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Kommentar: SPD Hübner führt die Bürger hinter’s Licht

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Zur aktuellen Berichterstattung über das Thema Straßenbaubeiträge erklärt CDU-Pressesprecher Ludger Samson: SPD Hübner führt die Bürger hinter’s Licht

Von 2010 bis 2017, also sieben Jahre, hatte der SPD-Landtagsabgeordnete Hübner Zeit, die Straßenbaubeiträge mit einem Federstrich durch die alte Landesregierung abzuschaffen.

Das hat er nicht getan. Stattdessen erfindet der ehemalige Kommunalsprecher der SPD-Landtagsfraktion in der Opposition die Gelddruckmaschine. Aus Gründen der Glaubwürdigkeit erinnere ich den SPD-MdL gerne an die Begründungen, warum die SPD in sieben Jahren Regierungszeit die Straßenbaubeiträge in NRW nicht abgeschafft hat:

  1. Es gehe nicht um Landes-, sondern es gehe um Kommunalstraßen. Der Wert der Straßen liege damit in der Vermögensaufstellung der Stadt und nicht der des Landes.
  2. Die Bürgerinnen und Bürger erführen bei der Sanierung ihrer Straße eine deutliche Wertsteigerung für ihr Grundstück und ihr Haus.
  3. Bei den Straßenbaubeiträgen handele es sich nicht um Steuern sondern um Gebühren. Gebühren dienen der Kostendeckung und werden seit Jahrzehnten erhoben. Aus Gründen der Gerechtigkeit mit den vielen bisherigen Gebührenzahlern kann es nicht sein, dass Gebühren plötzlich vom Land übernommen werden.
  4. Eine unzumutbare Belastung von Grundstücks-eigentümern, die über ein Eckgrundstück verfügen, kann bereits heute von der Stadt so entschieden werden, dass nur eine Seite des Grundstücks (und nicht zwei) berechnet wird. Zur Vermeidung einer Doppebelastung bedarf es keiner neuen Gesetzgebung.
  5. Um besonders krasse Fälle kann sich der zuständige Bürgermeister schon heute kümmern. Niemand gefährde bsw. die wirtschaftliche Existenz eines Betriebes durch eine unbezahlbare finanzielle Forderung.
  6. Die Summe kann in Raten bezahlt werden. (Was früher im Einzelfall verhandelt werden musste, wird die neue Landesregierung als Rechtsanspruch ins Gesetz schreiben.)
  7. Der aktuell vorgeschrieben Zinssatz von 6% ist zu hoch. (Auch hier wird die neue Landesregierung eine landeseinheitliche, deutlich günstigere Regelung beschließen.)

Lieber Wutbürger Hübner, gelten alle diese SPD Aussagen aus den zurückliegenden Jahrzehnten nicht mehr, nur weil Sie sich plötzlich in der Opposition befinden?

Statt Populismus zu betreiben schlage ich vor, dass wir uns gemeinsam bei der Bundesregierung dafür einsetzen, dass die finanziell belasteten Kommunen im Ruhrgebiet endlich eine vernünftige Altschulden-regelung erfahren. Bei diesem Thema können wir sehr viel mehr für die Zukunft unserer Städte gewinnen. Meines Wissens heißt der Bundesfinanzminister immer noch Olaf Scholz und wird von der SPD gestellt.

Stück für Stück zum modernen Bürgerbahnhof

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Stück für Stück zum modernen Bürgerbahnhof: Dorsten entwickelt sich zur neuen Drehscheibe zwischen Münsterland und Ruhrgebiet.

NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst informiert sich vor Ort über die Bauarbeiten • Modernisierung der Strecke und der Bahnhöfe rund um Dorsten laufen nach Plan • Dorstener Empfangsgebäude wird nach Abschluss der Arbeiten durch die Stadt modernisiert

Auf der Zielgraden

Die Arbeiten am Dorstener Bahnhof befinden sich auf der Zielgeraden: Im Mai soll die Modernisierung der Verkehrsstation fertig sein – anschließend beginnt die Stadt Dorsten mit der Entwicklung des Empfangsgebäudes und des Bahnhofsumfelds. Schon seit letztem Jahr laufen die Arbeiten an der Modernisierung des Streckennetzes rund um Dorsten.

Hendrik Wüst besucht Bahnhof Dorsten
Foto: Deutsche Bahn AG / Stefan Deffner

Für NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst ein Paradebeispiel für integrierte Bahn-Entwicklung: „Am Bahnhof Dorsten arbeiten Land, Deutsche Bahn, Verkehrsverbünde, Bezirksregierung, Bahnflächen-Entwicklungs-Gesellschaft und Kommune Hand in Hand. Man sieht schon jetzt: Bahnanlagen können zweckmäßig und barrierefrei sein und dabei auch noch vernünftig aussehen. Das Land fördert die Maßnahme mit 4,2 Millionen Euro nach dem ÖPNV-Gesetz. Das ist gut angelegtes Geld für die Verbesserung des Schienenverkehrs im ländlichen Raum.“

Barrierefrei und auf den neusten Stand

Mit Abschluss der Arbeiten im Mai ist die Verkehrsstation in Dorsten barrierefrei und auf dem neusten Stand. Auch der neue Haltepunkt in Klein Reken wird ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2019 in Betrieb genommen.

Dann halten die Züge der Linie RB 45 auch hier: „Nicht nur in Dorsten hat sich viel getan“, so Kai Rossmann, stellvertretender Leiter des Regionalbereichs West von Station und Service. „Auch die Haltepunkte in Reken und Maria Veen haben wir modernisiert. Wir investieren also nicht nur in die Ballungszentren, sondern auch in die Fläche.“

9,6 Millionen Baukosten

Die Gesamtkosten in Höhe von rund Euro tragen die Deutsche Bahn, das Land NRW, der Bund sowie der Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) und der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR).

Neben der Verkehrsstation werden auch das Empfangsgebäude und das Bahnhofsumfeld in Dorsten saniert. „Die neue Nutzung des Empfangsgebäudes und die Umgestaltung des Vorplatzes nach Verlegung der stadtseitigen Gleise ist das größte Vorhaben im Stadterneuerungsprogramm ‚Wir machen MITte‘“, sagt Dorstens Bürgermeister Tobias Stockhoff. „Und zugleich eines der bedeutendsten, weil es unserer Stadt an dieser wichtigen Stelle ein vollkommen neues Gesicht geben wird. Besonders freue ich mich, dass dieses Projekt durch die bürgerschaftliche Bahnhofsfamilie so intensiv begleitet wird.“

Richtung Borken und Coesfeld

Neben den Maßnahmen rund um die Bahnhöfe werden auch die Bahnstrecken Richtung Borken und Coesfeld ertüchtigt. Im Fokus stehen die Strecken zwischen Essen und Borken sowie Dorsten und Coesfeld. Das Ziel: Eine bessere Vernetzung des südlichen Münsterlandes mit dem Ruhrgebiet. „Züge aus Borken und Coesfeld sollen künftig in Dorsten gekoppelt und geflügelt werden und so auf der gut ausgelasteten Infrastruktur nach Essen fahren können. Dies ist jetzt schon seit dem vergangenen Fahrplanwechsel durchgängig an Wochenenden der Fall“, so Sebastian Brinkmann, Anlagenmanager der DB Netz AG. Das Investitionsvolumen dieser Maßnahme beträgt einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag.

Kriminalstatistik NRW 2018

Mord und Sexualdelikte in NRW 2018 gestiegen. Wohnungeinbrüche sind dagegen rückläufig.

(pd). Kriminalität in Nordrhein-Westfalen geht erneut stark zurück Rückgang der Wohnungseinbrüche um fast ein Viertel – Höchste Aufklärungsquote in der NRW-Geschichte – Minister Reul: „Tolles Zeugnis für die 42.000 Polizistinnen und Polizisten im Land.“

Nordrhein-Westfalen ist im Jahr 2018 noch einmal sicherer geworden.

Die Zahl der Straftaten sank im Vergleich zum Vorjahr um knapp 7 Prozent auf 1.282.441 (2017:1.373.390).

Das ist der niedrigste Stand seit fast 30 Jahren (1991). Mehr als die Hälfte (53,7 Prozent) der Straftaten konnte von der Polizei aufgeklärt werden – die höchste Aufklärungsquote in der Geschichte Nordrhein-Westfalens. „Das ist ein tolles Zeugnis für die 42.000 Polizistinnen und Polizisten im Land. Sie leisten wirklich hochprofessionelle Arbeit“, sagte Innenminister Herbert Reul heute (13. Februar 2019) bei der Vorstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik für das Jahr 2018.

Wohnungsaufbrüche auf Jahresniveau von 1981

Die Zahl der Wohnungseinbrüche ging im Berichtsjahr von 39.057 Fällen um fast ein Viertel (23,4 Prozent) auf 29.904 Fälle zurück. Weniger Einbrüche gab es zuletzt 1981. „Das ist eine sensationelle Zahl“, freute sich Reul. „Denn Einbrüche haben für Opfer und Angehörige oft traumatische Folgen. Wenn Zuhause der Kleiderschrank durchwühlt wurde oder unersetzliche Erbstücke mitgenommen wurden, dann ist das ein besonders tiefer Eingriff in die Privat- und Intimsphäre.“

Deutlich weniger Diebstähle

Es gab außerdem deutlich weniger Diebstähle: Im Jahr 2018 zählte die Polizei gut neun Prozent weniger als im Jahr zuvor. Die Zahl sank von 549.916 auf 499.101.

Beim Taschendiebstahl verzeichnet die Statistik ein Minus von 17 Prozent auf 34.064 Fälle (2017: 41.178). Die Aufklärungsquote ist hier laut Pressemitteilung gering, da die Bestohlenen den Verlust oft erst später bemerken und selten eine Beschreibung von Tatverdächtigen gegeben können.

Die Gewaltkriminalität
reduzierte sich von 46.654 Fällen im Jahr 2017 auf 45.300 Fälle im Jahr 2018 – ein Minus von knapp 4 Prozent. Weniger Fälle gab es zuletzt im Jahr 2001. Allerdings stieg die Zahl der Morde und Mordversuche von 113 auf 140 – ein Plus von rund 24 Prozent.

Hohe Aufklärung bei Mord

Leicht gestiegen ist die Zahl von Mord und Totschlag von 382 von 372 (2017). Beruhigend hingegen sei laut Pressemitteilung, dass fast kein Mord ungesühnt blieb: Die Aufklärungsquote liegt bei diesem Delikt bei 96 Prozent.

Eine positive Entwicklung gab es im Jahr 2018 auf dem Feld der Straßenkriminalität. Das ist alles, was in der Öffentlichkeit passiert. Hier sanken die Fallzahlen von 348.762 auf 319.306 – ein Rückgang um gut acht Prozent.

Das ist der niedrigste Wert, der jemals registriert wurde.

Drogen und Sexualdelikte

Hier gibt es 2018 ebenfalls einen Anstieg mit 67.797 zu verzeichnen. Das ist ein Anstieg von 2,2 Prozent.

Ebenso um 9,2 Prozent gestiegen sind die Straftaten gegen Sexualdelikte. Die Zahl der Opfer stieg von 2017 (12.886) auf 14.076.

Bürgermeister vor Ort – Rhade und Barkenberg

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Bürgermeister vor Ort: Termine in Rhade und Barkenberg

Bürgermeister Tobias Stockhoff setzt seine „Bürgermeister vor Ort“-Termine in Rhade und Barkenberg fort.

Am Dienstag, 26. Februar, lädt der Bürgermeister ab 17.30 Uhr ein zu Gesprächen über alle Themen der Stadt und des Stadtteils Rhade in die Gaststätte Nienhaus, Schützenstraße 19.

Am Donnerstag, 28. Februar, ist er ab 17.00 Uhr in Barkenberg für alle Bürgerinnen und Bürger ansprechbar im Jugendhaus Rottmannshof (Alter Garten 7).

Feuerwehrtaucher bargen Leiche aus Teichanlage

13.2.19 (ots) Heute Vormittag (Mittwoch) bargen Feuerwehrtaucher der Feuerwehr Dorsten Östrich am Brückenweg eine leblose Person aus einer an einem Campingplatz angrenzenden Teichanlage.

Der Leichnam wurde anschließend zur weiteren polizeilichen Ermittlung der Polizei übergeben. (DH)

Im Garten werden Kinder zu Entdeckern

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Frühlingswunder hautnah erleben

(djd). Im Frühling den heimischen Garten zu erkunden, fasziniert Kinder sehr: Gräbt man mit der Schaufel in der Erde, ringelt sich vielleicht ein dicker Regenwurm hervor oder es eilt ein Tausendfüßler auf seinen unzähligen Beinen über die Steine.

Wie viele Punkte hat der Marienkäfer, der sich auf dem Blatt der Osterglocke sonnt? Ganz genau lassen sich kleine Krabbler unter der Becherlupe bestaunen. Neben Insektensummen hört man auch schon erste Vogelstimmen. Zwitschert da eine Meise oder ein Rotkehlchen? Und wie sehen die überhaupt aus?

Die Antwort finden kleine Entdecker im Vogelbestimmungsbüchlein aus dem Geschenkset der Marke kinder. Dort ist auch ein Bausatz für ein Vogelhäuschen zum Selbergestalten enthalten und mit den Wachsstiften kann der Nachwuchs sein Heim für Piepmätze bemalen.

So fühlen Vögel sich im Garten wohl

Geeignete Nistplätze in Efeu, Bäumen oder dichten Hecken machen den Garten vogelfreundlich. Eine Vogeltränke lockt ebenfalls gefiederte Sänger an. Dafür dient ein mit Wasser gefüllter Blumentopfuntersetzer, ein größerer Stein bildet eine Insel in der Mitte. Vorsicht: Die Tränke an einem gut einsehbaren Ort aufstellen. Das hält Katzen als Gäste und so potentielle Gefahr für die Vögel fern.

brenkee / Pixabay

Neben Tieren lieben Kinder bunte Blumen und schnellwachsende Pflanzen. Selbstgezogene Erdbeeren naschen sogar Gemüsemuffel gerne. Und Gärtnern ist kinderleicht.

Geeignete Nistplätze in Efeu, Bäumen oder dichten Hecken machen den Garten vogelfreundlich. Eine Vogeltränke lockt ebenfalls gefiederte Sänger an. Dafür dient ein mit Wasser gefüllter Blumentopfuntersetzer, ein größerer Stein bildet eine Insel in der Mitte.

Vorsicht: Die Tränke an einem gut einsehbaren Ort aufstellen. Das hält Katzen als Gäste und so potentielle Gefahr für die Vögel fern. Neben Tieren lieben Kinder bunte Blumen und schnellwachsende Pflanzen. Selbstgezogene Erdbeeren naschen sogar Gemüsemuffel gerne. Und Gärtnern ist kinderleicht.

Umgraben, Einpflanzen, Gießen

Gemeinsam mit den Großen die Erde umgraben, Samen ausstreuen, Pflanzen einsetzen und jetzt noch kräftig gießen – beispielsweise mit der eigenen kleinen Gießkanne der Marke kinder. Die kleine Kanne mit dem Schokohasen darin gibt es in fünf verschiedenen Farben. Nun gilt es abzuwarten, was da aus der Erde wächst.

rawpixel / Pixabay

Wichtig: Um Dreikäsehochs auf Entdeckungstour im Garten vor Gefahren zu schützen, sollten Erwachsene im Frühling Bäume auf morsche Äste testen und umherliegendes Schnittgut auf Dornen überprüfen. Zudem müssen scharfkantige und elektrische Gartengeräte kindersicher verwahrt und wassergefüllte Bottiche abgedeckt sein.

Gemeinsam mit den Großen die Erde umgraben, Samen ausstreuen, Pflanzen einsetzen und jetzt noch kräftig gießen – beispielsweise mit der eigenen kleinen Gießkanne der Marke kinder. Die kleine Kanne mit dem Schokohasen darin gibt es in fünf verschiedenen Farben. Nun gilt es abzuwarten, was da aus der Erde wächst.

Wichtig: Um Dreikäsehochs auf Entdeckungstour im Garten vor Gefahren zu schützen, sollten Erwachsene im Frühling Bäume auf morsche Äste testen und umherliegendes Schnittgut auf Dornen überprüfen. Zudem müssen scharfkantige und elektrische Gartengeräte kindersicher verwahrt und wassergefüllte Bottiche abgedeckt sein.

Kein eigener Garten vorhanden?

Wer keinen eigenen Garten hat, kann Pflanzen in Blumentöpfen auf dem Balkon ziehen. Mit Fingerfarben, Bastelpapier und Bändern werden langweilige Terrakottatöpfe zu wahren Kunstwerken. Die Töpfe mit Erde füllen und auf Untersetzern platzieren.

Nun kann gepflanzt werden. Wer ein rasches Ergebnis sehen möchte, entscheidet sich für Kresse. Sie zählt zu den am schnellsten keimenden Samen und wächst sogar auf Watte. Damit sie nicht vertrocknen, sollten die Pflänzchen feucht gehalten werden – etwa mit der bunten Gießkanne der Marke kinder.

So kann der kleine Gärtner den in seiner Kanne sitzenden Schokohasen vernaschen und wenige Tage später schon die erste geerntete Kresse auf sein Rührei oder Käsebrot streuen. Guten Appetit!

Winterwanderung – Witte Berge und Deutener Moore

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Wacholder – Lebenskraft, die dem Winter trotzt / Winterwanderung zu einem Zeugen aus alter Zeit

Wanderung am Sonntag, 17. Februar von 14 bis 16.30 Uhr

Wacholder ist ein immergrüner Strauch/Baum, der sogar im Winter ein bisschen wachsen kann. In den langen und harten Wintern unserer Altvorderen galt der Wacholder daher als ein Symbol der Lebenskraft, der dem Winter trotzt.

Wacholder wird schon seit uralten Zeiten als Schutz- und Heilmittel für Mensch, Haus und Tier vewendet.

Die Wanderung mit Anne Heßbrügge führt an dem kleinen Wacholderbestand im NSG „Witte Berge und Deutener Moore“ vorbei. Die kulturhistorische Bedeutung und Schutzwürdigkeit dieses Restbestandes wird erläutert.

Außerdem wird die Vielseitigkeit des Wacholders – mystisch, schmackhaft, heilsamlseitigkeit des Wacholders vorgestellt und erlebbar gemacht.

Kosten: 5 € pro Person
Anmeldung: bis zwei Tag vor der Veranstaltung
Hinweis: warme und wetterfeste Kleidung empfohlen
Rundwanderung ca. 2,5 Stunden.

Datum: Sonntag, 17. Februar 2019 14:00

Treffpunkt:  Deuten Soerheide / Treffpunkt Wanderparkplatz Emmelkämper Mark, B58, Weseler Str., bei der Tüshaus Mühle

Kontakt:  [email protected]
Tel. 0173 522 87 88

Michael Hübner besucht die Lebenshilfe Dorsten

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SPD-Landtagsabgeordneter informierte sich über die Arbeit der Lebenshilfe Dorsten vor Ort.

Dorsten (pd). „Inklusion schafft man nur gemeinsam!“ – darüber waren sich alle Beteiligten beim Besuch des Dorstener Landtagsabgeordneten Michael Hübner (SPD) im Lebenshilfe Center Dorsten einig.

Beim Treffen in den Räumen der Lebenshilfe auf der Suitbertusstraße informierte sich Hübner über die Arbeit des Dorstener Trägervereins. Sichtlich beeindruckt zeigte sich Hübner vom vielfältigen Angebot der Lebenshilfe: „Es ist toll, mit welchem Engagement hier daran gearbeitet wird, dass Menschen mit Teilhabeeinschränkungen gleichberechtigt am Leben in der Gesellschaft teilnehmen können.“

Besuch in der Lebenshilfe Dorsten von Michael Hübner SPD

Nach einer Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden der Lebenshilfe Dorsten e.V., Ludger Cirkel, stellte Geschäftsführer Antonius von Hebel die Lebenshilfe Dorsten mit ihren sieben ambulant und stationär arbeitenden Einrichtungen sowie der Beratungsstelle vor.

Überblick der Wohnstätten und haus der Lebenshilfe

Neben den Angeboten im Kindes- und Jugendalter, wie z. B. der interdisziplinären Frühförderung oder dem Integrativen Familienzentrum Pusteblume, wurden ein Überblick über die Wohnstätten Villa Keller und Haus der Lebenshilfe gegeben.

Auch die ambulant arbeitenden Angebote, wie das Ambulant Unterstützte Wohnen, die Seniorenassistenz, der Familien Unterstützende Dienst sowie die Schulbegleitung und die Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung als auch das Angebot der Pflegepflichtbesuche wurden präsentiert. Eine Zusammenfassung über die sportlichen und kulturellen Angebote der Lebenshilfe rundete die Vorstellung ab.

Finanzielle Situation

Im Anschluss wurden aktuelle Problemstellungen diskutiert. Neben der momentan noch begrenzten finanziellen Unterstützung von Beratungsstellen wurden z. B. der Stand der schulischen Inklusion und die zunehmende schwierige finanzielle Ausstattung des sozialen Sektors thematisiert.

Gedanken zur Bedeutung der frei-gemeinnützigen Träger in diesem Kontext sowie die Notwendigkeit von Kontinuität und Planbarkeit wurden Herrn Hübner ebenso mit auf den Weg gegeben wie die momentane Verfahrenspraxis im Bereich der Eingliederungshilfe für Menschen mit Unterstützungsbedarf.

Fachkräfte im sozialen Bereich sind gefragt

Die Verantwortlichen der Dorstener Lebenshilfe gaben Hübner in dieser Diskussion auch einige Wünsche mit auf den Weg nach Düsseldorf: „Fachkräfte im sozialen Bereich sind gefragt. Einjährige Verträge, die wir anbieten müssen, weil Unterstützungsmaßnahmen häufig nicht für einen längeren Zeitraum bewilligt werden, machen es uns schwer, geeignetes Personal zu finden“, sagte der Geschäftsführer der Lebenshilfe Dorsten, Antonius von Hebel.

Am Ende des interessanten Gedankenaustausches, an dem auch weitere Mitglieder des Vorstands und die Aufsichtsratsvorsitzende, Frau Bärbel Grund sowie Mitarbeiter des Lebenshilfe Centers und des Ambulant Unterstützten Wohnens teilnahmen, stand der Konsens, dass eine zukunftsfähige – inklusive – Gestaltung der Gesellschaft nur durch den zielführen-den, partnerschaftlichen Dialog aller Beteiligten zu erreichen ist.

Valentinstag und die kriminellen falschen Liebesschwüre im Netz

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Am Donnerstag ist Valentinstag. Ein Tag für Verliebte, aber auch für gute Freunde, um sich an diesem Tag einfach mal zu sagen „Ich liebe Dich“ oder „Ich mag Dich“. Ein bunter Blumenstrauß unterstreicht die nette Geste.

Blumen Köster Dorsten
Ein Blumenstrauß für den liebsten Menschen oder für gute Freunde, kommt am Valentinstag immer gut. Foto: Floristik Köster Dorsten

Allerdings blüht auch das kriminelle Geschäft mit der Liebe im Internet.

G DATA warnt vor gefährlichem Liebesbetrug zum Valentinstag

Jeder dritte Deutsche geht im Internet auf Partnersuche und nutzt digitales Dating, um eine neue Liebe zu finden, aber nicht jeder meint es dabei ernst.

Love Scam lautet das Stichwort. Kriminelle nutzen Dating-Dienste, Chats und soziale Netzwerke gezielt aus, um ahnungslose Singles um Geldbeträge zu erleichtern oder um an deren persönliche Dokumente, wie Ausweispapiere, zu gelangen.

Der deutsche IT-Sicherheits-Hersteller G DATA warnt Internetnutzer anlässlich des Valentinstages vor diesen Liebes-Betrugs-Attacken und gibt Tipps für sichere Online-Flirts.

Gutgläubigkeit der Singles werden ausgenutzt

„Love Scam ist eine sehr perfide Masche, die aus krimineller Sicht gut funktioniert“, erklärt Tim Berghoff, Security Evangelist bei G DATA. „Die Kriminellen nutzen dabei die Gutgläubigkeit der Singles aus und lassen erst von ihrem Opfer ab, wenn es nicht mehr auf Nachrichten antwortet.

Für die Nutzer kann Love Scam ernste Konsequenzen haben, wenn die Täter beispielsweise übermittelte Ausweispapiere für gefälschte Identitäten und Straftaten nutzen. Daher sollten sie Chats sofort abbrechen, wenn sie das Gefühl haben, dass es nur um Geld oder persönliche Informationen geht.“

Wie Love Scam funktioniert

Viele Singles suchen ihre große Liebe im Internet. In sozialen Netzwerken und Online-Dating-Apps kommen sie schnell in Kontakt mit anderen Personen, die einen neuen Partner oder eine Partnerin suchen.

Hier setzt die Love Scam-Masche an: Über gefälschte Nutzerprofile – oft mit Bildern, die eine sehr gut aussehende Frau oder einen Mann zeigen – nehmen die Täter Kontakt zu den Singles auf. Wird der Kontakt enger, bitten die Täter um Geldbeträge, beispielsweise um ein Flugticket für das angebliche Treffen zu bezahlen oder um eine vorgeblich nötige ärztliche Behandlung bezahlen zu können.

Einmal gezahlt ist die Kohle für immer futsch

Zahlen die Verliebten das Geld, ist der Betrag unwiederbringlich verloren. Oft haben es die Kriminellen auch auf amtliche Dokumente, z.B. Pässe oder Ausweise, abgesehen und bitten um eine Kopie, um diese für Fälschungen zu nutzen.

Damit Singles auf der Suche nach der großen Liebe nicht auf Love Scammer hereinfallen, sollten sie ein paar Ratschläge beherzigen.

gefährlichem Liebesbetrug zum Valentinstag
G DATA warnt vor gefährlichem Liebesbetrug zum Valentinstag und im Internet. Foto: obs/G Data Software AG/G DATA“

Der deutsche IT-Security-Hersteller gibt Tipps für sicheres Flirten im Netz.

Sieben G DATA Sicherheitstipps gegen erfolgreiches Love Scamming: – Keine Zahlungen an Unbekannte tätigen:

  • Bittet der Flirtpartner um Geld, beispielsweise für ein Flugticket, ein Visum oder eine medizinische Behandlung, sollte keine Zahlung geleistet werden.
  • Keine Kopien von amtlichen Dokumenten senden: Ausweise, Pässe und andere behördliche Papiere sollten niemals versendet werden. Nutzer haben dann keine Kontrolle mehr darüber, was mit den Dokumenten passiert.
  • Vorsicht bei schnellen Liebesschwüren: Werden Flirter schon beim ersten Kontakt mit ausschweifenden Liebeserklärungen überhäuft, ist Vorsicht geboten.
  • Namen im Internet gegenchecken: Nutzer können den Namen ihrer neuen Bekanntschaft online überprüfen und schauen, ob dieser als Scamming-Profil bekannt ist. Bei Bildern lohnt sich außerdem eine umgekehrte Bildersuche, eventuell bekommt man hier noch mehr Informationen.
  • Strafanzeige stellen: Nutzer, die Opfer von Love Scam geworden sind, sollten bei der Polizei umgehend eine Strafanzeige stellen. Das ist gerade dann wichtig, falls rechtliche Schritte gegen das Opfer wegen Zahlungen oder Missbrauch der Identität eingeleitet werden sollen.
  • Gut geschützt ins Internet: Eine umfassende Sicherheitslösung mit einem leistungsfähigen Echtzeitschutz gehört zur Grundausstattung jedes Computers, Smartphones und Tablets und schützt vor Schadcode. Besonders gut geschützt sind Anwender mit den G DATA Sicherheitslösungen mit neu integrierter DeepRay-Technologie. Sie sorgt mit Hilfe einer künstlichen Intelligenz für einen noch besseren Schutz vor schädlichen Prozessen.
  • Auf dem aktuellsten Stand sein: Die auf dem PC und dem Mobilgerät installierte Software, Apps und das Betriebssystem sollten immer auf dem aktuellsten Stand sein und alle verfügbaren Updates umgehend installiert werden. Anwender schließen so Sicherheitslücken, die Kriminelle für Angriffe ausnutzen könnten.

Prof. Dr. Karim Fereidooni: Vortrag über Rassismus im Alltag

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Rassismus im Alltag – Ein Vortrag von Prof. Dr. Karim Fereidooni in Bibi am See

Wulfen. Obwohl Rassismus laut dem Grundgesetz verboten ist, werden Menschen in Deutschland aufgrund ihrer Herkunft oder ihres Aussehens immer noch benachteiligt.

„Besonders Alltagsrassismus führt zu Diskriminierung, denn er wird oft subtil vorgebracht und ist schwer verfolgbar,“ sagt Olaf Herzfeld, Leiter der Bibi am See.

Deshalb lädt er am Donnerstag, 14.02.2019, um 16 Uhr zum Vortrag „Rassismus im Alltag“ in die Bibi am See ein.

Karim Fereidooni
Prof. Karim Fereidooni. Foto:RUB, Marquard

Referent ist der ehemalige Gesamtschüler Prof. Dr. Karim Fereidooni. Er stellt an diesem Nachmittag die Ergebnisse seiner Forschungen zum Thema „Diskriminierungserfahrungen von Menschen mit Migrationshintergrund“ vor.

Im Mittelpunkt stehen Fragen wie: Rassismus ordnet unser Denken und Zusammenleben. Warum ist das so? Was bedeutet das für die Gesellschaft und wie ließe sich das verändern? Warum ist es nach wie vor schwierig über Rassismus in Gesellschaft und Schule zu sprechen? Die Veranstaltung ist für interessierte Besucher kostenfrei.

Stricken und Quatschen in der Strickliesel-Runde

Strick-Liesel verlieren selten roten Faden

Wulfen (pd). In den seltenen Gesprächspausen hört man das leise Klappern der Stricknadeln.

Ansonsten wird viel geredet: „Beim Stricken kann man wunderbar quatschen“, meint Christine Eickenscheidt, Initiatorin des Strick-Liesel-Kreises in der Bibi am See, der sich immer mittwochs von 15 bis 17 Uhr trifft.

„Aber nur, wenn man gerade nichts Kompliziertes macht,“ sagt eine von weiteren zurzeit knapp zehn Teilnehmerinnen. „Doch, doch, das geht schon blind“, entgegnet Christine Eickenscheidt. Frauen seien schließlich multitasking-fähig. In einem sind sich die Teilnehmerinnen aber einig: „Stricken beruhigt und macht Spaß!“ Nach der Arbeit helfe es ihr beim „Runterkommen“, habe eine meditative Wirkung. Und natürlich mache Stricken süchtig, denn wenn man erst einmal am Faden hinge, komme man davon nicht mehr los.

strickliesel-Bibi am See
Foto: Pixabay

Aber die Sucht sei völlig ungefährlich und gesünder als jede andere, so Christine Eickenscheidt weiter. Die Strick-Liesel-Runde, die seit einigen Jahren besteht, würde gerne neue Strick-Lieseln oder gern auch -hanseln begrüßen. „Das Spiel mit den Farben und den Fasern macht Spaß“, erklärt Christine Eickenscheidt.

Beim Stricken könne man seinen eigenen Stil entwickeln. Allerdings sei Wolle relativ teuer geworden. Selbstgestricktes sei deshalb etwas Besonderes, Edles. Natürlich gibt es die unterschiedlichsten Techniken. Wenn es Probleme gibt, hilft man sich gegenseitig und gleich haben die anderen Strickexpertinnen unzählige Tipps parat.

Informationen gibt es in der Bibi am See unter den Telefonnummern 02369 / 8667 oder 915850.

Wohnen in Raesfeld-Erle

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Neubau-Doppelhaushälfte mit 130 m² Wohnfläche

Diese exklusive Neubau-Doppelhaushälfte (Wohneigentum) befindet sich in bevorzugter Wohnlage von Raesfeld-Erle. Ein schlüsselfertiger Ausbau ist ebenso möglich wie der Erwerb eines veredelten Rohbaus. Die Erschließungs- und Hausanschlusskosten (Strom, Gas, Wasser u. Telefon) sind im Kaufpreis enthalten. Es fallen keine zusätzlichen Käuferprovisionen an.

Zahlen und Fakten

Lage: Raesfeld-Erle, Schermbecker Straße / Else-Cahn-Weg
Grundstücksanteil: ca. 320 qm
Wohnfläche: ca. 130 qm
Erstellungsjahr: 2019
Einliegerwohnung: nein
Zustand: Erstbezug

Ausstattung bei „veredeltem Rohbau“

Rohbau: komplett fertiggestellt
Verblendung: komplett fertiggestellt
Dachdeckerarbeiten:komplett fertiggestellt
Zimmererarbeiten: komplett fertiggestellt
Dachrinnen: komplett fertiggestellt
Heizungsanlage: Gasbrennwerttherme, Warmwasser mittels Solarkollektoren komplett fertiggestellt
Fußbodenheizung: komplett fertiggestellt
Kunststoff-Fenster: mit Isolierverglasung u. Rollläden komplett fertiggestellt
Eigenleistungen: restliche Ausbaugewerke, Außenanlagen
Kaufpreis: 279.000,00 €

Ausstattung bei schlüsselfertiger Herstellung

Innenausbau: komplett fertiggestellt
Außenanlagen: komplett fertiggestellt
Terrasse: komplett fertiggestellt
Garage: Fertiggarage enthalten
Eigenleistungen: Malerarbeiten der Oberböden in den Schlafräumen
Kaufpreis: 355.000,00 €

10 Gründe in Raesfeld-Erle zu wohnen

  • Naturpark Hohe Mark direkt vor der Haustür
  • Abwechslungsreiche Veranstaltungen und Events
  • Gute Verkehrsanbindungen (A31, A3)
  • Abwechslungsreiche Gastronomie
  • Kindergärten und Schulen vor Ort
  • Umfangreiches Angebot an Sportvereinen (Fußball, Tennis, Basketball und mehr)
  • Wander- und Spazierwege
  • Guter öffentlicher Personennahverkehr
  • Nette und kontaktfreudige Menschen
  • Eine tolle Nachbarschaft

Alles in der Nähe

  • Edeka-Markt (300 m)
  • Grundschule (260 m)
  • Alexanderschule Raesfeld Gemeinschaftshauptschule und Realschule (4 km)
  • Autobahn A31 (8 km)
  • Frisör, Post, Bank (300 m )
  • Kindergarten ( 290 m )

Infos:

Fasselt GmbH & Co KG
Marellenkämpe 4
46514 Schermbeck
02853-2023

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