Bummeln, kaufen und erleben. Am 30. April (Sonntag) in der Zeit von 10 bis 18 Uhr findet in Dorsten-Holsterhausen zum 14. Mal das Blumenfest statt.
Buslinien weichen am Sonntag dem Holsterhausener Blumenfest
Buslinien weichen am Sonntag dem Holsterhausener Blumenfest
Am Sonntag, 30. April, findet auf der Freiheitsstraße in Holsterhausen das Blumenfest statt. Dazu wird die Freiheitsstraße im Bereich zwischen den Einmündungen Borkener Straße und Idastraße an diesem Tag von 6 Uhr bis 19 Uhr für den Durchgangsverkehr gesperrt.
Tiermarkt Lembeck am 7. Mai
Tierische Werbung für Lembecker Tiermarkt am 7. Mai
In Lembeck wird in diesem Jahr auf tierische Art und Weise auf den bevorstehenden Tiermarkt am 7. Mai hingewiesen.
Dorstenerin im ZDF „kaputt und zugenäht“ – Altes Hochzeitkleid der Mutter
Bei „kaputt und … zugenäht!“ dreht sich alles um defekte Lieblingsstücke – Vater Andreas und seine Tochter Sabrina Naujok aus Dorsten – Holsterhausen beim Filmdreh im ZDF.
Ein Traum in „Weiß“ von der Mutter für die standesamtliche Trauung der Tochter – umgeändert von einem ZDF-Team für die Sendung -„kaputt und … zugenäht!“

Hochzeitkleid der Mutter für standesamtliche Trauung Schloss Raesfeld
Der schönste Tag im Leben einer jeden Frau ist ihr Hochzeitstag. Grund dafür, dass sich Sabrina für diesen Tag am Standesamt im Schloss Raesfeld etwas ganz Besonderes einfallen ließ. Die angehende Ehefrau und Lehrerin wollte nicht nur ihrem zukünftigen Ehemann, sondern auch ihren Eltern, die im Jahr 1982 geheiratet haben, mit ihrem Outfit überraschen.
Anstatt für die standesamtliche Trauung ein Kleid „von der Stange“ zu kaufen, kam der Braut die Idee, das alte Hochzeitskleid ihrer Mutter aus dem Schrank zu kramen und anzuziehen.

Größenmäßig war das kein Problem, aber die vielen Rüschen und die Länge waren nun wirklich nicht mehr zeitgemäß. Geschweige denn, für eine standesamtliche Trauung geeignet.
Eine Schneiderin musste also her, um das Brautkleid, ein Traum in „Weiß“ der Mutter, so zu ändern, dass es nicht nur schön aussieht, sondern auch tragbar ist.

Das Glück war in diesem Monat auf der Seite der Braut. Ihre Schneiderin in Essen hatte gute Kontakte zum ZDF. Diese waren für ihre Sendung „kaputt und … zugenäht!“ auf der Suche nach witzigen und tollen Ideen. Die Geschichte mit dem Brautkleid gefiel dem ZDF-Team so gut, dass Sabrina mit ihrem Vater direkt eingeladen wurde.

Streng gehütetes Geheimnis
Die Änderung, das neue Aussehen blieben bis zur letzten Minute, bis natürlich außer bei Vater Andreas, ein streng gehütetes Geheimnis.
Doch bereits während des Drehs war Vater Andreas sichtlich gerührt, als er seine hübsche Tochter in dem Brautkleid seiner Frau Monika sah.
Cinderella
Noch sprachloser war nicht nur ihr Ehemann, sondern auch Mutter Monika Naujok, als kurz vor der Trauung ihre Tochter am Arm ihres Mannes ihr gegenübertrat. Da flossen die Tränen erst recht und Omas Kommentar war: „Du siehst aus wie deine Mutter damals“.

Weg mit Rüschen und Spitzen
Aus lang mach kurz, weg mit den vielen Rüschen und Spitzen und komplett auf die heutige Zeit zugeschnitten, hatte das Nähteam vom ZDF das Kleid für Sabrina Naujok, heute Frau Bosse. Übrig geblieben ist ein luftiges, modernes und festliches Kleid.
Hiermit vergebe ich zehn Sterne von 10 für eine tolle Idee!
Wie die Änderungen am Set abliefen, und was Vater Andreas zu den Änderungsideen seiner Tochter sagte, all das könnt ihr morgen im TV sehen.

Die Sendung „Kaputt und zugenäht“ läuft morgen um 14 Uhr im Zweiten Deutschen Fernsehen. Petra

Hervester Förderturm bekommt Fördermillionen
Zechenturm Fürst Leopold in Hervest Dorsten wird saniert
Seit Ende 2011 sind die erhalten geblieben Anlagen von der Zeche Fürst Leopold ein Standort der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur.

Sanierungskosten 2,1 Millionen Euro
Dazu gehört auch das denkmalgeschütztes Doppelfördermaschinengebäude, das aus zwei nebeneinander errichteten Maschinenhäusern besteht. Der Turm mit dem Fördergerüst soll jetzt laut Auskunft des NRW Bauministerium für 2,1 Millionen Euro saniert werden können. Geplant ist diese Maßnahme für das kommende Jahr. Aktuell wird nämlich noch an der Wasserhaltung für die Schachtanlage Fürst Leopold gearbeitet. Erst danach wären Arbeiten am Fördergerüst möglich.

Die Historie:
Zunächst wurde das östliche Fördermaschinenhaus (1912) errichtet und mit einer Zwillingstandem-Dampffördermaschine ausgestattet, die von der Friedrich-Wilhelm-Hütte in Mülheim an der Ruhr im selben Jahr erbaut wurde. Das 1914 angebaute westliche Maschinenhaus erhielt 1915 eine Zwillingstandem-Dampffördermaschine, die ebenfalls von der Friedrich-Wilhelm-Hütte erbaut wurde.
Informations- und Begegnungszentrum
In beiden Teilen des Doppelfördermaschinengebäudes sind von der alten Ausstattung die Fördermaschinen mit den Teufenanzeigern, die Maschinenführerstände und die handbetriebenen Kranbahnen erhalten geblieben. Außerdem sind die historischen Wand- und Bodenfliesen sowie ein eisernes Treppengeländer noch vorhanden.
In enger Kooperation mit dem Dorstener Verein für Bergbau-, Industrie- und Sozialgeschichte Dorsten e.V. entwickelt die Stiftung Industriedenkmalpflege das Industriedenkmal zu einem Informations- und Begegnungszentrum sowie zu einem außerschulischen Lernort.
Auf dem ehemaligen Zechengelände werden auf der Grundlage einer städtebaulichen Rahmenplanung Nachnutzungen in den Bereichen Kultur, Einzelhandel und Dienstleistung angestrebt. Zudem soll ein Stadtteilpark entstehen.
Die Geschichte: Mit Beginn des 20. Jahrhundert hat der Bergbau die Lippe nach Norden überschritten und damit den Nordrand des Ruhrgebiets erreicht. Durch diese Entwicklung hielt der Bergbau auch in Dorsten Einzug. 1910 wurden die Abteufarbeiten für den ersten Schacht der Zeche Fürst Leopold aufgenommen und zu Anfang des Jahres 1913 begann die regelmäßige Förderung von Kohlen.
Belegschaft von rund 3000 Mann
1931 erfolgte der Verbund mit dem ersten Dorstener Steinkohlenbergwerk, der Zeche Baldur, zum Verbundbergwerk Zeche Fürst Leopold-Baldur. 1982 wurde dieser Verbund um die mittlerweile dritte Zeche im Dorstener Stadtgebiet erweitert, zum Verbundbergwerk Fürst Leopold/Wulfen, dass 1997 mit einer Belegschaft von rund 3000 Mann seine höchste Förderung mit 2,4 Mio. Tonnen erreichte. Nur ein Jahr später erfolgte die Eingliederung in das neue Bergwerk Lippe und bereits drei Jahre später wurde am 17. August 2001 die letzte Kohle auf Fürst Leopold gefördert. Bis heute dient der Schacht 2 der ehemaligen Zeche Fürst Leopold als ein Standort für die Zentrale Wasserhaltung der Deutschen Steinkohle AG im Ruhrgebiet.
Quelle: Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur
© Fotos: Bludau
Brunnenplatz’n’Roll Hervest-Dorsten
Brunnenplatz’n’Roll auf dem Brunnenplatz in Hervest-Dorsten am 07. Mai 2017
….was sind das für turbulente Zeiten, die wir grade erleben! Eine Hiobsbotschaft jagt die andere, nichts mehr ist selbstverständlich und alles muss ständig neu hinterfragt werden. So hört man immer öfter: „Damals war alles besser!“
Hervester Edeka Neubau aus der Vogelperspektive
Edeka Neubau in Hervest wird größter Frischemarkt in Dorsten
Aus der Vogelperspektive ist die Größe des Edeka Honsel Neubaus in Hervest Dorsten gut zu erkennen.
Dorsten ist meine Heimat – Ich lebe gerne in Dorsten
Umfrage zu – Ich lebe gerne in Dorsten weil …
Wir sichern uns die Heimat nicht durch den Ort, wo, sondern durch die Art, wie wir leben.
Georg (Karl Friedrich Theodor Ludwig) Baron von Örtzen
Festnahme wegen Anschlag auf BVB-Mannschaftsbus
Festnahme wegen des Anschlags vom 11. April 2017 auf den Mannschaftsbus des Fußballvereins Borussia Dortmund
Karlsruhe (ots) – t hat heute (21. April 2017) den 28- jährigen deutschen und russischen Staatsangehörigen Sergej W. durch Beamte der GSG 9 der Bundespolizei im Raum Tübingen vorläufig festnehmen lassen.
Achtung Blitze in Dorsten – 24. bis 29. April
Tempo-Kontrollen vom 24. bis 29. April 2017
Der Radarwagen der Stadt wird in der kommenden Woche folgende Straßen besonders in den Blick nehmen:
Maifeiertag auf Maria Lindenhof – es gibt Spielregeln
Während der Maifeier auf Maria Lindenhof werden Stadt und Polizei wieder mit starker Präsenz vor Ort sein
Wenn am 1. Mai wieder auf Maria Lindenhof gefeiert wird, werden Ordnungsamt, Jugendamt und Polizei erneut mit starker Präsenz verhindern, dass dieser Tag so aus dem Ruder läuft, wie im Jahr 2014.
Dorstener Siedlungsgeschichte wird erkundet
Bis auf eine Tiefe von 60 bis 70 Zentimeter wird alter Boden abgetragen
Archäologen legten erste Fläche auf der Hardt am Hufenkamp/An der Seikenkapelle frei
Dorsten. Bis auf eine Tiefe von 60 bis 70 Zentimeter haben Mitarbeiter des Landwirtschaftsverbandes am Dienstag und Mittwoch auf dem Teilstück der insgesamt 9500 Quadratmeter Fläche, die Erde auf dem ehemaligen Acker am Hufenkamp/An der Seikenkapelle abgetragen.




























