Jahresrückblick 2020 – Juli bis September

Dorsten. Das Jahr 2020 hatte für Dorsten trotz der Pandemie einiges zu bieten. Viel Erfreuliches, aber auch ernste Dinge. Hier im Jahresrückblick 2020 erinnern wir nochmal an das eine oder andere interessante Thema, das Dorsten bewegte.

Schleuserbande in Dorsten – Internationaler Schlag

Symbolbild Bundespolizei
Symbolbild: Bundespolizei

Der deutschen Bundespolizei und der österreichischen Polizei ist am 2. Juli ein Schlag gegen eine international agierende Schleuserbande gelungen. Der Großeinsatz der Bundespolizei fand auch am Donnerstagmorgen in Dorsten-Holsterhausen statt. Weiterlesen…

Kommunalwahl in Dorsten – Die Ergebnisse

Am 13. September öffneten die Wahllokale zur Kommunalwahl 2020.
Foto: privat

Die Kommunalwahl 2020 in Dorsten ist beendet. Hier stellen wir die einzelnen Ergebnisse vom Wahlabend am 13.September 2020 aus dem Rathaus vor. Weiterlesen…

Maximilian braucht Hoffnung – Ein Spendenaufruf!

Der sechsjährige Maxmilian Kaluzna ist an einem schweren Gehirntumor erkrankt.
Foto: privat

„Mama ich habe schon wieder so Kopfschmerzen.“ Diesen Satz ihres Sohnes hörte Iwona Kaluzna mehrfach, bis sie Anfang Mai dieses Jahres mit Max zum Arzt ging. Mit der im Juni gestellten Diagnose „diffuses Mittelliniengliom, einem kindlichen, nicht heil- und operierbaren Hirntumor, änderte sich das Leben der Dorstener Familie von einer Sekunde auf die nächste. Weiterlesen…

Weitere Ereignisse im Jahresrückblick 2020:

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André Elschenbroich
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

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