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Nächtliche Vollsperrungen am Bahnübergang Burenkamp in Wulfen

Der Bahnübergang am Burenkamp in Dorsten-Wulfen wird in der kommenden Woche gleich zweimal vollständig gesperrt. Grund dafür sind dringend notwendige Sanierungsarbeiten an der Gleisanlage, die – um Beeinträchtigungen im Tagesverkehr zu vermeiden – ausschließlich nachts durchgeführt werden.

Die Vollsperrungen sind für folgende Zeiträume angekündigt:

  • Dienstag, 25. November 2025, 20 Uhr bis Mittwoch, 26. November 2025, 6 Uhr
  • Mittwoch, 26. November 2025, 20 Uhr bis Donnerstag, 27. November 2025, 6 Uhr

In diesen Zeitfenstern ist der Bahnübergang für sämtliche Verkehrsteilnehmer gesperrt – einschließlich Fußgänger und Radfahrer. Eine örtliche Umleitung ist ausgeschildert. Verkehrsteilnehmer sollten etwas mehr Zeit einplanen.

Die Stadt bittet um Verständnis für die Unannehmlichkeiten. Die Arbeiten seien notwendig, um die Sicherheit und Funktionsfähigkeit der Bahnstrecke dauerhaft zu gewährleisten.

Orange Day 2025: Dorsten setzt Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen

Dorsten beteiligt sich auch 2025 wieder am internationalen Orange Day. Am Dienstag, 25. November, macht die Stadt mit mehreren Aktionen auf Gewalt gegen Frauen und Mädchen aufmerksam. Der Aktionstag ruft weltweit dazu auf, Farbe zu bekennen. Orange steht für eine Zukunft ohne Gewalt und soll Betroffenen Mut machen, sich Hilfe zu holen.

Der Orange Day wurde von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen. In vielen Ländern werden an diesem Tag Gebäude, Plätze und Wahrzeichen orange beleuchtet. Diese leuchtende Farbe signalisiert Aufmerksamkeit und Solidarität. In Dorsten hat die Gleichstellungsstelle gemeinsam mit dem Frauenhaus drei Aktionen vorbereitet, die das Thema in den Mittelpunkt rücken.

Jacky Möller, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Dorsten, betont die Bedeutung des Tages. Ihrer Aussage nach zeigt der Orange Day, dass Gewalt gegen Frauen weiterhin ein alltägliches Problem ist. Die Aktionen sollen das Thema sichtbar machen und Gespräche anstoßen. Zudem soll deutlich werden, dass Dorsten geschlossen für Respekt und ein friedliches Zusammenleben eintritt.

Brötchentütenaktion mit der Bäckerei Imping

Unter dem Motto „Gewalt kommt bei uns nicht in die Tüte“ verteilen alle Filialen der Bäckerei Imping am 25. November spezielle Brötchentüten. Diese tragen eine deutliche Botschaft und informieren über Hilfsangebote. Geschäftsführer Christoph Imping unterstützt die Aktion aus voller Überzeugung. Ihm zufolge steht das Wohl der Kundinnen und Kunden im Mittelpunkt. Gewalt dürfe in der Gesellschaft keinen Platz haben.

Zusätzlich bietet die Bäckerei an diesem Tag Amerikaner mit orangefarbener Glasur an. Auf ihnen steht eine Botschaft, die zur Auseinandersetzung mit dem Thema motiviert. Nach Auffassung von Ulrike Fenske, stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte, erreicht die Aktion Menschen, die sonst möglicherweise keinen Bezug zu dem Thema hätten.

Einweihung einer orangenen Bank in der Innenstadt

Ein weiterer Höhepunkt ist die Einweihung einer orangenen Bank an der Essener Straße. Der Standort wurde bewusst gewählt. Im Jahr 2008 wurde dort Fatma N. von ihrem Ehemann ermordet. Der Femizid erschütterte viele Menschen in Dorsten. Die Bank soll an Fatma erinnern und zugleich symbolisieren, dass hinter jeder Zahl in der Statistik ein menschliches Schicksal steht. Nadine Kötters vom Frauenhaus Dorsten hebt diesen Aspekt besonders hervor.

Die Idee stammt ursprünglich aus Italien, wo farbige Bänke bereits seit 2016 als Mahnmal gegen Gewalt dienen. Bürgermeister Tobias Stockhoff unterstützt die Umsetzung ausdrücklich. Seiner Einschätzung nach ist die Bank ein Symbol der Solidarität und mahnt dazu, Zivilcourage zu zeigen. Sie trägt ein Hinweisschild mit wichtigen Rufnummern und lädt zum Innehalten ein. Die Einweihung findet am 25. November um 18 Uhr statt. Anschließend beginnt ein gemeinsamer Gottesdienst.

Gottesdienst mit Unterstützung des St. Ursula Gymnasiums

Nach der Eröffnung der Bank laden die Kirchengemeinden zu einem Gottesdienst in die Franziskanerkirche ein. Der Beginn ist gegen 18.30 Uhr geplant. Pastoralreferent Kai Kaczikowski und Pfarrer Matthias Overath gestalten den Gottesdienst zusammen mit Schülerinnen und Schülern des St. Ursula Gymnasiums. Die Jugendlichen bringen eigene Gedanken und Wünsche für eine gewaltfreie Zukunft ein. Der Gottesdienst bietet Raum für Besinnung und Austausch.

Dorsten setzt ein starkes Zeichen zum Orange Day

Mit den drei Aktionen zeigt Dorsten erneut Haltung. Die Stadt ruft alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich zu beteiligen. Ziel ist es, gemeinsam ein Zeichen für Respekt, Gleichberechtigung und ein friedliches Miteinander zu setzen.

EDEKA Honsel in Dorsten-Hardt: Modernster Supermarkt der Stadt eröffnet

Dorsten-Hardt bekommt einen neuen Nahversorgungshotspot: Am 20. November öffnet der neue EDEKA Honsel an der Adresse An der Seikenkapelle 2 erstmals für Kunden. Der moderne Vollsortimenter entstand in nur einem Jahr Bauzeit auf dem ehemaligen Krietmeyer-Gelände und gilt schon jetzt als einer der innovativsten Märkte der Region.

Bereits am Vorabend der offiziellen Eröffnung konnten geladene Gäste und Anwohner beim Pre-Opening einen ersten Blick in den Neubau werfen. Viele nutzten die Gelegenheit, durch die großzügigen Räume zu schlendern, sich an Impings Catering oder Honsel-Food-Spezialitäten zu bedienen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Ein besonderer Moment für die Familie Honsel

Für Ralf Honsel war der Abend emotional: „Das ist einer meiner schönsten Läden“, sagte er sichtlich bewegt. Der 19. November sei für ihn zudem ein bedeutsamer Tag gewesen: „Heute wäre mein Vater 97 Jahre alt geworden.“

Eröffnung Edeka Honsel Seikenkapelle Dorsten Hardt
Ralf Honsel und Julia Schlotmann-Honsel. Foto: Borgwardt

Gemeinsam mit Julia Schlotmann-Honsel führt er das Familienunternehmen inzwischen in dritter Generation. Der neue Markt fügt sich zudem ins Jubiläumsjahr „75 Jahre EDEKA Honsel“ und symbolisiert zugleich den nächsten großen Entwicklungsschritt.

Ein Markt, der Maßstäbe setzt

Der Neubau umfasst 3.100 Quadratmeter Gesamtfläche, davon 1.700 Quadratmeter Verkaufsfläche. Rund 25.000 Artikel, darunter zahlreiche regionale Produkte, internationale Spezialitäten, Biowaren und ein breites Sortiment an frischen Lebensmitteln, erwarten die Kundschaft. Direkt am Eingang liegt dabei eine großzügige Obst- und Gemüseabteilung, ergänzt durch täglich frisch zubereitetes Sushi von Eat Happy.

Eröffnung Edeka Honsel Seikenkapelle Dorsten Hardt
Frisches Sushi. Foto: Borgwardt

Die Frischetheken zählen zu den zentralen Highlights. Auf insgesamt 18 Metern Länge bietet der Markt Fisch, Fleisch, Wurst und Käse – inklusive hauseigener Räucherei und über 200 Käsesorten. Die moderne Backabteilung der Bäckerei Imping verbindet zudem frische Backwaren mit einem hellen, freundlichen Cafébereich und Außenterrasse.

Eröffnung Edeka Honsel Seikenkapelle Dorsten Hardt
Blick in den Café-Bereich. Foto: Borgwardt

Auch technisch setzt der Markt neue Standards: Eine leistungsstarke Kühlanlage, eine über 300 kWp starke Photovoltaikanlage, ein Batteriespeicher und zwei Schnellladestationen sorgen für nachhaltige Energieversorgung. LED-Beleuchtung, Wärmerückgewinnung und moderne Kühltechnik runden dabei das Energiekonzept ab.

Zusammenarbeit, die im Ergebnis sichtbar wird

Während des Pre-Openings würdigten mehrere Gäste das Projekt.

Eröffnung Edeka Honsel Seikenkapelle Dorsten Hardt
Lobende Worte von Edeka-Vertriebsleiter Christian Rädle. Foto: Borgwardt


Christian Rädle, Vertriebsleiter bei EDEKA Rhein-Ruhr, lobte die starke Position des Marktes in der Region. Arnd Traufetter, Geschäftsführer der ipe Dorsten Verwaltungs GmbH und Bauherr, hob die partnerschaftliche Entwicklung hervor. Schon früh sei klar gewesen, dass der Markt „100 Prozent Honsel“ werden solle.

Eröffnung Edeka Honsel Seikenkapelle Dorsten Hardt
„Bei uns in Dorsten sagt man nicht ‚wir gehen zu Edeka‘, sondern ‚wir gehen zu Honsel'“, stellte Oliver Göttlich von der WINDOR mit einem Augenzwinkern klar. Foto: Borgwardt

Auch Oliver Göttlich, neuer Geschäftsführer der städtischen Wirtschaftsförderung WINDOR, gratulierte und betonte zudem die Bedeutung des Projekts für den Standort Dorsten-Hardt.

Die Handschrift vieler Dorstener Unternehmen ist im Markt ebenfalls sichtbar. Zahlreiche lokale Handwerksbetriebe arbeiteten am Neubau mit – vom Rohbau bis zur Innenausstattung. 32 Kilometer Kabel, mehrere Netzwerkschränke und rund drei Kilometer Datenleitungen zeigen, wie technikintensiv moderner Lebensmitteleinzelhandel heute ist.

Eröffnung Edeka Honsel Seikenkapelle Dorsten Hardt
Foto: Borgwardt

Regionale Partner und verlässliche Beziehungen

Nicht nur die Kundschaft, auch langjährige Produzenten und Lieferanten freuen sich über den Neubau.
Landwirt „Bauer Berni“ aus Heiden betont, wie wichtig Honsel als Abnehmer seiner Erzeugnisse ist.
Auch regionaler Brenner Böckenhoff aus Dorsten-Raesfeld berichtet von einer vertrauensvollen Zusammenarbeit: Honsel sei ihr größter Einzelhandelskunde und ein verlässlicher Partner – gerade in Zeiten, in denen kleinere Betriebe unter Druck stehen.

Eröffnung Edeka Honsel Seikenkapelle Dorsten Hardt
Foto: Borgwardt

Ein starkes Team startet im neuen Markt

Mehr als 40 Mitarbeitende werden künftig im Markt arbeiten – darunter viele neue Beschäftigte, die bereits intensiv eingearbeitet wurden. Gleichzeitig bleiben alle Mitarbeitenden aus dem bisherigen Standort erhalten. Für Julia Schlotmann-Honsel ein wichtiges Signal: „Wir konnten viele tolle neue Kolleginnen und Kollegen gewinnen, und zugleich bleibt das vertraute Team bestehen.“

Eröffnung Edeka Honsel Seikenkapelle Dorsten Hardt
Foto: Borgwardt

Ab Donnerstag für alle geöffnet

Mit dem neuen Standort setzt EDEKA Honsel ein sichtbares Zeichen für moderne Nahversorgung in Dorsten-Hardt. Der Markt verbindet regionale Verbundenheit, zeitgemäßes Design und eine klare Ausrichtung auf Nachhaltigkeit. Ab dem 20. November können sich nun alle Kundinnen und Kunden selbst ein Bild davon machen.

Geflügelpest in Dorsten-Wulfen bestätigt: Schutzzone und Aufstallpflicht aktiviert

Der Verdacht auf Geflügelpest in einem Betrieb in Dorsten Wulfen hat sich bestätigt. Das Friedrich Loeffler Institut hat den Erreger H5N1 bei den verendeten Puten nachgewiesen. Bereits am Montag wurde der gesamte Bestand von rund 14 000 Tieren unter Anleitung des Kreis Veterinäramts getötet. Diese Maßnahme sollte verhindern, dass sich das Virus weiter verbreitet.

Mit der offiziellen Bestätigung des Ausbruchs treten ab Donnerstag zwei Restriktionszonen in Kraft. Der Kreis Recklinghausen hat dazu eine Allgemeinverfügung veröffentlicht. Die innere Schutzzone umfasst einen Radius von 3,1 Kilometern rund um den betroffenen Betrieb. Die äußere Überwachungszone erstreckt sich über zehn Kilometer.

Stall Hühner Geflügel Geflügelpest Vogelgrippe Aufstallpflicht
Die Schutzzonen sind ab sofort in Kraft. Foto: Kreis RE

Klare Regeln gegen Geflügelpest-Ausbreitung

In der Schutzzone gelten strenge Vorgaben. So darf man Geflügel, Geflügelfleisch, Eier, Futtermittel, Dung und Einstreu weder in Bestände hinein noch aus ihnen heraus transportieren. Zusätzlich gilt in beiden Zonen die Aufstallpflicht. Geflügelhalter müssen ihre Tiere in geschlossenen Ställen oder unter überdachten Vorrichtungen halten, damit kein Kontakt zu Wildvögeln entsteht.

Auch beim Füttern müssen klare Regeln eingehalten werden. Die Halter dürfen die Tiere nur an Orten versorgen, die für Wildvögel nicht erreichbar sind. Wasser aus offenen Quellen, die von Wildvögeln genutzt werden, ist für das Tränken nicht erlaubt. Futter, Einstreu sowie alle Gegenstände, die für Geflügel bestimmt sind, müssen sicher und geschützt aufbewahrt werden. Das Virus kann sehr leicht durch Tiere, Produkte oder auch über Kleidung und Schuhe weitergetragen werden.

Geflügelhalter können online prüfen, ob ihr Standort in einer der Zonen liegt. Eine interaktive Karte steht unter www.kurzlinks.de/x2tr zur Verfügung.

Schwerer Schulbus-Unfall in Dorsten: 24 Verletzte bei Kollision B224/ Barbarastraße

Bei einem schweren Verkehrsunfall in der Feldmark sind am Mittwochmittag insgesamt 24 Menschen verletzt worden. Ein mit Schulkindern besetzter Bus prallte auf der Barbarastraße-Kreuzung Bochumer Straße aus bislang ungeklärter Ursache mit einem BMW aus Wiesbaden zusammen. Zudem war noch ein weiterer PKW in den Unfall verwickelt.

Die Front des Busses wurde dabei stark eingedrückt, der BMW kam erst im angrenzenden Feld zum Stehen. Dazu kam noch ein weiterer PKW zu Schaden. Wie, ist derzeit noch unklar.

Unfall Dorsten Feldmark Barbarastraße Schulbus Schulkinder Verletzte
Der Bus wurde an der Front komplett eingedrückt. Foto: Petra Bosse

Großaufgebot an Rettungskräften im Einsatz

Die Leitstelle löste um 14.01 Uhr einen MANV-Alarm (Massenanfall von Verletzten) der Stufe 10 aus. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei rückten mit einem Großaufgebot zur Unfallstelle an. Zwei Personen waren ersten Meldungen zufolge im Bus eingeklemmt. Die Feuerwehr musste sie daher aus dieser Notlage befreien.

Nach Angaben der Einsatzkräfte wurden die 24 Verletzten nach dem medizinischen Triage-System eingestuft. Zwei Personen erlitten schwere Verletzungen und wurden der Kategorie Rot zugeordnet. Zwei weitere Personen galten als leicht verletzt und kamen in die Kategorie Grün.

Bei den übrigen Betroffenen handelte es sich um 21 Schulkinder im Alter von etwa 10 bis 13 Jahren. Nach aktuellem Stand wurden sie vor Ort untersucht. Sie standen unter Schock und wurden von Notfallseelsorgern sowie Rettungskräften betreut. Ein Transport ins Krankenhaus war nicht erforderlich. Die Kinder wurden anschließend an ihre Eltern übergeben. Ein Rettungshubschrauber kam mit einem zusätzlichen Notarzt.

Rettungshubschrauber flog zusätzlichem Notarzt ein. Foto: Petra Bosse

Unfallursache noch völlig unklar

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Wie es zu der Kollision kam, ist bisher nicht bekannt. Zum Zeitpunkt des Unfalls befanden sich zahlreiche Kinder im Bus, die sich auf dem Weg von der Schule nach Hause befanden.

Polizeibeamte und Rettungskräfte am Einsatzort. Foto: Petra Bosse

Die Bochumer- und die Barbara Straße bleiben für die Dauer der Bergungsarbeiten und Unfallaufnahme gesperrt. Weitere Informationen, insbesondere zum genauen Unfallhergang, sind im Laufe des Tages zu erwarten.

Bauarbeiten, Verkehr, Kunstwerk: Das steht in Hervest demnächst an

Die 48. Hervestkonferenz zeigte, wie viele Projekte und Entwicklungen den Stadtteil in den kommenden Monaten bewegen. Vereine, Initiativen und die Stadtverwaltung stellten zahlreiche Vorhaben vor, die das Leben in Hervest spürbar beeinflussen werden.

Bürgerbudget bringt neue Projekte nach Hervest

Das Bürgerbudget ermöglicht auch 2025 konkrete Verbesserungen. Der Ellerbruchtreff erhält eine neue Küche. Das Heimathaus bekommt eine moderne Schließanlage. Auf Fürst Leopold entsteht ein Insektenhotel. Beim SuS Tennis Hervest-Dorsten wird zudem ein barrierefreier Zugang vorbereitet. Diese Maßnahmen sollen Aufenthaltsqualität und Teilhabe verbessern.

Mobilitätskonzept verändert den Verkehr im Stadtteil

Ein weiteres wichtiges Thema war die Mobilität. Verkehrsplaner Gerrit Schweigart stellte zentrale Inhalte des neuen Mobilitätskonzeptes vor. Ziel dabei ist ein sicherer und moderner Verkehr in Dorsten. Dazu zählen bessere Bedingungen für Fußgänger und Radfahrer, neue Stadtterrassen als Aufenthaltsorte und die neue Fahrradstraße am Holzplatz. Auch Anliegen der Bewohner wurden aufgenommen. Ein Beispiel ist die Diskussion über zu hohes Tempo am Luner Weg.

HerFest zeigt die Stärke des Miteinanders

Ein Rückblick auf das HerFest verdeutlichte den engen Zusammenhalt im Stadtteil. Rund um das LEO präsentierten dabei mehr als zwei Dutzend Vereine ein buntes Programm. Musik, Tanz, Kinderaktionen und kulinarische Angebote sorgten für große Resonanz. Das Fest war somit ein zentraler Moment im Jubiläumsjahr und zeigte das lebendige Vereinsleben in Hervest.

Herfest 50 Jahre Hervest
Daumen hoch für das HerFest gab es auch von der Feuerwehr. Foto: Christian Haug

Neue Baustellen und Planungen für die Infrastruktur

Die Stadt informierte des weiteren über anstehende und laufende Bauarbeiten. Viele Maßnahmen betreffen dabei Leitungsverlegungen durch Versorgungsunternehmen. Zusätzlich sind Arbeiten in der Schollbrockstraße und der Otto-Hue-Straße geplant. Besonders bedeutend ist die Entwicklung der Marienstraße. Dort soll der Ausbau ab 2026 beginnen, sobald die endgültige Förderzusage vorliegt.

Kunstprojekt soll neues Wahrzeichen schaffen

Ein kulturelles Projekt könnte Hervest bald bereichern. Vorgestellt wurde eine neue Skulptur für den Kreisverkehr an der Fürst-Leopold-Allee. Sie wurde von einem ukrainischen Künstler gestaltet und zeigt einen Hecht als Symbol des Stadtteils. Die Idee fand große Zustimmung und könnte ein neues Wahrzeichen für Hervest schaffen.

Neue Mitglieder im Koordinierungsteam

Im Koordinierungsteam gibt es Verstärkung. Güneyit Arslan und Dennis Ullrich wurden in das Gremium gewählt. Jens Vogel übernimmt die Rolle des Sprechers. Die Konferenz ist damit gut aufgestellt, um die vielen Themen im Stadtteil weiter voranzubringen.

Bauaktion Igelkisten in der Feldmark

Die Bauaktion Igelkisten in der Feldmark bringt Menschen aus dem Stadtteil zusammen. Die BürgerRunde Feldmark lädt Familien und Pfadfinder ein, gemeinsam Schutzkisten für Igel zu bauen. So entsteht praktische Unterstützung für ein Tier, das zunehmend gefährdet ist.

Warum die Bauaktion wichtig ist

Der Igel zählt zu den ältesten Säugetieren weltweit. In Deutschland trägt er den Titel Wildtier des Jahres 2024. Zugleich führt die Rote Liste der IUCN den Igel als potentiell gefährdet. Die BürgerRunde Feldmark möchte dem etwas entgegensetzen. Mit der Bauaktion Igelkisten in der Feldmark schafft sie konkrete Hilfe für die Tiere im Stadtteil.

Während der Stadtteilkonferenz am 26. Oktober stimmten die Teilnehmenden einem Antrag der BürgerRunde zu. Mit Mitteln aus dem Stadtteilbudget wurden 20 Bausätze für Igelkisten beschafft. Sie sollen zusammen mit Pfadfindern und Feldmarker Familien aufgebaut werden.

Bauaktion startet am 22. November

Alle 20 Bausätze sind inzwischen eingetroffen. Die Bauaktion Igelkisten in der Feldmark findet am Samstag, 22. November 2025, in der ehemaligen Mühle Hülsdünker an der Gladbecker Straße 86 in Dorsten statt. Beginn ist um 10 Uhr.

Wer mitmachen möchte, bringt am besten einen Akkuschrauber und einen Hammer mit. Für Getränke und einen kleinen Imbiss ist gesorgt. Die Aktion richtet sich an alle, die sich für den Igelschutz engagieren möchten oder einfach Freude am gemeinsamen Bauen haben.

Aufstellung der Igelkisten im Stadtteil

Nach der Bauaktion Igelkisten in der Feldmark werden die fertigen Kisten an geeigneten Orten im Stadtteil aufgestellt. Sie bieten Igeln zusätzliche Rückzugsmöglichkeiten, besonders in den kälteren Monaten.

Die BürgerRunde Feldmark bittet Interessierte, sich per E-Mail unter
[email protected] anzumelden.

Ein halbes Jahrhundert Engagement: Ehrennadel in Gold für Norbert Holz

Bei der 48. Hervestkonferenz im Heimathaus wurde ein außergewöhnlicher Moment festgehalten. Norbert Holz, seit über fünf Jahrzehnten ehrenamtlich im Stadtteil Hervest aktiv, erhielt aus den Händen von Bürgermeister Tobias Stockhoff die Ehrennadel der Stadt Dorsten in Gold.

Holz, der nicht nur als langjähriger Moderator der Hervestkonferenz bekannt ist, sondern auch als Vorsitzender der Mr. Trucker Kinderhilfe, als Kirchenvorstandsmitglied und als stellvertretender Vorsitzender von „Dorsten Dankt Dir“ vielfältig Verantwortung übernommen hat, zeigte sich während der Ehrung sichtlich gerührt. Stockhoff würdigte insbesondere seine „verbindende und vermittelnde Art in schwierigen Fällen“. Diese habe Norbert Holz zu einer zentralen Persönlichkeit im Stadtteil gemacht.

Norbert Holz ist seit Jahrzehnten in vielen Funktionen aktiv für die Gemeinschaft. Foto: Archiv

Die Ehrung fiel in eine besondere Sitzung. Sowohl Holz als auch sein langjähriger Mitstreiter Dr. Werner Duismann verabschiedeten sich nach zehn Jahren aus dem Koordinierungsteam der Hervestkonferenz. Besonders Holz nutzte die Gelegenheit für einen Rückblick. Seine anfängliche Sorge, dass es womöglich nicht genügend Themen für drei Sitzungen pro Jahr geben könnte, sei nie eingetreten. Im Gegenteil, „es waren immer viele Teilnehmer anwesend“ und die Konferenz habe stets auf Augenhöhe mit der Stadt Dorsten gearbeitet.

Am Ende der Sitzung wurde Holz ein weiteres Mal gewürdigt. Pfarrer Hüsing hob die jahrzehntelange Verlässlichkeit und das unermüdliche Engagement des Geehrten hervor. Der Applaus der Anwesenden sprach für sich. Holz selbst betonte, dass ihm das Ehrenamt „im Leben sehr viel gegeben“ habe. Ein Satz, der vielleicht am besten beschreibt, wie eng seine Biografie mit dem Stadtteil verknüpft ist.

Lokallust: Die November-Ausgabe ist da

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In unserer Vorweihnachtsausgabe möchten wir Sie schon etwas auf die kommende Adventszeit einstimmen. Derzeit wird unser beliebtes Monatsmagazin wieder kostenlos verteilt oder in Ihre Briefkästen gesteckt. Es ist gefüllt mit unterschiedlichen Geschichten, sodass sicherlich auch für Sie etwas dabei sein wird.

Weihnachtszeit ist auch Charity-Zeit. Vielleicht möchten Sie ja mithelfen, unserem Cover-Boy Nick Homfeldt seinen Traum zu erfüllen, bei der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft CP in den USA mitzuspielen. Martina Jansens Geschichte über ihn können Sie direkt als Titelgeschichte lesen.

Es geht weiter mit Irmgard Heisterkamp, die ihrem Mann nicht nur den Rücken freihält, sondern darüber hinaus mit beiden Beinen im Leben steht. Martina traf sich auf einen Kaffee mit ihr.

Vor allem Unternehmerinnen und Unternehmern ist Aneta Marx, Prokuristin bei WINDOR, bekannt. Sie erzählte Martina in einem lockeren Gespräch ihren Werdegang.

Dana Komorowski hat sie mit ihrem Verständnis für Zahlen verblüfft. Sie nahm nun an der Zahlen-WM teil.

Von Wichteln und Mönchen

Zur Weihnachtszeit schreibt Martina gerne selbst erdachte Geschichten. In der ersten Geschichte erinnert sich ein alter Wichtel daran, wie die Arbeit in der Wichtelwerkstatt damals war. In der zweiten Geschichte wird eine Tanne im Park zur Begegnung vieler Nachbarn.

Durch den Kauf des Franziskanerklosters durch die Stadt Dorsten, bleibt nicht nur das Kloster erhalten, auch die Bleibe der älteren Ordensbrüder ist dadurch gesichert.

Aber es gibt natürlich noch weitere Informationen rund um Dorsten in der Ausgabe, die in dieser Woche in Ihre Briefkästen gesteckt werden.

Was natürlich auch in dieser Ausgabe nicht fehlt, sind neben der Fritz-Kolumne und Oliver Borgwardts Serie „Damals in Dorsten“, die Jugendseite „Fuchsfinder“, die Angebote unserer Werbekunden, und Sie können zudem lesen, was in Dorsten passiert ist und welche Veranstaltungen noch anstehen.

Bis Montag sollten Sie unser Monatsmagazin in Ihren Briefkästen haben, ansonsten melden Sie sich bitte bei uns. Sollten Sie Werbeverweigerer sein, können Sie die neue Ausgabe unseres beliebten Monatsmagazins an den bekannten Auslagestellen mitnehmen.

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen das Team der Heimatmedien

Dorsten an der Lippe: Stadtansichten meiner Heimat

Diese Stadtansichten Dorsten zeigen, wie vielfältig Dorsten ist. Die Bilder führen durch die Stadtteile und machen sichtbar, was Dorsten prägt: Lage, Geschichte, Menschen und Alltag. Für viele Dorstenerinnen und Dorstener wirken die Motive vertraut. Für alle anderen bieten sie einen Blick in eine Stadt, die am Rand des Ruhrgebiets liegt und doch viel eigenes Profil besitzt.

Stadt Dorsten |Meine Stadt an der Lippe
Foto: Petra Bosse

Eine Stadt zwischen Ruhrgebiet und Münsterland

Dorsten zählt rund 75.000 Einwohner. Die Stadt Dorsten liegt im Norden des Ruhrgebiets und bildet eine Verbindung zum Münsterland. Diese Lage bestimmt Dorsten bis heute. Industrie, Landwirtschaft und große Waldflächen treffen hier aufeinander. Die Stadt ist Teil des Kreises Recklinghausen und gehört zu den größten Städten im Vest.

Tobias Stockhoff-Bürgermeister der Stadt Dorsten
Bürgermeister Tobias Stockhoff. Foto: Petra Bosse

Bürgermeister der Stadt ist Tobias Stockhoff. Unter seiner Leitung setzt Dorsten auf eine enge Zusammenarbeit mit Vereinen, Stadtteilbüros und vielen lokalen Initiativen. Der Austausch mit den Menschen spielt in der Stadtentwicklung eine zentrale Rolle.

Geschichte, die sichtbar bleibt

Dorsten hat eine lange Stadtgeschichte. Geprägt wurde sie unter anderem vom Bergbau. Die Zechen Fürst Leopold und Baldur brachten Arbeit in die Region und veränderten das Leben vieler Familien. Spuren dieser Zeit findet man bis heute: Maschinenhalle, Halden, ehemalige Werkssiedlungen und offene Flächen, die heute neue Zwecke erfüllen.

Maschinenhalle zeche Fürst Leopold-Bergbauverein Dorsten
Foto: Petra Bosse

Stadtteile mit eigenem Charakter

Die Stadtansichten Dorsten zeigen Orte aus Hervest, Holsterhausen, der Altstadt, Wulfen Barkenberg, Deuten, Lembeck und der Feldmark. Jeder Bereich hat eigene Strukturen und Besonderheiten. Die Altstadt bleibt Mittelpunkt für Handel und Begegnung. Lembeck steht für Natur und Geschichte, Barkenberg für moderne Planung und große Grünräume. Hervest verbindet Industriekultur und Wandel. Holsterhausen und die Feldmark zeigen Wohngebiete, Schulen und alltägliche Wege, die viele Menschen täglich nutzen.

Fluss-Die Lippe
Blick auf die Lippe von der Brücke im Dorf Hervest. Foto: Borgwardt

Leben in Dorsten

Viele Einrichtungen prägen die Stadt: Schulen, Kulturorte, Vereine, Sportanlagen und soziale Angebote. Dorsten arbeitet seit Jahren daran, Stadtteile zu stärken und Quartiere zu verbinden. Die Lippe, der Wesel Datteln Kanal und große Waldflächen bieten Wege für Spaziergänge und Bewegung. Im Herbst wirken diese Orte besonders ruhig und klar.

Beliebter Freizeitreff in Dorsten: Der Bürgerpark Maria Lindenhof
Foto: Petra Bosse

Dorsten im Blick

Die gezeigten Stadtansichten Dorsten fassen zusammen, was die Stadt ausmacht. Vertraute Orte, sichtbare Geschichte und eine Umgebung, die sich gut erkunden lässt. Wer hier lebt, kennt viele dieser Motive. Und wer weiter weg ist, kann Dorsten auch aus der Ferne betrachten. Ein Blick, der Heimat zeigt, ohne Heimweh auszulösen.

Kanu auf der Lippe. Foto: Borgwardt
Kanu auf der Lippe. Foto: Borgwardt

Diebe auf frischer Tat in Dorsten ertappt – bereits einen Tag später verurteilt

Ein besonders schneller Erfolg für Polizei und Justiz: Nur einen Tag, nachdem zwei Männer in Dorsten beim Versuch erwischt wurden, Kraftstoff aus einem Lastwagen zu stehlen, standen sie bereits vor Gericht und wurden verurteilt.

Am Sonntagmittag bemerkte eine aufmerksame Zeugin an der Halterner Straße zwei verdächtige Personen an einem geparkten Lkw. Sie zögerten nicht lange, verständigten die Polizei – und lagen goldrichtig. Die Beamten trafen vor Ort zwei Männer an, die versucht hatten, Diesel aus dem Fahrzeug abzupumpen. Ausgerüstet waren sie dafür mit einem großen Kanister und einem Plastikschlauch.

Die Polizisten nahmen die Verdächtigen – zwei Männer im Alter von 44 und 41 Jahren – fest. Beide stammen aus Polen.

Bereits am Montag wurden sie im Rahmen eines beschleunigten Verfahrens der zuständigen Strafrichterin am Amtsgericht Dorsten vorgeführt. Das Urteil: 40 Tagessätze zu jeweils 10 Euro. Damit ist die Strafe rechtskräftig.

Der Vorfall zeigt, wie effektiv Hinweisgeberinnen und Hinweisgeber zur Aufklärung von Straftaten beitragen können – und wie zügig die Justiz in klar gelagerten Fällen reagieren kann.

Umbau in Dorsten gestartet: Vereinte Volksbank gestaltet Hauptstelle um

Die Vereinte Volksbank startet eine umfassende Modernisierung ihrer Hauptstelle in Dorsten. Was auf der Vertreterversammlung 2025 angekündigt wurde, wird jetzt in die Tat umgesetzt. Das Gebäude entwickelt sich Schritt für Schritt zu einem „Regionalmarktzentrum der Zukunft“. Am 19. November ziehen Geldautomaten, Kontoauszugsdrucker und Briefkästen bereits um.

Bis zum Herbst 2026 wird das Innere der Hauptstelle vollständig neu gestaltet. Ziel ist es, den Komfort zu erhöhen und die Barrierefreiheit spürbar zu verbessern. Gleichzeitig entstehen moderne Arbeitsplätze, die den Anforderungen neuer Prozesse und Strukturen entsprechen. Damit möchte die Bank ihre Arbeitsabläufe optimieren und gleichzeitig ihre Attraktivität als Arbeitgeber weiter ausbauen.

Ein weiterer Schwerpunkt des Projekts ist die nachhaltige Ausrichtung. Die Volksbank möchte ihren Energieverbrauch reduzieren und Ressourcen bewusster einsetzen. Auf diese Weise soll ein verantwortungsvollerer und zukunftsfähiger Betrieb entstehen.

Die Vereinte Volksbank betont, dass alle Dienstleistungen während der gesamten Umbauphase weiterhin in gewohnter Qualität angeboten werden.

Neuerungen bei der Bargeldversorgung

Im Zuge der Modernisierung ergeben sich auch Änderungen in der Bargeldversorgung. Ab dem 20. November 2025 übernehmen die Selbstbedienungsbereiche in Holsterhausen, Wulfen und Kirchhellen die Ein- und Auszahlung von Münzgeld. Firmenkunden mit erhöhtem Bargeldbedarf werden künftig durch die Mitarbeitenden in Kirchhellen betreut.

Bereits am 19. November 2025 ziehen Geldautomaten, Kontoauszugsdrucker und Briefkästen auf ein Grundstück hinter der Vereinten plus um. Der Zugang erfolgt dabei über den Südwall 27 auf dem Gelände der ehemaligen Dorstener Zeitung.

Veränderungen im Kundenservice

Am 5. Dezember 2025 bleibt das Regionalmarktzentrum Dorsten aufgrund der Umzugsarbeiten einen Tag lang geschlossen. Die Selbstbedienungsgeräte stehen an diesem Tag weiterhin zur Verfügung.

Ab dem 8. Dezember 2025 ist der Kundenservice in den Räumen der Vereinten plus am Südwall 27 erreichbar. Die Öffnungszeiten bleiben unverändert. Auch die Schließfächer können weiterhin genutzt werden. Hierfür wird lediglich eine kurze Anmeldung im Servicebereich erbeten.

Zudem bleibt der zentrale Kundenservice der Vereinten plus montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr telefonisch und online erreichbar.

Übergangs-Beratungscenter öffnet in Dorsten

Ebenfalls ab dem 8. Dezember 2025 steht in Dorsten ein Übergangs-Beratungscenter zur Verfügung. Dort erhalten Kundinnen und Kunden weiterhin das vollständige Beratungsangebot. Beratung wird zudem an allen anderen Standorten und über die Vereinte plus angeboten.

Blick in die Zukunft

Die Vereinte Volksbank sieht dem Umbau mit großer Zuversicht entgegen. Das Projekt soll den Standort Dorsten langfristig stärken und die Qualität der Beratung weiter verbessern. „Wir haben einiges vor und freuen uns auf die Aufgaben und Möglichkeiten, die vor uns liegen“, heißt es aus dem Haus.

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