Aus der Brandruine steigt Brandrauch auf
Dorsten-Altstadt. Auch heute Morgen wurde die hauptamtliche Wache mit dem Einsatzstichwort „Brandnachschau“ zur Brüderstraße alarmiert. „Aus der Brandruine steigt Brandrauch auf“, so die Meldung.
Dorsten-Altstadt. Auch heute Morgen wurde die hauptamtliche Wache mit dem Einsatzstichwort „Brandnachschau“ zur Brüderstraße alarmiert. „Aus der Brandruine steigt Brandrauch auf“, so die Meldung.
Bürgermeister Tobias Stockhoff setzt seine „Bürgermeister vor Ort“-Termine in dieser Woche in Östrich fort.
Am Donnerstag, 3. August, ist er ab 17 Uhr in Östrich für alle Bürgerinnen und Bürger ansprechbar in der Gaststätte Schult, Gahlener Straße 333, im kleinen Saal.
Edith und Emil Remmersfeiern am 2. August Gnadenhochzeit
Wer schnell sich bindet, das halte für ewig. So oder so ähnlich hat das Jubelpaar wohl gedacht, als es sich 1947 nach nur sieben Monaten Kennenlernzeit auf Norderney vermählt hat. Ganze 70 Jahre ist das schon her.
Am 2. August 2017 feiert das Ehepaar Edith und Emil Remmers Gnadenhochzeit. Das hat es in Dorsten noch nicht gegeben!
Plüschtier wurde am Samstag an der Bushaltestelle Gahlener Straße gefunden
Ein herr(ch)enloser Stoffhase ist am Samstag (29.07.2017) an der Bushaltestelle Gahlener Straße von einem freundlichen Mitmenschen aufgelesen und am Montag im Dorstener Fundbüro abgegeben worden.
Peter Boßmann wird neuer Pfarrer in St. Antonius und St. Bonifatius in Dorsten-Holsterhausen. Er folgt damit Pfarrer Dr. Carsten Roeger, der seit Anfang Juli in St. Peter in Waltrop tätig ist. Die Pfarreinführung ist für den 5. November vorgesehen.
Gültig von Montag, 31.07.2017 19:00 Uhr voraussichtlich bis Dienstag, 01.08.2017 08:00 Uhr
für die Städte: Oberhausen, Essen, Mülheim/Ruhr, Herne, Gelsenkirchen, Duisburg, Dortmund, Bottrop und Bochum. (weitere Städte sind nicht ausgeschlossen)
Am Montagabend breiten sich von Frankreich her kräftige Gewitter nordostwärts aus. In den Frühstunden und am Vormittag können sich die Gewitter bis zum Niederrhein und in das Ruhrgebiet verlagern. Die Gewitter können mit heftigem Starkregen bis 40 mm in 1 Stunde, Hagel mit Korngrößen bis 3 cm und schweren Sturmböen um 90 km/h (Bft 10), lokal auch mit orkanartigen Böen bis 110 km/h (Bft 11), verbunden sein.
Am Dienstag lebt nach einer Ruhephase die Gewittertätigkeit am Nachmittag und Abend wieder auf. Dann besteht erneut eine erhöhte Unwettergefahr!
Dies ist ein erster Hinweis auf erwartete Unwetter. Er soll die rechtzeitige Vorbereitung von Schutzmaßnahmen ermöglichen. Bitte verfolgen Sie die weiteren Wettervorhersagen mit besonderer Aufmerksamkeit! (Quelle: DWD)
Freitag, gegen 23.15 Uhr, fiel Polizeibeamten auf der Crawleystraße der Fahrer eines weißen Motorrollers der Marke Yamaha Aerox auf.
Bei der Kontrolle des Fahrers, eines 27-jährigen Dorsteners, stellten die Beamten fest, dass dieser nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war.
Weiterhin war der Roller nicht versichert. Darüber hinaus war das Schloss des Rollers aufgestochen worden. Der Dorstener konnte dies nicht plausibel erklären gab und gab an, den Roller gefunden zu haben. Dieser wurde dann sichergestellt. Die Ermittlungen zum Besitzer des Rollers dauern an.
Der Dorstener wurde zur Wache mitgenommen und nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen wieder entlassen. Hinweise zum Besitzer des Rollers erbittet das Regionalkommissariat in Marl unter Tel. 0800/2361 111.
(pd.) Dorsten – „Das Zurückfallen der SPD-Fraktion in alte Verhaltensmuster ist erschreckend“, kommentiert CDU-Fraktionsvorsitzender Bernd-Josef Schwane die Forderung von SPD-Fraktionschef Friedhelm Fragemann neue Schulden aufzunehmen.
„Sanierung auf Pump ist der falsche Weg“, lautet die Antwort von Bürgermeister Tobias Stockhoff und ist verwundert über den Vorschlag von SPD-Fraktionschef Friedhelm Fragemann.

Keine Pause für die Einsatzkräfte. Oder doch?
„Eine besonders nette Geste vom Atlantis war heute Morgen , dass sie unsere Einsatzkräfte vor Ort mit frischen Brötchen und Kaffee versorgten“, so Markus Terwellen, Pressesprecher Feuerwehr Dorsten. Bei dem ausgebrochenem Feuer in der Nacht, konnte die Feuerwehr, so Terwellen, nur noch von außen arbeiten. „Grund dafür war die Holzkonstruktion des Gebäudes. Diese war für die Flammen ein gefundenes Fressen“, erklärt der Pressesprecher.
Durch die Flammen im Gebäude zerbarsten die Fensterscheiben. Dieses war darüber hinaus letztendlich ein weiterer, großer Vorteil für das Feuer.
Zahlreiche Schaulustige beobachteten das Inferno in der Nacht vom Damm aus. „Trotz der vielen Menschen am Rande des Geschehens, kam es zu keinerlei Behinderungen zwischen Schaulustige und Feuerwehr. Die Menschen verhielten sich angepasst und hielten den Sicherheitsabstand ein“, freut sich am Tag danach Markus Terwellen.