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Kappesmarkt in Raesfeld: Tradition, Kohl und Handwerk im Ortskern

Am Wochenende des 8. und 9. November 2025 verwandelt sich der Raesfelder Ortskern erneut in ein Mekka für Liebhaber regionaler Produkte und traditionsreicher Handwerkskunst. Der Ortsmarketing Raesfeld e. V. lädt zum 39. Kappesmarkt ein, der ganz im Zeichen des beliebten Kohls steht.

Buntes Markttreiben mit über 150 Ständen

Jeweils von 11 bis 18 Uhr erwartet die Besucherinnen und Besucher eine vielfältige Marktlandschaft mit mehr als 150 Ständen. Das Angebot reicht von frischem Obst und Gemüse über Kunsthandwerk bis zu dekorativen und handgefertigten Produkten. Marktmeister Peter Süthold berichtete, dass zahlreiche Kunst- und Handwerksaussteller erneut mit dabei seien und ihre Arbeiten – darunter Schmuck, Holzkunst, Textilien und Dekoartikel – präsentieren. So fänden Besucherinnen und Besucher sicher ein passendes Mitbringsel.

Kappesmarkt Raesfeld 2025
Foto: Petra Bosse/Archiv

Eröffnung mit Musik und Kappeshoheiten

Die offizielle Eröffnung des Marktes findet am Samstag, 8. November, um 11 Uhr auf der Bühne an der Kirche statt. Eröffnet wird der Kappesmarkt von der ersten Vorsitzenden des Ortsmarketingvereins, Maria Kowalsky, und dem neuen Bürgermeister Dirk Kuhmann. Für den musikalischen Rahmen sorgen die Erler Jäger. Den typischen Kappes-Flair verkörpern traditionell die Kappeshoheiten: In diesem Jahr begleiten Kappeskönigin Birgitt I. Grotendorst und Kappesprinzessin Katharina I. Meyering das Marktgeschehen.

Empfang in Echterdingen v.l.n.r. Kappeshoheiten: Katharina I. Meyering & Birgitt I. Grotendorst, Oberbürgermeister Echterdingen, Otto Ruppner, 1. Vorsitzende Ortsmarketing Maria Kowalsky und Bürgermeister Dirk Kuhmann. ©Ortsmarketing Raesfeld

Handwerk und Tradition im Mittelpunkt

Auch in diesem Jahr steht echtes Raesfelder Handwerk im Vordergrund. Die Landjugend Raesfeld sorgt mit dem traditionellen Kappeshobeln vor der Kirche für Stimmung und lädt zum Probieren ein. Zudem zeigen ein Feuermacher und ein Hufschmied historische Handwerkskunst und geben Einblicke in traditionelle Arbeitstechniken.

Kappesmarkt 2025 Raesfeld
Foto: Petra Bosse/Archiv

Verlosung, Schaufensterwettbewerb und Partnerregionen

Zum festen Bestandteil des Marktes gehört die beliebte Verlosung: Als Hauptpreis winkt ein Gutschein über 200 Euro für das Restaurant Mahl & Meute im Wasserschloss Raesfeld, das für seine Küche überregional bekannt ist.
Darüber hinaus nehmen rund zehn Geschäfte im Ortskern an der Kappes-Dekoaktion teil. Bereits in der Woche vor dem Markt gestalten sie ihre Schaufenster kreativ mit Kohl. Die Kappeshoheiten bewerten die Dekorationen – die drei schönsten Schaufenster werden am Sonntagvormittag auf der Bühne ausgezeichnet.

Empfang in Echterdingen. Burgmusikanten, Kappeshoheiten: Birgitt I. Grotendorst, Katharina I. Meyering, Mitte:
Maria Kowalsky, 1. Vorsitzende Orstmarketing Raesfeld e.V.

Der Ortsmarketing Raesfeld e. V. pflegt auch in diesem Jahr den Kontakt zu den Kohl-Partnerregionen. Vertreter aus Echterdingen, Dithmarschen, Brünen, Büderich, Friedrichskook und Veces (Ungarn) werden in Raesfeld erwartet. Bereits im Oktober hatte Maria Kowalsky gemeinsam mit den Kappeshoheiten, den Burgmusikanten und Bürgermeister Dirk Kuhmann das traditionelle Krautstadtfest in Echterdingen besucht.

Kappestreck und geselliger Kappesball

Ein Höhepunkt ist der traditionelle Kappestreck aus Büderich, der am Samstag gegen 17 Uhr in Raesfeld eintrifft. Begleitet von den Raesfelder Burgmusikanten werden die Gäste festlich empfangen und zu ihrem Stand geleitet.
Am Abend laden die Kappeshoheiten ab 19 Uhr zum Kappesball ins Festzelt gegenüber von Tinnefeld Hören & Sehen GmbH & Co. in der Straße Am Rathaus ein. Der Eintritt ist frei, und alle Raesfelderinnen, Raesfelder sowie Gäste sind willkommen, bei Musik und Tanz gemeinsam zu feiern.

Anreise und Parkmöglichkeiten

Besucherinnen und Besucher können den Markt sowohl mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen. Gebührenpflichtige Parkplätze stehen an der Festwiese (Zum Michael) in unmittelbarer Nähe des Veranstaltungsortes zur Verfügung.

Ungewöhnliche Einbruchsserie im Kreis Recklinghausen: Auch Dorsten betroffen

Im Kreis Recklinghausen verzeichnet die Polizei derzeit eine auffällige Häufung von Einbruchsdelikten. Innerhalb weniger Tage kam es in mehreren Städten zu teils professionell ausgeführten Einbrüchen. Auch Dorsten ist von den Taten betroffen: Am Sonntagnachmittag wurde ein Einfamilienhaus an der Straße „Auf dem Beerenkamp“ von unbekannten Tätern aufgebrochen.

Die Einbrecher verschafften sich zunächst über die rückwärtige Tür des Wintergartens Zugang zum Gebäude und drangen anschließend durch die dahinterliegende Küchentür ein. Im Haus durchsuchten sie mehrere Räume nach Wertgegenständen und entwendeten Schmuck, bevor sie unerkannt flüchteten. Die Polizei bittet Anwohner und mögliche Zeugen dringend um Hinweise unter der Rufnummer 0800 2361 111.

Auch in anderen Städten des Kreises Recklinghausen kam es in den vergangenen Tagen zu Einbrüchen. In Castrop-Rauxel, Herten, Marl und Haltern am See verschafften sich Täter Zugang zu Ein- oder Mehrfamilienhäusern, durchsuchten die Räumlichkeiten nach Bargeld und Schmuck und flüchteten anschließend in unbekannte Richtung. In einigen Fällen wurden sie von Zeugen oder durch Alarmanlagen gestört.

Herbst ist Hochsaison für Einbrecher

Die Polizei betont, dass die Zahl der Wohnungseinbrüche in den Herbst- und Wintermonaten regelmäßig steigt. Die früh einsetzende Dunkelheit erleichtert es Tätern, unbemerkt Häuser zu betreten. Besonders häufig ereignen sich Einbrüche zwischen 16 und 21 Uhr, wenn Bewohner entweder noch nicht zu Hause sind oder sich im Haus aufhalten, aber die Rollläden bereits geschlossen sind.

Experten raten deshalb, Häuser auch in der dunklen Jahreszeit bewohnt wirken zu lassen. Beleuchtete Eingangsbereiche, Zeitschaltuhren für Lampen, stabile Fenster- und Türsicherungen sowie aufmerksame Nachbarn können potenzielle Täter abschrecken. Schon einfache Maßnahmen wie ein abschließbarer Fenstergriff oder zusätzliche Türverriegelungen erhöhen die Sicherheit deutlich.

Die Polizei bittet die Bevölkerung, verdächtige Beobachtungen umgehend zu melden. Jeder Hinweis kann helfen, die Täter zu identifizieren und weitere Einbrüche zu verhindern.

Zeugenhinweise nimmt die Polizei unter 0800 2361 111 entgegen.

Neues Klettergerüst an der Gesamtschule Wulfen offiziell eingeweiht

Bewegung, Spaß und Gemeinschaft: All das vereint das neue Klettergerüst auf dem Schulhof der Gesamtschule Wulfen. Schülerinnen und Schüler der Klassen 6.1, 6.2 und 6.5 durften das moderne Spiel- und Bewegungsgerät als Erste ausprobieren. Für die feierliche musikalische Begleitung sorgte die Bläserklasse des Jahrgangs 7 unter der Leitung von Stephanie Gruber.

Das rund 50.000 Euro teure Projekt wurde vollständig durch Drittmittel finanziert. Damit setzten Schule und Förderer ein starkes Zeichen für die Bedeutung von Bewegung und Gesundheit im Schulalltag. Schulleiter Hermann Twittenhoff zeigte sich dabei begeistert über die neue Attraktion: „Das Klettergerüst ist ein echter Bewegungsförderer. Es bietet unseren Schülerinnen und Schülern vielfältige Möglichkeiten, sich auszutoben, ihre Koordination und ihr Gleichgewicht zu trainieren und dabei einfach Freude an Bewegung zu erleben.“

Künftig soll das Klettergerüst ein fester Bestandteil der Pausengestaltung und des Ganztagsangebotes sein. Ziel ist es dabei, den Kindern mehr Raum für körperliche Aktivität zu geben, was in Zeiten zunehmender Digitalisierung besonders wichtig ist. „Viele Kinder verbringen heute zu viel Zeit vor Bildschirmen“, betonte Twittenhoff. „Mit Angeboten wie diesem möchten wir sie motivieren, sich draußen zu bewegen, miteinander zu spielen und ihre motorischen Fähigkeiten weiterzuentwickeln.“

Mit der offiziellen Eröffnung ist das neue Klettergerüst nun offiziell in Betrieb. Schon bald dürfte es zu einem der beliebtesten Treffpunkte auf dem Schulhof werden.

Lichterfest: Haltestelle „Recklinghäuser Tor“ am 9. November außer Betrieb

Am Sonntag, 9. November 2025, wird in Dorsten das beliebte Lichterfest gefeiert. Wegen der Veranstaltung bleibt der Platz der Deutschen Einheit von 10 Uhr bis etwa 19 Uhr vollständig gesperrt.

Wichtig für alle Fahrgäste: Die Haltestelle „Recklinghäuser Tor“ entfällt während der Sperrung. Busse halten dort an diesem Tag nicht.

Betroffen sind die Linien SB25, SB26, 208, 274, 276, 278, TB279 und 293 der Vestischen sowie die Linie SB18 von DB Rheinlandbus.

Als Ersatz stehen die Haltestellen „ZOB Dorsten“, „Willy-Brandt-Ring“ und „Lippetor“ zur Verfügung. Fahrgäste werden gebeten, mehr Zeit einzuplanen und sich vor Fahrtantritt über aktuelle Abfahrtszeiten zu informieren.

Neues zum Bau: Infoveranstaltung zur Erweiterung des Jahnsportplatzes

Die Stadt Dorsten lädt alle Anwohner rund um den Jahnsportplatz zu einer Informationsveranstaltung über die laufenden Baumaßnahmen ein. Das Treffen findet am Dienstag, 25. November 2025, um 18 Uhr im Vereinsheim des FC RW Dorsten 1919, Am Jahnplatz 4, 46282 Dorsten, statt.

Der Jahnsportplatz wird derzeit zu einer modernen Leichtathletikanlage ausgebaut. Vorgesehen sind eine neue Laufbahn, zusätzliche Leichtathletik-Elemente sowie der Einbau einer Flutlichtanlage. Das Vorhaben wird durch den Investitionspakt zur Förderung von Sportstätten von Bund und Land Nordrhein-Westfalen unterstützt.

Wie bereits bei der letzten Informationsveranstaltung am 13. Mai 2025 angekündigt, möchte die Stadt den Dialog mit den Anwohnerinnen und Anwohnern fortsetzen. Ziel ist es dabei, über den aktuellen Baufortschritt zu informieren und offene Fragen zu beantworten.

An der Veranstaltung nehmen Vertreterinnen und Vertreter der beteiligten Fachämter sowie das beauftragte Planungsbüro teil. Auch Sportkoordinator Michael Maiß wird für Gespräche und Auskünfte zur Verfügung stehen.

Wer an dem Termin nicht teilnehmen kann, hat die Möglichkeit, sich direkt an Michael Maiß zu wenden. Er ist per E-Mail unter [email protected] oder telefonisch unter 02362 / 66 4750 erreichbar.

Neue Anlage soll Jahnsportplatz deutlich aufwerten

Die neue Anlage entsteht im Rahmen des Investitionspakts zur Förderung von Sportstätten 2022, unterstützt durch die Städtebauförderung des Landes Nordrhein-Westfalen und die Bezirksregierung Münster. Insgesamt stehen rund 750.000 Euro an Fördermitteln bereit. Den Rest übernimmt die Stadt Dorsten. Die Investitionssumme für das gesamte Projekt soll dabei die Marke von zwei Millionen Euro allerdings deutlich unterschreiten.

Geplant ist die Fertigstellung des Leichtathletikstadions im zweiten Quartal 2026. Die neue Anlage wird dann die modernste ihrer Art in Dorsten sein und die einzige Tartanbahn in der Stadt bieten. Neben der neuen Laufbahn sind zahlreiche weitere Maßnahmen vorgesehen.

Die Erneuerung des Rasenspielfeldes, der Bau einer neuen Beregnungsanlage, die Umstellung der Entwässerung in den nahen Bach, eine neue Flutlichtanlage, eine Sitztribüne, Lagerräume und eine neue Zaunanlage – all das soll für optimale Bedingungen für Training und Wettkämpfe sorgen. Alle Disziplinen der Leichtathletik, mit Ausnahme von Stabhochsprung und Hammerwurf, können künftig auf der Anlage durchgeführt werden.

Tradition und Traktoren: Lembecker Kartoffelfest lockt viele Besucher an

Bei bestem Herbstwetter fand am Sonntag das Kartoffelfest der Oldtimerfreunde Lembeck statt. Nach der wetterbedingten Verschiebung um eine Woche war die Freude über Sonne und zahlreiche Besucher groß. „Es war eine gute Entscheidung, das Fest zu verschieben“, sagte Vereinssprecher Georg Bögel zufrieden.

Der Acker am Forstweg, umgeben von den golden leuchtenden Bäumen der Hohen Mark, bot eine idyllische Kulisse. Viele Gäste nutzten das schöne Wetter für einen Spaziergang zum Feld. Besonders die Kinder hatten großen Spaß daran, hinter dem Trecker herzulaufen und dabei die frisch aus der Erde geholten Kartoffeln aufzusammeln. Der historische Kartoffelroder arbeitete trotz seines Alters zuverlässig und zog die Knollen mühelos ans Licht.

Oldtimerfreunde Lembeck Kartoffelfest
Mit dem historischen Traktor und dem Kartoffelroder zogen die Oldtimerfreunde die Knollen aus dem Boden. Foto: Oldtimerfreunde Lembeck

Rund um das Feld zeigten die Oldtimerfreunde ihre historischen Landmaschinen. Die alten Traktoren waren beim Kartoffelfest ein echter Blickfang. Wenn die Technik einmal kurz streikte, griffen die Vereinsmitglieder sofort ein und lösten jedes Problem mit Erfahrung und Geschick.

Oldtimerfreunde Lembeck Kartoffelfest
Kleinere Probleme lösten die Profis direkt vor Ort. Foto: Oldtimerfreunde Lembeck

Frischer können Kartoffelpuffer nicht sein

Für den kleinen und großen Hunger gab es frische Kartoffelpuffer, wahlweise mit Apfelmus. Der Duft zog über den Acker und lockte viele Besucher an den Stand. Auch die frisch geernteten Kartoffeln fanden reißenden Absatz. Viele Gäste nahmen gleich ganze Säcke zu günstigen Preisen mit nach Hause.

Oldtimerfreunde Lembeck Kartoffelfest
Die Kartoffelpuffer fanden guten Absatz. Foto: Borgwardt

Seit vielen Jahren zeigen die Oldtimerfreunde Lembeck, wie Landwirtschaft früher funktionierte. Ihr Engagement begeistert dabei Jung und Alt gleichermaßen. Schon am 28. November gibt es ein Wiedersehen mit den historischen Traktoren beim Lichterfest in Lembeck. Dann werden die Fahrzeuge festlich geschmückt und beleuchtet präsentiert.

Oldtimerfreunde Lembeck Kartoffelfest
Die frischen Kartoffeln wurden direkt am Acker säckeweise verkauft. Foto: Borgwardt
Oldtimerfreunde Lembeck Kartoffelfest
Die Vereinsmitglieder vor dem historischen Traktor mit Kartoffelroder. Foto: Borgwardt
Oldtimerfreunde Lembeck Kartoffelfest
Foto: Borgwardt

Dorfgemeinschaftshaus HUB Erle Raesfeld startet Testphase | Eröffnung am 7. Februar 2026

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Von Januar bis Anfang Februar 2026 öffnet das neue HUB Erle erstmals seine Türen. In dieser Testphase möchte das Team um den zukünftigen Betreiber Christian Lipfert und Chefkoch Simon Ende zeigen, was Gäste künftig erwartet: moderne Gastronomie, kreative Ideen und echte Münsterländer Gastfreundschaft.
Nach dem Spatenstich am 21. Dezember 2024 geht es nun endlich los. Das gemeinsame Projekt von Bürgergenossenschaft Erle eG und HUB Erle GmbH wird Wirklichkeit.

HUB Erle eröffnet mit Pächter Christian Lipfert im Februar 2026
Christian Lipfert, zukünftiger Betreiber des HUB Erle, bereitet die Testphase vor.. Foto: Petra Bosse/Archiv

Bevor das neue HUB im Frühjahr 2026 offiziell mit einem Dorffest eröffnet wird, beginnt bereits im Januar und Februar 2026 eine besondere Testphase. Gemeinsam mit der Bürgergenossenschaft Erle eG lädt die HUB Erle GmbH zu den ersten sogenannten „Testspielen“ ein. Gäste können dabei exklusiv miterleben, wie das neue Haus Form annimmt und wie sich Gastronomie, Atmosphäre und Technik einspielen.

Erste Einblicke ins neue HUB Erle

Nach Angaben der Bürgergenossenschaft Erle eG sei das Projekt ein wichtiger Meilenstein für das Dorf. „Mit dem HUB Erle haben wir gemeinsam etwas Großes für Erle geschaffen. Nun beginnt die spannende Phase, in der das Haus mit Leben gefüllt wird“, so der Vorstand.

Auch Chefkoch Simon Ende und das HUB-Team bereiten sich auf den Auftakt vor. Ziel sei es, die Gäste frühzeitig teilhaben zu lassen, an dem, was künftig zu ihrem neuen Treffpunkt im Ort werden solle. „Die Testspiele sind unsere Generalprobe mit echten Gästen, offen, lebendig und mit Münsterländer Herz“, so Ende.

Chefkoch - Dorfgemeinschaftshaus HUB Erle-Simon Ende
Chefkoch Simon Ende. Foto: Petra Bosse/Archiv

Menü, Konzept und Atmosphäre im Fokus

Für die Abende wurde eine eigene Menükarte entwickelt. Die Speisen sollen frisch, kreativ und mit einer unverkennbaren Münsterländer Handschrift zubereitet werden.
Das Ticket für die Testspiele umfasst ein 3-Gang-Menü, ein Glas Sekt zum Willkommensgruß sowie einen geführten Rundgang durch das neue Gebäude. Gäste haben so die Möglichkeit, das Haus und sein Konzept bereits vor der offiziellen Eröffnung kennenzulernen.

Termine und Ticketverkauf

Die Testspiele finden an folgenden Terminen statt:

  • 10. Januar 2026 · 19:00 Uhr
  • 11. Januar 2026 · 12:00 Uhr
  • 15.–17. Januar 2026 · jeweils 19:00 Uhr
  • 18. Januar 2026 · 12:00 Uhr
  • 22.–24. Januar 2026 · jeweils 19:00 Uhr
  • 25. Januar 2026 · 12:00 Uhr
  • 29.–31. Januar 2026 · jeweils 19:00 Uhr
  • 01. Februar 2026 · 12:00 Uhr

Tickets sind online unter www.hub-erle.de und www.erle-raesfeld.de erhältlich sowie direkt im derzeitigen Übergangsstandort Brömmel-Wilms an der Schermbecker Straße 20.

Offizielle Eröffnung am 7. Februar 2026

Am 7. Februar 2026 feiert das HUB Erle seine offizielle Eröffnung. Ab 11 Uhr beginnt der Tag mit einem Frühschoppen, Musik und offenem Ende. Die Gäste können sich auf Bier, Bratwurst und erstklassige Musik der Erler Jäger freuen, ganz so, wie es im Münsterland Tradition hat.

Im Frühjahr 2026 folgt ein großes Dorffest, bei dem das neue HUB mit allen Bereichen wie Restaurant, Café, Bar und Eventlocation in den regulären Betrieb startet.

Dorfgemeinschaftshaus HUB Erle-Bürgergenossenschaft Erle-Münsterland
Foto: Petra Bosse

Hintergrund: Warum Testphase?

Die neue Dorfkneipe ist ein neues Haus mit moderner Küche, aktueller Technik und zeitgemäßer Software. In dieser Testphase möchte das Team Erfahrungen sammeln, Abläufe verbessern und die Rückmeldungen der Gäste nutzen, um das Angebot weiterzuentwickeln.
So entsteht das Projekt gemeinsam mit den Menschen aus dem Münsterlanddorf Erle.

  • Ort: HUB Erle, Silvesterstraße 2, 46348 Raesfeld
  • Zeitraum der Testphase: Januar & Februar 2026
  • Tickets: 3-Gang-Menü inkl. Sekt & Rundgang
  • Offizielle Eröffnung: 07. Februar 2026 – ab 11 Uhr mit Frühschoppen und Musik der Erler Jäger

Die eigentliche große Eröffnungsfeier ist mit einem Dorffest im Frühjahr 2026 mit Start des Vollbetriebs geplant.

Was ist eigentlich ein HUB?

Was bedeutet eigentlich HUB?

Viele fragen sich, was genau hinter dem Begriff HUB steckt. Wörtlich übersetzt heißt „Hub“ so viel wie Knotenpunkt oder Zentrum. Gemeint ist ein Ort, an dem Verbindungen entstehen und Informationen, Menschen oder Ideen zusammenkommen.

In der Technik bezeichnet ein HUB zum Beispiel ein Gerät, das mehrere Computer miteinander vernetzt. In der modernen Arbeitswelt steht der Begriff häufig für Innovationszentren oder Gründerzentren, in denen Unternehmen, Startups und Kreative gemeinsam an Projekten arbeiten.

Kurz gesagt: Ein HUB ist ein Ort der Vernetzung, an dem Zusammenarbeit und Austausch im Mittelpunkt stehen – und genau das soll auch das neue Dorfgemeinschaftshaus werden. Nur eben mit Kaffee, Kneipe und Restaurant statt Kabeln.

Bräuche zu Sankt Martin: Gänsebraten, Laternen, Stutenkerl

Am 11. November ist Martinstag, und viele Kinder nehmen an den Laternenumzügen teil. Aber wer war Sankt Martin eigentlich, und warum kommt in vielen Familien Gänsebraten auf den Tisch? Warum gibt es die Laternenumzüge, und was hat es eigentlich mit dem Stutenkerl auf sich?

Am 11. November wird Martin von Tours (316-397) gedacht. Der spätere Bischof von Tours soll in seinen jungen Jahren als römischer Soldat in Nordfrankreich stationiert gewesen sein. Dort begegnete er laut der Legende einem nackten Bettler, dem er die Hälfte seines Mantels abgab. Nach dieser christlichen Tat soll Jesus dem Martin im Traum erschienen sein. Noch heute wird der Heilige als Beispiel für Nächstenliebe und Barmherzigkeit gesehen.

Laternen als Lichter in der Dunkelheit

Warum zum Sankt Martin Laternenumzüge stattfinden, ist nicht ganz klar. Zum einen gab es im Christentum schon lange Lichterprozessionen, so dass dieser Brauch vielleicht auch mit dem Heiligen Martin verbunden wurde. Mit seiner guten Tat, so argumentieren viele Gläubige, habe er „Licht in die Dunkelheit“ gebracht. Andererseits war es in vielen ländlichen Gebieten Brauch, sich zum Abschluss der Erntezeit zu einem Feuer auf dem Feld zu versammeln, um symbolisch Abschied von der Erntezeit zu nehmen. Da liegt es nahe, dass man diese Tradition mit einem christlichen Heiligen verknüpft haben könnte.

Laternen
Bunte Laternen. Foto: pixabay

Gänse als „Verräter“

Die Geschichte von Mensch und Gans ist uralt. Es waren schon die alten Ägypter, die glaubten, dass die Seele des verstorbenen Pharao in Form einer Gans zum Himmel aufsteige. Entsprechend würdigten sie die heiligen Tiere, hielten sie in Tempeln und brachten sie als hochgeschätzten Braten auf den Tisch. Eine andere Legende verknüpft sich mit dem 11. November, dem Martinstag, als traditionellem Termin zum Verzehr des leckeren Geflügels.

Der heilige Martin, der den Mantel mit dem armen Mann teilte, war der Legende nach von besonderer Bescheidenheit. Als er daher zum Bischof von Tours gewählt wurde, flüchtete er vor den Boten in einen Gänsestall. Aber die Tiere schnatterten so laut, dass er entdeckt wurde. So musste er den Bischofsposten annehmen und wurde einer der am höchsten verehrten Würdenträger in der Geschichte der Kirche. Legende hin oder her, seitdem steht zum Gedenken an den Heiligen ein köstlicher Gänsebraten mit leckeren Beilagen auf vielen Tischen.

Gänsebraten Martinsgans
Gänsebraten. Foto: pixabay

Beginn der Fastenzeit vor Weihnachten

Ein anderer Grund, warum es zu Sankt Martin Gänsebraten gibt, ist der christlichen Fastenzeit vor Weihnachten, dem Advent, geschuldet. Gänse werden Anfang November in der Regel schlachtreif, und viele Familien gönnten sich vor dem Beginn der 40 Tage andauernden Fastenzeit noch eine besondere Mahlzeit. So lag es nahe, sich eine Gans küchenfertig zu machen.

Süßes Gebäck zu Sankt Martin: Der Stutenkerl

Dieser Fastenzeit dürfte auch der Brauch entsprungen sein, den Kindern vor dem Martinsfest einen Stutenkerl zu schenken. Das süße Gebäck ist einfach herzustellen und ein gern gesehenes Präsent vor der langen Zeit des Verzichtes vor Weihnachten. Die Form als Männlein sollte wohl ursprünglich einen Heiligen, etwa Sankt Martin oder den heiligen Nikolaus, darstellen. Die Tonpfeife kam im Laufe der Jahrhunderte hinzu. Wie bei vielen Volkstraditionen ist auch hier der Ursprung nicht hundertprozentig geklärt. Oft gilt er als Symbol für den Bischofsstab. Eine andere Erklärung ist die Deutung der Pfeife als klassisch männliches Utensil, was die Backfigur als „Kerl“ kennzeichnete.

Der Stutenkerl ist dabei nicht überall mit Sankt Martin verknüpft. In manchen Regionen gibt es ihn erst zum Nikolaus, ohne Pfeife oder mit Hut. Wiederum anderswo ist eher salziger Teig statt Rosinenstuten üblich, und anderenorts gibt es statt dessen Martinsbrezeln zum 11. November. In unserer Region hat es sich allerdings vielerorts eingebürgert, sowohl zu Sankt Martin als auch zum Nikolaus Stutenkerle an die Kinder zu verschenken.

Private Halloween-Spendenaktion in Wulfen sammelt Hunderte Euro

Was als spontane Eingebung begann, hat sich in Wulfen binnen kurzer Zeit zu einer kleinen Tradition mit großem Herzen entwickelt: Die private Halloween-Spendenaktion von Sasha Greinus und seiner Frau Yvonne Greinus Lisdau lockte auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Familien an – friedlich, fröhlich und für den guten Zweck. Am Ende des Abends standen 850 Euro in der Kasse; die endgültige Summe dürfte noch steigen, weil weitere Privatspenden angekündigt sind. Das Spendenziel: der Kinderhospiz-Freundeskreis Dorsten.

„Ehrlich gesagt war es am Anfang eine Schnapsidee: Grill anschmeißen, ein paar Würstchen, Süßes für die Kinder – machen und dann mal sehen“, sagt Initiator Sasha Greinus. „Wir wollten einfach etwas Gemeinsames auf die Beine stellen und zeigen, dass Nachbarschaft funktioniert.“ Aus der Idee wurde Realität – inzwischen zum vierten Mal. Diesesmal mit der Halloween-Spendenaktion.

200 bis 250 Gäste bei der Halloween-Spendenaktion

In diesem Jahr zählten die Veranstalter am Tag danach rund 200 bis 250 Gäste. Kinder standen im Mittelpunkt: Verkleidet, mit Tüten und Eimern, gingen sie von Station zu Station, während am Grill Gespräche zwischen Nachbarinnen, Nachbarn und unbekannten Gästen entstanden.

Foto: Alexander Fichtner

Verein & Feuerwehr als starke Partner

Unterstützung für die Halloween-Spendenaktion kam aus dem Vereinsleben und von der Feuerwehr: Der Wulfener Wappenbaum Verein e.V. half mit Süßigkeiten und Beiträgen in den sozialen Medien, die Feuerwehr Dorsten, Wachabteilung 2, steuerte ebenfalls finanzielle Mittel bei. „Alles ist friedlich verlaufen – genau so, wie man es sich wünscht. Ohne die Hilfe unserer Freundinnen und Freunde, der Vereine und der Feuerwehr wäre das nicht machbar gewesen“, sagt Sasha Greinus.

Der Sarg als Spendenbox. Foto: Alexander Fichtner

Spendenziel mit Sinn: Kinderhospiz-Freundeskreis Dorsten

Die Spenden der Halloween-Spendenaktion fließen an den Kinderhospiz-Freundeskreis Dorsten. „Uns war wichtig, dass das Geld hier vor Ort wirkt“, betont Yvonne Greinus Lisdau. „Halloween ist für Kinder ein Riesenspaß – wenn wir damit gleichzeitig Familien unterstützen können, die Schweres tragen, dann fühlt es sich richtig an.“

Ziel erreicht. Foto: Alexander Fichtner

Stimmen der Initiatoren

„Wir haben gemerkt: Wenn man etwas einfach in die Tat umsetzt, kommen die Leute. Viele bringen Ideen mit, manche bringen Süßigkeiten vorbei, andere spenden, wieder andere packen am Grill an“, so Sasha Greinus. „Das macht Mut für die nächsten Jahre.“

Foto: Alexander Fichtner

Wie es weitergeht mit der Halloween-Spendenaktion? Ganz pragmatisch. „Wenn es gut angenommen wird, machen wir weiter“, sagt Yvonne Greinus Lisdau. „Mit Herz und immer mit dem Ziel, gemeinsam etwas Gutes zu tun.“

Hund oder Löwe? Foto: Alexander Fichtner

Vinylcafé feiert Halloween: Grusel, Glitzer und große Hits (FOTOS)

Die gruseligste Zeit des Jahres hat Dorsten wieder fest im Griff: Spinnennetze zieren Vorgärten, Kürbisse leuchten auf den Fensterbänken – und auch das Vinylcafé verwandelte sich am Halloween-Abend in eine Bühne für alle, die den Mix aus Tanz, Musik und Gänsehaut lieben.

Über hundert Gäste folgten der Einladung zur großen Halloween-Feier in der Halle des beliebten Dorstener Treffpunkts. Schon beim Betreten fiel auf: Hier wurde mit Herzblut gefeiert. Von blutverschmierten Zombies über elegante Vampire bis hin zu fantasievollen Goth-Outfits – die Besucher ließen ihrer Kreativität freien Lauf und sorgten für ein buntes, schaurig-schönes Bild.

Für den passenden Soundtrack sorgten DJ Hermann und DJ Phil, die den Abend mit einem energiegeladenen Mix aus Pop-Hits der vergangenen Jahrzehnte füllten. Ob 80er-Klassiker, 90er-Ohrwürmer oder aktuelle Tanznummern – auf der Tanzfläche blieb kaum jemand stillstehen.

Bis tief in die Nacht wurde gefeiert, gelacht und getanzt. „So eine Stimmung erlebt man nicht alle Tage“, schwärmte eine Besucherin. Und auch das Team des Vinylcafés zeigte sich begeistert über die ausgelassene Feierfreude der Gäste.

Halloween in der Galerie der Traumfänger: Dorsten feiert im Gruselfieber (FOTOS)

In der Galerie der Traumfänger verwandelte sich das CreativQuartier am Freitagabend in einen Ort voller Spuk, Tanz und ausgelassener Stimmung. Hunderte Besucher strömten in fantasievollen Kostümen in die beliebte Halloween-Location, um gemeinsam zu feiern.

Schon beim Betreten der Galerie herrschte eine besondere Atmosphäre. Nebel, Lichteffekte und aufwendige Dekorationen sorgten dabei für ein schaurig schönes Ambiente. Ob Skelette, Zombies oder Ghostbuster – die Gäste zeigten viel Kreativität und Liebe zum Detail bei ihren Outfits.

Für die passende musikalische Begleitung war dabei ebenfalls gesorgt. Die DJs legten Hits für alle Generationen auf und sorgten so dafür, dass die Tanzfläche nie leer blieb. Immer wieder regnete es Konfetti, während die Feiernden bis tief in die Nacht ausgelassen tanzten.

Die Halloween Party in der Galerie der Traumfänger hat sich längst zu einem festen Termin im Dorstener Veranstaltungskalender entwickelt. Auch in diesem Jahr zeigten die Gäste, dass sich die Stadt gerne gruselt – und dabei jede Menge Spaß hat.

Halloween erwacht in Dorsten-Holsterhausen zum Leben

Wenn Halloween in Dorsten-Holsterhausen zum Leben erwacht, dann weiß man Familie Stolzenberg war wieder am Werk. Mit viel Herz, Fantasie und Engagement verwandeln sie ihr Zuhause Jahr für Jahr in ein schaurig schönes Erlebnis für große und kleine Geister. Was als private Leidenschaft begann, ist längst ein fester Bestandteil der Dorstener Halloween-Tradition geworden.

In diesem Jahr fiel die Halloween-Aktion der Stolzenbergs laut eigener Aussage etwas kleiner aus, doch von Zurückhaltung war kaum etwas zu spüren. Das Motto lautete diesmal „Squid Game“. Die bekannten Spiele aus der Serie wurden kindgerecht und völlig unblutig umgesetzt. Aufgeteilt in verschiedene Bereiche konnten die Kinder entscheiden, ob sie mitspielen oder einfach Süßes oder Saures rufen wollten.

Halloween Holsterhausen
Familie Stolzenberg. Foto: Heimatmedien

Auf dem Boden markierte Linien führten die kleinen Besucher zu unterschiedlichen Stationen. Beim beliebten „Rotes Licht, grünes Licht“ wurde ausgelassen gelacht, und natürlich durfte auch das berühmte Keks-Ausstechen nicht fehlen.

Halloween Holsterhausen
Foto: Heimatmedien

Liebevoll gepackte Überraschungen für jedes Kind

Jedes Kind, das vorbeikam, erhielt eine liebevoll gepackte Tüte mit Leckereien. Alles wurde von Familie Stolzenberg selbst organisiert und bezahlt, aus reiner Freude daran, anderen eine schöne Zeit zu bereiten. Die Dekoration, teils selbst gebastelt, teils zugekauft, verwandelte das Grundstück in eine gruselig charmante Kulisse. Überall leuchteten kleine Details, Figuren und Banner, die zeigten: Hier steckt Herzblut drin.

Halloween Holsterhausen
Foto: Heimatmedien

Ein Fest für die Nachbarschaft

Besonders schön: Die Nachbarschaft macht begeistert mit. Viele Häuser in Holsterhausen waren geschmückt, Lichterketten leuchteten, und die Straßen füllten sich mit fröhlichen Kindern in fantasievollen Kostümen. Halloween war wieder ein echtes Gemeinschaftserlebnis.

Halloween Holsterhausen
Foto: Heimatmedien

Einziger Wermutstropfen: das laute Böllern, das vielerorts zu hören war. Das gehört für viele nicht zum Halloween-Abend und trübt die Stimmung ein wenig. Doch der Kern des Festes bleibt: Es geht um Spaß, Zusammenhalt und Kinderlachen, nicht um Krach und Feuerwerk.

Halloween Holsterhausen
Foto: Heimatmedien

Vorfreude auf das nächste Jahr

Wer Familie Stolzenberg kennt, weiß: Nach Halloween ist vor Halloween. Schon jetzt tüftelt die Familie an neuen Ideen für das kommende Jahr. Eines ist sicher, auch 2026 dürfen sich die Dorstener wieder auf ein liebevoll gestaltetes, schaurig schönes Spektakel freuen.

Halloween Holsterhausen
Foto: Heimatmedien

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