor-Plantage außer Betrieb und stellten die Betäubungsmittel und den Schlagring sicher. Die 24-Jährige konnte die Vollstreckung des Haftbefehls gegen sie abwenden, indem sie die geforderte Geldstrafe vor Ort entrichtete. Sie und den 25-jährigen Dorstener erwarten Strafverfahren.
(ots). Wie jetzt erst bekannt wurde, befand sich ein 32-Jähriger aus Dorsten am Mittwoch, gegen 23 Uhr, auf der Crawlystraße.
Er gibt an, hier von vier ihm unbekannten Männern angegriffen worden zu sein. Die Männer seien ohne ersichtlichen Grund auf ihn zugelaufen. Einer hätte eine Art Machete, ein anderer ein Flasche dabei gehabt.
Es sei dann zu einer Auseinandersetzung gekommen, bei der weder die Machete noch die Flasche eingesetzt worden sei.
Bei der Auseinandersetzung sei niemand verletzt worden. Letztlich habe der 32-Jährige aber festgestellt, dass sein Handy und seine Geldbörse fehlen würde.
Beschreiben kann der 32-Jährige die Täter nicht. Einer habe am Hals eine Tätowierung in Form eines Sterns gehabt. Hinweise erbittet das Regionalkommissariat in Marl unter Tel. 0800/2361 111.
St. Elisabeth-Krankenhaus und VHS laden ein zum 11. Dorstener Gesundheitstag
(pd). Frauen haben nicht nur andere Befindlichkeiten als Männer, sie können auch andere Krankheitsbilder aufweisen.
Brustkrebs beispielsweise ist die mit Abstand häufigste Krebserkrankung bei Frauen in der industrialisierten Welt: Fast jede achte Frau in Deutschland erkrankt im Laufe ihres Lebens daran – und mit zunehmendem Alter steigt das Risiko. Doch wie lässt sich Brustkrebs frühzeitig diagnostizieren? Und wie lässt sich die Krankheit bestmöglich therapieren?
FotoKKRN GmbH: BU „KKRN_Foto_Dorstener Gesundheitstag der Frau“: Alles rund um die Frau: Unter der Schirmherrschaft von Christel Briefs (vorne rechts) laden das St. Elisabeth-Krankenhaus und die VHS Dorsten ein zum 11. Dorstener Gesundheitstag.
Diese und viele weitere Fragen wird das Team der Gynäkologie und Geburtshilfe um Chefarzt Dr. Stefan Wilhelms beim elften Dorstener Gesundheitstag beantworten.
Am Samstag, den 23. Februar, sind alle Interessierten in die Volkshochschule der Stadt Dorsten eingeladen, um sich zwischen 13 und 17 Uhr über Gesundheitsthemen rund um die Frau zu informieren. Unter der Schirmherrschaft der stellvertretenden Bürgermeisterin der Stadt Dorsten, Christel Briefs, steht an diesem Tag alles im Zeichen der Frau, egal welchen Alters.
Nach Begrüßung
durch Christel Briefs und dem Geschäftsführer des Klinikverbundes KKRN GmbH,
Andreas Hauke, führt der Leiter der VHS Dorsten, Bernd Sauerwein-Fox, die
Besucher als Moderator durch den Tag.
Medizinische Spezialisten, eine leitende Hebamme sowie eine Still- und Laktationsberaterin informieren mit abwechslungsreichen Vorträgen über Themen wie verbesserte Diagnose und Therapie bei Brustkrebs, frühzeitige Bindungsförderung zwischen Mutter und Kind, gynäkologische Operationen und Inkontinenz bei Frauen.
Zwischen den Vorträgen bietet sich die Gelegenheit zu Kaffeepausen mit leckerem Kuchen und Waffeln. Im Anschluss daran findet mit allen Referenten eine spannende Podiumsdiskussion statt, bei denen Interessierte persönliche Fragen stellen können.
Abgerundet wird die Veranstaltung durch ein attraktives Rahmenprogramm. Highlights des Tages sind dabei das begehbare Gebärmuttermodell und die gesunden Köstlichkeiten der beiden Dorstener Jungköche von Maas-Timpert. Zusätzlich gibt es noch viele weitere Aktionsangebote für Besucher: Entlang einer Informationsmeile stellen sich VHS und St. Elisabeth-Krankenhaus Dorsten vor.
Auch andere Stände aus dem Gesundheitswesen sowie Selbsthilfegruppen und Krankenkassen werden vor Ort sein, um unterstützend zu beraten.
Darüber hinaus gibt der krankenhauseigene Verein KKRN-aktiv e. V. durch seine Mitmach-Aktionen Einblick in sein buntes Kursprogramm:
Interessierte können an diesem Tag bei der Beckenbodengymnastik (13.30 Uhr und 15 Uhr) einer Inkontinenz vorbeugen, beim PreKanga (14.30 Uhr) ihre Sportlichkeit während der Schwangerschaft unter Beweis stellen oder beim Yoga für Schwangere (13 Uhr) ihr Wohlbefinden steigern. Für eine Kinderbetreuung während der Kurse ist ebenfalls gesorgt.
Der Flyer mit allen Informationen rund um den Dorstener Gesundheitstag liegt bereits an vielen Stellen in der Stadt aus und steht auch als Download auf der Seite www.kkrn.de bereit.
Die
Vorträge:
13.15 Uhr: Gynäkologe trifft Radiologen –
Brustkrebs besser diagnostizieren und therapieren durch interdisziplinäre
Zusammenarbeit
Referenten:
Dr. Stefan Wilhelms, Chefarzt der Klinik
für Frauenheilkunde und Geburtshilfe – Brustzentrum, St. Elisabeth-Krankenhaus
Dorsten
Dr. Dirk Orban, Chefarzt der Klinik für
Radiologie und Nuklearmedizin, St. Elisabeth-Krankenhaus Dorsten
13.45 Uhr: First Love – Wann fängt Mutterliebe an?
Bindungsförderung von Anfang an
Referentinnen:
Claudia Müffler, leitende Hebamme, St.
Elisabeth-Krankenhaus Dorsten
Heike Boland, Still- und
Laktationsberaterin (IBCLC), Leiterin der Säuglingsstation, St.
Elisabeth-Krankenhaus Dorsten
15.15 Uhr: Es muss nicht immer ein Bauchschnitt
sein – Möglichkeiten des minimal-invasiven Operierens in der Gynäkologie
Referentin:
Dr. Simone Sowa, leitende Oberärztin der
Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe – Brustzentrum, St.
Elisabeth-Krankenhaus Dorsten
15.45 Uhr: Wenn die Blase schwächelt – Inkontinenz
bei Frauen
Referentin:
Andrea Wachtmeister, Oberärztin der
Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe – Brustzentrum, St.
Elisabeth-Krankenhaus Dorsten
Genehmigung der Windenergieanlage auf der Mottbruchhalde
in Gladbeck Stellungnahme des Kreises Recklinghausen
Kreis Recklinghausen (pd). Am 11.02.2019 hat die Untere Immissionsschutzbehörde des Kreises Recklinghausen der Firma Mingas-Power GmbH die immissionsschutzrechtliche Genehmigung gemäß §§ 4 und 6 des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchG) zur Errichtung und zum Betrieb einer Windenergieanlage in Gladbeck erteilt.
Hier werden staatliche Genehmigungsaufgaben nach dem BImSchG bearbeitet.
Beispielfoto
Die Windenergieanlage vom Typ Enercon E 138 EP3 besitzt eine elektrische Nennleistung von 3500 kW, eine Nabenhöhe von 131 m und einen Rotordurchmesser von 139 m und soll auf der Halde Mottbruch in Gladbeck (Gemarkung: Gladbeck, Flur 63, Flurstück 100) errichtet werden.
Das aufwendige Genehmigungsverfahren hat ergeben, dass die Genehmigungsvoraussetzungen nach § 6 BImSchG vorliegen. In dem Verfahren wurden unter anderem umfangreiche gutachterliche Untersuchungen zu den Themenfeldern Lärm, Schattenwurf und optisch bedrängende Wirkung vorgelegt und geprüft.
Genehmigungsverfahren
Ein immissionsschutzrechtliches Genehmigungsverfahren ist mit einem Baugenehmigungsverfahren vergleichbar. Es handelt sich dabei um ein Verwaltungsverfahren, in dem die Beteiligten unterschiedliche Rollen wahrnehmen. Aufgabe des Kreises ist es, die vorliegenden Unterlagen und Gutachten nach aktuell geltendem Recht zu prüfen. Wenn die Voraussetzungen erfüllt sind – wie in diesem Fall – muss die Genehmigung auch erteilt werden.
Das Bundes-Immissionsschutzgesetz sieht vor, dass solche Genehmigungen innerhalb von drei Monaten nach Vorliegen aller eingeforderten Unterlagen erteilt werden sollen. Ein rechtswidriges Verzögern einer Genehmigung kann das Risiko von Schadensersatzforderungen gegen den Kreis auslösen.
Veränderungssperre nicht wirksam
Im Genehmigungsverfahren für die Windenergieanlage auf der Mottbruchhalde waren die Voraussetzungen für die Genehmigung erfüllt. Die Veränderungssperre ist nach übereinstimmender Auffassung des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen und des Kreises Recklinghausen nicht wirksam, die Gutachten und Stellungnahmen stehen der Genehmigung nach aktuell geltender Rechtslage nicht im Wege. Somit muss der Kreis entsprechend der Sachlage entscheiden.
Im gemeinsamen Gespräch am 24. Januar 2019 im Kreishaus haben die Vertreter der Kreisverwaltung erklärt und begründet, warum sie die Genehmigung für die Windenergieanlage erteilen werden.
Die Vertreter der Stadt Gladbeck haben bei diesem Termin rechtliche Schritte angekündigt. Nach diesem Gespräch, ebenfalls am 24. Januar, wurde die Stadt Gladbeck förmlich nach §28 Verwaltungsverfahrensgesetz angehört. Eingebunden waren alle beteiligten Behörden in das Verfahren bereits seit August 2018.
Chronologie:
15. Juli 2011: Mingas-Power stellt einen Antrag auf die
Errichtung von zwei Windenergieanlangen auf der Mottbruchhalde in Gladbeck.
18. Juni 2013: Der Kreis lehnt den Antrag ab mit der
Begründung, dass der Bau planungsrechtlich nicht zulässig sei, da die Einrichtung
einer Windvorrangzone kurz vor der Genehmigung stand.
Im weiteren Verlauf hat die Bezirksregierung Münster die
Windvorrangzone nicht genehmigt, die Stadt Gladbeck die Windvorrangzone
zurückgezogen und die Aufstellung eines Bebauungsplans Mottbruchhalde
beschlossen.
18. Juni 2014: Mingas Power reicht beim
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen die Klage gegen die Entscheidung des Kreises
ein.
11. Mai 2017: Das Gericht urteilt: „Die Genehmigung
ist zu erteilen.“ Die Veränderungssperren der Stadt Gladbeck werden
seitens des Gerichts für unwirksam erklärt. Windenergie auf der Halde verstößt
nicht gegen Ziele der Raumordnung. Darüber hinaus sei die Dauer einer
Veränderungssperre bereits ausgeschöpft.
Mingas Power gibt die noch fehlenden Gutachten in Auftrag
19. Juli 2018: Mingas Power stellt einen neuen Antrag für eine
Windenergienanlage am Rande des Haldenplateaus der Mottbruchhalde.
August 2018: Der Kreis beteiligt erneut alle Behörden
November 2018: Beginn der intensiven juristischen Prüfung der anstehenden
Rechtsfragen.
Die Ergebnisse:
– Bei dem Verfahren handelt es sich um ein neues
Genehmigungsverfahren.
– Die Veränderungssperre ist gegenüber dem Antragsteller
nicht mehr wirksam.
– Die Zulassung der Windenergieanlage entspricht den
Zielen der Regionalplanung.
– Das Versagen des Einvernehmens durch die Stadt Gladbeck
ist rechtswidrig, darum muss der Kreis das Einvernehmen ersetzen.
November 2018: Der RVR bezieht ablehnend Stellung mit der
Begründung, dass die Halde noch geschüttet wird.
Dezember 2018: Die Stadt Gladbeck versagt das
gemeindliche Einvernehmen mit dem Hauptargument, dass die Veränderungssperre
der Genehmigung entgegensteht. Die RAG legt eine Stellungnahme vor, dass die
Windenergie keine potentielle Schüttung stört, das Bergamt erklärt in seiner
Stellungnahme die Schüttung bergbaubehördlich für abgeschlossen.
18. Dezember 2018: Mingas Power stellt den Antrag auf
sofortige Vollziehung bei Genehmigungserteilung.
24. Januar 2018: Erörterungstermin im Kreishaus unter
Beteiligung von Landrat Cay Süberkrüb, Bürgermeister Ulrich Roland, Stadtbaurat
Dr. Volker Kreuzer sowie Vertretern des Umwelt- und Rechtsamts des Kreises
Recklinghausen. Die Vertreter der Kreisverwaltung stellen klar, dass sie
beabsichtigen, das aus Kreis-Sicht rechtswidrig versagte Einvernehmen nach § 36
Abs. 2 BauGB zu ersetzen. Die Vertreter der Stadt Gladbeck kündigen rechtliche
Schritte an.
Schriftliche Anhörung der Stadt Gladbeck nach § 28 VwVfG.
6. Februar 2019: Die Stadt Gladbeck legt ihre
Stellungnahme vor. Sie verweist auf die bisherige Argumentation
(Veränderungssperre) und bemängelt, die Frist sei zu kurz. Darüber verweist sie
erstmalig auch auf Denkmalschutz in der Gartensiedlung Brauck.
11. Februar 2019: Der Kreis Recklinghausen erteilt die
Genehmigung zur Errichtung der Windenergieanlage auf der Mottbruchhalde.
Begründung: Die Gutachten haben keine Argumente geliefert, die das Versagen
einer Genehmigung rechtfertigen würden. Darüber hinaus hat das
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen sich eindeutig vor allem in Bezug auf die Veränderungssperre
und zur Nutzung von Halden als Standorte für die Energie-Erzeugung geäußert.
Alle am Verfahren beteiligten Behörden bekommen eine
Kopie der Genehmigung.
(ots).Unbekannte hebelten am Mittwochabend, zwischen 19.20 Uhr und 20.20 Uhr, ein Fenster auf und drangen dann in ein Wohnhaus auf der Straße Markeneck ein.
Sie durchsuchten sämtliche Räume und flüchteten unerkannt mit Bargeld, Schmuck und Sparbüchern. Hinweise erbittet das Fachkommissariat unter Tel. 0800/2361 111.
Antrag der CDU- und der FDP-Fraktion im Rat der Stadt Dorsten an den Bürgermeister Tobias Stockhoff: „Kosten für kommunale Straßensanierungen gerechter verteilen“
Gemäß § 3 Abs. 3 der Geschäftsordnung des Rates und der Ausschüsse der Stadt Dorsten stellen die CDU-Ratsfraktion Dorsten und die FDP-Ratsfraktion Dorsten gemeinsam den nachstehenden Antrag für die nächste Sitzung des Rates der Stadt Dorsten:
Der Rat der Stadt Dorsten beauftragt die Verwaltung,
a) zu prüfen, welche Kosten für die übrigen Bürgerinnen und Bürger entstehen könnten, wenn die Zinsen für Stundung und Ratenzahlen bei Straßenausbaubeiträgen gemäß KAG abgesenkt werden würden.
b) zu prüfen, wie die Anliegerinnen und Anlieger stärker beim Ausbaustandard bei Maßnahmen gemäß KAG mitreden und/oder mitentscheiden können, ohne dabei notwendige Mindeststandards zu unterschreiten.
c) gemeinsam mit einem Vertreter je Ratsfraktion in einem Workshop ein Konzept zu entwickeln, wie die Straßenbaubeiträge und ggf. Erschließungsbeiträge auf alle Anlieger in der Stadt durch jährliche Zahlungen umgelegt werden könnten. Anliegerinnen und Anlieger, die vor kurzem den Straßenausbau finanziert haben, sollen dabei besonders berücksichtigt werden. Als Vorbild könnte hier die Abwassergebühr dienen, welche u. a. auch den Ausbau und die Sanierung von Kanälen enthält und von allen Abwassergebührenzahlern getragen wird. Das mögliche Konzept soll dann den im Landtag vertretenen Fraktionen sowie der Landesregierung übersandt werden.
Begründung:
Die aufgezeigten Prüfaufträge sollen bei der Entwicklung von Möglichkeiten helfen, die Belastung der Bürgerinnen und Bürger bzw. der Anliegerinnen und Anlieger bei der Sanierung von Straßen gemäß KAG auf das notwendige Mindestmaß zu reduzieren und die Belastung auf mehrere Jahre bzw. Jahrzehnte gerechter zu verteilen.
Drei BMW aufgebrochen und Festeinbauten ausgebaut und gestohlen
Dorsten (ots). In der Zeit von Mittwochabend bis Donnerstagmorgen brachen unbekannte Täter im Stadtgebiet drei Autos auf.
Auf dem Perlsteinring brachen unbekannte Täter einen weißen BMW auf und stahlen daraus das Navigationssystem und das Lenkrad mit Airbag. Auf der Straße Auf den Wieden wurde ein weiter BMW aufgebrochen.
Hier stahlen die Täter das Lenkrad samt Airbag. Und auf der Goethestraße brachen Täter einen schwarzen BMW x5 auf. Aus diesem wurde das Navigationssystem ausgebaut. In allen Fällen schlugen die Täter Seitenscheiben ein, um in die Autos zu gelangen. Tatzusammenhänge sind derzeit nicht auszuschließen und werden geprüft. Hinweise erbittet das Fachkommissariat unter Tel. 0800/2361 111.
Umleitung für Schulwege wurde kurzfristig ausgeschildert
Der vom Eigentümer beauftragte Wachschutz hat am Montag (11.02.2019) den öffentlichen Weg durch die Ladenpassage Wulfener Markt kurzfristig absperren müssen.
Nach schweren Vandalismus-Vorfällen am Wochenende war hier akut Gefahr in Verzug. Unter anderem wurden etliche Scheiben eingeschlagen und Verbretterungen bereits beschädigter Ladenfassaden herausgerissen.
Die Sperrung war aus
Gründen der Verkehrssicherheit ohnehin geplant. Allerdings sollte
zuvor die Umleitung für den Radverkehr zwischen Alt-Wulfen und
Barkenberg insbesondere für Schülerinnen und Schüler der
Gesamtschule Wulfen, aber auch für das Montessori-Campus und die
Grundschulen in Alt-Wulfen und Barkenberg zwischen den Fachbereichen
der Stadtverwaltung und den Schulen abgestimmt werden.
Dies war nun so
kurzfristig abschließend nicht möglich. Die Stadt Dorsten hat darum
nach der Akut-Maßnahme des Wachdienstes und auf Grundlage der
bisherigen Überlegungen die Umleitung kurzfristig provisorisch
ausgeschildert.
Der empfohlene Weg für Fußgänger und Radfahrer führt vom Dimker Weg zum Hetkerbruch und hinter den Ladenlokalen des Einkaufszentrums zum Wulfener Markt.
Hier können die Schülerinnen und Schüler weitgehend ohne Begegnung mit dem motorisierten Verkehr geführt werden. Eine endgültige Beschilderung wird in den nächsten Tagen erfolgen.
Die Schulbusse zur
Gesamtschule werden mit Eintreten der neuen Situation die
Bushaltestelle Heidbruch ansteuern, die als Ein- und Ausstieg
empfohlen wird.
Am 7. März 2019, um 19.30 Uhr, in der Gaststätte „Paul Schult“
Spiele für Jedermann
Es kann gespielt werden:
Würfel- und Knobelspiele
Kartenspiele
Gesellschaftsspiele
Brettspiele
Kennerspiele
In mehreren Kleingruppen können unterschiedliche Spiele nach Lust und Laune ausprobiert und gespielt werden. Verschiedene Spiele stehen zur Verfügung, eigene Lieblingsspiele können gerne mitgebracht werden. Weitere Informationen bei Barbara Pötsch: [email protected]
Bürger sind vom 18. bis 23. März
wieder aufgerufen, sich zu beteiligen
Pressedienst Stadt Dorsten. Der Entsorgungsbetrieb der Stadt Dorsten und der Verein Sag Ja zu Dorsten möchten die Bürgerinnen und Bürger auch in diesem Jahr herzlich einladen, sich an den Dorstener Besentagen vom 18. bis 23. März 2019 zu beteiligen.
Über 2000 Bürger, ausgestattet mit Müllsäcken, Gummihandschuhen und Greifzange, beteiligten sich 2018 am der Aktion. Sie folgten dem Aufruf der Stadt Dorsten und „Sag Ja zu Dorsten“ Foto: Heimatverein Wulfen
Wir rufen seit vielen Jahren die
Dorstener Bürger, Schulen und Vereine auf, im Rahmen der Besentage
zu mehr Sauberkeit in der Stadt beizutragen. Im letzten Jahr
beteiligten sich über 2000 Personen an der Sammelaktion. Auch 2019
möchten wir wiederum viele Bürger anregen, sich im Rahmen der
Besentage für ihre Stadt zu engagieren.
Jeder, der sich fit genug fühlt, um in
seinem Quartier mal ordentlich aufzuräumen, kann mitmachen.
Aufgeräumt wird in allen Stadtteilen. Die Teilnehmer selber legen
den Bereich fest, in dem sie sammeln wollen. Und auch den Sammeltag
bestimmen sie selber. Den fleißigen Helfern werden für die Aktion
Müllsäcke und Einmalhandschuhe zur Verfügung gestellt.
„Die Porte“ und die „Oldtimer Freunde“ aus Lembeck dürfen sich freuen. Sie gewannen den Sponsorenpreis bei den Dorstener Besentagen 2018.
Als Dankeschön laden der
Entsorgungsbetrieb und der Verein Sag Ja zu Dorsten alle Teilnehmer
zur traditionellen „Besenparty“ im Entsorgungsbetrieb ein. Bei
einem bunten Nachmittag mit Musik, Kinderspaß, Tombola und Essen und
Trinken sollen die Besentage gemütlich ausklingen.
Auch im Jahr 2019 stellen mehrere Dorstener Sponsoren Gelder zur Verfügung, um ein Projekt in einem Stadtteil zu unterstützen. Dieser Sponsorenpreis ist ein Dank an alle Bürger, die sich für ihren Stadtteil engagieren. Diese zusätzliche Initiative soll über die Besentage hinaus wirken und vielen Menschen Freude bereiten.
Die Bürger kennen ihren Stadtteil am besten: Sie sind im Rahmen der Besentage aufgefordert, ein Projekt vorzuschlagen, das in ihrem Quartier gefördert werden soll. Mit den Sponsorengeldern des Jahres 2018 etwa wurden zwei Grünflächen im Ortsteil Lembeck wieder aufgearbeitet. Der Gewinner des Sponsorenpreises 2019 wird auf der Besenparty am 23. März 2019 im Entsorgungsbetrieb bekannt gegeben.
Infos und Anmeldungen: Der EBD bittet alle Interessieren um kurze Anmeldung und Mitteilung, mit wie vielen Personen an welchem Tag in welchem Gebiet Müll eingesammelt werden soll. Anmeldungen sind möglich bis zum 08. März 2019 unter der Rufnummer 02362 / 66 56 05.
Wulfen (pd). Großzügig und schenkfreudig wie nie zeigten sich die Schüler der Gesamtschule Wulfen und bestellten 500 Rosen und einen Liebesgruß beim Team des Schülerladens „Casé Creole“.
Damit verdoppelten sie ihre Bestellungen im Vergleich zum Vorjahr und stellten das Team des Schülerladens vor die Herausforderung, die Verteilung der Rosen mit „herzlichem“ Gruß an die Beschenkten zeitnah zu organisieren.
Foto: GSW
„Dank der tollen Mitarbeit aller Schüler der Jahrgänge 9 und 10 aus dem Projektteam ist aber alles gelungen und die Beschenkten konnten sich über die Valentinsgrüße freuen“, sagte Schulleiter Hermann Twittenhof.
Die Erlöse aus der Valentinsaktion werden wie in jedem Jahr vollständig einem Spendenprojekt zugutekommen.
Bessere Noten zu erzielen, diese Chance sollte jeder nutzen! Es ist keine Zauberei, seine Leistungen in den schwierigen Fächern der Halbjahreszeugnisse zu verbessern. Mit professioneller Hilfe an der Seite lässt es sich leichter lernen.
Gemeinsames Lernen macht richtig Spaß! Die Schülerinnen und Schüler schaffen es schon bald, selbständiger und nachhaltiger zu arbeiten. Also, nicht erst auf die nächsten Schulzeugnisse warten, sondern schnell handeln!
Die Halbjahreszeugnisse bringen es an den Tag
Die Halbjahreszeugnisse erhalten Ihre Sprösslinge am Ende des ersten Schulhalbjahres, also entweder Ende Januar oder Anfang Februar. Die Halbjahreszeugnisse zeigen Ihnen den Ist-Stand Ihres Kindes beim Lernen. Nun zeigt sich aber, dass Ihr Kind in einigen Schulfächern Probleme hat. Nun heißt es, den Kopf nicht in den Sand zu stecken, sondern sich weiter zu orientieren.
Bessere Noten können im zweiten Halbjahr durchaus erreicht werden, wenn Sie als Eltern professionelle Hilfe anfragen. Sich helfen zu lassen, ist für Sie als Eltern und für Ihre Kinder gleichermaßen vorteilhaft. Im Gespräch mit den Förderlehrern sind Ihre Meinung und die Ihrer Kinder gefragt.
Bessere Noten durch individuelle Förderung Ihres Kindes
Wichtig ist, dass sich Ihr Kind nicht allein gelassen fühlt, sondern mit seinen Schwächen von Ihnen, dem Förderlehrer und den anderen Schülern angenommen wird. Lassen Sie sich von Profis beraten, die – ausgehend vom aktuellen Lernstand – Ihr Kind zu motivieren verstehen!
So können Wissenslücken gezielt geschlossen werden und die Note der nächsten Klassenarbeit fällt schon etwas besser aus! Durch das kontinuierliche Lernen mit Gleichgesinnten erwächst auch ein stärkeres Selbstbewusstsein beim Lerner. Bessere Noten sind sein Ziel und er begreift, wie er dahin kommen kann! Wichtig ist es nur, nicht länger zu zögern, sondern die helfende Hand der professionellen Lehrkraft zu ergreifen!